Israelische Flagge.

Am 8. Dezember strafte die Wiener Polizei drei Juden, die am Rande einer anti-israelischen Demonstration die israelische Flagge geschwenkt hatten. Entweder 100 Euro Strafe zahlen oder 2 Tage Gefängnis, so die Wahl, die die Israel-Flaggenschwenker, von der Polizei bekamen.

Von Viribus Unitis

Wie die "Jerusalem Post" berichtet, meinte einer der Pro-Israel-Demonstranten: „Meine Mutter ist Israeli, ihre Familie sind Flüchtlinge aus dem Irak und Libyen, ein arabisch sprechender Freund aus Israel war in der Lage die Slogans zu übersetzen die von den Demonstranten skandiert wurden.“

Wenn Judenhass bzw. Antisemitismus aus rechtlichen Gründen zu Anti-Israel(isch) wird

Im Bericht des "Vice-Magazins" wird der Verlauf der Demonstration in dieser Weise dargestellt:

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Ein arabischsprachiger Freund aus Israel konnte uns einige der gerufenen Parolen übersetzen, beispielsweise den arabischen Schlachtruf zum Massaker an Juden "Khaybar, Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, sa yahud" und die persische Parole "Marg bar Israil" ("Tod Israel").
Weitere Sprechchöre lauteten "Intifada" und "Kindermörder Israel". Wir waren geschockt von diesen Parolen und wollten dies nicht unwidersprochen lassen. Antisemitismus und Hass auf Israel dürfen nicht geduldet werden.

Anmerkung: Dieses skandierte Khaybar / Chaibar / Yathrib war damals eine Stadt in Saudi Arabien, ist heute eine Oase, die 153 km nördlich von Medina liegt. Die Demonstranten beriefen sich dahingehend auf einen muslimischen Feldzug den Mohammed selbst im Jahr 628 gegen die dortigen Juden führte.

Die aktuelle Analogie zu Israel besteht dahingehend, dass Khaybar damals – wie Israel heute – im arabischen Raum die größte Ansammlung von Juden beherbergte. Dr. Hagai Mazuz, Orientalist und Spezialist für arabische Sprache, Islam, und islamische Kultur “The Jewish community of northern Arabia was one of the largest ancient Jewish communities in the history of the Jewish people.”

Die Juden in Khaybar ergaben sich schließlich und durften weiter dort leben, wobei sie eine Einkommenssteuer von 50 Prozent zu zahlen hatten – an die neuen muslimischen Herren.
Ist dies auch für Israel von Seiten dieser Palästinenser angedacht? Man darf es annehmen!

Die politisch korrekte Erklärung für Vieles: Wir haben keinen Judenhass, wir sind nicht antisemitisch, wir sind nur antiisraelisch, und das darf man ja sein (einem ganzen Volk die Staatsberechtigung absprechen).

Diese Pro-Israel-Demonstranten hielten dann eine Israel-Fahne hoch und fotografierten sich damit, nachdem palästinensische Demonstranten ähnliches mit palästinensischen Fahnen gemacht hatten. Dann wurden die drei von Teilen der Demonstranten angegriffen – wegen der Israel-Fahne.

Die Polizei griff ein, schickte die Angreifer weg, perlustrierte die Pro-Israel-Demonstranten und nahm jenen, der am meisten von den Angriffen betroffen war, mit auf die Wache um dessen Personalien festzustellen. Drei Wochen später bekam dieser Haupt-Angegriffene Post von der Landespolzeidirektion Wien, eine Strafverfügung, ausgestellt am 03.01.2018, aus dem Text der Strafverfügung (wörtlich zitiert):

Sie haben am 08.12.2017 um 15:48, in 1090 Wien Boltzmanngasse 5, im Rahmen einer angemeldeten Kundgebung gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA, durch das unten beschriebene Verhalten, in besonders rücksichtsloser Weise die öffentliche Ordnung ungerechtfertigt gestört.
Sie haben im Rahmen dieser angemeldeten Kundgebung eine israelische Fahne, für die Teilnehmer der Kundgebung gut sichtbar, in äußerst provokanter Art und Weise gespannt und dadurch erheblichen Unmut un Provokation unter den anwesenden palästininschen Protestanten erzeugt.
Das Strafmaß dafür – wörtlich übernommen:
Geldstrafe von € 100,00, falls diese uneinbringlich ist, Ersatzfreiheitsstrafe von 2 Tage(n) 0 Stunde(n) 0 Minute(n), gemäß § 81 Abs. 1 Sicherheitspolizeigesetz z. BGBl Nr. 566/1991 i.d.g.F.

