EUphorie und Willkommenskultur: Auffällige Parallelen

Die aktuelle Flüchtlingskrise mit ihrer von den Mächtigen propagierten Willkommenskultur reiht sich nahtlos in die Liste anderer Großprojekte ein, die man den Bürgern auf's Auge drückte. Wenn man genau hinsieht, kann man immer dasselbe Schema beobachten, nach dem solche gesellschaftlichen Umwälzungen vonstatten gehen.

Von Marcello Dallapiccola

Die etwas Älteren unter uns können sich sicher noch daran erinnern, wie das war vor dem EU-Beitritt. Gerade in meiner Heimat Österreich wurde Anfang der 90er-Jahre ein vorher nie dagewesenes Medienspektakel rund um dieses Thema inszeniert. Zeitungen (die hatten damals noch weit mehr Macht als heute), Politiker und deren Schergen, vor allem aus der Wirtschaft, wurden nicht müde, in den schönsten Farben auszumalen was für ein Schlaraffenland uns erwarte, wenn wir denn diesem phantastischen Projekt EU beitreten würden.

Zugleich wurde auch eine Negativkampagne lanciert, welche die damals noch zahlreichen Gegner und Skeptiker ausräuchern sollte. Hier wurden albtraumhafte Szenarien beschworen, was den Österreichern drohe, wenn sich die „Fortschrittsverweigerer“ – allesamt ewiggestrige Isolationisten, die zu beschränkt sind um zu erkennen welch reichen Segen uns die globalisierten Märkte bescheren werden – durchsetzen und das Land auf den EU-Beitritt verzichten würde. Tausende neuer Arbeitsplätze würden nicht entstehen, ja gar bestehende wegfallen, weil die heimischen Produzenten die Zölle nicht bezahlen könnten, und überhaupt würden uns ohne EU Chaos, Barbarei und ein Rückfall mindestens ins Mittelalter drohen.

Dasselbe Theater ging einige Jahre später über die Bühne, als den Österreichern der Verzicht auf den Schilling zugunsten des Euro schmackhaft gemacht werden sollte. Eine gemeinsame Währung sei natürlich die viel bessere Lösung, wegen Wirtschaftsraum und freiem Handel, vor allem aber könnte eine mickrige Währung wie der Schilling von arglistigen Börsenhaien mit Leichtigkeit zu Tode spekuliert werden; beim mächtigen Euro könne dies unmöglich passieren, denn der wäre aufgrund des Wirtschaftsraumes so stark, dass nichts und niemand ihn erschüttern könne, hieß es. Ja, genau.
Die Deutschen kennen ähnliche Ereignisse, sei es die Wiedervereinigung – „blühende Landschaften“ – oder eben auch die Einführung des Euro (Enteignung per Nullzins).

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Bei der Flüchtlingskrise lassen sich exakt dieselben Muster beobachten. Wir erinnern uns: Was wurden uns nicht alles für Mirakel verhießen, als die ersten Illegalen Europas Grenzen erstürmten. Facharbeiter in Scharen kämen da, um unsere händeringend um Hochqualifizierte flehende Wirtschaft anzukurbeln. Diese Leute wären friedlich, nett und dankbar dafür, dass wir sie aufnehmen, würden sich garantiert flugs integrieren, unsere Gesellschaft bereichern und bunter machen (was immer das auch bedeuten soll), ja, dereinst sogar unsere Renten zahlen. Auch ein entsprechender Gegenspin wurde entwickelt, demzufolge jeder, der nicht Teddybärchen werfend am Bahnhof jubelt zum Pack gehört, ein Dunkeldeutscher oder gar ein Nazi ist.

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Nun, bei der EU weiß man schon länger, dass dieses vorgebliche Wolkenkuckucksheim kapitalistischer Fröhlichkeit zum Scheitern verurteilt ist. Man (er)trägt das morsche Vehikel nur aus dem einzigen Grund weiterhin, weil es keinen Plan B gibt, weil die stets von Verantwortung schwafelnden Polit-Kapser in ihrer Verantwortungslosigkeit alles auf eine Karte gesetzt haben und selbst nicht wissen, wie es ohne den US-geführten Technokratenapparat weitergehen soll. Also badet das Volk weiterhin die Fehler seiner letztklassigen Führungsmannschaft aus.

