Afrikanische Familie.

Müller gegen Freihandelsabkommen mit Afrika

Inzwischen dämmert es auch deutschen Regierungspolitikern, dass der Freihandel den Afrikanern schadet. Diese müssten vor allem den eigenen Agrarmarkt besser schützen.

Von Marco Maier

Die Freihandelsabkommen afrikanischer Länder mit der EU schaden diesen Staaten mehr als sie ihnen nützen - und sorgen auch dafür, dass der Migrationsdruck wächst. Das hat nun auch Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) erkannt.

Er tritt deshalb für eine Einschränkung des Freihandels ein, um Afrika vor subventionierten Agrarprodukten aus Europa zu schützen. Die lokale Produktion sei gegenüber importierten Agrarprodukten aus der EU wie Tomaten oder Zwiebeln oft noch nicht konkurrenzfähig, sagte der Minister der "Frankfurter Rundschau".

Deshalb böten die mit der EU abgeschlossenen Freihandelsabkommen den Afrikanern auch die Möglichkeit, einseitig Zölle und Einfuhrbeschränkungen zu erlassen. Doch davon machten demnach viele afrikanische Länder gar keinen Gebrauch, kritisierte der CSU-Politiker. Der Import von Gütern sei bequemer, als in die eigene Landwirtschaft zu investieren, beklagte der Minister.

Allerdings vergisst Müller, dass viele afrikanische Länder auf den Anbau von Exportgütern wie Kaffee, Kakao oder Erdnüssen angewiesen sind, um so zumindest einen Teil der Devisen zu erwirtschaften, die sie für den Import wichtiger Ausrüstungsgüter brauchen. Hinzu kommt die afrikanische Mentalität, die eben im Gegensatz zu den Menschen in den kalten nördlichen Breiten nicht darauf ausgelegt ist, in die fernere Zukunft zu denken.

Wer über hunderte Generationen hinweg faktisch in den Tag hineinleben konnte, weil die Natur das ganze Jahr über genügend Nahrung bietet, wird dies nicht so schnell aus dem Verhalten der Menschen herausbringen. Auch wenn durch die Überbevölkerung nun andere Umstände herrschen.

8 comments

  1. Hinzu kommt die afrikanische Mentalität, die eben im Gegensatz zu den Menschen in den kalten nördlichen Breiten nicht darauf ausgelegt ist, in die fernere Zukunft zu denken.

    Aha! Die Redaktion unterstellt den Afrikanern nicht in die Zukunft denken zu können. Das ist ja wohl 200% rassistisch! Schließlich beweisen die Neger jeden Tag auf's Neue, dass sie genau dies können. Rammeln wie die Karnickel wegen der Altersvorsorge. Fahren mit dem Schlauchboot um die halbe Welt wegen Krankheits- und Daseinsfürsorge… für sich und ihre unübersichtliche Verwandschaft. Nehmen Kleinkredite für Smartphones auf, um mit Google Earth besser Deutsch zu lernen. Alles für die Zukunft! 🙂

    • Dietrich von Bern

      IQ – und abstraktes Denken sind die Wurzeln und der Motor für die Zivilisation

      Der Unterschied, der am meisten diskutiert worden ist, ist der quantitative Unterschied in dem durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) zwischen Schwarzen und Weißen. Seit vielen Jahrzehnten erbringen Schwarze, ungeachtet der intensiven Bemühungen von Pädagogen, Politikern und der den Test anbietenden Unternehmen selbst, in diesem Land immer noch regelmäßig in standardisierten IQ-Tests Ergebnisse, die 15 Punkte unter denen der Weißen liegen.

      Aber es gibt auch einen qualitativen Unterschied in der Intelligenz der Schwarzen und Weißen, und dieser Unterschied ist sogar noch wichtiger als der quantitative Unterschied im IQ: Schwarze lernen nicht nur im Durchschnitt langsamer als Weiße, sondern es gibt auch gewaltige Unterschiede im geistigen Prozess selbst. Bei Lernaufgaben, die nur eine gute Gedächtnisleistung erfordern – zum Beispiel einfache Rechenoperationen und Orthographie – schneiden Schwarze bei guter Motivation fast so gut ab wie Weiße.