Nach diesen Abläufen darf man sich berechtigt die Frage stellen, in welchem Jahr lebt Österreich aktuell, 2018 oder 1938?

Nicht nur, dass der Haupt-Angegriffene auch noch gestraft wird, jene Demonstranten die „Tod Israel“ und Anderes skandierten, kamen straffrei davon, ja wurden sogar noch von der Polizei indirekt untersützt, indem jene die dies kritisierten, bestraft wurden. Jene die diese Aussagen kritisierten wurden von der Polizei bedrängt und gestraft, jene die diese Aussagen machten konnten sich auf die Unterstützung der Polizei verlassen. Nochmals:
Nach diesen Abläufen darf man sich berechtigt die Frage stellen, in welchem Jahr lebt Österreich aktuell, 2018 oder 1938?

Auch hier gilt die politisch korrekte Erklärung für Vieles: Wir haben keinen Judenhass, wir sind nicht antisemitisch, wir sind nur antiisraelisch, und das darf man ja sein (einem ganzen Volk die Staatsberechtigung absprechen).

Diese grundsätzliche Anti-Israel-Politik wird in Österreich positiv bewertet und durchaus gefördert, wie die Haltung der Polizei im Rahmen der Demonstration zeigt.

In Österreich – wie auch in Deutschland – ist die so genannte „Anti-Israel-Haltung“ eine Grundeinstellung vieler Akteure, die damit ihren Judenhass und ihren Antisemitismus kaschieren wollen. Judenhass und Antisemitismus offen als solche darzustellen ist aus politischen und rechtlichen Gründen nicht opportun. Diesen Judenhass aber unter der politisch korrekten Formel „Anti-Israel(isch)“ darzustellen sehr wohl.

Sollte ein Akteure in Deutschland oder Österreich seinen Judenhass bzw. seinen Antisemitismus ausleben wollen, so muss er diese Aktivitäten nur als antiisraelisch darstellen, und schon ist alles OK.
Auch hier gilt die politisch korrekte Erklärung für vieles: Wir haben keinen Judenhass, wir sind nicht antisemitisch, wir sind nur antiisraelisch, und das darf man ja sein (einem ganzen Volk die Staatsberechtigung absprechen).

Palästinenser-Lösung nach deutschem Muster? Unmöglich!

Man muss sich bewusst sein, wenn man von palästinensischen Flüchtlingen spricht, so sind dies nicht jene Flüchtlinge die nach Ost-Jerusalem zurückwollen, oder sonst wohin in den besetzten Gebieten, sondern jene die dorthin zurück wollen woher ihre (Groß-)Eltern kamen. Und das sind zum Beispiel West-Jerusalem, Haifa, Tel Aviv und andere Städte im israelischen Kernland.

Sie wollen auch nicht irgendwohin zurück, sondern auf genau jene Grundstücke, in genau jene Häuser, die ihre Großeltern damals – vor mehr als 70 Jahren – verlassen haben. Verlassen haben – die meisten wurden nicht vertrieben.

Damals hatten die Araber die dortigen Palästinenser aufgerufen, ihre Heimat zu verlassen, denn im folgenden Krieg wäre es zu unsicher, man würde Israel vernichten und damit keine arabischen Brüder zu schaden kommen, sollten diese vorübergehend in arabischen Staaten Zuflucht suchen. Das war 1947.

Sofort nach Israels Unabhängigkeitserklärung, also nach der UN-Abstimmung (29.11.1947) über die Teilung Palästinas, hatten die arabischen Staaten Israel den Krieg erklärt und wollten es von der Landkarte radieren. Das gelang nicht. Das gelang seither nicht. Und seither sind diese nicht Geflohenen sondern temporär meist freiwillig weggegangen – so muss man sie korrekt bezeichnen – nicht mehr zurückgekehrt. Man hat sie dann als Flüchtlinge bezeichnet, obwohl sie freiwillige Weggeher waren – größtenteils.

