Die 16 CEEC-Länder.

Der Kampf um Osteuropa ist voll entbrannt. CEEC – kaum jemand kennt dieses Kürzel, und doch, es ist für politisch und wirtschaftlich Eingeweihte eines der wichtigsten Kürzel im Rahmen der asiatisch-europäischen Wirtschaftszusammenarbeit und auch des Kampfes um die Vormachtsstellung in Osteuropa. Wer setzt sich durch, in Osteuropa, so fragt man sich, USA und die EU, oder die Chinesen?

Von Viribus Unitis

Derzeit ist unbemerkt von Öffentlichkeit, weil die Mainstream-Medien das nicht thematisieren dürfen, ein heftiger Kampf um die Vorherrschaft in EU-Europa im Gange.

Sie lesen richtig. Es geht nicht um die Macht im fernen Irdgendwo, es ist bereits – nennen wir es Häuserkampf – in EU-Europa selbst. EU-Europa im Abwehrkampf gegen einen gut durchdachten und sehr gut abgestimmten SCO-Angriff auf allen Ebenen. Die EU hat weder im Wirtschaftlichen, noch im Militärischen und schon gar nicht im Politischen die Möglichkeiten, eine funktionierende Abwehr aufzubauen.

Der Häuserkampf ist so verstehen, dass er als Wirtschaftskampf von Unternehmen zu Unternehmen, von Unternehmensübernahme zu Unternehmensbankrott (weil man gegen die Asiaten preisliche nicht bestehen kann) alles schon läuft. Ein Kleinkrieg mit großen Summen und gewaltigen Auswirkungen.

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Das einzige was als Abwehr funktionieren würde, lehnt die EU vehement ab. Es ist das Trump-Proramm, "Make America great again", vor allem aber "USA first". Solange nicht "EU first" gilt und damit eine gewisse Abschottung zur Absicherung des Standortes Europa als Produktionsstandort, so lange ist Europa hilflos.

USA-CEEC = Central and Eastern European Coalition

Erfunden wurde das Kürzel CEEC von den USA, die 1994 die Central and Eastern European Coalition gründeten, mit den Mitgliedsländern Armenien, Belarus, Bulgarien, Tschechien, Estland, Georgien, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slovakei, und Ukraine. 

Diese Organisation dämmerte die letzten 8 Jahre – im Rahmen des Obamismus-Hillaryismus vor sich hin. Zuerst hatte man diesen Staatenblock von Seiten der USA und der EU links liegen gelassen, und dann 2014 in der Ukraine Action gemacht, also geputscht – und seither beherrscht die Ukraine-Situation alles im Rahmen dieser Organisation. Vor dem Maidan-Putsch machte man von Seiten des Obamismus-Hillaryismus wenig bis gar nichts, und seit dem Maidan-Putsch macht man nur mehr Ukraine, weil die Situation dort alles in Atem hält.

Trump bemüht sich nun, mit Außenminister Tillerson als Aktivisten, diese Aktion wieder mit Leben zu füllen, um den Chinesen die auch in diesem Bereich aktiv sind, entgegenzutreten. Das Problem ist: Die Chinesen haben dank der Untätigkeit im Rahmen des Obamismus-Hillaryismus einen massiven Vorsprung und dank des "New Silk Road"-Programmes ein attraktives wirtschaftliches Angebot.

China-CEEC: Kooperation zwischen China und den osteuropäischen Staaten

Ein paar Jahre später gründeten die Chinesen eine ähnliche Organisation, mit gleicher Abkürzung (nämlich CEEC) wobei die Chinesen hinter diese Abkürung den sperrigen Namen Cooperation between China and Eastern European Countries hinterlegten.

Die Chinesen wurden in Osteuropa aktiv, weil die Russen dort einen psychologischen Nachteil haben. Viele Ost-EU-Länder sind wegen der Sowjetzeit psychologisch traumatisiert was die Russen angeht. Würden die Russen dort direkt aktiv werden, hätten sie mit psychologischen Hürden zu kämpfen. Dieser Wirtschaftsraum ist aber für die SCO, die Shanghai Cooperation Organisation, von hoher Bedeutung. Also haben die SCO-Russen den SCO-Chinesen den ehemaligen Ostblock zur Bearbeitung übergeben.

Arbeitsteilung zwischen Russen und Chinesen: Die Chinesen bearbeiten die russische traumatisierten Osteuropäer, die Russen bearbeiten die chinesisch traumatisierten Asiaten. Beispielsweise können Japan und China nur sehr schwer bis gar nicht miteinander. Was die Japaner im 2. Weltkrieg in China an Kriegsverbrechen gemacht haben, wollen und können die Chinensen nicht vergessen. Die Japaner werden also im Rahmen der Arbeitsteilung zwischen Russen und Chinesen von den Russen bearbeitet.

