Der Sozial- und Wohlfahrtsstaat Libyen war einzigartig und beispielgebend. Es gab keine Stromrechnungen, da Elektrizität kostenlos für alle war. Lebensmittel waren stark bezuschusst; ein Laib Brot kostete weniger als 1 Cent und Benzin etwa 10 Cent pro Liter.
Von Eva Maria Griese
Bei der erfolgreichen Machtergreifung, als Muammar al-Gaddafi 1969 König Idris vom Thron stieß, war Libyen das ärmste Land der Welt. Gut 40 Jahre später war es nicht zuletzt wegen seiner Ölvorkommen immerhin das reichste Land Afrikas, auch reicher als etwa Portugal oder Polen. Der Reichtum des Landes kam allen Bürgern zugute.
Wer einen landwirtschaftlichen Betrieb gründete, erhielt vom Staat Farmland, einen Hof, Vieh, Maschinen, Saatgut und eine finanzielle Grundausstattung, um seinen Beruf als Landwirt zu beginnen – alles kostenlos. Beim Kauf eines Autos erstattete der Staat 50 Prozent des Kaufpreises. Der Kaufpreis entspracht dem Fabrikspreis. Ausgezeichnete Krankenhäuser und Arztbehandlung waren überall zugänglich, auch in den Wüstengebieten.
Schulen und Universitäten waren gratis. Wer wollte, konnte auf Staatskosten im Ausland Schulen besuchen oder studieren. Die Stipendien betrugen 2.300 Dollar pro Monat, plus ein Auto. Wenn ein Libyer nach seinem Abschlussexamen keine Arbeit fand, dann bezahlte der Staat ein Durchschnittsgehalt dieser Branche. Hier ein recht objektiver Bericht in der „Presse“ vom 3. November 2011.
Gaddafi baute das größte Wasserprojekt der Welt
Gaddafis Great-Man-Made-River-Projekt, das größte Wasserprojekt der Welt, sollte Libyen und andere afrikanische Staaten in einen fruchtbaren Garten verwandeln. Muammar al Gaddafi, ein Mann mit vielen Visionen, träumte von einer autarken Wasserversorgung in Libyen. Er wollte auch alle angrenzenden Staaten daran teilhaben lassen. Das Great-Man-Made-River-Projekt erzielte internationale Anerkennung und die Vereinten Nationen zeichneten Libyen im Jahr 1999 mit dem Internationalen Wasserpreis aus, wodurch weitere umfassende Studien ermöglicht wurden.
Fortschrittliche Frauenrechte, Kindergeld und Rente mit 55
Ein Bereich, in dem selbst der Menschenrechtsrat der UNO Oberst Gaddafi ganz besonders lobte, waren die Frauenrechte. Anders als in vielen anderen Ländern der arabischen Welt hatten die Frauen in Libyen das Recht auf Erziehung, auf Arbeit, auf Scheidung, auf Eigentum und Einkommen. Als Oberst Gaddafi 1969 die Macht ergriff, gingen nur wenige Frauen auf die Universität. Vor dem Krieg waren von Libyens Studenten mehr als die Hälfte Frauen. Libysche Mütter kamen in den Genuss einer ganzen Reihe von Vorzügen, wie Bargeld für Kinder, freie Kindertagesstätten, freie Gesundheitszentren und Pension mit 55 Jahren.
Doch dann kam alles anders…
Wie in einem vorangegangenen Artikel erläutert, plante Oberst Gaddafi auch die Gründung einer afrikanischen Investitionsbank, eines afrikanischen Währungsfonds mit 42 Milliarden Dollar an Startkapital und die Gründung einer afrikanischen Zentralbank, die eine gemeinsame afrikanische Währung etablieren sollte. Goldreserven sollten dazu verwendet werden, eine gesamtafrikanische Währung auf der Grundlage des libyschen Gold-Dinars aufzubauen.
