Während die US-Generäle in Sachen Afghanistan-Krieg immer wieder von einem Patt sprechen, wäre es sinnvoller, sich die Niederlage einzugestehen.
Von William J. Astore / Antikrieg
Pattsituation: Das ist das Wort der Wahl, das von US-Generälen verwendet wird, um den Afghanistan-Krieg zu beschreiben. Was genau ist eine Pattsituation? Ich habe schon früh Schach gespielt, mich in den Bobby-Fischer-Wahn der frühen 1970er Jahre verstrickt, und ich spiele immer noch gelegentlich. Im Schach ist eine Pattsituation eine besondere Konstellation der Figuren, und eine oft frustrierende. Kurz gesagt, "Patt ist eine Situation im Schachspiel, in der der Spieler, der an der Reihe ist, nicht im Schach ist, aber keinen erlaubten Zug hat".
Zum Beispiel kann ich entscheidend gewinnen, wenn nur noch der König meines Gegners auf dem Brett ist. Aber wenn ich den (ungedeckten) König meines Gegners sorglos in eine solche Position bringe, dass ihn sein einziger Zug in Gefahr (oder "Schach") bringt, ist die Position blockiert. Mein entscheidender Materialvorteil macht keinen Unterschied: Das Spiel ist vorbei, es ist unentschieden. In Wirklichkeit ist es ein Sieg für ihn und ein Verlust für mich, wenn man meinen materiellen Vorteil bedenkt.
Ist der Afghanistan-Krieg "festgefahren"? Nicht nach Ansicht des US-Militärs, da es glaubt, dass die "Pattsituation" rückgängig gemacht werden kann, dass die USA immer noch "gewinnen" können. in der Tat hat Präsident Trump bereits in der vergangenen Woche zu Protokoll gegeben, dass seine Regierung in Afghanistan gewinnt. Hier gibt's keine Pattsituation.
Ein festgefahrenes Schachspiel ist einfach eine schlechte Metapher für den Afghanistankrieg. Es ist nicht so, dass eine Seite keinen erlaubten Zug machen kann und deshalb das Spiel zu Ende wäre. (Wäre es so, könnte der Krieg so leicht und sauber enden!) Die Situation heute in Afghanistan ist, dass die Taliban weiterhin ihren Griff auf das Land festigen, oder, in der Sprache des Schachspiels, sie weiten ihre Kontrolle über das Spielbrett aus, auch wenn die US und Koalitionskräfte mehr Truppen schicken, mehr Munition ausgeben und mehr Berichte darüber herausgeben, wie sie immer noch gewinnen können - solange US-Generäle genau das bekommen, was sie wollen.
Wenn also Stillstand das falsche Wort ist, was ist dann das richtige? Ich habe eines: Niederlage. Die Streitkräfte der USA und der Koalition kämpfen seit 16 Jahren im Krieg gegen Afghanistan. Aufstockungen sind gekommen und gegangen. Mehr als eine Billion Dollar wurden ausgegeben. Doch der Gegner behält die Initiative und diktiert weitgehend die Bedingungen des Konflikts. Was immer das ist, es ist kein "Sieg", es ist kein "Fortschritt", es ist auch keine " Pattsituation." Es ist eine verlorene Position, eine Niederlage, schlicht und einfach.
Es ist nichts falsch an einer Niederlage. Die allerbesten Schachgroßmeister verlieren; und wenn sie das tun, geben sie fast immer auf, bevor sie schachmatt gesetzt werden (völlig besiegt). Auf diese Weise sparen sie ihre Energie für den nächsten Gegner, auch wenn sie das verlorene Spiel studieren, um aus ihren Fehlern zu lernen.
Ist es nicht an der Zeit, dass die USA im Afghanistan-Krieg das Gleiche tun? Eine verlorene Position zugeben, zurücktreten und sich zurückziehen? Dann die Lehren daraus ziehen?
Trump sagt natürlich, dass es ihm nur ums Gewinnen geht. Er wird trotz der verlorenen Position auch weiterhin die Figuren über das Brett schieben. Das ist keine Rückgängigmachung einer Pattsituation (was nach den Regeln des Schachspiels nicht möglich ist). Es ist nur eine Verzögerung der Niederlage - und zwar mit einem hohen Preis für all die "Figuren ", die auf dem Schachbrett Afghanistan herumgeschoben und geopfert werden.
