Der Weg ist das Ziel: "New Eurasian Land Bridge"-Korridor der China mit EU-CEEC Korridor und EU-Westeuropa verbindet. 

Von Viribus Unitis

Den ersten Teil übers Chinas Wirtschaftsinitiative finden sie hier: "Neue Seidenstraße"

New Eurasian Land Bridge (Neue Eurasische Landbrücke):

Ein Infrastrukturprojekt, das aktuell schon partiell in Betrieb ist und die Industriezentren Chinas und Russlands an der Pazifikküste dieser Länder, mit Europa verbindet. 2016 wurde beispielsweise London an dieses Netz angeschlossen. Die Eurasische Landbrücke umfasst zwei Routen, die Nord- und die Süd- Route.

Loading...

New Eurasian Continental Bridge- SÜD-Route: 

Dieser Sub-Korridor ist aktuell noch nicht in Betrieb. Dieser Sub-Korridor führt südlich am Kaspischen Meer vorbei, über Afghanistan und den Iran, weitergehend über die Türkei und Bulgarien, nach Europa, und weitergehend über den Balkan kommend nach West-Europa. Dieser Sub-Korridor hat den Vorteil dass alle beteiligten Länder und Bahnstrecken die gleiche Spurweite, nämlich die europäische Normalspur von 1435mm verwenden und ein Umstellen der Spurweiten nicht nötig ist.

China hat schon einen Eisenbahn-Kleinbetrieb mit Afghanistan aufgenommen – jedoch nur auf der sicheren Strecke von der chinesichen Grenze bis Kabul. Große Durchfahrten durch Afghanistan sind aber aktuell wegen der völlig desolaten Sicherheitslage in Afghanistan unmöglich. Was nützen die Bahnstrecken, wenn teilweise in Afghanistan und Teilen von Pakistan die Züge von Taliban oder sonstigen Terroristen überfallen werden, wie einst damals in den USA im Wilden Westen. Die gesamte Routen-Region ist mit Kriegsländern überzogen. Afghanistan, Irak, Syrien und überall wie auch in Pakistan die Islam-Terroristen – eine unsichere Gegend, und damit aktuell noch ungeeignet für einen regulären Transport mit wertvollen Waren.

New Eurasian Continental Bridge-NORD-Route:  

Dieser Sub-Korridor ist jener, der über Kasachstan und Russland und Weißrussland über Ost-Europa nach West-Europa, bis nach London bzw. weitergehend nach Südwest-Europa bis Spanien und Portugal führt. So gelangt aktuell spanischer Wein per Zug nach China. Zentraler Hub für diesen Sub-Korridor ist "Khorgos Gateway" an der kasachisch-chinesischen Grenze, wo die Zugwaggons von 1435mm chinesisch-europäischer Normalspur (die Chinesen haben ihre Spurweite aus Europa übernommen) auf russische 1520mm Breitspur umgestellt werden. An der Grenze Weißrussland-Polen wird dann wieder von russischer Breitspur auf europäische Normalspur gewechselt.

Und wenn diese Transporte über diese Korridore in Europa sind – wo kommen sie an – richtig, wieder in einem chinesischen Wirtschafts-Korridor, dem CEEC, der aktuell aber in Seidenstraßen-PR Chinas nicht so dargestellt wird. China hat 16 EU-Staaten Ost-Europas mit gesamt 120 Millionen Einwohnern, also jene Staaten die man ehemals Ostblock nannte, und die heute Mitglieder der Europäischen Union sind, zu einer Wirtschaftsgemeinschaft zusammengefasst – CEEC genannt – in Langform "Cooperation between China and Central and Eastern European Countries". Einzig die Ukraine ist nicht in diesem chinesischen Verbund der Ost-EU-Länder.

China Wirtschafts-Korridore: Weltweites Netz, gesichert gemeinsam mit Bodyguard Russland

Mit den fünf Regional-Korridoren in Asien, ergänzt durch den Transport-Korridor von China nach Europa, und dem Wirtschafts-Korridor in Europa, CEEC genannt, hat China den Eurasischen Kontinent wirtschaftlich-organisatorisch voll erschlossen. Das ist ein geschlossener Gürtel von Wirtschaftszonen von Hanoi über Chittagong, New Delhi, Karatschi, Teheran, Ankara, Sofia, Laibach, Belgrad, Prag, Warschau, Riga bis hin nach Tallin. Die chinesische Mauer war gestern, der chinesische Wirtschaftsgürtel über ganz Eurasien ist heute. Nicht nur das: China baute in den letzten Jahrzehnten ein weltweites Netzwerk auf.

Afrika 

Das Forum on China-Africa Cooperation (FOCAC) wurde mit einem Treffen in Beijing vom 10-12. Oktober 2000 gegründet. Sitzungen finden regelmäßig alle drei Jahre statt, wobei im Rahmen der Tagungen jeweils Aktionspläne (man könnte sagen 3-Jahres-Pläne) bezüglich des Ausbaues der gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen beschlossen werden. Die letzte Sitzung ist am 25. Dezember 2015 im südafrikanischen Johannesburg zu Ende gegangen. Beschlossen wurde dort von China und 50 afrikanischen Staaten wieder ein 3-Jahres-Plan, der The Forum on China-Africa Cooperation Johannesburg Action Plan (2016-2018).