Bei der Flüchtlingskrise hingegen hat sich recht schnell herauskristallisiert, dass es doch keine so gute Idee war, hunderttausende junger Männer islamischen Glaubens illegal ins Land zu lassen. Wie auch bei der EU, ist hier die Stimmung im Volk längst umgeschlagen; doch auch hier hält man eisern am einmal eingeschlagenen Weg fest. Und auch hier wird das Volk noch einen hohen Preis dafür bezahlen, dass es sich immer wieder von den Versprechen der Mächtigen einlullen lässt.

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15 Kommentare

  1. Bei der Flüchtlingskrise hingegen hat sich recht schnell herauskristallisiert, dass es doch keine so gute Idee war, hunderttausende junger Männer islamischen Glaubens illegal ins Land zu lassen. 

    Kein Grund für das Blödenpack in Berlin die Grenzen zu schließen. Im Gegtenteil, ferngelenkte Irre und Landes- und Volksverräter der übelsten Sorte und zudem Völkermörder an den Deutschen, machen sie die Grenzen auf, damit der Wahnsinn erst so richtig losgeht.

    Aber die Leute merken es nicht, weil sie rund um die Uhr nach allen Regeln der Kunst verarscht werden.

    Die Lämmer schweigen nicht nur, weil sie keine Angst vor dem Schlachthaus haben, sie schweigen auch, weil es nicht als Schlachthaus identifizieren und zudem der Meinung sind, dass es dort freie Verpflegung gibt. Sie haben keine Ahnung, dass sie das Hauptgericht sind.

    https://drive.google.com/file/d/0BwrHszsz8GCFc2dBSzB4SlIyRFU/view

     

  2. Wir brauchen unbedingt eine Partei die konkrete politische Konzepte entwickelt für die Renationalisierung bzw. den EU-Austritt! Was die Zusammenarbeit von europäischen Ländern und anderen, auf Ebenen die dafür geeignet sind nicht ausschließt. Realitätsanalysen wie im vorliegenden Artikel sind notwendig wie nie zuvor und daher dankenswert.

  3. Wenn die Haifische Menschen wären – Berthold Brecht

    ,,Wenn die Haifische Menschen wären", fragte Herrn K. die kleine Tochter seiner Wirtin, ,,wären sie dann netter zu den kleinen Fischen?" ,,Sicher", sagte er. ,,Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie im Meer für die kleinen Fische gewaltige Kästen bauen lassen, mit allerhand Nahrung drin, sowohl Pflanzen als auch Tierzeug. Sie würden sorgen, daß die Kästen immer frisches Wasser hätten, und sie würden überhaupt allerhand sanitäre Maßnahmen treffen. Wenn zum Beispiel ein Fischlein sich die Flosse verletzen würde, dann würde ihm sogleich ein Verband gemacht, damit es den Haifischen nicht wegstürbe vor der Zeit.

    Damit die Fischlein nicht trübsinnig würden, gäbe es ab und zu große Wasserfeste; denn lustige Fischlein schmecken besser als trübsinnige. Es gäbe natürlich auch Schulen in den großen Kästen. In diesen Schulen würden die Fischlein lernen, wie man in den Rachen der Haifische schwimmt. Sie würden zum Beispiel Geographie brauchen, damit die großen Haifische, die faul irgendwo liegen, sie finden könnten. Die Hauptsache wäre natürlich die moralische Ausbildung der Fischlein. Sie würden unterrichtet werden, daß es das Größte und Schönste sei, wenn ein Fischlein sich freudig aufopfert, und daß sie alle an die Haifische glauben müßten, vor allem, wenn sie sagten, sie würden für eine schöne Zukunft sorgen. Man würde den Fischlein beibringen, daß diese Zukunft nur gesichert sei, wenn sie Gehorsam lernten.