Contra Magazin News & Informationen

Kann man auch anders sehen. Keiner kann das Land als Energietransitland nutzen wären der Drogenanbau und Export in die Welt weiter floriert. Die Geschäfte in diesem Bereich also weiterhin ungehindert funktionieren.
In kürze trifft es das auf den Punkt. Außerdem stehlen die USA große Mengen an Uran, und fliegen es heimlich aus, welches sich sonst der Iran, Pakistan, China oder Russland sichern würden.
Einen Krieg gewinnen ist Definitionssache!
Man kann ein Land zerstören, doch was hat man damit gewonnen?
Man kann es okkupieren. Doch das bindet enorme Streitkräfte!
Den einzigen Krieg, den die USA tatsächlich gewonnen haben, war der gegen Deutschland. Nicht nur militärisch, sondern kulturell und gesellschaftlich.
Letzteres haben aber nicht die USA gewonnen, sondern diese Niederlage haben sich die Deutschen selbst zugefügt, indem sie sich US hörigen Politikern anvertraut haben, die ihnen die Tatsache vorgespiegelt haben, Deutschland sei souverän und das Glück Deutschlands liege in der Freundschaft zu den USA!
In Ostdeutschland hat sich das idente Szenario abgespielt, nur war der "Freund" damals die kommunistische Sowjetunion!
Der größte Sieg der USA gegenüber Deutschland war die souveräne Umerziehung der Deutschen, indem man ihnen jegliche wirkliche Identität als Deutsche mit enormer Schuld bis in die heutigen Generationen beladen hat.
Wobei die Umerziehung der Sowjetunion nicht diese Tiefe erreicht hat wie jene der USA in Westdeutschland, denn sie war viel subtiler!
Das soll nicht das Übernehmen der Verantwortung für begangene Verbrechen kleinreden, aber es bedeutet auch, auf grund von eigener Souveränität diese Verantwortung zu übernehmen! Die Deutschland nicht hat!
Man hat Deutschland mit einer nie wieder gut zumachenden "Erbsünde" belastet, die jenen Boden geschaffen hat, auf dem die Deutschen die demographische Verdrängung durch Massenmigration schuldbewußt als Buße für die Vergangenheit übernehmen, in dem der neue Deutsche, will er nicht in das von links definierte rechte Eck gedrängt werden, diese Rolle als Gutmensch aus Angst, als unbelehrbarer Ewiggestriger zu gelten, willenlos die weiße Fahne schwingend sich diesem Schicksal ergibt.
Das ist die schlimmste Form der Kriegsführung, es ist die psychologische Kriegsführung, die die Seele eines Volkes zerstört!
Die Entnazifierung als angeblicher Endpunkt des Krieges hätte ganz anders auschauen können. Und somit führen die USA immer noch Krieg gegen manche Länder, sieht man die Spätfolgen an.
Und hier beabachte man zum Beispiel die genetischen Folgen des Einsatzes der Unranmunition, oder den Einsatz von Entlaubungsmitteln wie in Vietnam geschehen, deren schreckliche Konsequenzen für die Opfer den Krieg noch in den nächsten Generationen lebendig hält!
Genau so ist es… Gilt leider auch für mein Hematland-Österreich!
DAS IST EIN SUPER KOMMENTAR!DAS IST WAHR!DIE DEUTSCHEN GEBEN IHR VATERLAND EINFACH SO DIE FREMDEN DIE REGIEREN IN DEUTSCHLAND UND MACHEN MIT DEN DEUSCHEN WAS SIE WOLLEN!
Dem kann man nur dann zustimmen ,wenn man sich selbst mit og Erbsuende belastet.
Das denke ich auch. Wer an Erbsünde - diesen pseudo-intellektuellen, religiös verbrämten Schrott - glaubt, der lässt sich auch von der weit verbreiteten Umerziehung klein kriegen. Wie wär's, mal diesen freimaurerischen Plunder abzuschütteln und sich davon zu befreien??? Die Emanzipation beginnt im Kopf!
Die "USA" sind als staatliches Konstrukt doch nur das Werkzeug der WIRKLICH Verantwortlichen. Nennen wir diese doch endlich mal beim Namen!!!
Wenn du wissen willst, wer dich wirklich BEHERRSCHT, frag, wessen Namen du NICHT NENNEN darfst.
Wir haben keinen Friedensvertrag, keine Verfassung, keine gültigen Gesetze, sind noch nicht einmal ein Staat, sondern ein nach wie vor besetztes Konstrukt dieser (nicht genannten) dunklen Fürsten im Hintergrund.
