Leuchtturm am Rande Portlands, Maine

„Wir waren überwältigt und haben tapfer reagiert. Jetzt brauchen wir Raum zum Atmen. Unsere Stadt ist finanziell, physisch und emotional ausgereizt“, sagt der ehemalige Bürgermeister von Lewiston, Larry Raymond. 

Vor einigen Wochen machte ich im Podcast „The Third Rail“ auf die Notlage des höchst ungewöhnlichen afrikanischen Migrantenziels Portland, im Bundesstaat Maine, aufmerksam. Es scheint, als wäre ich nicht der Einzige, dessen Misstrauen durch das, was sich schnell in eine Krise verwandelt hat, geweckt wurde. Die Stadt ist für den Zustrom von Hunderten von Afrikanern, die von katholischen Wohltätigkeitsorganisationen aus San Antonio, Texas, eingeschleust wurden, völlig ungeeignet.

Was ich nur vermuten kann, ist, dass ein Einheimischer unter dem Namen Concerned Citizen kürzlich auf „Medium“ ein brillantes Stück mit dem Titel „Eine solche Schande: Wie Ethan Strimling die Menschen in Portland betrogen hat“ veröffentlicht hat, welches das Zugunglück in Vacationlands (offizieller Slogan des Bundesstaats Maine) größter Stadt beschreibt. Ich kann es nur empfehlen, um einen ersten Eindruck von der Situation zu bekommen, aber von besonderer Bedeutung für uns sind hier einige relevante Fragen, die vom Autor aufgeworfen wurden:

„Es ist selbstverständlich, dass es Flüchtlingen in der Regel weniger darum geht, mit einer unbestimmten Geldquelle eine perfekte Reise von 20.000 Kilometern zu planen, als vielmehr darum, der lebendigen Verfolgung zu entkommen. Diese Angolaner und Kongolesen waren mit Sicherheit eine der eigentümlichsten Macken der modernen Massenmigration, deren Umweg von Zentralafrika nach Brasilien nach Ecuador nach Mexiko nach San Antonio, Texas und schließlich nach Portland, Maine, führte.

Dies entspricht einem Minimum von 11.264 Meilen, die „in Luftlinie“ zurückgelegt wurden und da ein Großteil der Route auf dem Landweg war, war es sicherlich noch viel mehr. Als angebliche Flüchtlinge wirft dies natürlich ein paar Fragen auf: Wie können sie es sich leisten, solche Entfernungen ohne Einkommen und nur mit der Kleidung auf dem Rücken zurückzulegen? Wie können sie eine so logistisch anspruchsvolle Reise planen? Warum haben sie internationale Medien- und Rechtskontakte?“

Der vollständige Premium-Artikel ist nur für Abonnenten sichtbar.

Bitte hier klicken und ein Abo (Werbefreiheit, Extras) 

bereits ab € 4,95/Monat abschließen!

Liebe Leser, wenn sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen sie per email: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für ihre Hilfe!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here