Australien und Ozeanien

In dieser Region, die Europa auch gerne als Südsee bezeichnet, ist ein heftiges politisch-wirtschaftliches Gerangel zwischen China und den USA im Gange. China hat hier einen Korridor mit dem  Australia-China Business-Council. Das liest sich im halbamtlichen Originalton so: "China and Australia on Friday inked a series of bilateral agreements and moved to expand free trade between the two major Asia-Pacific economies in a vote of confidence for regional cooperation in the face of rising protectionism." – Was für das 24-Millionen-Volk von Australien gültig ist, darf man auch für die 4,4 Millionen Einwohner von Neuseeland als richtungsweisend ansehen.

Sub-Kontinent Südamerika 

Am 23. Februar 2010 bildeten 33 latainamerikanische und karibische Staaten "The Community of Latin American and Caribbean States (CELAC)". Die Chinesen nahmen die CELAC als Basis und schufen ein Forum zwischen der CELAC und China. Das "China-CELAC Forum" – in Langschrift "Community of Latin American and Caribbean States (CELAC) and China". Die Chinesen nehmen die Arbeit im Forum sehr ernst. So fanden in 2016 "The Second China-LAC Infrastructure Cooperation Forum" in Macao und am 8. November 2016 das "3rd China-LatAm and the Caribbean Think Tanks Forum" in Peking statt, wo die Beteiligten ihre Zusammenarbeit im Rahmen von Denken und Planen weiter synchronisierten.

Loading...

Um im aktuellen chinesischen Seidenstraßen-Sprachgebrauch zu bleiben – die Welt besteht für China wirtschaftlich nur aus Korridoren. China hat die Welt für sich in Wirtschafts-Korridore aufgeteilt, und bewirtschaftet diese geographischen Zonen schon seit Jahren mit strukturierter Konsequenz.

Bodyguard Russland stellt sicher, dass China sich entfalten kann. Ohne den Rückhalt Russlands, der stärksten Militärmacht auf dem Globus, könnte China wirtschaftlich seine Entfaltung nicht so locker vorantreiben.

China hat umgesetzt, was die post-kolonialen Europäer gerne gehabt hätten

 

Wenn Europa heute unter Führung von Merkel sowohl gegen Putin-Russland wie auch die Trump-USA und (von EU-Präsident Tusk angeregt) gegen China zu Felde zieht, glaubt es an eine Macht Europas – und auch Deutschlands – die es so schon lange nicht mehr gibt. Irgendwie scheint sich die ehemalige und nicht mehr gegebene weltumspannende koloniale Macht Europas im Denken der Politiker eingenistet zu haben. Es sind Schimären vergangener Größe, die den Geist der Handelnden in Europa vernebeln. China hat nun mit seinen Korridor-Kooperations-Systemen das, was Europa als nach-koloniale Wirtschaftsordnung angestrebt hatte – und gerne gehabt hätte.

Frankreich hatte ähnliches geplant mit seiner Union française (Französische Union), die nach dem erfolgreichen Putsch gegen die französische IV. Republik am 4. Oktober 1958 durch das Inkrafttreten der Verfassung der V. Republik zur Communauté française (Französische Gemeinschaft) umgewandelt wurde, und von der heute nur mehr als Rest die CFA-Zone in West-Afrika weiter besteht.

Wer erinnert sich denn noch an die Niederländisch-Indonesische Union. Von anderen ehemals weltumspannenden europäischen Welt-Kolonialmächten wie Spanien und Portugal ist in diesem Zusammenhang schon gar keine Rede mehr. Beide Länder hängen am Tropf von EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF), und werden nur durch diese Geldströme am Leben erhalten.

Großbritannien wollte im Rahmen seines Commonwealth of Nations eine derartige Systematik wie diese der heutigen Chinesen umsetzen, schaffte es aber nicht. Die bevölkerungsreichsten Länder des britischen Commonwealth sind Indien und Pakistan – und Indien und Pakistan sind zwischenzeitlich Vollmitglieder der SCO. Das wichtigste afrikanische Land des Commonwealth in Afrika ist Südafrika – zwischenzeitlich im Rahmen der BRICS und der chinesischen FOCAC-Initiativen eng an China gebunden. Ganz im Gegenteil, Großbritannien selbst ist auf Finanzhilfe der Chinesen angewiesen. Das neue britische Atomkraftwerk in Hinkley könnte nicht gebaut werden, würden nicht die Chinesen einen Großteil finanzieren. Wie wollen die Briten im Rahmen des Commonwealth wirtschaftlich führen, wenn sie nicht mal im eigenen Land die Kernkraftwerke selbst finanzieren können? "The Commonwealth" ist ein britischer PR-Zombie ohne jede Macht.

