Demographie: In 300 Jahren werden nur noch 300 Japaner übrig sein

Geht es demographisch so weiter wie bisher, sind die Japaner bis in 300 Jahren faktisch ausgestorben. Das zeigen Prognosen.

Von Marco Maier

Japan ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt – und sieht sich infolge der Kinderlosigkeit mit einem massiven demographischen Problem konfrontiert: Überalterung und Schrumpfung der Bevölkerung. Das Land avanciert zunehmend zu einer kinderlosen Gesellschaft, in der andere Aktivitäten als die Reproduktion eine führende Rolle einnehmen. Das Ergebnis: Stündlich schrumpft die japanische Bevölkerung derzeit um etwa 51 Personen.

Hatte das Land noch im Jahr 1950 83,2 Millionen Einwohner, stieg die Zahl (bei faktisch einer Nullzuwanderung) bis zum Jahr 2000 auf 126,7 Millionen Menschen an. In diesem Jahr liegt die Population bei 125,7 Millionen – ein Verlust von rund einer Million Menschen. Bis zum Jahr 2050 könnte die Bevölkerung bei dieser Entwicklung auf 97 Millionen Menschen sinken und bis zum Jahr 2100 auf sogar nur noch knapp 50 Millionen, wie die Grafik von Gefira unter Berufung auf die japanische Statistikbehörde zeigt.

Im gegenwärtigen System bringt dies jedoch massive Probleme mit sich: Steigende Kosten für die Gesundheitsversorgung und das (ohnehin nur rudimentäre) öffentliche Rentensystem. Gleichzeitig leidet auch die private Altersvorsorge, weil der Immobilienmarkt kollabiert und die Staatsanleihen ohnehin keine Zinsen abwerfen. Auch das Steueraufkommen leidet darunter, so dass der völlig überschuldete Staat seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen kann.

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Doch während die westlichen Gesellschaften, die vor einem ähnlichen Problem stehen, auf eine aktive Migrationspolitik setzen, ist dies in Japan undenkbar – vor allem aus religiösen Gründen. Nicht nur Mischlingskinder von den US-Besatzern, auch jene die mit Koreanern oder Filipinas gezeugt werden, werden in Japan sozial stark ausgegrenzt.

Sollte es demographisch so weitergehen, hieße dies: In nur 300 Jahren sänke die japanische Bevölkerung auf nur mehr 300 Personen. Wobei auch klar ist, dass es wohl nicht so weit kommen wird, da der gesellschaftliche Schrumpfungsprozess auch massive wirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen würde, sowie eine Mini-Population quasi eine Einladung zur (gewaltsamen) Landnahme durch Eindringlinge darstellt. Das Ende der Japaner könnte also ohne eine Änderung bei den Geburtenzahlen noch deutlich schneller kommen als erwartet.

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39 Kommentare

  1. Und womit will man die Kinder Sinnvoll beschäftigen, wenn Maschinen alles erledigen?

     

    Hier wird die Migration eingeführt damit man in Deutschland noch investieren kann. Gier und Machterhalt.Doch die Kehrseite wenn etwas schief geht und Deutschland geht es schlecht, dann hat man Millionen Menschen die noch Verwandte im Ausland haben. Das ist dann der Tag X.

  2. Da braucht man sich nicht zu wundern, denn wenn man bis zum Umfallen arbeitet (Karoshi: Tod durch Überarbeitung) 3 Stunden täglich zur Arbeit nach Tokyo fahren muß, weil es dort keinen bezahlbaren Wohnraum gibt, usw.

    Das kapitalistische System frisst sich selbst auf! Dabei wäre gerade in Japan weniger Arbeit der Schlüssel für eine demographische Umsteuerung. Die Menschen hätten wieder Zeit sich um ihre Familienplanung Gedanken zu machen, um sich um ihre Kinder zu kümmern oder welche in die Welt zu setzen. Daneben hätten sie mehr Zeit Geld auszugeben und die Wirtschaft anzukurbeln, die seit 20 Jahren in der Stagnation ist.

    Aber in 300 Jahren kann sich viel ändern, eine Prognose über die Bevölkerungszahl Japans zu wagen ist daher völliger Nonsens. Konnte jemand vor 300 Jahren prognostizieren was heute bei uns los ist? Die Variablen und unverhersehbaren Ereignisse sind viel zu groß um derartige Aussagen zu treffen!