Zitat aus einem Asia Times-Artikel: „Libya not only has oil. According to the International Monetary Fund (IMF), its central bank has nearly 144 tonnes of gold in its vaults. With that sort of asset base, who needs the BIS, the IMF and their rules?“ Dieser Plan wurde entwickelt, um den frankophonen afrikanischen Ländern eine Alternative zum französischen Franc (CFA) zur Verfügung zu stellen.
Gaddafis Gold-Dinar bedrohte auch die Dollarhegemonie
Er forderte damit die US-Zentralbank, die Spitzen der Finanzelite und auch den Hegemon Frankreich heraus. Einen ähnlichen Fehler hatte auch Saddam Hussein wenige Jahre zuvor gemacht. Auch er kehrte dem Petro-Dollar den Rücken und wollte die irakischen Ölverkäufe nur noch in Euro oder einer goldgedeckten Währung abrechnen.
Die „National Security“ der USA ist sakrosankt
Da man sie durch die Initiativen des schillernden Oberst Gaddafi bedroht sah, wurde die schon bewährte Methode „Verleumden – Verteufeln – Vernichten“ gestartet. Den westlichen Medien, welche sich zu einem guten Teil im Besitz von Rüstungskonzernen befinden, spielen in den ersten beiden Phasen die Hauptrolle. In Bezug auf Wladimir Putin läuft die „Berichterstattung“ schon seit längerem im Modus „Verteufeln“ und verlangt dem russischen Präsidenten große Geduld ab.
Es war die Aufgabe Hillary Clintons, die Person Gaddafi zu beseitigen. Die Entscheidung wurde, wie jetzt klar wird, in den höchsten Kreisen der US-Geldoligarchie gefällt. Am 20. Oktober 2011 hatte Clinton ihren Auftrag erfolgreich beendet. Die „Welt“ schreibt: „Libyen jubelt über den Tod des Diktators Gaddafi“. „We came - we saw - he died.“ war Hillary Clintons lachender Kommentar, als sie die Nachricht vom Tod Gaddafis erhalten hatte.
In Wikipedia liest man heute, dass Gaddafi seine über 40 Jahre dauernde Herrschaft Gaddafi und seinen Machterhalt „…durch ein rentenökononisches, auf den Exporterlösen von Erdöl und -gas beruhendes Verteilungssystem nach innen absicherte und die zahlreichen und teilweise verfeindeten Stämme Libyens nach dem Prinzip „Teile und herrsche“ instrumentalisierte und politisierte.
…Ähnlichkeiten mit in Syrien oder der Ukraine noch lebenden Personen und den dort ablaufenden Prozessen …sind rein zufällig…
Im Februar 2011 kam es angeblich zu Aufständen. Man darf allerdings vermuten, dass nur wenige Libyer freiwillig gegen Oberst Muammar al-Gaddafi gekämpft haben. Man unterstellt – ohne Beweise zu haben – dem Oberst, auf sein eigenes Volk schießen zu lassen: „Muammar al-Gaddafi lässt offensichtlich nichts unversucht: Nun kämpfen auch ausländische Söldner die Unruhen nieder.“ Hier sei ganz nebenbei an die Ähnlichkeit mit dem Massaker durch Heckenschützen auf dem Maidan erinnert. Die SZ schreibt im Februar 2011: „Aber wer sind diese Kämpfer tatsächlich? Wer hat sie angeheuert und woher kommen sie? Spekulationen über ihre Herkunft verbreiten sich schnell.“ Man darf auch vermuten, dass jene Waffen, die man dem Oberst geliefert hatte, als er im Westen noch gern gesehener Gast war, jetzt zu einem guten Teil von Söldnern bedient wurden, die in engem Kontakt zur CIA standen. Wie durch das Attentat in Manchester erst jetzt bekannt wurde, flogen in Manchester lebende Migranten immer wieder in den Einsatz nach Syrien.