Europa hat nichts von dem was China heute weltweit als funktionsfähige Wirtschafts-Regionalstrukturen hat. Europa steht international mit völlig leeren Händen da. Keine Kooperationssysteme wie die Chinesen – einfach Nichts!

Realistische Briten, Ratlose Franzosen und im exzessiven Größenwahn träumende Deutsche

 

Realistische Briten 

Die Briten haben umfangreiche Erfahrung mit den Chinesen. Seit Jahrhunderten sind die Briten in Asien als Koloniamacht unterwegs. Seit 1843 regierten die Briten Hong Kong, das sie von einem kleinen Hafen mit rund 8.000 Einwohnern in 1843 zu einer Wirtschaftsmetropole von 6,4 Millionen in 1996 entwickelten. 1997 gaben die Briten Hong Kong an China zurück. Die Briten lernten in diesen mehr als 150 Jahren die Chinesen gut kennen – das britische Außenministerium hat also bestes China-Know How – und sie haben aus dieser Zeit noch gute chinesische Kontakte. Es sind die Briten, die ín Europa jene sind, die die Chinesen am besten kennen und verstehen.

Teresa May hatte pragmatisch sofort nach dem Amtantritt von Trump den Schulterschluss mit diesem gesucht, gegen Widerstände aus der EU und im eigenen Land, und ist mit Trump in der China Politik dabei, den pragmatischen Ansatz der Briten auch für die USA nutzbar zu machen. Das China-Gespür der Briten kann für Trump sehr nützlich sein, der ja einen friedlichen Ansatz in der China-Politik verwirklichen will – im Gegensatz zur Obamistisch-Hillaryistischen China-Politik, bei der fast wöchentlich von militärischen Aktivitäten zwischen China und den USA zu lesen war.

Gegen den heftigen Widerstand aus den USA, von Obama und Híllary, traten die Briten der von China initiierten AIIB bei, dem chinesischen Gegenstück zur Weltbank. China finanziert ein Drittel der Baukosten für das neue britische Kernkraftwerk Hinkley Point.

Und auch die 64 Millionen Brexit-Briten sind an OBOR, an die neue Seidenstraße, angeschlossen. China hat die neue Eigenständigkeit der alten Briten mit einem neuen ökonomischen Korridor geehrt. Über die ehemalige britische Kolonie Hong Kong und dem China-Britain Business Council wird "China's ambitious and complex "One Belt One Road" initiative wird eine Partnerschaft mit organisiert über das Foreign & Commonwealth Office für die Briten zur Chance nach dem Brexit, und nach der EU. Im Jänner 2017 fuhr der erste Zug, beladen mit Milchpulver und Softdrinks von London nach Yiwu, einer 700.000 Einwohner-Stadt ca. 250 km südlich von Shanghai gelegen. Für die 12.000 km lange Strecke brauchte der Zug nur 18 Tage.

"The cost for the current freight batch is almost the same as the sea transportation," said Lam, whose company uses 10 out of the 32 containers, "But it is twice faster than through the sea route." Diese niedrigen Kosten gelten nur für die Fahrt von Europa nach China, weil Europa relativ wenig nach China exportiert. Für den Transport von China nach Europa muss man mit einer Frachtrate rechnen die das 2-5-fache der Seefracht ausmacht. Allerdings, als doppelt so schnell gilt auch der Transport von China nach Europa. Bei gewissen Produkten also durchaus profitabel, für manch andere Produkte nicht.

Man kann es nicht erklären, aber zwischen Briten und Chinesen ist ein spezielles Band des Verständnisses, von dem der Rest der westlichen Welt nur lernen kann. Die Chinesen rechnen es den Briten nach wie vor positiv an, dass es Briten waren, die im 19. Jahrhundert  das chinesische Kaiserreich zu Reformen bewegen wollten, die China den Weg in die Moderne geöffnet hätten. Die Briten und aufgeschlossene Chinesen die die Notwendigkeiten der Zeit für China erkannten, sind damals glorreich an der Verbohrtheit der kaiserlich-chinesischen Bürokratie gescheitert. China findet diese Einmischung, im Gegensatz zu vielen anderen, heute noch positiv, und die Briten können auf dieses Erbe bauen.

Ratlose Franzosen 

Die Franzosen stehen ratlos vor Ihrem Afrika-Problem. Frankreich wird auch unter der neuen Führung von Präsident Macron keine schnelle Lösung in Europas Finanz-Kolonien umsetzen können. Reste der obig angesprochenen Communauté française gibt es in Westafrika mit einer 14 Staaten umfassenden Union, mit mehr als 155 Millionen Einwohnern, die mit fixem Wechselkurs an den Euro gebunden ist (es sind also europäisch-französische monetäre Kolonien), und sich "Zone Franc" nennt.  Diese Region ist krisengeschüttelt, wirtschaftlich am Boden (gemäß UN-HDI größtenteils die ärmsten Länder der Welt) und wird durch massiven europäischen Militäreinsatz unter Kontrolle gehalten. Die UN haben hier ihre MINUSMA-Operation im Einsatz, Franzosen nennen diesen Militäreinsatz "Operation Barkane" in Deutschland ist er unter "Mali-Einsatz" bekannt. Auch die EU ist aktiv, mit der Trainingsmission der Europäischen Union EUTM Mali und der EUCAP Sahel Mali.