  3. Die Japaner müssen sich keine Sorgen machen, die erleiden dasselbe Schicksal wie wir, denn Indonesien ist nicht weit und da gibt es 250 Mill. Muslime denen es bald zu eng wird und dann bekommen sie ähnliche Probleme und alles geht seinen Lauf. Aus heutiger Sicht ist diese Religion weltweit nicht mehr aufzuhalten, denn die Demoskopie spricht ganz klar dafür.

    1. @ Achim

      Wenn Du Dich da nicht gewaltig täuschst!

      Die Japaner sind ein äusserst stolzes und wehrhaftes Volk. In der orwellschen Sprache der political correctness muss man sie als "Rassisten" bezeichnen.

      DIE werden ihre Grenzen -wie die Australier- erfolgreich zu schützen wissen.

        1. @ Achim

          Ist ja richtig, die Wehrhaftigkeit und den angeborenen, natürlichen Rassismus hat man ihnen durch die alliierte Re-Education -die heute noch anhält- gründlich ausgetrieben.

          Und das funktioniert wie folgt:

          Die Initiative “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” (unter der Leitung der in Ankara geborenen Sanem ahäm  Kleff),  die es ja nun wirklich wissen muss, definiert diese “Blutige Ideologie der Differenz” folgendermaßen:

          „Rassismus steht für eine Lehre, die an die Existenz menschlicher Rassen glaubt.“

          Na, sowas!

          Damit befindet sie sich in bester Übereinstimmung mit dem j…h-z….n ‚Anthropologen‘ Jared Diamond der  auch behauptet:

          ‚Races don’t exist!‘ (Es gibt keine ‘Rassen’)

          Jedoch mit einer einzigen, klitzekleinen  Ausnahme: Der der ‚j…..n Rasse

          In an article that appeared in NATURAL HISTORY,  Jared Diamond discussed the genetic studies on how Jews differ from non-Jews.     (Diamond diskutiert in diesem Artikel die ‘genetischen Studien’ wie sich J…n von N…..en (Gentiles/Gojim) unterscheiden)

          He made this astounding statement:  (Er machte eine verblüffende Aussage)

          There are also practical reasons for interest in J….h genes. The state of Israel has been going to much expense to support immigration and job retraining of Jews who were persecuted minorities in other countries. That immediately poses the problem of defining who is a J..w.”

          Übers.:

          „Es gibt auch durchaus praktische Gründe für das Interesse an  j….en Genen. Der Staat Israel hat sehr viel Aufwand  bei der Einwanderung  – Job  Training, Umschulung  etc) ,  von J…n betrieben,  die in anderen Ländern verfolgte Minderheiten  waren .  Das wirft unmittelbar (gezwungener maßen) das Problem der Definition auf, wer (eigentlich) ein J…e ist?“

          Also befürwortet er die Gen-Tests, welche die Israelis bei sog. Wackelkandidaten vorschreiben,. 

          Die Implikation (Zielsetzung) ist klar: Die Z…..e Elite verweigert  jeder Person das Recht auf Niederlassung in Israel,  sofern sie nicht über ‚j….e Gene‘ verfügt.

          Da es gem. des rassistischen, politischen Z…..s keinerlei Rassen mit Ausnahme der J…n gibt, also nur n ach dem dualen Prinzip J….n und Gojim/Gentiles (Nichtj…n), konnte  die Oberz….in Golda  Meir einst dreist behaupten:

          “There were no such thing as Palestinians”. (Es gibt nichts so etwas wie die Palästinenser bzw. das palästinensische Volk)

          Und so können die Z….n dem palästinensischen Volk, dass seit mehr als 1500 Jahren (Moslems und Christen) dort siedelt, das Land  völkerrechtswidrig einfach wegnehmen und die nicht existierenden Palästinenser einfach vertreiben oder ausrotten.

          1. Gibt es dafür auch einen Beleg? Also ich finde dieses angebliche Zitat nur auf Seiten wie dieser hier…  Und an der Stelle, wo es nach Angabe anderer Leute in Internetforen stehen soll, steht es nicht…

          2. Was ist anderes zu erwarten von Fr. Meir?                                                              Nachdem Sarazin sein "Ju…gen" zu Buch gebracht hatte, gab es jahrelange Diskussionen über genanntes "Gen". Seitens der Wissenschaft mit sehr unterschiedlichen Interpretationen, was ja auch nicht anders zu erwarten war, wissen wir doch um den Einfluß der genannten Ethnie auf Medien und Wissenschaft.                                                     Als "historisch gesichert" gilt jedoch, dass die (wenigen) im Irak lebenden J…n direkt von der jüd…..n Bevölkerung abstammen und, um noch einmal auf Fr. Meirs rassistische Äußerung einzugehen, die Bevölkerung des heutigen Palästina stammt ebenso direkt von dieser Ethnie ab!                                                                      @  tm, für jedermann und jede Frau stehen diesbezüglich div. (auch seriöse und vor allem unbefangene) Quellen zur Verfügung.   Einfach 'mal die Scheu oder Beschränkheit ablegen und versuchen, das eigene Weltbild zurecht zu rücken.                                   

