Horst Seehofer. Foto: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Seehofers Vorhaben, jeden vierten im Mittelmeer geretteten Migranten in Deutschland aufzunehmen, stößt bei Unionsfraktionschef Brinkhaus auf Kritik.

Von Michael Steiner

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hält nicht viel von Bundesinnenminister Horst Seehofers Vorstoß, Deutschland solle pauschal jeden vierten im Mittelmeer aufgegriffenen Migranten zu übernehmen. Aus diesem Grund distanziert er sich von dessen Aussagen.

„Wir dürfen Schlepperorganisationen nicht ermutigen, mehr zu machen“, sagte der CDU-Politiker den Funke-Zeitungen. „Das war eine Initiative des Innenministers, nicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Wir werden uns die Pläne von Horst Seehofer daher sehr genau anschauen.“ Das C im Parteinamen gebiete, Menschen aus Seenot zu retten. „Das andere ist die Frage, welches Signal man sendet, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen will“, so der Unionsfraktionschef weiter.

Seehofers Alleingang in dieser Frage sorgte schon in den letzten Tagen für Irritationen, zumal er dies nicht einfach so beschließen kann. Es wird bereits vermutet, der deutsche Innenminister wolle mit solchen Wortmeldungen dafür sorgen, den Boden für eine potentielle schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene vorzubereiten. Ohne eine Öffnung in Sachen Migration nach Deutschland werden die Grünen ein solches Regierungsbündnis jedoch nicht eingehen.

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4 KOMMENTARE

  1. Zuerst unterschreiben sie den Migrationspakt und anschließen rufen sie, haltet den Dieb und noch widersprüchlicher kann man ja in seinem Tun und Handeln nicht sein und deswegen sind sie alle völlig unglaubwürdig und nur die wenigen, die es verhindern wollen sind leider in der Minderheit und da kann man nur hoffen, daß noch ein Wunder geschieht und das könnte über Druck von außen passieren durch wirtschaftliche Verwerfungen, denn nur noch so ein Ereignis wird die Mehrheit der Bevölkerung zum Umdenken zwingen, alles andere führt mittelfristig ins Verderben, es ist leider so.

  2. George Soros-Mann berät Angela Merkel in der Flüchtlingskrise
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    http://www.neopresse.com/europa/george-soros-mann-beraet-angela-merkel-in-der-fluechtlingskrise/
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    Hinter der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin reihen sich seit Wochen zwielichtige Gestalten ein. Auch ein einflussreicher Merkel-Berater wird mittels Stiftung indirekt von George Soros finanziert.
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    Angela Merkels Flüchtlingspolitik basiert auf relativ einfachen Punkten. In Kooperation mit der Türkei soll die „Orbanisierung“ der EU – mitsamt Grenzzäunen – verhindert werden und Europa in Kontingenten Flüchtlingen aufnehmen.
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    Doch die Hintermänner dieser Planung sind vor allem im angelsächsischen Raum vorzufinden, keinesfalls Ursprung deutscher oder europäischer Ausarbeitungen. Der Think-Tank wird bzw. wurde maßgeblich vom „German Marshall Fund of the United States“, einem berühmt berüchtigten radikal-transatlantischen Verein, sowie der amerikanischen „Rockefeller Stiftung“, die bekannt für politische Einflussnahme auf der ganzen Welt ist, finanziert.

    Kommentar
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    RAKETE IST EINE VON SOROS GEDUNGENE SCHLEPPERIN !!

  3. 1) Primär sind die USA / NATO schuld an den Kriegen und Vertreibungen im Nahen Osten.
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    2) 2015 öffnete Merkel im Auftrag der NWO-Eliten unsere Grenze und machte in den potentiellen Fluchtländern noch die Aufforderung der Wilkommenskultur in Deutschland.
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    Fazit: Merkel ist ein Werkzeug von Soros & Co., die es sich zur Aufgabe gemacht haben Deutschland kulturell und Wirtschaftlich zu vernichten !

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