Europa ist hier in einem bisher erfolglosen Kampf. Einerseits gegen Flüchtlinge und andererseits gegen Kriege wie den IS-Krieg in Libyen, Boko Haram (IS-Nigeria) und aufständische Tuareg engagiert. Es gab viele Kämpfe, viele Tote, aber bislang keine richtige Beruhigung der Lage obwohl doch mehr oder weniger die größten NATO-Staaten hier militärisch aktiv sind. NATO ohne jeden Erfolg! Frankreich, Europa und die NATO versinken in Ratlosigkeit bezüglich der Aussichtslosigkeit im Rahmen der Sicherheitssituation in West-Afrika. Aber nicht nur die Sicherheitssitutation belastet Franzosen und Europäer, auch finanziell ist durch die Garantie der Banque de France für den CFA-Franc diese afrikanische finanzielle Kolonialzone eine gewaltige Belastung. Die afrikanischen Finanzkolonien und deren Finanzbedarf ist der Hauptgrund, warum Frankreich finanziell keinen Boden unter den Füßen findet.

Im exzessiven Größenwahn träumende Deutsche

Forbes 2016 bei der Liste der "Most powerful people" listet Merkel an 3. Stelle und dahinter den chinesischen Präsidenten Xi an 4. Stelle. 2015 war Merkel an 2. Stelle und Xi an 5.er. 2012 war Merkel auch an 2. Stelle und Xi gar nur an 9. Stelle gelistet. Das hat psychologische Spuren bei den regierenden in Deutschland hinterlassen. Die glauben was sie lesen, und sind überzeugt, dass Deutschland in Form von politischer und militärischer Macht China überflügelt. Forbes schreibt es so, die Deutschen glauben es so, also ist es doch auch so – oder?

Natürlich könnte man sagen – China, was soll das – im monetären Vergleich der Volkwirtschaften liegt China hinten. Nun, monetäre Vergleiche innerhalb einer Volkwirtschaft sind zulässig, monetäre Vergleiche von einer Volkswirtschaft zu einer anderen sind unseriös.

Natürlich, für Politiker ist der BIP-Vergleich eine willkommene Möglichkeit, den wahren Wirtschaftsrückstand den Europa gegenüber Asien hat, herunterzuspielen. "China ist doch ein ökonomischer Zwerg. China hat fast 17mal so viele Einwohner wie Deutschland, aber nur die 3,3-fache Wirtschaftsleistung". Ich verstehe deutsche Politiker wenn sie das so sagen, es ist zwar unseriös aber als PR-Gag sehr erfolgreich. "Deutschland ist ein Autoland und produziert 6,06 Millionen Fahrzeuge in 2016" wird stolz verkündet. Dass China 28,11 Millionen Fahreuge produzierte, also 4,6 mal so viele wie Deutschland, wird nicht erwähnt, weil es sich in Deutschland im Rahmen der Polit-PR nicht so gut macht. Und Technologisch? Im Image-trächtigen Feld der Supercomputer, hat China die USA und Europa schon weit hinter sich gelassen.  In anderen Feldern auch.

Vielleicht ist es auch Deutschlands Stellung in Europa, die Merkel Ihre Stellung gibt? Die EU hat aktuell 514 Millionen Einwohner und Konsumenten. Rechnet man die 64 Millionen Brexit- Briten weg, und sieht die 120 Millionen CEEC-EU-Einwohner nur als realtive Machtbasis für die Brüssel-EU -in Kokurrenz zu Chinas Wirtschaftsaktiviäten in der CEEC, so bleiben der Brüssel-EU – geführt von Merkel – gerade mal noch 330 Millionen Bürger über die sie absolut bestimmen kann. Wie mächtig ist die EU und ist Merkel, berücksichtigt man die Rahmenbedingungen die die Chinesen mit der SCO und den chinesischen weltweiten Wirtschafts-Korridoren schaffen?

Überfordertes Europa: Konzentration auf das für Europa Wesentliche notwendig

 

Europa sollte sich aus manchen Konfliktherden zurückziehen. Nordkorea, Süd- oder Ostchinesisches Meer, West Asien mit den Kriegsländern Afghanistan, Syrien, oder das Saudi-Schlachten im Jemen – dazu ist Europa zu schwach, das sind Krisenherde für die Großen der Welt, für China und die USA, mit Russland partiell als weiteren Teilnehmer. Europa hat weder die politische noch die militärische Kraft um hier mit Macht mit zu entscheiden.