  4. In 300 Jajren gibt es nur nocjh 300 Japaner?

    —–

    Mann, Mann, wie olft müssen wir uns diesen demografischen Unsinn .noch anhören.

    Damit will man den Japanern nur die Masseneinwanderung und Überfremdung mit irgendwelchen flachhirnigen, rasse- und artfremden Kuffmucken und Negern schmackhaft machen, gegen die sich die Japaner bislang erfolgreich gewehrt haben.

    Anstatt auf Islamisierung un Vernegerung hat Japan -im Gegesatz zum verlorenen Europa- höchst erfolgreich und effizient- auf Roboter und Automatisierung gesetzt.

    Den Jspanern dürfte inzwischen klar sein, dass Multi-Kulti automatisch den Volkstod beeutet.

    1. Nein, wie ich schon schrieb: Im gegenwärtigen System bringt das eben auch finanzielle und wirtschaftliche Probleme. Zuwanderung ist nur dann ggf. nützlich, wenn es eine qualitativ hochwertige ist. Ebenso werden die Japaner schon aus religiösen Gründen keine Massenzuwanderung erlauben.

        1. Mag sein, vielleicht ist das noch bei vielen der Fall. Ein ehemaliger Geschäftspartner ist aber schon seit Jahrzehnten mit einer Japanerin verheiratet, lebt hier im Lande und das scheint ganz gut zu klappen. Der andere wohnt in Tokio und ist ebenfalls dort mit einer Einheimischen verheiratet. Es gibt also schon Mischehen, in welcher Größenordnung vermag ich nicht zu sagen.

          1. @ Achim

            Mischehen mit Japaner/Innen sind sehr dünn gesät.

            Langnasen (also weiße Europäer/Amerikaner) – das geht soeben noch, zumal die Japaner/Chinesen ein Faible für europäische Kultur/Kunst haben.

            Aber einen Kuffmucken oder Neger? Undenkbar!

            Das gilt für China und die Han-Chinesen gleichermassen!

            Eine Hybridisierung wie in Europa oder Amerika wird in Japan/China .-zumindest in absehbarer Zeit.- nicht stattfinden.

            Und auch in Europa/Amerika sind Mischehen mit Negern oder Kuffmucken sehr viel seltener, als uns die verkommene Regierung und die Werbung weismachen wollen. 

            Guckst Du hier:

            Hinter der antiweißen Werbung

            https://morgenwacht.wordpress.com/2017/06/28/hinter-der-antiweissen-werbung/

            Auch bei uns ist ja zu beobachten, dass immer mehr Schwarze oder Hybridisierte ins Bild der Werbung rücken, als ob das in Deutschland Normalität wäre. 

             

          2. Gut beobachtet @ue. Nicht nur, dass Schwarze und "Hybridisierte" bereits im Mittelpunkt der Werbung stehen, haben wir mit der "Taliban-Bart-Mode" ähnliches zu beobachten.                                                       Die NWO-Umvolker wissen was in einer Medien/Konsumgesellschaft funktioniert.

  5. Der Artikel ist – verzeihen Sie mir – eine typische Milchmädchenrechnung:

    Wenn man den angeblich kontinuierlichen Bevölkerungsschwund in die Zukunft prognostiziert, und diesen bis auf 300 Japaner runterrechnet, dann könnte man diesen dann auch weiter auf 3 Japaner herunterrechnen. Das schien dem Autor selbst dann doch ein wenig zu naiv.

    Genauso hätte man den Bevölkerungsstand der Japaner um 1950 von damals 84 Millionen, bis zum Jahr 2000 ansteigend auf über 127 Millionen, auch weiter hochrechnen können auf 2 Millarden Japanern bis zum Jahr 2100, bzw. 8 Milliarden Japanern bis zum Jahr 2200 etc.

    In Wirklichkeit bewegt sich die Bevölkerunggröße immer innerhalb einer Sinuskurve, in der ein Höchstwert und ein Mindestwert quasi nie über-/bzw. unterschritten wird.