Die USA haben nicht gegen Deutschland gewonnen, genausowenig wie sie gegen Syrien, ISIS oder den Irak gewonnen haben.
Deutschland wurde von den Bolschewiken besiegt insbesondere von den Russen. Die USA sind nur zu später Stunde hinzugekommen um sich ein Stück des Kuchens zu krallen. Sie sagen das mach keinen Unterschied? Doch macht es. Die Ansicht die USA häten den Krieg gewonnen ist schlichtweg falsch. Die USA haben nämlich noch nie einen Krieg gewonnen - außer gegen Japan unter zuhilfenahme von Nuklearbomben.
Nicht in Nordkorea, nicht in Vietnam, nicht in Südamerika oder Afrika. Deutschland ist besetzt, ja - aber nicht von den USA, sondern von einer Sekte welche die Absicht haben die Deutsche Kultur und das Deutsche Volk auszulöschen. Diese Sekte, ist die gleiche wie in den USA.
Stimmt
Deutschland wurde von den Bolschewiken besiegt insbesondere von den Russen.
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Wie kann man nur einen solchen Unsinn reden. Ohne die ernorme Waffenhilfe von Franklin D. Rossevelt, dem Busenfreund von 'Joe' Stalin, wäre allerspätestens Ende 1941 das Ende für die Bolschewiken eingeläutet worden.
Eine komplizierte Landeoperation -wie die am sog. D-Day in der Normandie- ist kein Kinderspiel und Zuckerlecken und sie wäre ohnehin gescheitert, hätte es nicht den breiten Verrat gegeben.
Und fast wäre die Landeoperation doch noch gescheitert, hätte es nicht den Draufgänger und Haudegen, General Patton, gegeben, der den Durchbruch durch die deutschen Linien am 30. Juli 1944 bei Avaranches erzwang.
Die Verräter waren sich natürlich nicht darüber im Klaren, dass es keinen 'ehrenhaften Frieden' für Deutschland geben würde, sondern man (Rossevelt/Churchill) wollte die engültige, totale Vernichtung Deutschlands, den 'unconditional surrender', die 'bedingungslose Kapitulation'!
Eugen Gerstenmeier, selbst Teil des 'Widerstands', traf den Nagel auf den Kopf als er sagte;
"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: Dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde."
Das soll nicht das Übernehmen der Verantwortung für begangene Verbrechen kleinreden
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Darf man mal bescheiden anfragen, welche 'begangenen Verbrechen' damit gemeint sind und diese auch präzisieren!?
Danke im voraus!
Zur Vermehrung der Ein- und Ansichten:
Schreckliche Ernte Der Nachkriegs-Krieg der Alliierten gegen das deutsche Volk von Pastor Ralph Franklin Keeling
Text auf dem Einband:
Mit kaltem Blut . . . Am 8. Mai 1945 – V-E Day – endete das Schießen. Aber furchtbarerweise ging der Krieg gegen Deutschland weiter. Roosevelt, Churchill und Stalin hatten beschlossen, daß das deutsche Volk leiden sollte - und es litt. Vertrieben aus ihren Häusern, ihr Eigentum geplündert, dezimiert durch Verhungern und Krankheiten, vergewaltigt, beraubt und versklavt, hatten die Deutschen - zumeist Frauen und Kinder - die volle Wucht dessen, was das Time Magazin als "den entsetzlichsten Frieden der Geschichte" bezeichnete, zu ertragen. Schreckliche Ernte war eines der ersten Bücher in Amerika, das gegen den Nachkriegs-Krieg der Sieger gegen die Deutschen die Alarmglocke schlug. Dieser gut unterrichtete, fesselnde Klassiker, der angefüllt ist mit Dokumentationen aus jener Zeit sowie voll von menschlicher und patriotischer Empörung, wagt es, die schmachvolle Geschichte darüber zu erzählen, wie amerikanische und alliierte Parteiideologen die politische, wirtschaftliche und soziale Vernichtung des deutschen Volkes unternahmen, sogar als sie diesem Volk Unterricht in "Gerechtigkeit" und "Demokratie" erteilten.
Heute, da der Propagandakrieg gegen die Deutschen in den Medien und im akademischen Leben in unvorstellbarem Ausmaß weitergeht, erzählt "Schreckliche Ernte."
https://brd-schwindel.org/download/GESCHICHTE/Ralph%20Franklin%20Keeling%20-%20Schreckliche%20Ernte%20-%20Der%20Nachkriegs-Krieg%20der%20Alliierten%20gegen%20das%20deutsche%20Volk.pdf
In Afghanistan werden sie dieses Kunststück nicht zu wege bringen! Dazu hat der Islam eine viel zu große Kraft, die Identität des Landes aufrechtzuerhalten.