    Vor allen niedrigen, materialistischen, egoistischen und marxistischen Neigungen müßten sich die Fischlein hüten und es sofort den Haifischen melden, wenn eines von ihnen solche Neigungen verriete. Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie natürlich auch untereinander Kriege führen, um fremde Fischkästen und fremde Fische zu erobern. Die Kriege würden sie von ihren eigenen Fischlein führen lassen. Sie würden die Fischlein lehren, daß zwischen ihnen und den Fischlein der anderen Haifische ein riesiger Unterschied bestehe. Die Fischlein, würden sie verkünden, sind bekanntlich stumm, aber sie schweigen in ganz verschiedenen Sprachen und können einander daher unmöglich verstehen. Jedem Fischlein, das im Krieg ein paar andere Fischlein, feindliche, in anderer Sprache schweigende Fischlein tötete, würden sie einen Orden aus Seetang anheften und den Titel Held verleihen. Wenn die Haifische Menschen wären, gäbe es bei ihnen natürlich auch eine Kunst. Es gäbe schöne Bilder, auf denen die Zähne der Haifische in prächtigen Farben, ihre Rachen als reine Lustgärten, in denen es sich prächtig tummeln läßt, dargestellt wären. Die Theater auf dem Meeresgrund würden zeigen, wie heldenmütige Fischlein begeistert in die Fischrachen schwimmen, und die Musik wäre so schön, daß die Fischlein unter ihren Klängen, die Kapelle voran, träumerisch, und in allerangenehmste Gedanken eingelullt, in die Haifischrachen strömten. Auch eine Religion gäbe es da, wenn die Haifische Menschen wären. Sie würden lehren, daß die Fischlein erst im Bauch der Haifische richtig zu leben begännen.

    Übrigens würde es auch aufhören, wenn die Haifische Menschen wären, daß alle Fischlein, wie es jetzt ist, gleich sind. Einige von ihnen würden Ämter bekommen und über die anderen gesetzt werden. Die ein wenig größeren dürften sogar die kleineren auffressen. Das wäre für die Haifische nur angenehm, da sie dann selber öfter größere Brocken zu fressen bekämen. Und die größeren, Posten habenden Fischlein würden für die Ordnung unter den Fischlein sorgen, Lehrer, Offiziere, Ingenieure im Kastenbau usw. Kurz, es gäbe überhaupt erst eine Kultur im Meer, wenn die Haifische Menschen wären."

    Berthold Brecht hat die Ideologie des Vatikan voll verstanden. Teile und Herrsche, Hierarchien bilden, Brot und Spiele, die ,,Fischlein'' in Kriege führen, Zukunft nur sicher bei Gehorsam, den ,,Fischlein'' beibringen, dass zwischen ihnen und den anderen ,,Fischlein'' ein grosser Unterschied besteht (Indoktrinierung des EGO).

    Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. Berthold Brecht

    ,,Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.'' Berthold Brecht

     

  4. Der Tag kommt immer näher..an dem dieser kapitalistische Traum zerplatzt..wie eine Seifenblase.

    Danach kommt der nächste Traum….der Alptraum.

    Wenn wir unser Leben nur für Vergnügen opfern…schlafen wir.

    Das wir ja nur kleine Rädchen in einem grossen Getriebe seien…denken die meisten…und genau hiervon leben die sogenannten Eliten.

    Albert Einstein sagte einmal:Die Welt wird nicht von den Bösen bedroht..sondern von denen die das Böse zulassen.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  5. Diese vom Staat propagierte und verordnete Euphorie nimmt langsam aber sicher den Charakter einer Geisteskrankheit an! Größe zeigt sich auch daran, seine Handlungen zu reflektieren und Fehler einzuräumen und auch zu korrigieren! In der EU sitzen winzig kleine Zwerge! Die, würden sie nicht einen so großen Schaden anrichten wie Schädlinge, man würde sie glatt wegen ihrer Kleinheit übersehen!!

    1. Ich denke eine Kultur der Tugend, ein gewisses Maß an Toleranz und den Mut auch mal richtig auf die Fresse zu hauen wenn es angebracht ist. Schon klappt’s auch mit dem Nachbarn. 🙂 Würd ich jetzt meinen.