CIA
Beweise, die erst Jahre später auftauchen, dienen nur noch zur der Geschichtsschreibung. Die Veröffentlichung eines Teils der E-Mails Hillary Clintons aus der Zeit, während sie als Außenministerin den Krieg der Regierung Obamas gegen Gaddafi führte, belegt das Interesse Amerikas, den schrillen aber sehr erfolgreichen angeblichen Diktator Gaddafi loszuwerden.
Im Jahr 2011 zerstörten NATO-Kampfflugzeuge als eine ihrer ersten Missionen wichtige Teile des Megaprojekts „Great-Man-Made-River“ und legten praktisch die komplette Wasserversorgung Libyens lahm. Unter besonders aktiver militärischer und politischer Beteiligung Frankreichs und Englands. Man inszenierte in Libyen einen “Bürgerkrieg” mit vielen Tausenden Bomben und Lenkraketen, mit Uran-Munition und mit Hilfe von ausländischen Söldnern.
Seitdem findet das Land, in dem es mittlerweile zwei verfeindete Regierungen und Parlamente gibt, keinen Weg aus Chaos und Gewalt. Der IS breitet sich aus. Tausende afrikanische Flüchtlinge werden nicht wie zu Gaddafis Zeiten in Lagern versorgt, sondern machen sich mit der Hilfe von Schleppern und der mit ihnen kooperierenden NGOs auf den Weg nach Europa.
Contra Magazin News & Informationen 
Laut Udo Ulfkotte spielten beim Sturz Gaddafis französische Interessen eine größere Rolle:
1. Gaddafi soll rund 8 Mrd. € von seinen Konten bei französsichen Banken abziehen gewollt haben. Das hätte den Zusammenbruch der französischen Banken bedeutet. Dies wiederum hätte den Euro womöglich auch zusammenbrechen lassen. Nach dem Putsch behielten die französischen Banken einfach das lybische Geld.
2 Der französische Total-Konzern wollte die lybischen Ölfelder abpumpen, doch Gaddafi gab die Konzessionen dem italienischem ENI-Konzern. Nach dem Putsch dürfte Total wieder im Geschäft sein.
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Der Fall Gaddafi hat auch eine politische Komponente.
Gaddafi war bekanntlich ein Unterstützer der PLO und damit Feind Israels - der französische Präsident Sarkozy hingegen war ein Jude. Der Umstand, dass Sarkozy französische Rafale-Jagdbomber gegen Gaddafi schickte, läßt vermuten, dass sich die jüdische Gruppierung so eines Feindes entledigte.
Das Kuriose daran ist, dass Gaddafi so dumm war, den Juden Sarkozy im Wahlkampf zu unterstützen. Dafür ermordete Sarkozy ihn. Da zeigte sich die ganze jüdischen Hinterhältigkeit.
Und wenn ich daran denke, wie wir als Nachrichten-Hörer und -Leser über diesen arabischen Polit-Mann Gaddafi schamlos und auf hinterhältigste Art und Weise via den werten Mainshit-Medien angelogen und gegen ihn aufgehetzt wurden, da wird doch so richtig klar, welche Rolle diese dreckige Propaganda-Maschinerie spielt.
Französische Banken,uije,da ist der Rothschild nicht weit….
Kann durchaus sein, dass Rothschilds BNP Paribas da eine Rolle spielt.
Dagegen is die Mafia ja ein Kindergarten.
22 Gründe warum Gaddafi liquidiert werden musste
- Es gab keine Elektrizitätsrechnungen in Libyen – Elektrizität war kostenlos für alle. Lebensmittel waren stark bezuschußt; ein Laib Brot kostete weniger als 1 Cent, Benzin kostete etwa 10 Cent pro Liter.
- Haus und Wohnung waren in Libyen ein Menschenrecht. Gaddafi schwor, daß seine eigenen Eltern kein Haus bekommen sollten, bevor nicht der letzte Libyer eines habe. Gaddafi selbst lebte mit seiner Familie in einem Zelt!
- Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
- Der libysche Staat zahlte 5.000 $ für jedes Neugeborene Kind.
- Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
- Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
- Schulen und Universitäten waren gratis.
- Wer wollte, konnte auf Staatskosten im Ausland Schulen besuchen oder studieren. Die Stipendien betrugen 2300 Dollar pro Monat, plus ein Auto. Seit der Machtergreifung Gadaffis vor 40 jahren stieg der Anteil der Lese- und Schreibkundigen von 23% auf 83%. 25% der Libyer besitzen einen Universitätsabschluss.
- Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte der Staat 50 Prozent des Preises.
- Wenn ein Libyer nach dem Studium keine Arbeit bekam, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde. Darüber hinaus bekamen Arbeitslose ein Durchschnittsgehalt ihres Metiers als Arbeitslosengeld.
- Libyen hatte keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150 Milliarden $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
- In Libyen arbeiteten 1,5 Millionen Emigranten aus verschiedenen afrikanischen Staaten.
- Altersversorgung, Arbeitslosenversorgung, Krankenversorgung, Hinterbliebenenversorgung waren in Libyen alle gratis. Ausgezeichnete Krankenhäuser und Arztbehandlung waren überall zugänglich, auch in den Wüstengebieten.
- Alle Banken gehörten dem Staat. Die Notenbank war eine staatliche Einrichtung.
- Es gab per Gesetz keine Zinsen für Kredite, die Banken in Libyen gehörten dem Staat und per Gesetz waren Kredite allen Bürgern mit 0% Zinsen zu gegeben. (Die erste Handlung der NATO-Insurgenten, als sie als „Übergangsregierung“ posierten, war ein Dekret, das die staatliche Zentralbank auflöste und eine neue, in Privatbesitz befindliche Zentralbank begründete!)
- Libyen verfügte an über 144 Tonnen Goldreserven!
- Gaddafis bemühung, einen Gold gedeckten afrikanischen Dinar zu begründen.
- Der libysche Staat gab gigantische Summen an afrikanische Staaten, um sie aufzubauen. Zinslos selbstverständlich!
- Zu Beginn der NATO-Luftangriffe waren 30.000 chinesische Ingenieure, Techniker, Arbeiter in riesigen Infrastrukturprojekten beschäftigt.
- Gigantische Infrastrukturprojekte wurden auf Staatskosten realisiert, allerdings wurden keine Kredite – mit Halsabschneiderischen Zinsen – der Hochfinanz dafür genommen.
- Darunter die gewaltige, epochemachende Trink-Wassergewinnung aus nahezu unerschöpflichen Vorkommen unterhalb der Sahara: 70 Milliarden $. Unter Gaddafi wurde das Mammut-Projekt seit den 1980er Jahren geplant, finanziert und realisiert. Das Projekt Great Man Made River war fast fertig! Das Wasser sollte die Wüste in Libyen und den angrenzenden Staaten zum Blühen bringen.
- Ein Teil der libyschen Öleinnahmen flossen direkt als Staatsgehalt auf die Konten jedes Libyers.
https://youtu.be/juSQ0StVuQo
..und uns erzählte man wir hätten den besten Sozialstaat auf der Welt…und wir sind ja so Reich..tsts.
@ Zeitgeschichte
Vielen Dank für den Artikel und für diesen Kommentar. Das ist Aufklärung!
Offensichtlich hat der Westen, die Super-Christen in den oberen Rängen, Libyien völlig ausgeraubt und die Menschen in Libyen der Verelendung preisgegeben. Wer hier die niederträchtigen Schweinehunde sind, muss auch keiner Fragen. Die Antwort liegt offen für jeden sichtbar.
Gaddafi (und Libyen) ist ein Verbrechensopfer der transatlantischen, selbsternannten "Wertegemeinschaft"! Es handelt sich um globalisiertes Verbrechertum der NWO Faschisten.
Und Gaddafi wurde von der westlichen Wertegemeinschaft gepfählt….Wohl die brutalste Hinrichtung eines Herrschers seit dem Mittelalter.
..zuviel Gier&Macht macht bösartig und grausam.