Diese Struktur ist nicht nur als ein chinesische Vehikel zu sehen. Sie ist auch eine Vorfeldorganisation der SCO. Führungsmächte innerhalb der mehr als 3 Milliarden Einwohner und somit Konsumenten zählenden Organisation sind Russland und China, mit dabei sind unter anderem auch Pakistan und Indien. Der West-Verbund, auch G7 genannt, zählt inklusive Japan gerade mal 1,036 Milliarden Einwohner – also nur ein Drittel. 

Inwieweit Japan hier noch als Fels in der G7-Brandung zu betrachten ist, ist zweifelhaft. Japans Abe kapitulierte im Juni 2016 in Sotschi mit seinem 8-Punkte-Plan vor Putin, nicht so sehr vor Russland, sondern vor der Macht der SCO.

Diese Zusammenarbeit innerhalb der China- CEEC ist auch in seiner Struktur sehr gut organisiert. Aktivitäten sollte man durchdenken bevor man sie umsetzt, um Fehler zu vermeiden. Dieser Ansicht sind auch China und die 16 CEEC-Staaten. Deswegen gibt es das "China-CEEC Think Tanks Network".

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China-CEEC: New Silk Road Offensive / EU-OBOR als wirtschaftliche Chance für die Osteuropäer und politische Waffe für China

Statt 18 Staaten, wie in der USA- CEEC, haben die Chinesen nur 16 Staaten in Ihrem 2012 geschlossenen Club aufgenommen. Armenien ist nicht dabei und – man bemerke – die Ukraine. Europa, die USA und China versuchen in diesen 16 Staaten ihren Einfluss möglichst zu maximieren. Die Frage ist, wer hat dabei die besseren Karten? Wer setzt sich am Ende durch? Natürlich wird man denken, naja diese Staaten sind ja fast alle Mitglieder der EU, und somit an die Weisungen aus Brüssel gebunden. Nein so ist es nicht.

Am Beispiel Ungarn. Das Land ist China-CEEC-Partner und zeigt Brüssel seit geraumer Zeit, dass dem nicht so ist und Brüssels Eurokraten keineswegs das Maß der Dinge sind, die mit Befehlen einfach so die Mitgliedsländer unter Kontrolle halten können. Die erfolgreichen Revolten durch Revolutionsführer Viktor Orban gegen Brüssel füllen Bände. Vor allem in der Flüchtlingsfrage setzt Orban ständig neue Maßstäbe – ignoriert dabei Brüssel völlig.

Nun, 2017, geht es in Ungarn den Soros-Institutionen an den Kragen. Ungarn will alle Soros-NGOs verbieten und aus Ungarn rauswerfen. In China-CEEC-Mazedonien gibt es eine ähnliche Anti-Soros-Bewegung.

So ganz nebenbei hat Ungarn zuerst alle IWF-Kredite vorzeitig zurückgezahlt und dann 2013 den IWF rausgeschmissen – keine Begründung für die Weiterführung eines eigenen IWF-Büros in Ungarn, so lautete Orbans Statement.

Man darf sich fragen, woher haben die Ungarn das Geld für die Rückzahlung? Haben die Ungarn vielleicht umgeschuldet, Kredite im Rahmen der SCO bekommen und sich so vom IWF also vom Westen freigekauft? Ist diese Freikauf-Finanzierung auch für andere Mitglieder anwendbar – beziehungsweise – wie viele der 16 CEEC- Staaten haben schon so ein SCO-finanzierte Freikauf-Programm laufen?

Wer glaubt, Ungarn mache dies im Rahmen eines Orban-Ego-Kamikazes ohne Rückendeckung liegt falsch. Natürlich hat er Rückendeckung, durch China im Rahmen der CEEC-Partnerschaft – und durch Russland sowieso.

Wer glaubt, Erdogan sei der einzige, der voll gegen Brüssel und Merkel und andere herzieht, irrt. Orban ist genauso scharf drauf gegen die Euro-Kritik wie Erdogan. Und Brüssel reagiert auf die Kritik von beiden gleich. Schon bemerkt: Sowohl Erdogan wie auch Orban wird unterstellt, sie wären keine echten Demokraten, und sie wären Nazis oder würden Nazi-Politik machen.