      Aber bei Aufgaben, die Abstraktion erfordern, bei denen es nötig ist, zu einer Schlussfolgerung zu kommen oder eine allgemeine Regel aus einer Reihe von Fällen abzuleiten – und das schließt praktisch alle Fälle von problemlösenden Denken ein – fällt die Leistung der Schwarzen weit hinter der von Weißen zurück.

      Diese Unfähigkeit der Schwarzen, Schlussfolgerungen zu ziehen und mit abstrakten Konzepten umzugehen, findet ihre Entsprechung in dem fast völligen Fehlen von Schwarzen in denjenigen Berufen, die abstraktes Denken im hohen Maße erfordern, ungeachtet der jahrzehntelangen Affirmative Action: Physik und Mathematik, zum Beispiel.

      Die amerikanische Regierung verursachte mit ihren Quoten einen starken Anstieg in der Zahl der Schwarzen an den amerikanischen Colleges und Universitäten innerhalb der letzten Jahrzehnte, und als Folge dessen schwemmten Schwarze in zahlreiche Berufe, aber die Wissenschaften blieben praktisch weiß. Sie können schwarze Kernphysiker in Filmen sehen, aber im wirklichen Leben sind die einzigen Schwarzen, die Sie im Physik-Labor zu Gesicht bekommen, Hausmeister und Techniker – und nicht viele haben sich als Techniker qualifiziert.

      Dieser qualitative Unterschied in der Intelligenz der Rassen wird von vielen übersehen – und es ist leicht zu sehen, warum das so ist: Die meisten von uns haben eine zu einfache Auffassung von der menschlichen Intelligenz. Wir denken von einigen Menschen, dass sie „beschränkt“ oder „langsam“ sind, und andere nehmen wir wiederum als „aufgeweckt“ wahr. Wenn eine Person „beschränkt“ ist, ist sie vulgär und ungepflegt, sie redet langsam, und ihr Wortschatz ist begrenzt; unser Bild von dieser Person ist das des klassischen Dorftrottels. Und andersherum ist eine „aufgeweckte“ Person für uns jemand mit einer schnellen Zunge und einem gepflegten Erscheinungsbild.

      Das Fernsehen hat uns gelehrt, dass unser früheres Bild von Schwarzen als einer Rasse von Dorftrotteln falsch war. So machen wir jetzt den gleichen Fehler noch einmal, wenn wir jetzt vom Gegenteil ausgehen und annehmen, dass sie fast so „aufgeweckt“ seien wie Weiße, haben doch viele von ihnen eine schnelle Zunge und ein gepflegtes Erscheinungsbild.

      Die menschliche Intelligenz ist facettenreich. Sie kann nicht adäquat mit Begriffen wie „Beschränktheit“ oder „Aufgewecktheit“ beschrieben werden. Ein gutes Gedächtnis und eine schnelle Zunge – was moderne Pädagogen vereinfachend als „verbale Intelligenz“ bezeichnen – ist nicht gleichzusetzen mit der Befähigung, mit abstrakten Konzepten umzugehen und problemlösend zu denken.

      Verbale und problemlösende Intelligenz sind getrennt voneinander zu betrachten, sie sind unabhängige, verschiedene Facetten der Intelligenz. Die erstere ist das, was wir leichter feststellen, aber es ist die letztere, auf der unsere Zivilisation beruht. Und die letztere ist eng verknüpft mit Rasse.

      Diese Verbindung von Rasse und der Fähigkeit zum abstrakten Denken ist kein Geheimnis. Anatomen wissen seit vielen Jahren um die morphologischen Unterschiede zwischen den Gehirnen von Schwarzen und Weißen, und Neurologen und Psychologen verstehen heute, dass gerade die Teile des Gehirns, die bei Schwarzen weniger gut entwickelt sind als bei Weißen, für abstraktes Denken verantwortlich sind.