  6. Wer steht hinter der Entmachtung der Nationalstaaten und der moslemischen Völkerwanderung?

    Das ist natürlich nur durch die Entmachtung der Nationalstaaten, die sukzessive Übertragung ihrer Souveränitätsrechte auf übernationale Organisationen wie die UNO, NATO, IWF, EU usw. zu erreichen. Sie ist ja auch kontinuierlich im Gange (s. die Schilderung in: Die EU als Vorstufe).

    Aber Kraft und Widerstandspotential der Staaten sind wesentlich in den Nationen, den Völkern und ihren spezifischen Kulturen begründet, in denen die Menschen weitgehend ihre seelische Verankerung finden. Für einen Globalisierer muss daher neben die politische Entmachtung und Aushöhlung der Nationalstaaten als zweites Ziel die Auflösung der Völker treten, die sie umfassen. Nur eine „enthomogenisierte“, durchmischte Bevölkerung, in der sich keine innere Gemeinsamkeit einer Fremdsteuerung widersetzen kann, ist leicht zentral lenkbar.

    Der einflussreichste globale Stratege innerhalb der EU Peter Sutherland, ist Mitglied des „European Round Table“, einer Lobbyorganisation der 50 größten multinationalen Konzerne, führte jahrelang die GATT-Verhandlungen (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen), das Zölle und sogenannte Handelshemmnisse abbaute; er führte und gestaltete lange die Welthandelsorganisation (WTO), war ihr 1. Generaldirektor, Ehrentitel „Vater der Globalisierung“; er war von 1995 bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender (Chairman) der Investmentbank Goldman Sachs; er saß unter anderem als Chairman bei BP (1997 bis 2009), ABB und der Royal Bank of Scotland, er ist Ehrenpräsident des Transatlantic Policy Network (TPN), welche TTIP (Transatlantische Handels- und Investment-Partnerschaft) initiierte und gehört der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ an.

    Friederike Beck, die intensiv über ihn recherchiert hat, schreibt: „Er ist wild entschlossen, den Europäern ihre nationale Souveränität und den »lästigen, prähistorischen« Nationalstaat auszutreiben und als das Böse schlechthin zu brandmarken. Sutherland: ´Die Gründungsväter der Europäischen Union – das Hauptargument, welches sie von Anfang an antrieb, war ein Angriff auf das, was sie gemeinsam als das Böse der nationalen Souveränität ansahen.´

    Wer hat Peter Sutherland ausgebildet und erzogen, die Jesuiten.

    https://www.youtube.com/watch?v=Zv-jS3vv67o

    Peter Sutherland: unbegrenzte Einwanderung nach Europa aus Afrika ist ein Vorteil

    Er propagiert das, was der Vatikan will, er ist ein gehorsamer Jesuit.

    Wir können uns die Ablenkungsfiguren schenken wie Kouldenhove-Kalerghi oder Thomas Barnett und wie sie alle heissen. Alle sind ausgebildet auf Universitäten des Vatikans oder der Jesuiten.

    Unsere Politikerkanaillen wie: Schäuble, de Maiziere, Adenauer, Teufel, Ralf Stegner, Rezzo Schlauch, Joseph Goebbels und andere sind auf der Jesuitenuniversität Ludwig-Albert in Freiburg ausgebildet worden.

    Wer das alles für einen Zufall hält, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Der Jesuitenpapst Franziskus küsst den Moslems die Füsse. Es wird Zeit dass alle bevor es zu spät ist aus ihrer Kinderwelt aufwachen.

     

     

     

     

     

  7. Vielen Dank an den Autor für diesen Beitrag. Man weiß zwar nicht, woher diese Ideen stammen, aber es wird immer klarer, daß die USA uns mit einer "One World Order", also einer "Eine Welt Regierung" verblöden möchten!