Europa macht sich lächerlich, im Rahmen mancher Aktionen. So posaunt die NATO, sie sei das mächtigste Militärbündnis der Welt, und genau diese NATO, und die in ihr aktiven europäischen Militärmächte scheitern in Afghanistan. Seit mehr als zehn Jahren sind die Euro-Mächte im Rahmen der NATO dort aktiv, und die Taliban dort haben seither ihr Gebiet ausgebreitet – kontrollieren nun fast die Hälfte des Landes. Keine gute Referenz für Europa und NATO bezogen auf die internationalen Mächte, die das militärische EURO-NATO-Treiben dort beobachten und deren Erfolge oder Niederlagen analysieren. Europa und die NATO haben so gewaltig an militärischem Image eingebüßt. Wer sollte die NATO insgesamt noch ernst nehmen, wenn diese nicht mal mit den Taliban in Afghanistan fertig wird?

Flüchtlinge aus Afghanistan sind heute in Deutschland, weil deutsche NATO-Soldaten in Afghanistan nicht in der Lage sind, die dortigen Taliban zu besiegen und Afghanistan zu einem für die Menschen sicheren Land zu machen. Die deutsche NATO-Unfähigkeit in Afghanistan schafft so die afghanischen Flüchtlinge in Deutschland.

Europa sollte aber unbedingt, die Konfliktherde die es direkt betreffen, entschlossen angehen – und genau daran fehlt es. Ukraine, Westafrika, die Flüchtlings- und Sicherheitslage in Europa und der wirtschaftliche Angriff Chinas auf Europa sind jene Krisenherde, die Europa mit all seiner Kraft dringend bearbeiten sollte.

Ukraine Täglich sterben dort Menschen im Rahmen von Artilleriebeschuss und Gefechten. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Westeuropas Politiker schauen lieber weg. Die Situation ist komplex und verfahren, weshalb sich die Zahl jener die sich damit beschäftigen will, in engen Grenzen hält. Merkel und Hollande garantierten die Umsetzung von Minsk II mit Ihrer Unterschrift. Es gelang nicht, trotz einiger Versuche, Minsk II als Vereinbarung zu kippen – die Russen bestehen weiter darauf. Dieses Thema ist extrem verfahren, und keiner im Westen, in der EU hat eine Idee wie man es denn angehen sollte. Da schaut man lieber weg, und lässt laufen, was eben läuft.

Westafrika / Europas Finanz-Kolonien / CFA-Zone 

Militärisch, wirtschaftlich und finanziell ist diese Zone eine gewaltige Belastung für Frankreich und Europa. Europa hat mit dem von Obama, Hillary und den Europäern initiierten Arabischen Frühling die wirtschaftlichen Rahmendaten der Region sogar noch massiv verschlechtert. Wegen des Arabischen Frühlings hat die Region mehr als 600 Milliarden Dollar an Wirtschaftsleistung verloren. Mit dem Libyen-Krieg wurde die Region wirtschaftlich und militärisch so destbilisiert, dass aktuell hundertausende Flüchtlinge aus der Region nach Europa drängen, und über Libyen und den Seeweg mit Hilfe von Flüchtlingsorganisationen Europa auch erreichen.

Sicherheitslage in Europa / Ausnahmezustand = Kriegsrecht in Frankreich 

Dieser Punkt ist auch mit dem vorhergehenden Punkt zu sehen. Weil Europa die Lage in West- Afrika nicht in den Griff bekommt, deshalb kommen Flüchtlinge aus Westafrika nach Europa. Die Unfähigkeit Eurpas schafft den Flüchtlingsstrom aus Westafrika. Dieses medial ständig bearbeitete und dargestellte Problemfeld, wird medial tagesaktuell ständig dargestellt, auf eine weitergehende nähere Darstellung wird im Rahmen dieses Artikels verzichetet – die Sachlage wird als allgemein bekannt angenommen. 

Chinas Wirtschaftsangriff auf Europa 

Ob nun die CEEC-Zone innerhalb EU-Europas oder den allgemeinen Wirtschaftsangriff Autoindustrie etc. und mehr – Europa muss China entgegentreten, um eine Überforderung Europas dahingehend zu vermeiden. China macht einen vollen ökonomischen Angriff auf die EU. Wer glaubt die EU sei dahingehend in Schwierigkeiten und hätte ein Problem, nämlich gegen China und die SCO zu bestehen, also wer das glaubt, der hat sicherlich recht!

Europa, Macron, Merkel und Co, haben viel zu tun!

Liebe Leser, wenn sie kein Abo abschließen möchten, können sie uns auch mit einer Spende auf folgendes Empfängerkonto: Andreas Keltscha, IBAN: DE96100110012620778424, BIC: NTSBDEB1XXX oder per Paypal und Kreditkarte, unterstützen. Danke für ihre Hilfe!

Loading...

10 KOMMENTARE

  1. Chinas Wirtschaft – ein gigantisches Menschenrechtsverbrechen

    Man muß sich klar machen, dass die Exporterfolge Chinas im wesentlichen auf einem menschenverachtendem Dumpinglohn basieren, der ein Verbrechen an Artikel 23 des Menschenrechts darstellt.

    In China werden Hunderttausende-, wenn nicht Milionen von Arbeitern menschenverachtend ausgebeutet. Manchesterkapitalismus eine Nummer größer.

