New York City. Bild: Flickr / Andrés Nieto Porras CC BY-SA 2.0

Die USA haben eine lange Geschichte der Zuwanderung auf ihrem Territorium. Es zeigen sich dabei zeitliche Veränderungen in Volumen und Länderstruktur.

Von Marco Maier

Seit mehr als 200 Jahren strömen Menschen in jenes Territorium, welches einst von diversen Indianerstämmen, Eskimos und den Ureinwohnern von Hawaii bewohnt wurde und heute als "Vereinigte Staaten von Amerika" bekannt ist. Im nachfolgenden Video, welches ab dem Jahr 1820 beginnt, stellt jeder Punkt 10.000 Menschen dar.

Die ersten großen Zuwandererwellen kamen aus Europa und infolge der Sklaverei auch aus Afrika, später – so ab dem Jahr 1900 – folgten Russen, Chinesen, Türken und Japaner an. Ab 1990 kamen dann – nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" – auch viele Menschen aus dem ehemaligen Ostblock in die USA. Inzwischen sind es auch viele Menschen aus Mexiko, Kuba und anderen lateinamerikanischen Ländern, die in die USA drängen.

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Eine Visualisierung der Daten hat wie man unten sieht auch "Insightful Interaction" (höhere Auflösung hier) gemacht, die deutlich das Auf-und-ab der Zuwanderung in die USA, aufgesplittet in unterschiedliche Länder und Regionen darstellt. Eine Aufschlüsselung der Vorfahren in den einzelnen Bundesstaaten zeigt die Visualisierung von "Overflow Data" (hier).

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29 KOMMENTARE

  1. Die Grafik unterschlägt 6,5 Millionen schwarzafrikanische Sklaven, welche in den Anfängen der USA zwangsweise zugewandert wurden. Deren 40 Millionen Nachfahren, welche jetzt Afroamerikaner genannt werden, bereiten heute den nichtschwarzen Amerikanern die größten Probleme – selbst nach hunderten Jahren Multikulti-Experiment.

    Überall dort, wo Neger einen Bevölkerungsanteil über 40% stellen, herrscht sichtbar Untergang und Chaos. Schlechtestes Beispiel: Detroit 82% Schwarze. Eine totgeweihte Region, nicht nur wegen der maroden Autoindustrie.

    Seit 1619 gibt es Neger in Amerika, also seit 400 Jahren !!! Genauso lang hat Multikulti dort regelmäßig NICHTS hervor oder voranbringen können. Auch in der Restwelt gibt es keine positiven Beispiele für gesellschaftlich nützliche Intergration von Schwarzafrikanern – nirgendwo!

    ABER WIR DEUTSCHEN wissen alles besser und holen uns deshalb mal ganz freiwillig die schwarze Pest ins Haus. Und dann zeigen wir es allen Integrationsversagern und Rassisten dieser Welt, wie fix aus einem Neger ein Facharbeiter und Raketenwissenschaftler wird…  🙂

     

    • Albert Einstein: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

    • Komisch das Schwarze immer so diskimiert werden. Klar das diese durch die Ausgrenzung im sozialen Nachteil schweben. Das ist das gleiche wie mit dem Moslems, immer auf die schwächeren Gruppen 🙂 das zeigt stärke einer sogenannten Herrenrasse 😀

  2. Die USA bestehen genetisch betrachtet aus einer gezielten Auswahl von Menschen, die in ihren Herkunftvölkern aus allerlei Gründen nicht integrationswillig oder integrationsfähig waren. Solch eine Mischung lässt sich entgegen der Behautung von Simpelsoziologen nicht als Schmelztigel (melting pot) auffassen. Außergewöhnlich stark selbstbestimmte Charakterköpfe – ob Unternehmungslustige, Leichtsinnige, Workoholics, Vertriebene oder Kriminelle – haben weniger Zusammengehörigkeitsgefühl als die meisten Menschen. Deshalb brauchen die USA als künstlichen Ordnungsstifter den Sheriff, im größeren Maßstab den Sheriffstaat mit viel Polizei und viel Justiz für das Regeln von Streitigkeiten, also ein faschistoides System.