Und ohne diese Umerziehung, wie in Deutschland erfolgreich praktiziert, wird der Krieg in Afghanistan ein ressourcenforderndes Unternehmen, das selbst die USA auf Dauer nicht stemmen können!
Denken wir doch mal an Vietnam da sind die Superhelden geflüchtet weil die beste Armee der Welt den Krieg gegen Bauern nicht gewinnen konnte. Anders ist es auch nicht in Afghanistan.
Die USA haben noch keinen einzigen Krieg gewonnen.
Nur einmal im Windschatten Russlands und ein zweites mal mit Hilfe von Atombomben.
Die bei anderer Gelegenheit so gern bemühte Parole vom Selbstbestimmungsrecht der Völker darf in Afghanistan nicht gelten, da von der US-Regierung (und denen im Verborgenen) nicht genehmigt. Deshalb sollte man den Erkenntnisprozess in den "Staaten" betreffend der faktischen Niederlage reifen lassen, allerdings ohne weitere Beteiligung deutscher Soldaten dort. Sofort nach Hause mit denen! Vielleicht stehen uns eines Tages auch Reparationsansprüche von dort noch in's Haus…., wegen Angriffskrieg und so.
Naja, was auch immer die Amis vorhatten. Zumindest wurde afghanisches Brauchtum exportiert. Sogar im hinterwäldlerischen Tirol kommt trotz Zensur immer wieder durch, dass hier Bacha Bazi getanzt wird. Vornerum machen sie gerade ein riesen Tamtam, wegen sexueller Übergriffe gegen Schisportlerinnen. Also können sich die Pädophilen bald die teuren Flüge sparen, und zu uns kommen.
Buchtipp: Volkspädagogen, von Udo Ulfkotte.
Willi@ Wo haben Sie die Information bzgl. Tirol bekommen??
@ Analyst:
Eigentlich zufällig, nebenbei.
Am 15.03.17 berichtete die TT, dass ein Afghane freigesprochen wurde, einen Brasilianer in Frauenkleidern „beglückt“ zu haben, und kürzlich berichtete Radio Tirol über einen Afghanen, der dasselbe mit einem 13 Jährigen Afghanen ausgeführt habe. Worüber die TT schwieg. Da ich nur sporadisch Radio höre, und ich die „Schärfe“ der Zensur der TT kenne, folgere ich, dass die Dunkelziffer hoch sein muss.
Na ja, glaubt denn wirklich jemand an irgendeine nicht übergriffige Religion ?
Leute, um es mal ganz krass auszudrücken - und ich mache das nur um die letzten vernebelten Scheuklappen fallen zu lassen - wo Schwänze sind wird auch gefickt, und zwar alles was zur Verfügung steht !
… traurig, dass es Frauen sein müssen, um den Männern ihre Natur zu erklären !
Meist machen Männer die Mode für Frauen, die sie dann auch gerne kaufen.
Ganz sicher werden die Amerikaner noch in Afghanistan gewinnen, genauso wie sie im Irak gewonnen haben oder in Vietnam oder…
Wir sollten unsere Leute endlich aus Afghanistan abziehen. Es ist nicht möglich dort etwas herauszuholen oder aufzubauen. Deswegen sollten wir nicht unsere Soldaten verheizen.
Die USA bauen dort Uran ab. Solange hat Deutschland dort zubleiben. Punkt.
Und seltene Erden!
Die Russen bzw, die SU hatten es ja in den 80ziger Jahren auch eingesehen, dass man da keinen Blumentopf gewinnen kannund sjnd erfolglos abgezogen. Und zu dieser Zeit wurden ja auch die Taliban von unseren Freunden ins Spiel gebracht.
Die hochmütigen US War-Leaders haben in Afghanistan genau so den Arsch voll bekommen und werden weiter lernen müssen, das sie nicht die "Größten " sind, genau wie vor Jahren in Vietnam. Auch wenn sich die Amerikaner in die Tasche lügen sie hätten gewonnen.Der kleine "Vietcong" hat den hochmütigen US-Invasor eines besseren belehrt.
Jeder Kriegstreiber wird sich an einem Volk, was die Freiheit und Unabhängigkeit liebt, welches voller Stolz ist, und die erlogenen westlichen Werte verabscheut, die Zähne ausbeißen.