     

     

    1. Und die vielen, schlauen Wissenschaftler haben es immer noch nicht geschafft, eine ideale Bevölkerungsgröße für Länder wie Japan oder Deutschland zu ermitteln!

      Ich behaupte mal, dass z.B. für das flächenmässig sehr kleine Deutschland 30 bis 40 Millionen Menschen wesentlich besser währen als 80 bis 100 Millionen.

      Wenn die lieben Demographen recht hätten, wären die Norweger oder Finnen mit jeweils 4 und 5 Millionen Einwohner längst ausgestorben, dabei zählen sie zu den glücklichsten und wohlhabensten Völkern der Erde und haben pro Quadratkilometer wesentlich weniger Einwohner als Deutschland und Japan.

      Bei Japan kommt zusätzlich hinzu, dass dieses Land von Bergen übersäht und kaum Fläche für Städte, Dörfer und Landwirtschaft vorhanden ist. Eine Reduzierung der japanischen Bevölkerung wäre im Grunde genommen eine sehr gute, gesunde Entwicklung.

      Für Nachwuchs können Japaner und Deutsche selbst sorgen, ich nehme mal an, man weiß wie das geht.

      1. Ich war auch immer der Meinung, daß die Lebensqualität mit sinkender Bevölkerungsdichte steigt. Wer uns weismachen will, daß es eine Katastrophe wäre wenn z.B. in Deutschland die Bevölkerung von geschätzten 82 Millionen Einwohnern auf 65 Millionen fallen würde, kann nur ein Nutzniesser der völlig falschen Einstellungen sein, dass je mehr Menschen es gibt desto besser es für alle wäre. Solche völlig verschwurbelten Ansichten werden tatsächlich, auch von an sich intelligenten Menschen, verbreitet.

        Dabei ist es doch gar nicht so schwer zu verstehen: Je weniger Menschen desto mehr Platz, desto mehr Freiräume zur freien Entfaltung, desto mehr Freiheit!

        Die übertriebene Hochzüchtung der Einwohnerzahlen, auch Mithilfe von Einwanderungsprogrammen, nützt letzlich nur den Machthabern, die einfachen Menschen aber macht sie jedoch im Endeffekt ärmer.

        Ich bin der Meinung das beispielsweise 10% der jetzigen Bevölkerungsdichte mehr als genug wären. Was wäre das für ein Segen!

         

          1. @wahrheit 123

            Stimme dem weitestgehend zu! Je höher die Bevölkerungszahl, desto höher der Profit, desto niedriger die Lebensqualität!

            Deutschland mit bald 90 Millionen Einwohnern, davon die Hälfte kulturfremd, wird zum Massenhühnerstall, der nur noch Eier abwerfen soll. Ein menschenwürdiges Leben dürfen sich nur noch die Reichen in den abgeriegelten Wohnvierteln und Urlaubsreservarten gönnen…

        1. hab' nur geduld, Wahrheit123 – an der auslöschung einiger milliarden menschen auf dem planeten erde wird ja schon einige zeit gearbeitet, die vorbereitungsphase wird bald beendet sein. 

          1. @ctzn5

            An eine Reduzierung der Bevölkerung haben schon viele gedacht, 

            nur der Weg zum Ziel unterscheided sich da gravierend.

            Ich meine eine gewaltsame Bevölkerungsreduzierung z.B. mittels Krieg wäre gar nicht nötig, wenn die Leute stattdessen freiwillig höchstens ein oder zwei Kinder in die Welt setzen würden. Das wäre dann ein Gesundschrumpfen. Aber leider wird hier wie überall der "Kinderreichtum" propagiert, welcher letzlich dann doch dazu führt das mit Gewalt die Bevölkerung wieder auf ein erträgliches Maß zurückgerschraubt werden muß, gleichgültig of die dafür nötige Gewalt von Menschhand oder von der Natur ausgeht.

            Wir werden das noch erleben.

             

          2. "Ich meine eine gewaltsame Bevölkerungsreduzierung z.B. mittels Krieg wäre gar nicht nötig, wenn die Leute stattdessen freiwillig höchstens ein oder zwei Kinder in die Welt setzen würden. "

             

            In über der Hälfte der Länder weltweit liegt die Geburtenziffer bereits bei 2 oder weniger, in 3/4 der Länder liegt die Zahl unter 3 und fast überall gibt es eine sinkende Tendenz. Es gibt kein einiges Land mehr mit einer Geburtenziffer über 6,5 – da gab es vor noch nicht allzulanger Zeit mehrere Staaten mit Ziffern über 8.