    Die Menschen in den USA sind das so gewohnt und wollen es meist gar nicht anders. Kaum jemand will etwa zwangsversichert werden und für andere Milieus solidarisch mitzahlen müssen.

    Im Unterschied dazu empfinden sich die Schweden genetisch und gewohntermaßen als eine Volksgemeinschaft und als große Versicherungsgesellschaft. Das naive Übertragen dieses nordischen Solidargedankens auf Zuwanderer und andere Länder überfordert das schwedische System. Was für Schweden richtig ist, wird von Fremden ausgenützt.

    Man darf es den USA nicht gestatten, von sich selber auf andere Völker zu schließen. Wenn es innerhalb der USA mit gutem genetisch-historischem Grund nicht ohne Sherrif geht, dürfen US-Politiker aber nicht meinen, eine globale Sheriff-Politik könne auch anderwo Probleme lösen und heilen.

    Noch weniger kann eine "freie" Wirtschaft, die etwa Banken das Zinsnehmen erlaubt, mit einer mohammedanischen Wirtschaft zusammenpassen, welche Zinsen aus gutem Grund verbietet, nämlich um ungesunde Arbeitshetzerei und Pleiten nebst verhängnisvollen Folgen bei Konjunkturschwäche zu vermeiden. Das marktliche Argument, niemand müsse sich verschulden, liegt neben der Sache, denn der Zins durchdringt, belastet und hetzt ganze Völker und Kulturkreise.

    Eine kluge Abgrenzung unterschiedlicher Wirtschaftskulturen ist der einzige Weg zu Frieden und  Wohlbefinden.

    • Guter Text!

      Doch es fehlt etwas: Uns wird die amerikanische Einwanderungsgeschichte täglich als Erfolg verkauft. Das Ergebnis ist aber, dass die angestammte Bevölkerung nun in Resevaten lebt.

      Bis das nicht der letzte Deutsche begriffen hat, sehe ich schwarz.

      • @Hermann, @ Emma D.,  das ist genau die Essenz was sie einbringen. Ich sage nur eines: wir hier in der EU sind krank. Was orientieren wir uns an den Usa? Bei unserem viel, viel goesserem Erfahrungsschatz?

        Mag ja sein, dass sie drueben zeitweise im Ueberfluss gelebt haben. Na und? Auf Ueberfluss folgt immer der Verdruss. Pfeif auf die Usa.

  3. Ich habe genug erlebt in den USA ich schaue immer hinter den Kulissen da giebt es Amis die weder lesen noch schreiben können, den Kauderwelsch versteht man eh nicht aber für die Armee sind sie gut genug die Helden. Meist vom Land da ist die minderbemittelte Rate unglaublich hoch. Usa ist ein zusammen gewürfelter Dreckhaufen. Nie wieder werde ich dieses Land besuchen, ich habe genug gesehen.

    • Resultate sehn und wissen wie es dazu kam, sind zweierlei. Hätte die Juda-Nostra niemals einen Fuß in die Tür der USA bekommen, wäre Amerika auf allen Gebieten eine blühende Landschaft, genau wie EUropa.

  4. Mann, Mann oh Maier!

    Da haben Sie sich aber einen Artikel geleistet.

    Bis 1965 – bis zur 'Liberalisierung' des Immigration Acts von 1924 betrieben durch die einflussreichen Juden Celler und Javits waren die USA ein 'weiße' Nation, die ihre Wurzeln in Europa hatte. 90 Prozent der Amerikaner waren weiß und nur 10 Prozent waren Neger, Mulatten, Latinos, Asiaten, Indianer oder sonstige 'Bunte'!