      Aber weil die Schwarzen keinen entsprechenden Mangel darin haben, verbale Fähigkeiten auszubilden, lassen wir uns davon blenden und dazu verleiten, deshalb eine Gleichheit anzunehmen, wo keine ist, und wir versuchen, lästige Fakten wie niedrige IQ-Werte mit Unsinn über „kulturelle Voreingenommenheit“ wegzuerklären.

      Eine andere Sache, die viele von uns nicht wissen, ist, an was für einem dünnen Faden Kulturen im Allgemeinen und unsere gegenwärtige technologische Zivilisation insbesondere hängt. Wir halten diesen Faden nur mit unseren Zähnen fest, nur dadurch, dass wir unsere kreativen Fähigkeiten bis zum Äußersten üben und entwickeln.

      Ich fürchte, dass der Durchschnittsamerikaner und Durchschnitteuropäer von heute annimmt – wenn er sich die Mühe macht, darüber nachzudenken –, dass, wenn der durchschnittliche IQ unserer Nation sinkt, sagen wir um fünf Prozent als Folge der Rassenmischung oder der Fortsetzung der anderen dysgenischen Praktiken, es vielleicht zu einem dementsprechenden Rückgang von fünf Prozent in unserer Zivilisation kommen würde.

      Aber diese Annahme ist grundfalsch! Ein Rückgang des durchschnittlichen IQ um fünf Prozent würde vermutlich  unsere Zivilisation zusammenbrechen lassen. Das ist genau das, was mit vielen anderen Kulturen und Zivilisationen in der Vergangenheit passiert ist, die weit weniger technologisch fortgeschritten als unsere. Unsere Situation ist weit gefährlicher!

      Das zivilisatorische Niveau, das ein Volk entwickeln und aufrechterhalten kann, wird bestimmt durch die biologische Qualität, durch die rassische Qualität dieses Volkes – insbesondere von ihrer Befähigung, problemlösend zu denken.

      Das ist der Grund, aus dem die Schwarzen und bestimmte andere Rassen nicht einmal eine rudimentäre Zivilisation entwickelt haben und auch nicht in der Lage sind, eine Zivilisation, die von Weißen für sie erbaut wurde, aufrecht zu erhalten – (s. Südafrika, Uganda, Kenia, Simbabwe u.a.) ungeachtet der Tatsache, dass viele Schwarze „aufgeweckt“ auf uns wirken.

       

  2. Was soll das bereits vor Jahren hat man seinen Billigmüll nach Afrika importiert und damit die örtlichen Hersteller ruiniert das ist Fakt es giebt genug Informationen darüber. Vergessen wir nicht das ganz Europa seinen Schrott dort ablagert, mal kucken in You Tube. Wir schreiben das Jahr 2017 darüber sollte man einmal nachdenken.

  3. Protektionismus vs. Freihandelsideologie - was ist rational?

    Transferleistung bezeichnet man die Fähigkeit, Analogien in Verhältnissen erkennen zu können. Die Politiker der Altparteien sind zu Transferleistung offenbar unfähig, andernfalls würden sie sich die Frage stellen, ob der Freihandel auch Deutschland schadet.

    Wenn Freihandel in Deutschland dazu führt, dass Produktionsbetriebe reihenweise in die Länder der EU-Osterweiterung abwandern und dafür dann hier Massenarbeitslosigkeit ausbricht, inkl. einer dadurch entstehenden Explosion der Kosten für die Arbeitslosigkeit und daraus resultierend hohe Staatsverschuldung, dann ist Freihandel für Deutschland offensichtlich ebenfalls kontraproduktiv.

    Hinzu ermöglicht Freihandel, dass die Konzerne die Arbeiter dieser Welt lohntechnisch gegeneinander ausspielen können und so eine Lohnspirale nach unten beginnt. Das Land verarmt und die Sozialkosten explodieren. Es entsteht eine Zwei-Klassengesellschaft - arm und superreich.

    Freihandel ermöglicht den Konzernen Steuern zu vermeiden und ihren Firmensitz auf Steueroasen wie den Niederländischen Antillen zu verlegen. Diese Mindereinnahmen des Staates fehlen dann zur Finanzierung von Renten und Infrastruktur.

    Fazit: Freihandel macht Konzerne reich und Volkswirtschaften arm.