Das ist ein Faß ohne Boden und eigentlich hätten sie aus der Invasion der Russen von damals etwas lernen müssen. Der Eigensinn in immer noch so ausgeprägt, daß sie noch ihre Verbündeten drängen an diesem Krieg teilzunehmen, wohlwissend daß der nicht zu gewinnen ist. Dazu muß man sich erst mal die Landkarte ansehen, wo sich der Islam ausgebreitet hat und mögen die sich zum Teil noch so spinnefeind sein, so helfen sie dennoch im Verborgenen ihren Brüdern und Schwestern und das gesamte Terrain aller Muslime ist niemals zu beherrschen und deshalb sollte man nicht ständig andere schlafende Hunde wecken, denn das führt zu Reaktionen und wie man sieht zum Teil auch schon in den Ländern der Invasoren.
Sie haben falsche Vorstellungen. Es gab keine russische Invasion. Anders als gerne verbreitet wird war der Kommunismus zwar eine Revolution, die um die Welt ging, der Kommunismus war aber nicht auf Ausdehnung orientiert. Das liegt vor allem daran, das auch heute weder Russland noch China sonderlichen expansiven Drang haben.
Was Sie aber sehen können ist eine minimale Frontausweitung um das Hinterland zu sichern. Es gab niemals das Ziel der Sovjets die Afghanen zum Kommunismus zu bekehren alerdings gab es viele Kommunisten im Iran.
@ Omas
….Anders als gerne verbreitet wird war der Kommunismus zwar eine Revolution, die um die Welt ging, der Kommunismus war aber nicht auf Ausdehnung orientiert…..
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Meinst DU das im Ernst. Mann ist das eine Lachnummer!
Und die 'russische' Revolution war beileibe keine 'russische Revolution' sondern aus dem Ausland finanziert und gesteuert.
Auf deutsche Seite die Oberste Heeresleitung unter Ludendorff und der Hochfinanzbankster Moritz Warburg (ohne Wissen des Kaisers), der sinnigerweise gleichzeitig der Chef des Geheimdienstes war.
Und auf der anderen Siete des Atlantiks Paul Warburg, der Bruder des Moritz Warburg , Jakob Schiff, Bankhaus Loeb & Co, Rockefeller, Rothschild usw.
Wladimir Putin: 80 - 85 % der ersten Sowjetregierung (Bolschewisten) waren J….n
https://www.youtube.com/watch?v=m8Zqy62JX_o
"Das ist ein Faß ohne Boden und eigentlich hätten sie aus der Invasion der Russen von damals etwas lernen müssen."
Zumal die USA dieses "Fass" extra für die Russen als Falle vorbereitet und aufgestellt hatten. Die USA wollten Russland in einen aussichtslosen Krieg, mit den von den USA hergezüchteten Taliban, schicken.
Die Russen allerdings erkannten das eines Tages, wenn auch viel zu spät und zogen sich zurück, während die grenzenlose Dummheit und ebensolche Gier die Amis in diese eigene Grube fallen ließ!
" Nicht nach Ansicht des US-Militärs, da es glaubt, dass die "Pattsituation" rückgängig gemacht werden kann, dass die USA immer noch "gewinnen" können. "
Indem man einen Bombenteppich ausrollt durch Einsatz von 100 Mutter aller Bomben
http://www.spiegel.de/politik/ausland/mutter-aller-bomben-in-afghanistan-zahl-der-toten-steigt-auf-94-a-1143442.html
Oder die Amerikaner setzen Ombamas udn Hollarys Politik fort.
Obama und Hillary Clinton hatten in Libyen Al-Qaida Ableger unterstützt und bewaffnet.
http://www.wnd.com/2015/01/generals-conclude-obama-backed-al-qaida/
Obama und seine Militärführung hatten in Afghanistan brutale afghanische Warlords direkt unterstützt, die die Zivilbevölkerung in Afghanistan unterdrückt, bedroht udn erpresst haben.Dem Drogenhandel darf die afghanische Zivilbevölkerung niemals im Wege stehen.
http://www.theamericanconservative.com/articles/americas-warlords-in-afghanistan/
In Afghanistan gibt es milliardenschwere Rohstoffe, insbesondere seltene Erden, ausserdem ist die Aufrechterhaltung des Kriegszustandes auch ein strategischer Punkt, so kann die US-Regierung ihre Militärstützpunkte mit fadenscheinigen Kriegsrechtfertigungen aufrechterhalten, um nahe ihrer Feinde Russland, China und Iran rasch angreifen zu können. Zudem will das US-Establishment die milliardenschweren Einkünfte aus dem Drogenhandel nicht einfach aufgeben.