Die Vernichtung Israels sollte kein Problem sein – das Land ist klein. Israel hat eine Größe von 22.380 km², damit ist Israel etwas kleiner, als das deutsche Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, das 23.212 km² groß ist, oder bezogen auf Österreich, etwas kleiner als die Österreichischen Bundesländer Niederösterreich, Wien und Burgenland gemeinsam, die 23.563 km² auf sich vereinigen.

Die besetzten Gebiete machen 6.831 km² aus, das heißt, dieses Gebiet ist etwas kleiner als das österreichische Bundesland Salzburg.

Diese „Flüchtlinge“ wollen zurück nach West-Jerusalem, Haifa, Tel Aviv und andere Städte, in genau jene Häuser und Grundstücke die damals Ihre Großeltern besessen hatten. Das ist unmöglich. Das wäre politisch und auch rechtlich kaum zu machen. Grundstücke wurden seither vererbt oder ins Ausland verkauft oder mehr. Eine Rückkehr ist faktisch nicht umsetzbar.

Ähnliches hatten die Deutschen, mit den „Vertriebenen“. Jene die aus den deutschen Ostgebieten, Schlesien, ja auch aus dem Sudetenland vertrieben worden waren, konnte man kein Rückkehrrecht zusprechen. Das war politisch unmöglich. Nun Deutschland hat diese Sachlage geregelt – mit einem Verzicht auf die Rückkehr und die Gebiete.

Die Deutsche Regelung – ein Verzicht – wäre auch für die Palästinenser möglich, ist aber politisch nicht machbar. Jeder der das in Arabien vorschlägt, ist politisch tot.

Die Plästinenser wollen zurück woher sie kamen – und die politische Lösung ist jene die auch die Demonstranten skandierten – Khaybar. Wie vorhin schon geschrieben:
Die Juden in Khaybar ergaben sich schließlich und durften weiter dort leben, wobei sie eine Einkommenssteuer von 50 Prozent zu zahlen hatten – an die neuen muslimischen Herren.
Ist dies auch für Israel von Seiten dieser Palästinenser angedacht? Man darf es annehmen!

Reaktion der Österreichischen Bundesregierung

Der österreichische Regierungssprecher Peter Launsky Tieffental dazu:
"Bezüglich aktueller Berichte über Strafen für Personen bei einer Demonstration in Wien muss folgendes klargestellt werden: Das Schwingen der israelische Flagge in Österreich als Zeichen der Unterstützung für Israel ist – allgemein gesprochen – keinesfalls eine Verletzung österreichischen Rechts. Es bedeutet, ganz im Gegenteil, den Ausdruck eines fundamentalen Rechts, das in der österreichischen Verfassung festgehalten ist – die freie Meinungsäußerung. Es ist allerdings insbesondere während einer Demonstration die Aufgabe der Polizei sicherzustellen, dass die öffentliche 'Ordnung und Sicherheit' geschützt werden. Der Vorfall wird gerade in seiner Gesamtheit untersucht, alle Umstände werden sorgfältig geprüft."

Der Regierungssprecher formuliert dies sehr geschickt. Man darf den Tod Israels ungestraft fordern – denn diese Demonstranten wurden nicht belangt, das ist doch freie Meinungsäußerung und kein Antisemitismus und kein Judenhass. Wäre dies so, so hätte man diese Demonstranten im Sinne von "öffentliche 'Ordnung und Sicherheit' geschützt" natürlich belangt.
Von der Regierung positiv erkannter Nebeneffekt: Diese Demonstranten können auch nicht mehr belangt werden, sie sind weg (sic!).