    Freihandel ruiniert den Sozialstaat.

     

    • Wie funktioniert volkswirtschaftlich sinnvoller Handel?

      Import von Gütern, die im Land selber produziert werden können zerstört heimische Arbeitsplätze, sorgt für Kosten der Arbeitslosigkeit, Mindereinnahmen in der Rentenkasse und für Verschuldung des Staates, da er diese Kosten nun selber stemmen muß. Import ist folglich Arbeitsplatz-Export. Das Heimatland wird geschädigt, das Ausland bereichert.

      Export von Gütern sorgt im Inland für Arbeitsplätze und damit für Reichtum. Export ist Arbeitsplatzimport. Man schädigt andere Länder.

      Ausgeglichene Handelsbilanz ist die Vermeidung von Arbeitsplatzexport

      Will man die Volkswirtschaft vor Arbeitsplatzexport schützen und anderen Ländern ihre Arbeitsplätze nicht stehlen -was ethisch wäre-, so importiert man nur so viele Produkte, wie man exportiert. Dadurch bleibt die Gesamtsumme der Arbeitsplätze im Land konstant.

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      Protektionismus - die Entmachtung der Konzerne

      Macht ein Staat seine Grenzen gegenüber Importen dicht, so müssen die Konzerne im Land bleiben, wollen sie den heimischen Markt bedienen. Damit unterliegen sie den dortigen Steuergesetzen und müssen sich den Forderungen der Gewerkschaften stellen. Sie können die Löhne nicht mehr mit der Abwanderungsandrohung nach unten senken.

      Dies bewirkt, dass Staat und Gewerkschaften die Verteilung der Wertschöpfung in den Konzernen diktieren und die Volkswirtschaft gut finanziert wird. Die Konzerne verlieren einen größeren Teil ihrer Gewinne.

      Fazit: Protektionismus macht die Volkswirtschaft reich und schmälert die Gewinne der Konzerne.

      Protektionismus ist die Voraussetzung für die Finanzierbarkeit des Sozialstaates.

    • Dietrich von Bern

      Always remember: Free Trade = Corporate Welfare = Jews doing what they want without governmental interference!  (Es läuft darauf hinaus, dass die Finanzjuden, die auch Big Corporate Business kontrollieren, alles machen können, ohne dass sich der Staat  oder die Regierungen einmischen)

      Die Spielregeln sind flexibel!

      Was Free-Trade für die 'westliche Wertegemeinschaft' bedeutet, erklärt uns der Hard-core Globalist und 'Auserwählte', Thomas Barnett:

      „Die Neuen Spielregeln“, so Barnett „werden nicht mehr von Staaten festgelegt, sondern von der Globalisierung vorgegeben“; und weiter : „Nur die Globalisierung (made bei Big Business und den Finanzmonopolisten) kann "Frieden und Ausgewogenheit" in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren müssen vier dauerhafte und ungehinderte „Flows“ (Ströme) gewährleistet sein: 

      1) Der ungehinderte Strom von Einwanderern. … 
      2) Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen. … 
      3) Das ungehinderte Hereinströmen von Krediten und Investitionen (Wegfall der Kapital-Verkehrskontrollen) , das Herausströmen von Profiten. (natürlich steuerfrei) … 
      4) Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte, zur Sicherung des Weltfriedens

      O-Ton Barnett:

      „Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten

      „Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“ 

       

       

       

  4. Als erstes sollte man den afrikanischen Frauen mal klar machen - das sie sich, ihrem Land und Kinder mehr schaden wenn sie Kinder wie die Karnickel bekommen . 

    Vielleicht sollte Müller mal ein paar Tonnen - Verhütungsmittel für Afrika spenden .

    • Dietrich von Bern

      @ Emma

      DAS wäre kontraproduktiv, denn Europa soll ja totgepoppt werden!

      Außerdem lieben es die Neger-Machos mit 'blanker Waffe' zu kopulieren, denn Verantwortung für den sich evtl. einstellenden Nachwuchs übernehmen sie ohnehin nicht. Das bleibt den Frauen überlassen! Wie sie auch gern die Arbeit den Frauen überlassen. 

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