So sieht also das Hinterzimmer dieser ''Demokratie'' aus.
Hinterher hilft kein Weinen mehr. Wo blieben die Nachrichten seines positiven Wirkens seinerzeit, also bis zu seiner Sequestrierung? Tolle Demokratische Medienlandschaft!!
Alle Sympathisanten auf dem Zug der Mainstream Presse gegen ihn müssen sich heute unter die Nase reiben lassen: was habt ihr nur angerichtet? Wohl ein bißchen mer als deppert. Und so geht es weiter. Lauter Unterstützungsbereitschaft zum Nachteile der eigenen Kinder und Kindes Kinder. Demokratische Entscheidungsprozesse sind ein "bullshit" in Reinkultur, ob es hier jemandem schmeckt oder nicht. Ist so.
Allem was langfristig zum eigenen Niedergang führt, wird Beifall geklatscht. Verläuft im Europa der letzten 50 Jahre nicht anders.
Kein Mitleid für Bleede!
Hier wird leider nur ein Teil der Wahrheit beleuchtet, der andere wird ignoriert, daher eine Halbwahrheit. Es wird unterschlagen, dass das libysche Gesundheitssystem vor allem durch ausländisches Personal gestützt wurde, die hygienischen Verhältnisse in den Spitälern hatten nichts mit einem Wohlfahrtsstaat zu tun, siehe HIV-Skandal im Spital von Bengasi.
Die libysche Erdölförderung konnte nur dank westlicher Technologie und Fachkräften erfolgreich betrieben werden - die Wurzel des Wohlstandes - weil die Einheimischen dazu nicht geeignet waren. Das selbe gilt auch für die Bewässerungsprojekte, die ohne ausländische Gastarbeiter und Ingenieure nicht gebaut werden konnten.
Das sind drei gewichtige Beispiele die aufzeigen, dass Libyen aus eigener Kraft keinen Wohlstand schaffen kann, sondern nur durch ausländische Fachkräfte, Spezialisten und Know How. Die Erdölvorkommen haben auch nichts mit Brillanz zu tun, sondern schlichtwegs mit Glück.
Ausserdem hat auch Gaddafi die Europäer mit Flüchtlingen erpresst, damit dieser dafür Milliardenbeträge bekommt, oder von den Franzosen AKWs. Er hätte dieses Spiel immer weiter getrieben. Ganz zu schweigen von der Unterdrückung von elementarster Menschenrechte wie Pressefreiheit, Redefreiheit oder Versammlungsfreiheit. Wer da noch diese Diktatur schönredet hat definitiv eine Gedächtnislücke.
Wer von uns hat seinen Wohlstand schon auf eigenen Füßen gebaut?
Wir benutzen die Straßen, die andere vor uns gebaut haben; wir trinken Wasser aus Leitungen, die andere gebaut haben; wir schalten mit einem Klick das Licht an, das ein anderer vor uns erfunden und andere gebaut haben u.s.w. Hören sie mir bitte gleich mit unserer Pressefreiheit oder gar mit dem Flüchtlingsdeal zum Vergleich auf u.so fort.
Hier reicht per Definition auf einem Auge blind nicht. Neidhammel!
Wieso "auf einem Auge blind" ? Er ist es doch, der das andere erst geöffnet hat !
@ Saure Gurke
Da kann ich Ihnen nur beipflichten.
Was soll denn daran falsch sein, wenn ein Regierender sein Land u.a. auch mit ausländischen Kräften auf Vordermann bringt??? Man mag nur an unsere Gastarbeiter aus den vergangenen Jahrzehnten denken, die unsere Häuser und Strassen bauten. Die USA, der Super-Stehler-Staat ist übrigens bestes Beispiel dafür, dass mit ausländischen Wissenschaftlern - notabene mit vielen Deutschen - der Industrie- und Wirtschaftsstaat USA aufgebaut wurde.