    Seitdem sind 120 Mio Menschen in die USA eingewandert, davon 110 Mio. Schwarze und 'Bunte' aus aller Herren Kuffmucken und Negerländer. Nur 10 Mio Weiße (also 'Kaukasier', wozu sinnigerweise auch noch die Juden und Araber zählen)!

    Die garantiert 70 Mio Illegalen Mex. u. Latinos 'south of the Border' sind in diesen Horrorzahlen noch nicht enthalten. 

    "The Death of America was enacted in 1965 with the signing of the Open Immigration Law of 1965.   Here is the assessment of Brother Nathaneal Kapner, a Jew who has converted to Christianity and is now exposing the Jewish takeover of America.   

    While serving Jewish interests, the Open Immigration Law of 1965 was the beginning of America’s death as a unified nation.  Jews were behind the law, promoting, lobbying, and “bribing” the law into existence with the fanaticism equaling the most dedicated terrorist. 

    Jews have continually evinced hostility toward American Christian culture in their aggressive efforts to change it.  The Open Immigration Law of 1965 is a prime example of that hostility. 

    Jews are a paranoid people.  Wherever the Jews go they fear “Anti-Semitism.”  (Jews have a guilt complex – and for good reason.)  Jews fear a homogenous Christian culture of which they would never ascend to influential positions.  Rather, in a homogenous Christian culture, Jews are looked upon, (and rightly so), as “Christ-killers.”  This is why the Jews tried to get Mel Gibson’s movie, The Passion of Jesus Christ, removed from the silver screen. 

    A typical example of what characterizes the Jewish push for open immigration can be seen in the following 1948 quote by David Petegorsky, former Director of the American Jewish Congress: 

    “Jewish survival can only take place within the framework of a progressive and expanding democratic society, which through its institutions and public policies gives expression to the concept of cultural pluralism.” 

    Here are the Names of the Jew Behind the Open Immigration Law of 1965:           

    1.    Senator Jacob Javits (NY)

    2.    Congressman Emanuel Celler (NY)

    3.    Leo Pfeffer (Former President of the American Jewish Congress (AJC)

    4.    Norman Podhoretz (Writer and Member of the Council on Foreign Relations – which is 75% Jewish) 

    Senator Jacob Javits played a prominent role in the Senate hearings on the 1965 bill.  Javits authored an article entitled ‘Let’s open the gates’ that proposed immigration levels of 500,000 per year for 20 years with no restrictions on national origin. 

    Congressman Emanuel Celler, who fought for unrestricted immigration for over 40 years in the House of Representatives, introduced similar legislation resulting in the ‘Celler-Hart Immigration Bill,’ the precursor to the fatal bill of 1965. 

    Leo Pfeffer, a so-called ‘Jewish Intellect,’ (translate, ‘Christ-hater’), wrote many treatises and books that propagandized for open immigration. 

    Norman Podhoretz, a former leftist, now a Jewish ‘neo-con,’ (he’s still a leftist), also wrote many articles promoting open immigration. 

    Jewish organizations such as the American Jewish Congress, the Jewish Federation, the ACLU, and the B’nai B’rith, (there is no end to their organizations), filed briefs in support of open immigration before the Senate Subcommittee in the early sixties leading up to the passing of the 1965 law. 

    The 1965 Open Immigration Law is presently fulfilling the aims of the Jewish conspiracy as seen in its effects.  The U.S. Census Bureau projects that by the year 2050, European-derived peoples will no longer be a majority of the population of America due to the massive influx of immigrants since the signing of the bill in 1965. 

    http://www.goodnewsaboutgod.com/studies/spiritual/home_study/immigration_wars.htm

      • Deren Perfidität ist nicht von dieser Welt. Ein normal Sterblicher kann sich solche Winkelzüge gar nicht ausdenken !

        Das muss man sich überhaupt erst mal klarmachen, was die da in den USA abzogen.