Jedenfalls aber können sich die EU-China-CEEC-Staaten auf die wirtschaftliche Unterstützung Chinas verlassen. Und diese CEEC-Staaten haben die besseren Karten im Rahmen Gesamt-Europas, bezogen auf die Chancen der New Silk Roads.

Die Ukraine hat zwischenzeitlich schon bemerkt, dass es nicht gut ist außerhalb der China-CEEC sein dasein zu fristen. Zwischenzeitlich bemüht sich die Ukraine irgendwie im Rahmen von Verträgen dem Mechanismus mit seinen Vorteilen beitreten zu können.

China-CEEC: Logistische Zusammenarbeit als Basis für OBOR / New Silk Roads und wirtschaftlichen Erfolg

Für die logistische Zusammenarbeit zwischen China und den CEEC 16+1-Staaten wurde ein eigenes Büro installiert. Das "Logistics CEEC-China Cooperation Secretariat 16+1" soll die logistischen Aktivitäten koordinieren und den Aufbau eines effizienten Systems organisieren. Man sollte die Chinesen in diesem Bereich nicht unterschätzen. "The statistics may underestimate China's investment in CEEC and Europe … " analysiert eine chinesische Studie.

OBOR heißt in Langschrift "One Belt One Road" ("Ein Gürtel, eine Straße") und wird auch gemeinhin als "New Silk Road" ("Neue Seidenstraße") bezeichnet. OBOR ist das logistische Zentralprojekt, mit der die SCO Ihre wirtschaftliche Integratration vorantreibt.

2016 entschlossen sich die Chinesen weitergehend Geld im Rahmen der CEEC zu investieren. "CHINA ANNOUNCES €10 BILLION INVESTMENT FUND FOR CEEC" lautete die Schlagzeile.

Für jene die sich wundern, dass der Tourismus zwischen Europa und China nicht so recht vorankommt. Viele Chinesen besuchen Europa, vor allem aber die CEEC-Länder Osteuropas, die mit spezieller Organisation an die chinesische Tourismus-Industrie angeschlossen sind. "Central and Eastern Europe Regional Tourism Centre" nennt sich diese Organisation, die wechselseitigen Tourismus (China nach CEEC und CEEC nach China) organisiert.

Vielleicht erklärt das jene Touristenbusse mit Chinesen aus Ungarn und Tschechien die in Österreich und Deutschland gesichtet werden, wobei auf den Bussen in englisch, tschechisch und – man bemerke mit Erstaunen – in chinesisch- mandarin die Touristenfirma oder was auch immer dargestellt wird. Chinesische Aufschriften auf ungarischen und tschechischen Bussen – das heisst CEEC- Tourismus wird gerade abgewickelt.  

Europäische Union: Häuserkampf in der EU gegen die SCO bzw. die Chinesen ist bereits in vollem Gange

Wie bereits in einem anderen Artikel angemerkt, hat ist die Einflusszone der EU durch den Konflikt mit der Türkei massiv geschrumpft. Hatte die EU noch einen gewissen Einfluss – über die Türkei – bis zum Kaukasus, über Armenien und Aserbaidschan bis zum Kaspischen Meer, so hört der Einfluss nun an der türkischen Grenze auf. An der EU-Außengrenze von Bulgarien und Griechenland, die ja die EU-Grenze zur Türkei bildet, ist Ende-Gelände für Brüssels ahnungslos-einfältigen Größenwahn-Bürokraten.

Das aktuell in Europa zum Modesport avancierte Türken bzw. Erdogan-Bashing ist für die politischen Aktivitäten Europas absolut kontraproduktiv und arbeitet der SCO und China voll in die Hände. Die Türkei hat schon ihr Interesse an der SCO bekundet, anstatt der EU beizutreten. Erdogan meckert ja auch nicht mehr wegen dem EU- Beitritt – nur mehr das Visa- Abkommen ist wirklich Thema, da wird massiv von Seiten der Türkei gepuscht.

Die Türkei würde der SCO jene Landbrücke über den Bosporus geben, mit dier die Balkan-Länder der CEEC im Rahmen von Landverkehrswegen Bereich erschlossen werden könnten. Der Balkan mit direktem Land-Anschluss (über die Türkei) an die SCO.

Die Alt-EU-Länder müssten dann, wenn sie mit Ländern wie Indien eine Bahnverbindung machen wollen, über die Türkei, auf Streckennetzen der SCO, Indien anfahren. Bahnverbindungen machen Sinn. Die aktuellen Bahnverbindungen z. B. von London nach Shanghai ist preislich fast auf den Kosten eines Seecontainers, dauert aber 45 Tage kürzer als der Seetransport.