Jetzt haben die geld- und machtgierigen Dummiane in den oberen US-Rängen wesentliche Teile des technischen Know-hows und der Produktion via Outsourcing an die Chinesen verramscht. Schön blöd!!! Man müsste halt schon etwas mehr von Wirtschaft verstehen, um am Ball bleiben zu können. Die amerikanischen Nobelpreisträger in Wirtschaft langen halt doch nicht.
@ Saure Gurke
Na so was, eben wurde doch behauptet, Libyen hätte unter Gaddafi so ein grossartiges Gesundheitssystem gehabt. Oder auch schon einmal etwas vom Aids Skandal im Spital von Bengasi gehört?? Ihr Vergleich hinkt auch dahingened, da Gaddafi nur mit Gewalt etwas erreichte, während wir den Wohlstand der letzten 70 Jahre ohne Gewalt erschufen. Sie vergleichen da eine patriachalische Stammeskultur mit dem aufgeklärten Abendland. Oder Äpfel mit Walnüssen.
He, he, Abendland ohne Skandale? Jede Woche lese ich sie.
Aufgeklärtes Abendland? Sie verwechseln damit wohl infiltriert, indoktriniert, hypnotisiert, verblödet. Wie sonst kann man nach 12 jahren Merkel-Katastrophe der noch Beifall zollen?
Den buntesten Salat über das Ablaufdatum hinaus liefern uns schon die Grünen. Dagegen wendet keiner ihresgleichen was ein.
@ Saure Gurke. Das ist aber nicht Ihr Ernst, Sie vergleichen tatsächlich eine patriachalische Stammeskultur unter einem sozialistischen Diktator, mit einer freien Marktwirtschaft in einer freien Gesellschaft? Aber so kann man natürlich auch Gewaltregime verherrlichen.
wohlstand - ein BRD-Sachwert hat ja auch soviel anspruch auf eigentum - alles, was auf ihn eingettragen ist gehört auch ohne zweifel ausschliesslich ihm!
:wall:
es gibt zum Glück noch andere Länder als die BRD.
Sie glauben aber doch nicht, daß ein Land und ein Mensch deshalb verdient Opfer von niederträchtigen, menschenverachtenden politischen Schwerverbrechern zu werden?
Bedauern Sie jetzt, dass der Diktator, Massenmörder und Kinderschänder Muammar al-Gaddafi vom Volk gelynkt wurde?
Die zur Zeit noch lebenden ge.steskranken grünen Pädophilen Beck, Cohn-Bendit & Co Gesellschaft klammern sie aber aus, während sie einem Toten was unterstellen, was dieser nicht mehr widerlegen kann.
Aus welcher Squatter kommen sie eigentlich?
Sie können Gift drauf nehmen, daß ich alles was diesem Land und seiner Bevölkerung angetan wurde zutiefst bedauere. Ebenso den entmenschten und barbarischen Umgang mit seinen Politikern. Das Land und seine Politiker sind Opfer von niederträchtigen Politverbrechern geworden. Das Verhetzungskonvolut ist die Zusammenfassung ihrer lügnerischen Schutzbehauptungen.
wunderbare zusammenfassung im artikel und ebenso vielen dank an "Zeitgeschichte" für die 22 gründe!
Guter Artikel! Gaddaffi wahr wahrlich ein Staatsmann! Ein wahrer und guter Diktator und ein Mann seines Volkes! Was er auf die Beine gestellt hat ist bewundernswert. Meine Hoffnung bleibt…das die Verbrecher noch zu Lebzeiten ihrer gerechten Strafe zugefuehrt werden! Nicht wahr Herr Sarkozy?
Ich für meinen Teil konsumiere weder BILD noch Tagesschau oder sonstiges.Diese elenden Lügenmäuler werde ich nicht alimentieren.Lybien wird nie mehr werden was es mal war.Und auch der ach so tolle deutsche Staat dürfte seine dreckigen Finger im Spiel gehabt haben.Sind doch schließlich überall dabei diese elenden Politiker-Heuchler.