Russland ist seit einigen Jahren bestrebt, Afghanistan neu zu befrieden. „In der Erklärung des russischen Außenministerium wird betont, dass Moskau entgegen den Äußerungen Ghanis stets die Fähigkeiten der afghanischen Kräfte beim Kampf gegen die Terroristen gestärkt, und sich aktiv für Friedensgespräche in diesem Land eingesetzt habe.“
Russland: Moskau unterstützt Taliban nicht
http://parstoday.com/de/news/world-i33359-russland_moskau_unterstützt_taliban_nicht
Wie auch immer diese russische Befriedung aussehen wird, ob mit oder ohne Taliban, es würde sich damit ein Machtgürtel durch Eurasien ziehen, der es in sich hat. Türkei, Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien? möglicherweise, Nordkorea, China. Und neue asiatische Staaten zeigten bereits zu diesem Machtgürtel ihr Wohlwollen und signalisierten Zusammenarbeit. In diesem Machtgame hat die USrael-Oberclique nicht besonders gute Karten. Die Entdollarisierung schreitet ebenfalls voran, insbesondere im eurasischen us-kritischen Länderkonglomerat. Auf jeden Fall kennen die Taliban und die anderen Afghanen die hinterhältige US-Politik zur Genüge. Demzufolge dürfte die politische Richtung Afghanistans für die Zukunft vorhersehbar sein. Russland und China lassen grüssen.
Russland will mit Taliban Afghanistan befrieden
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/russland-afghanistan-taliban-usa-trump-konferenz
USA haben Taliban erschaffen und finanziert
http://www.propagandafront.de/129260/afghanen-usa-haben-taliban-erschaffen-und-finanziert.html
Was machen die Amerikaner eigentlich immer noch in Afghanistan?
https://www.contra-magazin.com/2017/09/was-machen-die-amerikaner-eigentlich-immer-noch-in-afghanistan/#comments
Karzai: US-Präsenz ist größtes Problem für Afghanistan
https://www.contra-magazin.com/2017/11/karzai-us-praesenz-ist-groesstes-problem-fuer-afghanistan/
Eliza,
der Karzai, der Lackaffe und Drogen-Groß-Dealer soll sein verschissenes Maul halten.
Der gehört am nächsten Laternenpfahl aufgehängt.
Kleine Bemerkung am Rande;
Einen asymmetrischen Religionskrieg, wie den im total verschissenen Scharia-Musellland Afghanistian kann man ohnehin nicht gewinnen, wenn die angeblichen 'Terroristen' (eine internationale Musel Söldnertruppe gesponsort durch Drogengelder und die Wahabiten in Saudi Arabien), also die islamischen 'Mudschaheddin' (Gotteskrieger) von großen Teilen der im Kopf verwahrlosten Muselbevölkerung Afghanistans zu 100 Prozent unterstützt werden.
Zum besseren Verständis: In dem verschissenen, mittelalterlichen Muselland werden Frauen üblicherweise auf den Viehlisten geführt.
Und solch einem verwahrlosten Musel-Pack wollen wir die 'Demokratie' lehren?!
Ich fasse es nicht!
Da gibt's im Grunde genommen nur 2 Optionen:
* Die wirklich 'dicke Berta' auspacken, was widerum zu ungeheuren Verlusten unter der ähäm 'Zivilbevölkerung' führen würde - wobei auch hier Zweifel am Erfolg bestehen bleiben
* Oder aber raus aus dieser Musel-Schlangengrube und zwar so schnell wie möglich, wo jeder Clan oder Stamm seine eigenen, Partikular Interessen vertritt, und wo es ohnehin so etwas wie einen "Staatsgedanken' in diesem verschissenemn Muselland noch nie gegeben hat.
Das wird natürlich nicht geschehen, weil die 'Eliten' in Afghanistan ihre 'strategischen Interessen' nicht gefährden wollen, und wo sich der 'militärisch-industrielle Komplex', der ja auch von den 'Eliten' kontrolliert wird, eine goldene Nase verdient.
"raus aus der Musel Schlangengrube und zwar so schnell wie möglich"
Anderes Banner auf der Brust, selber Gedanke im Kopf.😆 Das genau waren 30 Jahre zuvor die Gedanken der Sowjets zum Ausflug an den Hindukusch.😎