Von der Regierung beabsichtigter Effekt: Nun gibt es nur mehr eine Unterhaltung darüber welche Aktivitäten die Pro-Israel-Demonstranten gesetzt haben. Und hier gibt es schon ein Urteil: die Unterstützung Israels steht unter Strafe – wie die Realität zeigt. Der Regierungssprecher dazu: "Das Schwingen der israelischen Flagge in Österreich als Zeichen der Unterstützung für Israel ist – allgemein gesprochen – keinesfalls eine Verletzung österreichischen Rechts."

Sehr geehrte Leser, haben sie das Detail bemerkt – es ist "im Allgemeinen" keine Verletzung, aber, "im Besonderen" kann es eine Verletzung darstellen, so wird hier als Rückschluss klar suggeriert. "Im Besonderen" wurde diese Verletzung auch von der Polizei bestraft – mit 100 Euro oder 2 Tagen Haft.

Der ganze Ablauf in dieser Weise dient dazu, die "Tod Israel"- Demonstranten so weit als möglich zu schützen, ungeschoren davonkommen zu lassen, denn das ist das Ergebnis, und sich in der Substanz nur mehr mit dem Israel-Fahne-Schwenken zu befassen. Ziel ist es auch künftige Demonstrationen die "Tod Israel" fordern unbehelligt ablaufen zu lassen (ist ja freie Meinungsäußerung) und jedwede Pro-Israel-Aktivität als Gesetzesbruch zu brandmarken und wenn möglich, von vornherein zu unterbinden.

Der Regierungssprecher sagt ja "Es ist allerdings insbesondere während einer Demonstration die Aufgabe der Polizei sicherzustellen, dass die öffentliche 'Ordnung und Sicherheit' geschützt werden." Es ist also keine Ordnungswidrigkeit "Tod Israel" zu fordern, sehr wohl aber eine "Pro Israel" zu sein. Es dient – so der Regierungssprecher – der Ordnung und Sicherheit, wenn "Tod Israel" ungestraft skandiert werden darf – denn das wurde nicht bestraft, sondern das Israel-Fahne-Schwenken.

"Tod Israel", wer das skandiert, gilt in Deutschland und Österreich nicht als Judenhasser oder Antisemit, aber nein, der ist doch nur Anti-Israel, mehr nicht, und das kann man doch sein. Die sprachliche Feinheit, dass mit Israel auch das Volk der Juden gemeint ist, diese feine sprachliche Nuance nimmt man mit süffisantem Lächeln als "unabsichtlichen Nebeneffekt" zur Kenntnis.

Nach diesen Abläufen darf man sich berechtigt die Frage stellen, in welchem Jahr lebt Österreich aktuell, 2018 oder 1938?

Auch hier gilt die politisch korrekte Erklärung für Vieles: Wir haben keinen Judenhass, wir sind nicht antisemitisch, wir sind nur antiisraelisch, und das darf man ja sein (einem ganzen Volk die Staatsberechtigung absprechen – seine Vernichtung anzuregen).

51 KOMMENTARE

  1. "In Österreich (wie auch in Deutschland) ist die Anti-Israel-Haltung eine Grundeinstellung vieler Akteure."    Meine Frage an den Autor – von welchen "vielen Akteuren" ist hier die Rede?                                                                                Ich konnte in meinem über 65-jährigen Leben die "Grundeinstellung" noch nirgendwo beobachten. Was ich allerdings registrieren konnte und kann, ist eine kritische Haltung gegen das rigorose und z.T. brutale Vorgehen des isr. Militärs gegen "Unruhen" in den Palästinensergebieten. Eine Kritik, die aus vielen Ländern zu vernehmen ist und zumeist wesentlich drastischer zum Ausdruck kommt, als in Deutschland. Die Landsleute sind viel zu "befangen", nachdem man uns selbst jetzt, über 70 Jahre nach der Hitler_Ära, noch immer wieder an unsere Schuld erinnert.                                                                                                                                                                       Mit "den vielen Akteuren" können nur Personen mit Migrationshintergrund gemeint sein, die sich nach Belieben "austoben" können. Die anschließend nicht ausbleibende Kritik wird dann auch gern dazu genutzt, uns 'mal wieder an unsere Vergangenheit zu erinnern.                                                                                                                 P.S. Ich werd' den Eindruck nicht los, der Autor haut in die gleiche Kerbe.