Aktuell ist schon der Noth-South International Transport Corridor (NSTC) in Betrieb. Eine Bahnstrecke die grob gesagt vom indischen Mumbay (ehemals Bombay) zum russischen St. Petersburg, und weitergehend zur finnischen Grenze führt, womit Skandinavien über diese Route versorgt und erschlossen werden kann.

Die Türken müssen nur ihre Bahnen an diese bestehende Strecke, die in der Fertigstellung ihrer Baumaßnahmen ist, anschließen, und schon passt das. Beiteiligt sind am NSTC Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Bulgarien (Beobachterstatus), Kasachstan, Kirgisstan, Oman, Syrien, Tadschikistan, Türkei und Ukraine. Ganz schön viele Länder, ganz schön viele Märkte, die man von Seiten der europäischen Wirtschaft nicht brach liegen lassen kann.

Im Oktober 2016 begannen die Testfahrten, die noch nicht zeitlich und streckentechnisch optimiert sind, aber schon große Zeitersparnis zeigen. Mumbai-St. Petersburg ist normalerweise im Schiffsverkehr mit 6 Wochen zu projektieren, die Testfahren mit dem noch nicht optimierten Zugverbindungen drückten schon 50 Prozent der Zeit weg – nur 3 Wochen hat man gebraucht. Die Bahnstrecke ist für Hochgeschwindigkeits-Güterzüge ausgebaut bzw. optimiert, wobei dieser Ausbau noch nicht vollständig abgeschlossen ist.

Die ganze strategische Wirtschaftsatruktur in Bezug auf die Lage ist dahingehend neu zu bewerten. Strategisch ist es nun so, dass aus Sicht der SCO die Balkanländer mittendrin liegen und Länder wie Frankreich und Großbritannien am "Dead end" irgendwo ganz weit draußen. Die Balkanländer und auch die Türken haben eine für die SCO wirtschaftlich bzw. transporttechnisch wesentlich bessere Lage.

Auch China-CEEC Polen hat schon erkannt welches Potential die seit 2006 laufenden Initiative für die nördlich gelegenen Länder im Rahmen der China- CEEC birgt. Für den Anschluß dieser Länder über die Balkan- Route über den Bosporus nach Asien, hat man im Rahmen der CEEC die Karpaten- Route als Anschlußmöglichkeit implementiert. 2006 hatten Polen, Litauen und die Slovakei den Ausbau dieser Route beschlossen, 2010 schlossen sich dem auch Bulgarien, Rumäninen und Griechenland an. Beata Szydlo, der polnische Premier dazu: "We are initiating the implementation of Via Carpathia investment, a trail of strategic meaning for Central and Eastern Europe,"

Nochmals der Satz von vorhin: Das aktuell in Europa zum Modesport avancierte Türken- bzw. Erdogan-Bashing ist für die politischen Aktivitäten Europas absolut kontraproduktiv und arbeitet der SCO und China voll in die Hände.

"Chef" auf dem Balkan ist im Übrigen das mit Russland eng verbündete Serbien. Über Serbien laufen alle logistischen Stränge die vom Bosporus kommend nach West- Europa führen.

Nun muss man sich – die CEEC-Einfluss-Situation Chinas betrachtend – fragen, wieviel Einfluss hat die Brüssel-EU noch auf dem Balkan. Alle Balkan-Länder sind in der China-CEEC. Die Balkan-Länder haben von Brüssel bisher nur eines kennen gelernt: Lebensstandard sinkt.

Kampf der SCO bzw. von China um die EU-Burg

Die EU ist zweigeteilt. Die Alt-EU, ohne den ehemaligen Ostblock, und ohne CEEC-Anbindung ist der eine Teil, die China-CEEC-EU, die von China alle möglichen wirtschaftlichen Chancen angeboten bekommt, ist der andere Teil dieser EU. Wie ehemals Deutschland, BRD und DDR – jedoch diesmal ist die alte West- EU als DDR, als Der Dämliche Rest zu bewerten.

Die Alt-Brüssel-EU kann nichts bieten – die Chinesen können über die CEEC diesen Ost-EU-Ländern, die von der EU nur sinkenden Lebenstandard kennengelernt haben, viele Chancen bieten. Langfristig ist Brüssel abgemeldet – was schon ansatzweise durch Staaten wie Ungarn oder Mazedonien sichtbar wird.  

Die Front gegen die SCO, gegen Asien, verläuft für Brüssel also nicht entlang der Grenze Bulgarien-Griechenland, also hin zur Türkei. Die Front für die Alt-EU verläuft an den Süd- und Ostgrenzen von Österreich und Deutschland. Die Front verläuft innerhalb der EU – sic!