    Hintergrund ist, daß sich in den USA verschiedene Gruppierungen auf den Besuch von Außerirdischen vorbereiten möchten, und von dem naiven Glauben versessen sind, daß man dazu eine einzige Person als Fürsprecher aller Menschen auf unserer Erde bereitstellen soll. Daß dazu die Religionsführer, oder gar der Papst gereicht hätten, haben diese Zauberer nicht anerkennen wollen. Sie haben sie sich seit dem Mittelalter verschiedener Orden und Geheimbünde bemächtigt, und meinen nun, für alle Welt eine Antwort zu haben. Wie viele Menschen bei diesen Vorhaben sterben werden, als menschliche Opfer, ist denen scheinbar egal?

    In der Zwischenzeit zeichnen sich deren Pläne aber immer deutlicher ab, und auch der Jargon hat sich entsprechend gewandelt: Die Mogelpackung "Fachkräfte" hat sich als teurer Luxus in mageren wirtschaftlichen Zeiten entpuppt, die Gegner wurden als Nazi beschimpft, die Gutmenschen wollten Europa bunt. Dieser Versuch ist kläglich gescheitert. Aber Millionen von Toten in der arabischen Welt und Flüchtlinge von dort auf dem Weg zu uns!

    Über die "Balkanisierung der Araber" soll Syrien entvölkert werden, um Platz für "Greater Israel", also "Groß-Israel" zu schaffen. Merkel als Flüchtlingshelferin ist fleißig dabei? Auch die sexuellen Übergriffe sind Teil der Durchmischung der Menschheit. Aber so doch nicht!

    Wo bleiben denn nun die Außerirdischen? Aus der Mythologie wissen wir, aus welchem Sternbild wir sie zuerst auffinden werden, und wie wir sie erkennen werden. Nicht umsonst hat die Menschheit auf Erden so viel Geld für Teleskope ausgegeben. Hat man sie schon entdeckt, und verschweigt das? Egal, wir werden sie in wenigen Jahrzehnten hier haben, und wie wir damit umgehen, können wir uns noch über Jahrzehnte überlegen.

    Warum dann die vielen Toten, die vielen Kriege, diese brachiale Gewalt in so manchen Regierungen? Warum so viele Menschen mit Macht und in der Politik so gezielt gleich gesteuert, bis hin zu den Medien, der Presse? Man wird uns diese Antworten schuldig bleiben. Es wird sich das Volk gegen die Versuche aus der Politik erheben, sie gleichmachend über den Tisch zu ziehen. Denn die Gesetzesvorgaben (freie Entfaltung der Persönlichkeit) können nicht mehr gelöscht, oder ignoriert werden.

    Sobald unser Besuch kommt, sollten wir uns friedlich, und im Einklang zeigen, und den Besuch niemals zum verweilen einladen! Sie werden mit ihrer Welt weiter im Weltall ihrer Dinge und ihres Weges ziehen. Dann blieb nur noch eine Frage: Sind das unsere Vorfahren, oder gar unsere Götter? Vielleicht werden wir jemals eine Antwort finden?

    Seltsam: Wenn diese Besucher wieder weg sein werden, wird es wieder friedlich auf Erden!

  8. 80 – 90% aller Infiltranten müßten nach derzeitiger Rechtslage wieder ausgewiesen werden weil kein Asylgrund vorliegt. Daher versucht die Regierung  mit scheinbar rechtsbeugerischen Methoden die Ausreisepflichtigen im Land zu halten. Über die Asylanträge sollen nunmehr Privatfirmen entscheiden weil Beamte sich des Amtsmißbrauches schuldig machen würden wenn sie Entscheidungen nicht ausschließlich auf der Grundlage von geltenden Gesetzen fällen würden. Bisher hat man immer noch genug grünrote Unterwanderungsbeamte gefunden die dazu bereit waren. Wegen des jetzigen Massenandranges gerät man aber diesbezüglich in Schwierigkeiten! Daher die warscheinlich grundgesetzwidrige Auslagerung in den Privatbereich. Es besteht der dringende Verdacht daß diese Vorgangsweise   nicht nur im Sinne des Grundgesetzes sondern auch des Asylrechtes rechtsbeugerisch.

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