        1. Die Einwanderung nicht kompatibler Ethnien forciert 

        2. den darauf logischerweise folgenden Antisemitismus zur bekämpfenswerten Staatsdoktrin hochgepusht, und

        3. sich selbst als die weltweit am meisten verfolgte Minderheit dargestellt.

        Der angbl. Holocaust passt da wunderbar ins Bild um die gleiche Taktik nach Europa zu tragen. Und dank ihrer medialen Macht wurde jedem Weißen ins Gehirn zementiert : Antisemismus ist teuflisch !

        Dabei ist es völlig normal, dass sich fremde Ethnien und Kulturen nicht ausstehen können !

        Das haben sie geschickt genutzt und für sich in Szene gesetzt !

        Von da an, wurden Juden vom Gewissen ihrer eigenen Opfer beschützt !

        Und diese permanente Gewissensfrage ist auch der EUropäer Krankheit. Muss man sich mal reinziehen : Wir denken tatsächlich darüber nach, ob der Islam zu Deutschland gehört – gehts noch ? Das ist doch pathologisch !

        Die Antisemitismus-Waffe wurde für unsere Selbstvernichtung erfunden.

  5. Wer wnderte wann in die USA aus?

    …schon die Fragestellung ist falsch. Es muesste heissen – wer hat den Sklavenhandel seit Anfang an in den USA dominiert…wer hat die Ausrottung der nativen Eigentuemer organisiert….wer hat sich die Wæhrung der Gesellschaft unter den Nagel gerissen (also quasi – wer hat die Gesellschaft dort enteignet?) und wer hat im 19. Jahrhundert die technischen und architektonischen Werte dort geschaffen??!!!!!!! So wird ein Schuh draus! 

    • …fuer die mit nem schlichten Charakter wie dieser debile "Edward"….es geht um zwei grundverschienden Menschen-"RASSEN" in meinem letzten Post!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich bin absolut davon Ueberzeugt….der Einzeller "Edward" springt wie eine Wanze wieder aufs falsche Gleis….wetten????^^

  6. Ich war schon mehrmals in Kenia, den Seychellen, Komoren und auf Madagaskar.

    Nicht nur in den Touristenzentren habe ich so viele kreative Afrikaner kennen und schätzen gelernt. Die haben die Begabung, aus NICHTS etwas zu machen. Würde man den Afrikanern auch nur die kleinste Chance geben, dann würde ganz sicher niemand mehr nach Europa auswandern wollen. Bis dato plündern die Europäer die Bodenschätze Afrikas unter menschenverachtenden Bedingungen aus.

     

    Mit 3000 Milliarden Euro, mit denen seit 27 Jahren die DDR gepampert wird, hätte man ganz Afrika zu Wohlstand und Vollbeschäftigung verhelfen können. Aber für die DDR-ler reicht es immer noch nicht. Geschenktes und ergaunertes Geld ausgeben ist auch lange nicht so anstrengend, als es selbst verdienen zu müssen. Vor jedem Schwarzafrikaner habe ich tausend mal mehr Respekt und Achtung, als für unsere Wirtschaftsflüchtlinge aus 1990 insgesamt.

    • HAAALLOOO, jetzt aber mal gaaanz laaangsaaam !!!

      1. haben unsere Landsleute im Osten alleroberste Priorität !!!!!!!!!

      2. hatten die Afrikaner ihre Chance schon hundertfach !!!

      3. kannste denen soviele Milliarden wie Du willst in den Hintern schieben, Du siehst doch, dass die NIX gebacken kriegen !!!

      4. DIE Gauner hier, sind völlig andere als die Ostdeutschen, merk dir das !!!

      5. Reisende soll man nicht aufhalten … und Tschüß !

       

    • Wenn ich die 2 letzten Kommentare bewerte, leite ich daraus ab, die Deutschen hatten bereits gestern und nicht nur heute oder morgen ein eigenes genetisches UeberlebensProblem, das sich Selbstzersetzungsprogramm nennt, und das sie immer mit sich herumschleppen werden.

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