    • Gemeint war damit, dass gewisse politische Akteure – vor allem aus dem Linken (nieder mit Israel) und palästinensischen Lager – genau diesen Mechanismus verwenden. Möglicherweise ist dies im Artikel nicht in notwendiger Klarheit dargestellt worden.

      • Ja bei den wiederholungen von:''die Frage stellen, in welchem Jahr lebt Österreich aktuell, 2018 oder 1938?'',läßt man schon mal wichtige Dinge der Klarheit weck.

      • Diese Frage ist wesentlich – in welchem Jahr lebt Österreich aktuell 1938 oder 2018 – interessant wird zu sehen, welche Antwort gibt die österreichische Politik darauf?

        • Die Antwort darauf müssen auch die jüdischen Organisationen geben und sich vom 'Multi-Kulti-Konzept' verabschieden.

          Guckst Du auch hier

          :Der US-Präsident Trump will sie draußen halten und was macht HIAS?

          Guckst Du hier:

          Wolcoming  the stranger – Tell Congress Welcoming Refugees makes America stronger! Take Action!

          The courts have repeatedly blocked the Muslim and refugee bans, but the Trump Administration continues to do everything it can to stop refugees from finding safety in this country.

          https://www.hias.org/tell-congress-welcoming-refugees-makes-america-stronger

      • Ist der Zentralrat der Juden etwa auf dem Musel-Auge blind?

        Präsident Dr. Schuster:

        …"Während die Sorge bei uns wächst, nimmt die Mehrheitsgesellschaft Judenhass nicht als drängendes Problem wahr

        Berlin, im Dezember: Ein israelischer Gastronom wird vor seinem Restaurant aufs Übelste antisemitisch beschimpft. »Ihr werdet alle in den Gaskammern landen«, droht ihm ein 60-jähriger Mann. An einem Weddinger Gymnasium wird ein Schüler von seinen arabischstämmigen Mitschülern drangsaliert: Man solle den Juden die Köpfe abschneiden. »Hitler war gut, denn er hat die Juden umgebracht!«, ruft ein Mädchen.

        Auf einer Demonstration im Bezirk Neukölln gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem werden selbst gemalte israelische Fahnen verbrannt. Demonstranten fordern »Tod Israel!« und brüllen auf Arabisch »Chaibar, Chaibar, o ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!« Damit erinnern sie an den Feldzug Mohammeds gegen die jüdischen Bewohner der Oase Chaibar im Jahr 628.

        Antisemitismus hat viele Gesichter. Mal zeigt er sich offen und vulgär, wie bei den jüngsten Vorfällen in Berlin. Mal zeigt er sich leise und subtil. Er ist aber stets gleichermaßen gefährlich.

        AUSWANDERUNG 
        Forscher der Universität Bielefeld und der Frankfurt University of Applied Sciences haben 2016 in Deutschland lebende Juden zu Antisemitismus befragt. Sie stellten fest: Drei Viertel der Befragten sehen Antisemitismus als großes oder sehr großes Problem, 60 Prozent haben bereits über Auswanderung nachgedacht. Das heißt nicht, dass uns ein jüdischer Exodus aus Deutschland bevorsteht. Aber die Ergebnisse sind beunruhigend und zeigen, dass die Sorge in der jüdischen Gemeinschaft wächst.

        Während sich viele von uns durch den Antisemitismus zunehmend bedroht sehen, wird Judenhass von der Mehrheitsgesellschaft nicht als drängendes Problem wahrgenommen. Juden und Jüdinnen fühlen sich mitunter alleingelassen. Diese Studie ist eingeflossen in den Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus. Der im April 2017 veröffentlichte Bericht zeichnet ein umfassendes Bild des Judenhasses in Deutschland.

        Die Experten kommen zu dem Schluss, dass es eines Beauftragten zur Bekämpfung von Antisemitismus bedarf.

        Hier ist ein Einwurf bitter nötig: Bitte was, ein Beauftragter zur Bekämpfung des Antisemitismus tut not?!

        Was, bitte schön, soll der bewirken?

        Die Lösung ist ganz einfach: Keine Muselmanen – kein Judenhass – zumindest nicht in nennenswerter Form!