    Wenn Europa diese Dumpinglohnprodukte ins Land läßt, fördert sie Ausbeutung in China und Massenarbeitslosigkeit in Europa.

    Import chinesischer Produkte wird da zur Beihilfe an Menschenrechtsverbrechen

    ————————————————

    Um zu einer ethisch vertretbaren Politik zurück zu kehren, sollte Europa einen protektionierten Wirtschaftsraum bilden, der die heutigen Importprodukte aus China selber herstellt. Dies würde neue Produktionen in Griechenland, Spanien und Portugal bewirken, was diesen Ländern auch aus ihrer Massenarbeitslosigkeit heraus helfen würde.

    Dazu hat Europa auch genug Fachwissen. Niemand braucht chinesische Dumpinglohnprodukte!

     

    • und du willst uns nun erzählen, du hättest in den letzten 20 Jahren nicht davon profitiert oder billig konsumiert !? ^^^^^^ 

      Sag bitte nicht "ja", denn das ist gar nicht möglich und was du dir wünscht : "zurück mit den Produktionen nach Europa" klappt nur, wenn wir die Extremisten in Wirtschaft, Finanzen und Politik weg vom globalen Neoliberalismus-Raubzug bringen.

      p.s.: ach ja; das was du da forderst, wird Seitens der Mächtigen sofort als "rechter Populist", "Nationalist" bzw gleich als "Nazi", "Isolationist", "Europa-Gegner" usw diffamiert.

      p.p.s.: und den größten Schwachsinn (für uns) begehen nun unsere aktuellen Neoliberalen Politiker mit ihrer Ablehnung des Seidenstrassen-Projekts aus angeblich "zu wenig freiem Handel", denn der aktuell als"freier Handel und offener Markt" bezeichnete Zustand im Westen ist in Wirklichkeit "ökologischer Totalitarismus" und das hat noch weniger mit freiem Handel zu tun, als eine geschlossene chinesische Marktwirtschaft.

      Also ist in Wirklichkeit eben genau dieses chinesische Projekt unsere Chance aus den Fängen der europäischen Polit-,Finanz-u.Wirtschaftsverbrecher-Bande heraus zu kommen. Mir ist eine langfristig geplante und langfristig angelegte ökonomische Strategie der Chinesen, mit ihrer jahrtausende alten Wirtschaftsphilosophie lieber, als der Raubzug dieser globalen Raubtiere, welche für schnellen Gewinn im wahrsten Sinne des Wortes über tausende Leichen gehen.

      • Nein, ich habe nicht von chinesischen Importen profitiert.Ich habe sie konsumiert – jedoch unterm Strich von ihnen Schaden erlitten.

        Hier muß man die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung betrachten:

        Der Verkaufspreis des chinesischen Importproduktes war billiger als deutsche Produkte, doch sie machten meinen Vollksgenossen arbeitslos, der dann mit Hartz4 verköstigt werden mußte. Dafür wurden dann andere Steuern erhöht und Kredite bei den Wallstreetbanken aufgenommen, für die heute Zinsen in Höhe von ca. 25 Mrd. € jährlich zu zahlen sind.

        Zusätzlich verließ das Kapital des Verkaufspreises unser Land und befeuert nicht mehr unsere Konjunktur, was wiederum Arbeitsplätze kostet.

        Desweiteren bewirkt die verursachte Arbeitslosigkeit fehlende Einnahmen in der Rentenkasse, so dass ich später in Rente gehen muß und so Teile meiner Rente verliere.

        Fazit: Das Dumpinglohnprodukt aus China ist unterm Strich viel teurer als das heimische Produkt – obwohl der Verkaufspreis im Laden niedriger ist.

    • Ja Richard du lebst wohl im Schlaraffenland.Das mit dem Dupinglohn verstehe ich garnicht.Wen ich lese das in China die Menschen in die Metropolen gehen um mehr zuverdienen da sie auf dem Land nur ca.450 euro verdienen aber das in Portugal Arbeiter auch fuer 450 Euro p/M 6 Tage/12 Std. in der Woche arbeiten  zb. Cafes und Restaurants.und die hilfe zum lebens unterhalt bei Arbeitslosen bzw. Rentnern von 180 Euro auf 160 Euro gekuertzt wurde.Dank Scheuble und Merkel.In Grichenland siehts wohl nicht anders aus.Und du kanst dir vorstellen es giebt Menschen in Europa die Arbeiten fuer noch weniger weil sie ueberleben muessen

    • Chinas Wirtschaft – ein gigantisches Menschenrechtsverbrechen

      ———–

      Das ist aber nur ein Aspekt. In China gibt es zwischen 300 und 400 Millionen nahezu rechtlose Wabderarbeiter die zu Hungerlöhnen schuften müssen.

      Und dass die Standort- und Lohnvorteile an den US- und europ, Verbraucher weitergegeben werden stimmt auch nur zum Teil. Beispiel Apple: Der Konzern lässt in China für ca. 5 Euro produzieren, verkauft aber seine Markenprodukte auf dem US- und europ. Markt für ca. 600 Dollar/Euro.

