Neuköllns Bürgermeisterin kritisiert verweigerten Handschlag durch Muslime

Franziska Giffey hat mit Islam-Vertretern schon ihre Erfahrungen gemacht. Offensichtlich sind in diesem Kulturkreis Männer und Frauen nicht gleichberechtigt, für Giffey ist die Grundlage einer guten Zusammenarbeit gestört, wenn der Handschlag verweigert wird. 

Von Redaktion/dts

Die Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey (SPD), übt scharfe Kritik an Muslimen, die Frauen den Handschlag verweigern – eine Erfahrung, die sie im Umgang mit Islam-Vertretern selbst macht. "Für mich ist die Grundlage einer guten Zusammenarbeit gestört, wenn man nicht in der Lage ist, der Bürgermeisterin die Hand zu geben – wenn Religion über die bei uns selbstverständlichen gesellschaftlichen Gepflogenheiten gestellt wird", sagte Giffey im Interview der "Welt". Der Handschlag habe in Deutschland Symbolkraft: "Wir arbeiten zusammen, wir reichen uns die Hand."

Eine Verweigerung bedeute, dass offensichtlich Männer und Frauen nicht gleichberechtigt seien. "Und damit habe ich ein Problem." Die Erfahrung habe sie etwa bei Einbürgerungen gemacht. "Neulich hatte ich jemanden, der stammte gebürtig aus Holland, der hat das nicht über sich gebracht. Obwohl es ein staatlicher Akt ist. Ich stand da mit meiner ausgestreckten Hand, und er legte seine aufs Herz." Das sei kein schönes Gefühl. "Da kann mir einer noch so ausführlich erklären, das werde gemacht, weil die Frau geachtet und geschützt werden soll, das sei nur die Ehrerbietung. Sorry, ich finde das einfach nur respektlos", sagte Giffey. Sie könne sich mit einem solchen Verhalten "nicht anfreunden". In solchen Momenten sei sie nämlich in erster Linie Trägerin des Bürgermeisteramtes.

Rücksicht auf muslimische Traditionen im Schulunterricht nehme sie, soweit dieser dadurch nicht behindert werde. "Viele muslimische Kinder waren nie im Schwimmbad, die Eltern, insbesondere die Mütter, gehen nicht mit ihren Kindern schwimmen, weil sie mit dem Mann nicht das Wasser teilen dürfen. Mit diesem Werteverständnis ist natürlich normaler Schwimmunterricht nicht möglich." Deshalb habe ihr Bezirk ein "Wassergewöhnungsprojekt" in den zweiten Klassen gestartet, das 2015 sehr erfolgreich angelaufen sei. Dann könnten die Kinder ab der dritten Klasse am Schwimmunterricht teilnehmen. "Das ist Bestandteil des Lehrplans und Punkt."

Mit Blick auf die Flüchtlingskrise warnte Giffey vor einem neuen Geschäftsmodell krimineller arabischer Clans. "Sie kaufen ein Haus und vermieten es als Flüchtlingsunterkunft." Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) zahle pro Schlafplatz pro Nacht 30 Euro. "Je nachdem, wie viele Matratzen Sie da vermieten pro Zimmer, ist das sehr lukrativ", sagte Giffey. "Und es ist legal, also eine gute Möglichkeit für einen kriminellen Clan, um vom Dunkelfeld ins Hellfeld zu kommen."

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13 Kommentare

  1. Ha , geht bei der Frau Bürgermeisterin langsam das Licht an ? Ja , aber nur weil sie persönlich beleidigt wurde. Dabei ist sie nicht mal persönlich gekränkt , nein nein, sondern ihr "Amt" ist gekränkt . Und wo sie schon mal recht verschnupft ist , hat sie auch gleich bemerkt , dass die Kanacken ganz grosse Geschäftemacher sind. Hoffentlich fängt sie sich bei all der herben Asylkritik keine Backpfeife von ihrem Chef ein ……dem Kurfürst Dickmar

  2. Franziska Giffey: der osmanische ziegen lover sagt du kommst hier nicht rein, du auf schwarze liste. du keine niqab oder burka, nicht mal kopftuch. guckst du frau aus anatolien immer gut angezogen, sonst scharia

  3. Ich bin kein Moslem. Aber warum sollte ich sowas wie diese Frau anfassen? Aber man könnte ja für solche Fälle immer einen Handschuh mit sich führen. Wenn man öfter mit sowas zu tun hat.

  4. Das sind doch für Muslime völlig normale Verhältnisse, wie kann man das als Bürgermeisterin in der deutschen Hauptstadt Berlin bemängeln. Ein kleiner Vorgeschmack auf das was kommt, wenn die die Mehrheit besitzen. Viel Spaß an alle Vollidioten, die nicht einmal merken wie der Ast auf dem sie sitzen langsam abgesägt wird. Der Sturz wird tief sein und davon wird sich Europa nicht mehr erholen. Wer`s nicht glaubt, kann doch mal die Christen im Nahen Osten befragen, wie sie die Situation einschätzen. Wie hat doch vor kurzem ein deutscher Politiker argumentiert: Die Gesetze werden nicht vom Propheten gemacht sondern von der Regierung. Noch mein Lieber, noch!

  5. Muslime verweigern FRAUEN den Handschlag ? !

    Das ist ja nur das kleinste Übel, wir haben ganz andere Probleme mit vielen,viel zu vielen jungen respektlosen Muslimen die weder die Polizei noch die Justiz für voll nehmen. 

    Aber wenn auch mal ein Politiker/in mit der Realität konfontriert wird, wird kurz mal aufgemuckt,aber auch schnell wieder alles vergessen. Denn von der realität auf den Straßen bekommen die hohen Herrschaften eh kaum was von mit. Sie leben in ihrer kleinen eigenen privaten und Regierungswelt (gut bewacht) .

    1. Die sind von den grünen Aktivisten instruiert worden, daß sie die deutschen Sicherheitskräfte nicht ernstnehmen brauchen! In ihrer Heimat waren sie ja anderes gewöhnt.

  6. Oh, haben es die Gutmenschen auch langsam bemerkt?:) Solange es nur dem Plebs widerfährt, wird es ignoriert oder die Echauffierung darüber als Nazi nahem Fremdenhaß abgetan. Aber selbst ist man sehr wehleidig!

  7. Das ist doch mal eine positive Entwicklung der Volksnähe. Man soll also Bürgermeistern oder Politikern generell einen Handschlag geben. Nun ich denke mit der flachen Hand ist damit gemeint und wenn sie das wirklich wollen, darf man dann die Hand auch zur Faust formen oder sind Faustschläge anders zu beurteilen als Handschläge.

    So und für alle, die schon immer wissen wollten wie ein echter Handschlag geht und man sich vorher bereits freundlich begegnet, dem sei dies eine kleine Orientierungshilfe

    https://www.youtube.com/watch?v=DqUqm9CjPg4

  8. Überhaupt keine Rolle scheint zu spielen, woher dieses aneinander herumtatschen eigentlich kommt. Warum da welche Regeln gelten. Eigentlich.

  9. Kein Wunder, daß die meisten Teppichreinigungsbetriebe von Türkischen Mitbewohnern betrieben werden, die haben natürlich eine ganz andere Nähe zum sauberen wie auch dreckigen Teppich.

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