        Mitglieder der geschäftsführenden Bundesregierung, etwa Bundesinnenminister Thomas de Maizière oder Bundesjustizminister Heiko Maas, haben sich dieser Forderung angeschlossen.

        (Klar haben sich diese linksfaschistischen Meinungsterroristen sofort dieser Forderung angeschlossen – ich fasse es nicht!)

        Der Zentralrat der Juden dringt bereits seit einiger Zeit darauf. Nach unserer Vorstellung soll dieser Beauftragte im Bundeskanzleramt angesiedelt sein und ressortübergreifend mit den Ministerien zusammenarbeiten."

        Soweit so schlecht!

        Dabei weiß der Her Dr. Schuster doch nur zu genau, dass mit jedem Muselmanen, der nach Deutschland rein geschaufelt wird, auch der Judenhass prozentual steigt.

        Aber was macht der ZdJ, ist er etwa für einen Einwanderer- und Flüchtlingsstop aus muslemanischen Ländern oder zumindest für ein Moratorium?

        Mitnichten! 

        Er kann nicht genug Muselmanen nach Deutschland herbeireden!

        „Wir Juden wissen, wie bitter Flucht ist!“

        „Zelte und Stofftiere reichen nicht! Die Neuankömmlinge müssen ‚unsere‘ westlichen Wert begreifen (Selten so gelacht!)

        Die Sicherheit Israels gehört ebenso zur (deutschen) Staatsräson wie die Shoah!“

        Diese 3 Sätze muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

        Der ‚Jüdische Weltkongress‘  in der Person seines Präsidenten,   Ronald S. Lauder,  und der Zentralrat der Juden,  in der Person seines Vorsitzenden, Dr. Josef Schuster, haben  eine formelle (Regierungs) Erklärung abgegeben , indem sie die Nichtweiße ‚bunte‘ 3. Welt Invasion Deutschlands als ‚absolut richtig  und eine “Entwicklung  hin zu einer ‘offenen Gesellschaft’ bezeichnen.

        All diejenigen, welche die Überflutung mit nicht kompatiblen Invasoren nicht so dolle finden, werden von ihnen  zu ‚Nazis‘ und ‚Rassisten‘ erklärt

        Eine größere Heuchelei und Bigotterie kann man sich kaum vorstellen.

        http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146203997/Wir-Juden-wissen-wie-bitter-Flucht-ist.html

        • Jede Struktur hat Ihre Sprachrohre, wobei diese Sprachrohre nicht immer synchron sein müssen – siehe Ihre Darstellung. Was aber zweifelsfrei auch von der Politik erkannt wird, ist dass der Judenhass nun – auch über die Anti- Israel- Schiene – wieder jene Außmaße annimmt, die an die 1930er- Jahre erinnern – siehe Ihre Beispiele. Die Politik hat darauf die Antwort, das solche Aktivitäten hochgespielt werden, und im Rahmen einer allgmeinen Islamophobie zu sehen sind. Natürlich ist allen klar dass dies eine Ausrede ist, und das Problem wie eine Lawine Europa zu überrollen droht. Rezept gibt es nur eines – Kopf in den Sand wie ein kleines Kind, und hoffen dass nichts schlimmes passiert. Aber es gibt schon Akteure die ganz offen fragen- wann brennt die erste Synagoge?

          • @ Viribus Unitis

            Aber es gibt schon Akteure die ganz offen fragen- wann brennt die erste Synagoge

            Das kommt, verehrter admin, das kommt.

            Die Zeit ist nur noch nicht reif!

            Dann bin ich mal gespannt, was in D oder Ö los ist.

            Dann wird man natürlich zunächst versuchen, es dem nationalen Spektrum, genannt 'Natziehs' in die Schuhe zu schieben. 

            Ganz offen, VU, ich verstehe das Verhalten der Verbandsoberen und deren antiweiße, antieuropäische Politik nicht.

            Wenn das so weiter geht, dann wird das gesamte westeuropäische Judentum gezwungen sein, Europa zu verlassen und die hardcore Zionisten vom Schlage eines Netanjahu haben endgültig gewonnen. 