      In China gibt es zwischen 300-400 Millionen nahezu rechtlose Wanderarbeiter, die für Hungerlöhne schuften müssen und zwar für eine schmale 'neue Elite', die 'fat cats' Chinas, das neben den USA die größte Milliardärsdichte aufweist.

      Das es so ist, wie es ist, haben wir ja auch nur unseren 'neuen Eliten' zu verdanken, die uns seit den 70-er Jahren weis zu machen versuchen, dass wir im sog. 'postindustriellen Zeitalter' zu lelben haben, wo der Eine dem Anderen des Big Mac verkauft (wenn der denn noch Geld dafür hat) und die jüdischen Heuschrecken Abwrackungsunternehmen (Hedge Fonds) der Wall Street und City of London  ganze Industriezweige -mit wissenschaftl. und techn. know how-  für einen Appel und ein Ei nach China verscherbelt haben. 

      Hier auf diesem Bolog wird uns der  hardcire kommunistische Raubritter und Industrie-Spionage Staat als 'selbstloser' Handels- und Geschäftspartner angedient und zwar mit einer Penetranz, die schon fast peinlich wirkt.

      Der Autor soll sich mal in Vietnam, Laos, Taiwan, Korea, Australien, Indonesien, Malaysia  uww. umhören, was die über den Wirtschaftsimperialismus des roten 'Reichs der Mitte' so denken. Nicht umsonst gilt China als das neue Shangri-La der Raubtierkaptitalisten. 

      Und sie sind ja alle schon da: Von Rothschild über Marc Faber bis hin zum ehemaligen Weltbank-Chef Wolfensohn.

      Hier kann sich der Autor informieren, warum es so ist, wie es ist:

      Führungsjuden Zum Thema USA und ‘Outsourcing’ nach China

      “We're gonna build up China and India, and we'll just let America sink into the desert!”

      A: ….Nun ist es an der Zeit (für uns Juden) etwas zu unternehmen, deshalb sind wir dabei China und Indien aufzubauen, und gut…lassen wir Amerika in eine Wüste verwandeln, denn (inzwischen) kümmert es niemanden (wirklich) mehr,  was mit Amerika geschieht. Und wie sie wissen, sind da nicht mehr sehr viele Shekel zu machen, wie sie ja selbst wissen. Wie man so schön sagt: ‘ Du kannst kein Blut aus dem Stein holen, um so viel Blut aus diesem Stein herauszuholen, wie wir es gern hätten!“ (schnell und unverständlich)

      Da dies offensichtlich ein gängiger jüdischer (jiddischer)  Spruch ist, dem  meine Denke nicht ganz folgen kann, bringe ich in vorsorglich auch noch im Original: „It's a, you know, there's not much shekels to be made any more, you know, as they say: you can't get blood out of the stone to work up as much blood out of this stone as we're gonna get [fast and unintelligible].“

      Q: Sie wissen schon was für uns interessant ist und ich bin Ihnen dankbar, dass sie das zur Sprache bringen, weil dieses Land (die USA)  sich in großer Verzweiflung  befindet.

      Es befriedigt mich daher zu wissen, dass sehr geschickt (smart) von Ihrer ‘Kehilla’

      Anm: Das Wort Kehillah bzw. in aschkenasischer Aussprache kehilloh (קהלה, hebräisch für Gemeinde; auch Kahal) bezeichnet eine jüdische Gemeinde. Im idealen Sinn ist damit die „heilige Gemeinde“ (kehillah kedoschah) zur Abhaltung von Gottesdiensten in Städten und kleineren Siedlungen gemeint….

      und den hauptsächlichen Säulen der jüdischen Machtzentren des Neue Welt Judentums – Finanz- und Politische Macht–   vorgegangen wurde,  so daß sie inzwischen die totale Kontrolle über die bundesstaatlichen Einrichtungen im District of Columbia, Washington D.C. ausüben können.“

      Interview with rabbi Abraham Finkelstein

      Ein unglaubliches Radio-Interview von Pastor James Wickstrom mit dem New Yorker Rabbi Abraham Finkelstein:

      http://www.youtube.com/watch?v=vyuDNsTSXl8  (Video ab 2.20 min

       

       

    • Gute Nacht liebe USA gute Nacht

      ———-

      Mann, Walter, was biste naiv unt gutgläubig!

      Informier' duch doch einfach mal, WER bei der sog. 'Chin. Revolution' im Hintergrund die Fäden gesponnen hat und warum General Mac Arthur nicht nach Peking marschieren durfte, um dem Kommunisten Spuk ein Ende zu bereiten, was min. 80 Mio Chinesen das Leben erhalten hätte. 

        WORLD BANKER  WOLFENSOHN MAKES STUNNING CONFESSION

      Hier ist ein  hervorragendes Beispiel dafür, dass die jüdische  Finanz-Elite vorhat, den Westen abzuwracken. Allerdings wird er vorher noch  über das jüdische Bankensystem und die jüdischen Zentralbanken  total ausgeraubt, bevor die Elite, den Wirt wechselt. Wobei man offensichtlich vorhat, eine industrielle und soziale Wüste  zurück zu lassen.