      2. " Und die vielen, schlauen Wissenschaftler haben es immer noch nicht geschafft, eine ideale Bevölkerungsgröße für Länder wie Japan oder Deutschland zu ermitteln! "

         

        Könnte daran liegen, dass es eine solche objektiv nicht gibt. Ich vermute einfach mal, dass Sie eine andere Vorstellung von ideal haben als ich.

        1. Mit Verlaub, für jeden Dr-ck gibt es Kennzahlen, ausgerechnet bei der wichtigen Bevölkerungzahl drückt sich die Wissenschaft! Dabei könnte man so etwas erarbeiten.

          Fest steht wohl, dass die unatürlich hohen Bevölkerungszahlen in den europäischen Ländern Folge der industriellen Revolution ist, weil man sehr viel Arbeiter brauchte und nahezu alles produktiver wurde.

          Jetzt braucht man aber nicht mehr so viele Arbeitskräfte, weil die Produktivität so schnell gestiegen ist, dass die Maschinen mit immer weniger mit Menschen auskommen. Eine annähernde Kompensation der Zahl der verloren gegangenen Arbeitsplätze ist nicht in Sicht.

          Würde hierzulande nicht eine Zwangsmigration, man könnte auch sagen, Deportation von Menschen anderer Kulturkreise stattfinden, würde sich die Bevölkerungszahl Deutschlands wieder auf ein natürliches Maß einpendeln.

          Es gibt sicherlich eine ideale Bevölkerungszahl, die weit unter unserer jetzigen in Deutschland liegt! Man braucht nur den Ressourcenverbrauch und die Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen zu betrachten, um zu begreifen, dass wir auf einem totalen Irrweg sind eine unatürliche Bevölkerungszahl auf Teufel komm raus beizubehalten.

  6. Dann sollten wir unbedingt versuchen ein Pärchen dieser Spezies einzufangen um sie im Zoo auszustellen und um die Nachzucht zu gewährleisten.

    Die armen Japaner.

  7. Damit mich keiner falsch versteht, ich bin gegen jede Reduzierung der Weltbevölkerung durch kriminelle Machenschaften und Krieg.

    Mir geht es um ein verträgliches Maß der Bevölkerungszahlen pro Land! Man kann in jedem entwickelten Land sehen, dass die Bevölkerungen ohne Zwangsmigration nicht mehr wächst oder zurückgeht, was im Grunde eine gute Entwicklung ist!

    Wären alle Länder der Erde entwickelt, würde es keinen Bevölkerungszuwachs weltweit mehr geben und jede Gesellschaft kann für sich entscheiden, ob es seine Probleme mit oder ohne Migration lösen will. Unterentwickelte Länder haben meist die höchsten Geburtenraten. Dadurch wird ein immer höherer Migrationsdruck ausgeöst.

    1. Unterentwickelte Länder haben meist die höchsten Geburtenraten. Dadurch wird ein immer höherer Migrationsdruck ausgeöst.

      —-

      Richtig und doch falsch. Die Geburtenbombe (Geburten-Dschihad) gehört im Islam zu einer Form des Dschihads zur Eroberung der Länder des 'Krieges' (Dar al Harb – Haus des Krieges)

      Vor allen Dinen ist es praktisch, wenn dieser Geburten-Dschihad, von den Dumm-Sheeples Europas und speziell Deutschlands auch noch bezahlt wird..

      Das ist das, war wir zur Zeit -speziell in Deutschland-  erleben, wo die Geburtenrate der Bio-Deutschen Frauen auf nahezu Null gedrückt werden soll.

      1. Das kommt dazu, ich meinte aber sehr unterentwickelte Länder z.B. im christlichen Teil Afrikas, aber auch andere in Asien.

        Die Notwendigkeit viele Kinder als Armutsvericherung für das Alter in die Welt zu setzen, könnte in diese Ländern ohne große Einbußen unsererseits abgeschafft werden.

        Gesellschaftliche, technische, geistige, wirtschaftliche Entwicklung ist der Schlüssel. Wie das erreicht werden kann, haben wir ja schon reichlich diskutiert, aber es führt kein Weg daran vorbei

  8. Dafür wird Japan aber nicht mit fremden,muslimischen Kulturen unterwandert und können auch  die nächsten 300 Jahre noch furchtlos durch ihr Land noch laufen. 

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