Schweden: Migrantengangs brennen Autos nieder. Bild: Twitter

Schweden leidet unter kriegsähnlichen Zuständen. Schuld daran ist die liberale Migrationspolitik der Regierung. Denn vor allem die Zuwanderer und deren Nachkommen sorgen für Gewalt und Probleme.

Von Michael Steiner

Die liberale Migrationspolitik der schwedischen Regierungen während der letzten Jahre hat das Land in eine schwierige Lage gebracht. Das für so viele Jahrzehnte friedliche skandinavische Land gleicht zunehmend einem vom Bürgerkrieg gebeutelten Land. Infolge der massiven Zuwanderung aus dem Nahen Osten und aus Afrika etablierten sich No-Go-Zonen und kriminelle Banden marodieren durch die Städte.

Björn Ranelid, ein schwedischer Autor, schrieb in der Zeitung „Expressen“ am 5. Juli dieses Jahres:

„Schweden ist im Krieg und es sind die Politiker, die dafür verantwortlich sind. Fünf Nächte in Folge wurden in der Universitätsstadt Lund Autos in Brand gesteckt. Solche wahnsinnigen Handlungen sind in der Vergangenheit an verschiedenen Orten in Schweden hunderte Male vorgekommen 15 Jahre: Von 1955 bis 1985 wurde in Malmö, Göteborg, Stockholm oder Lund kein einziges Auto gezündet. Keiner dieser Verbrecher hungert oder hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. Sie haben ein Dach über dem Kopf und es wurde ihnen freie Schulbildung angeboten. Sie leben nicht in heruntergekommenen Häusern. Es wird Erziehung genannt und das fehlt heute Tausenden von Mädchen und Jungen in schwedischen Häusern.“

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Im Jahr 2018 gab es im ganzen land 306 tödliche Schießereien. Eine Rekordzahl. Seit dem Jahr 2012 hat sich die Zahl der Schießereien die als Mord oder Mordversuch eingestuft wurden verdoppelt. Die am meisten verwendete Waffe: Kalaschnikow. Ins Land geschmuggelt von kriminellen Migrantenbanden.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 fanden nach Angaben der Polizei fast alle Schießereien in einem „gefährdeten Gebiet“ statt. Diese werden auch als No-Go-Zonen bezeichnet. Im Jahr 2017 enthüllte ein schwedischer Polizeibericht „Utsatta områden 2017“ („Gefährdete Gebiete 2017“), dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, die aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen bestehen. Die meisten Einwohner sind nicht-westliche Einwanderer und deren Nachkommen.

In ihrem Bericht schrieb die schwedische Polizei:

„… die [schwedische] Justiz und der Rest der [schwedischen] Gesellschaft verstehen diese Konflikte nicht oder haben keine Antworten darauf, wie sie gelöst werden können. Die Polizei muss daher die Welt besser kennen und die Ereignisse besser verstehen, um zu interpretieren, was in diesen Gebieten passiert. Die Anwesenheit von Rückkehrern, Sympathisanten für terroristische Gruppen wie den Islamischen Staat, al-Qaida und al-Shabaab sowie Vertreter salafistisch orientierter Moscheen tragen zu Spannungen zwischen diesen Gruppen und anderen Bewohnern in den gefährdeten Gebieten bei. Seit dem Sommer 2014, als in Syrien und im Irak ein Kalifat ausgerufen wurde, haben die sektiererischen Auseinandersetzungen zugenommen, insbesondere zwischen Sunniten, Schiiten, levantinischen Christen und Nationalisten kurdischer Herkunft.“

Am 1. Juli sagte der nationale Polizeichef Anders Thornberg, die Situation sei „außerordentlich ernst“. Er behauptete jedoch, dass die Polizei die Kontrolle über die Banden nicht verloren habe und dass die Hauptaufgabe darin bestehe, das Anwachsen der Zahl junger Krimineller zu stoppen. „Für jeden jungen Mann, der erschossen wird, stehen 10-15 neue bereit“, sagte er. Nur wenige Tage später fügte er hinzu, dass sich die Schweden auf absehbare Zeit an die Schießereien gewöhnen müssen:

„Wir glauben, dass die Schießereien und die extreme Gewalt in den besonders gefährdeten Gebieten noch fünf bis zehn Jahre andauern werden“, sagte Thornberg. „Es geht auch um Drogen. Drogen sind in der Gesellschaft etabliert und werden von normalen Menschen gekauft. Es gibt einen Markt, um den die Banden weiter streiten werden.“

Der Vorsitzende der Oppositionspartei Moderaterna, Ulf Kristersson, nannte die aktuelle Lage „extrem für ein Land, das sich nicht im Krieg befindet“. Doch offenbar befindet sich Schweden im Krieg. In einem „Bürgerkrieg“, der aufgrund der immer noch freizügigen Migrationspolitik nur noch weiter eskalieren wird.