      Viele der Top-Bankster und ‚Investment-Gurus‘  stehen schon mit  einem Bein in China.  So Marc Faber und sein Partner  Peter Schiff. Von Rothschild und Konsorten mal ganz zu schweigen, Und natürlich hat auch Wolfensohn, der ehemalige ‚Weltbank‘-Chef -ein Rothschild Agent-  schon seine ‚Investment-Firma‘ in China, das wohl  als nächstes Wirtsvolk für die satanische Bankster- und Finanzbetrüger-Elite vorgesehen ist.

      Ist für mich zwar nichts Neues. Aber mich verblüfft immer wieder die Chuzpe, mit der die ‚jüdischen Auserwählten‘ über ihre perfiden Pläne (verbrämt in Plattitüden und wohlfeilen Floskeln vor einem weitestgehend  ahnunslosen Goyim Publikum)  referieren.

      THE FORMER PRESIDENT OF THE WORLD BANK, JAMES WOLFENSOHN, MAKES STUNNING CONFESSIONS AS HE ADDRESS GRADUATE STUDENTS AT STANFORD UNIVERSITY. HE REVEALS THE INSIDE HAND OF WORLD DOMINATION FROM PAST, TO THE PRESENT AND INTO THE FUTURE. THE SPEECH WAS MADE JANUARY 11TH, 2010.

      THE NEXT 19 MINUTES MAY OPEN YOUR MIND TO A VERY DELIBERATE WORLD!

      HE TELLS THE GRAD STUDENTS WHAT'S COMING, "A TECTONIC SHIFT" IN WEALTH FROM THE WEST TO THE EAST.

      BUT HE DOESN'T TELL THE STUDENTS THAT IT IS HIS INSTITUTION, THE WORLD BANK (wie der IWF von Rothschild/Rockefeller & Konsorten kontrolliert), THAT'S DIRECTING AND CHANNELING THESE CHANGES.

      WOLFENSOHN'S OWN INVESTMENT FIRM IS IN CHINA, POISED TO PROFIT FROM THIS "IMMINENT SHIFT" IN GLOBAL WEALTH.

      https://www.youtube.com/watch?v=mOwZwkhFemQ

  2. Na also! Klappt ja nun wohl doch noch mit der Globalisierung. Klar doch, wo nun das Etikett eine andere Farbe hat.
    Alles wird gut.
    Und der Iwan paßt auf, daß keiner stört. Kann er ja jetzt unbesorgt, auf Sibirien passen ja jetzt die Chinesen auf.
    O. M. G.

  3. Glaubt irgend jemand, der den obigen Artikel gelesen hat, dass in der deutschen Regierung und der EU-Kommissarsriege Strategen zu finden sind, die für die real existierenden und vor allem für die zu erwartenden Herausforderungen eine Strategie entwickeln können? Es gibt m.E. nicht einmal Personen, die die künftigen Probleme erfassen können und daraus folgend eine strategische Studie an ausgezeichnete Wissenschaftler in Auftrag geben könnten. Merkel, Juncker, Macron und wie sie alle heissen, sind nur als Befehlsempfänger zu gebrauchen. Sie sind m.E. nicht einmal in der Lage, eigene politische Ziele zu formulieren und erst recht nicht, diese im Mandat für die deutsche und europäische Bevölkerung international zu vertreten und umzusetzen. Früher hatte man für solche Versager die Bezeichnung „Nieten in Nadelstreifen“. Die meiner Meinung nach generelle Unfähigkeit der selbsternannten Politikerelite führt dazu, dass die BRiD und die EU unter Wert regiert werden und deshalb schnell in die Bedeutungslosigkeit abgleiten. Treffliche Beispiele dafür, wie man mit Laiendarstellern umgehen kann, lieferten Trump, als er Merkel unbeachtet neben sich sitzen liess und das Händeschütteln verweigerte oder wie Erdogan den damaligen Aussenminister Steinmeier behandelte.

    • Glaubt irgend jemand, der den obigen Artikel gelesen hat, dass in der deutschen Regierung und der EU-Kommissarsriege Strategen zu finden sind, die für die real existierenden und vor allem für die zu erwartenden Herausforderungen eine Strategie entwickeln können?

      ———

      Das ist nicht deren Aufgabe, sondern die haben im Auftrag der Hochfinanz-Mischpoke und der US-rael Strategen und Think Tanks Europa schnellstmöglich abzuwracken, was einhergeht mit Klimalüge, nichtweißer Masseneinwanderung aus der buten, 3. Welt und Demontage der Industrie-Standorte (outsourcing).

      Zurückbleiben soll eine industrielle und wirtschaftliche Wüste und eine auseinander driftende Gesllschaft, wo jede Ethnie ihre Partikular-Interessen vertritt, was früher oder später in einen Bürgerkrieg münden wird.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here