Um in militärischen Termini zu sprechen: Der chinesische CEEC-Feind hat die äußere Burgmauer der EU schon überwunden und ist im äußeren Burghof, also in der Ost- und Balkan- EU, wo heftige politische und wirtschaftliche Kämpfe stattfinden. Der äußere Burghof ist derzeit in einer für die Brüssel-EU fast hoffnungslosen Lage. China hat dort alleinig die wirtschaftliche Offensivkraft, die Brüssel-EU weder die Ideen noch die Mittel um sich dem entgegenstellen zu können.

Im inneren EU-Burghof ist auch schon Aktivität zu bemerken. Einige chinesische subversive wirtschaftliche Maßnahmen werden auch dort schon sichtbar – wie Übernahme von Volvo durch die chinesische Autokonzern Geely oder Beteiligung des chinesichen Autoherstellers Dongfeng an Peugeot und Aufkauf diverser Firmen durch chinesische Unternehmen (Krauss Maffei, Kuka und vieles andere mehr). Der 75 % Kauf des größten europäischen Autologistikers, also von GEFCO, durch die russischen Staatsbahnen ist dahingehend auch zubeachten, und passt in das SCO- Eroberungs- Sezenario.

Die USA-CEEC, also Trump und Tillerson, würden den Eurpäern gerne helfen, haben aber aktuell durch den desolaten Zustand der USA-CEEC kaum Möglichkeiten. Die Vernachlässung der USA-CEEC durch den Obamismus-Hillaryismus rächt sich nun. Trump muss die USA-CEEC erst wieder in Form und Stellung bringen, bevor er sich der China-CEEC entgegenstellen kann. Inwieweit das überhaupt noch möglich ist, ist zweifelhaft, weil China die Untätigkeit der Obama-Hillary-USA genutzt hat, um alle wichtigen Punkte mit seiner China-CEEC zu besetzen und zu bearbeiten. 

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9 KOMMENTARE

      • auch meinerseits vielen dank! neben der pesönlich für mich tlw. neuen info und bisher nicht erkannten zusammenhängen, bemerke ich noch eine angenehme schreibweise! 🙂 

  1. Braucht man sich keiner Illusion hingeben. Sieht düster aus für DE und die EU. Ist allerdings selbst verschuldet und daher verdient. Versüftes Merkel Land is abgebrannt. Ende des Jahres darf der Bürger Wählen, sich entscheiden zwischen dumm und dümmer. Wird also spannend, zu sehen Wer gewinnt. 😆

  2. Auf dem EU-China-Gipfel Ende Juni 2015 in Brüssel beschlossen beide, ihre Zusammenarbeit mit der Gründung einer gemeinsamen "Konnektivitätsplattform" auszuweiten.Gleichzeitig ist es schleierhaft wie blind die EU-Bonzen die Entwicklung zu ignorieren pflegen. Man macht einen auf Vogel Strauß, und angesicht der wartenden Arbeit steckt man lieber den Kopf in den Sand – grad so wie es halt Beamte immer tun, wenn echte Arbeit angesagt ist.

    Wie gewaltig das chinesische Projekt "Seidenstraße" ist kann man sich ansehen – mal   bei Google eingeben   >  merics-analysen/infografikchina-mapping/seidenstrassen-initiative <  

     

    • Du bist ein Opfer der Natopropaganda. Google doch mal mit : „Eiserne Seidenstraße“ zwischen Türkei und Kaukasus wird noch 2016 fertiggestellt .  

      Diese Bahnstrecke ist ein Teil des Gesamtprojektes "One Belt, One Road" 

      Fakten findet man bei sachgerechter Nutzung ganz leicht leicht im Internet, wenn man die Autoritätshörigkeit ablegt 😉

       

      • " Fakten findet man bei sachgerechter Nutzung ganz leicht leicht im Internet, wenn man die Autoritätshörigkeit ablegt "

         

        ja, dann stellt man fest, dass diese Bahnlinie ökonomisch völlig irrelevant ist.

        • Drei Haare auf dem Kopf sind immer relativ wenig, speziell wenn da auch sonst sehr wenig im Kopf drin ist.

          Relativ viel ist aber, wenn das Transportvolumen einer Bahn anfangs bei 6,5 Millionen Tonnen transportierter Waren und Güter lag. Zudem eine Millionen Menschen transportiert wurden. Ihren Höhepunkt soll die Strecke mit 17 Millionen Tonnen transportierter Waren erreichen. 

          Der Experte "tm" meint, das sei >ökonomisch irrelevant<.Pfff

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