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12 KOMMENTARE

  1. Jedem wie er es verdient, denn sie haben ja ihre Politiker selbst gewählt und deshalb muß man kein Mitleid haben und vermutlich ist der Leidensdruck einfach noch zu gering bis sich etwas ändert, das ist bei uns nicht viel anders, wird aber im Ernstfall dann weit deftiger ausfallen, diese Mentalität zwischen Ergebenheit und Raserei ist ja hinlänglich bekannt.

  2. Gut dass es das hier nicht gibt. Wir haben viiiel bessere POlitiker.
    Demokratie ist die Diktatur der Dummen.
    Die glauben, wenn was nicht in der Zeitung steht ist nichts passiert. Dabei wird im Staatsfunk nichts negatives über den Staat berichtet, und die sonstigen Medien sind mit Presseförderung vom Staat gekauft oder werden zensiert. Wie das läuft hat der viel zu jung mit 56 Jahren an einem „Herzproblem“ verstorbene Udo Ulfkotte in dem Buch „Gekaufte Journalisten“ beschrieben.
    politikversagen punkt net gibt einen Überblick darüber, was nicht ganz verschwiegen werden kann.

  3. Bald wird man für solche Bilder nicht extra nach Schweden oder Frankreich reisen müssen, dann kann man sich, völlig klimaneutral, diese Szenen in der eigenen Heimatstadt ansehen.

  4. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der deutschen Geschichte mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.

    Diese „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als ein feindliches Heer, das bereits in jeder Stadt und jedem Dorf seine Lager aufgeschlagen hat.

    In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Wir werden marodierende „Flüchtlings“-Horden erleben, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Unsere Städte werden brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Menschen in den Straßen türmen !

  5. War vor kurzen geschäftlich in Stockholm, Hotel Sheraton eine Bruchbude, mein Geschäftsfreund hat die Firma seinem Sohn übertragen, hat einen Haufen steuern gekostet aber er wandert aus.
    Seine Kinder und Enkelkinder haben sich mit der Situation abgefunden, haben sich „Integriert“.

  6. „—-dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

    Das ist die Aussage von Yascha Mounk, der für die Elite der Globalisten als Sprachrohr und Vor- und Mitdenker agiert. Ein Experiment, das vom Kapital über die unterwanderte UNO lanciert wurde; mittels korrupter Politiker. Die Menschen in Schweden und der BRD waren der Anfang. Sie wurden von den Medien und ihren korrupten Politikern zu Laborratten umfunktioniert, die ihren eigenen Untergang feiert, mindestens aber tatenlos hinnimmt . Hilfestellung leistet der internationale Sozialismus, der schon immer die Welt erobern wollte und für hunderte Millionen Toter verantwortlich ist (Stalin, Hitler, Mao, Rote Khmer usw) . Den Deckel zahlt am Ende wie immer der einfache anständige Bürger, der verwirrt dem Treiben von der Außenlinie zuschaut ohne zu bemerken, dass er Hauptakteur des „Spiels“ ist.

    • Die Aussage des Zitates ist an Ignoranz kaum zu überbieten.
      Das Experiment ist bereits vor ca. 200 Jahren an Paraguay vollzogen worden und gründlich daneben gegangen.
      Auch anderorts.
      Paraguay steht heute auf der Liste mit dem niedrigsten IQ von Alaska bis Feuerland.
      Eingebildete Deppen, die glauben sich über die Schöpfung setzen zu müssen.
      Die Guaraní Urbevölkerung macht heute gerade noch 1,5 .% aus.

  7. Es steckt ein größerer, schlimmer Plan dahinter.
    Was glaubt ihr, warum konnte man (ich glaube) im Jahr 2011 straffrei scharfe Waffen abgeben?
    Doch nur, damit wir uns nicht verteidigen können, wenn wir von den „Schutzsuchenden“ vermutlich gut bewaffnet angegriffen werden.

  8. Deutschland sollte sich diese Umstände,wie sie in Schweden sind genau anschauen.In Deutschland dauert es nicht mehr lange und es sieht genau so aus.Ich gehe jede Wette ein.

  9. Ja, das Trojanische Pferd hat schon jetzt seit langem seine Artgenossen überall stationiert. Sehen nicht viele ?und die , sind ja alle böse?…. Was soll man sagen: Wie geht’s denn dem Königshaus? Und was meint ein König, der in Notsituationen auch was sagen darf????dazu… König soll seinem Land Schäden fernhalten? Ist aber nur im Märchen so??? Ja klar. Warum auch anders?…. Ist auch bei Regierungen… wie? Sicher nicht so, wie es ein kleines Menschlein es sich vorstellt. Menschen sollen sehen, daß sie nur kleine unnötige steuerzahlende Staubkörner sind?????? Braucht die wer? Gibt soviele davon. Danke für die Einstellung.!!!!!!

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