            Aus dem 'friedvollen' Koran der 'Friedens-Religion Islam (Anm: Islam heißt nicht, wie man uns immer wieder weiszumachen versucht 'Frieden', sondern Unterwerfung)

            Allahs Offenbarung gipfelt  in direkter Verfluchung der Juden und Christen:

            Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: „Uzair (Esra) ist Allahs Sohn“ Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

            In diesem Vers wird den Juden unterstellt, sie würden den Propheten Esra für Gottes Sohn halten. Das ist inhaltlich falsch, auch wenn diese Behauptung in einer göttlichen Offenbarung herniederkommt (Mohammed hat weder das Judentum noch das Christentum jemals verstanden). 

            Im Übrigen wird hier deutlich, daß nicht nur Offenbarungen Allahs in die Endredaktion des Korans Eingang gefunden haben sondern auch die Bitte Mohammeds, Allah solle die Juden und Christen totschlagen.

            Angeblich gehört eine solche 'Friedensreligion' gem. Frau Murksel und anderen Vollpfosten zu Deutschland. 

             

          • Europas Politik hat eine ganz seltsame Wende gemacht. Ehemals wurde der laizistische Islam (Atatürk- Linie) politisch unterstützt, heute wird sehr bewusst er Klerikale Islam unterstützt. Hängt natürlich auch mit den Bündnissen zusammen, Europa ist mit Moslembrüder- Oberfinanzierer Katar engst verbündet. Laizismus ist bei der Politik – seltsamerweise – out, und klerikaler Islam (teilweise kann man sagen Islam- Faschismus) ist in. Die Rechnung dafür erleben wir gerade, mit Bombenanschlägen und zerschnittenen Frauen – bzw. Männern und Frauen, die sterbenden im Bataclan wurde auf bestialischste Art und Weise zerschnitten – es war ein Schlachtfeld.

          • Ehemals wurde der laizistische Islam (Atatürk- Linie) politisch unterstützt

            ———

            Atatürk war kein Moslem, er war Freimaurer und Atatürk wollte den Islam, der den Fortschritt hemmt (denn im Koran ist ja alle Weisheit dieser Welt und Mohammed war ja bekanntlich der größte 'Wissenschaftler' aller Zeiten) ganz aus seinem Land verbannen. 

            'Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!"

            Das sagte Mustafa Kemal Atatürk ( über den Islam). Und weiter: „Diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ 

            Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging.

            Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen sowie Universitäten und prägte sein Land laizistisch.

            Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, dass Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. 

          • Eine türkische Schizophrenie, die Erdogan nach Kräften fördert – leider – und bei dieser Islam- Klerikal- Förderung bekommt er auch noch West- Unterstützung (das ist über-irre).

          • …die Sterbenden im Bataclan wurde auf bestialischste Art und Weise zerschnitten – es war ein Schlachtfeld…

            ——

            Richtig, Bataclan ist der reale 'bare naked Islam' und nicht der Mikey Mouse Islam, den uns unsere volksverräterischen Politiker und die 'dawa' Spezialisten des Islam

            https://de.wikipedia.org/wiki/Da%CA%BFwa

            immer vorgauckeln bzw. vorgauckeln möchten. 

            Bataclan: Der verschwiegene Horror über Folter und Verstümmelung

            »Es wurden Menschen enthauptet, Hoden wurden abgetrennt, es gab sexuelle Handlungen an Frauen«

            http://archiv.metropolico.org/2016/09/28/bataclan-der-verschwiegene-horror-ueber-folter-und-verstuemmelung/

  2. Am 8. Dezember strafte die Wiener Polizei drei Juden, die am Rande einer anti-israelischen Demonstration die israelische Flagge geschwenkt hatten.

    ———

    Tja, im 'roten' Wien wohl Normalität.

    Allerdings, und hier spreche ich ein Problem an, was nahezu alle Juden in der sog. Diaspora haben: Wieso schwenken diese Herren nicht die österreichische Flagge zusammen mit der Flagge Israels?

    Weil sie ein Solidaritätslproblem mit ihrem Gastland  haben, genau wie die Muselmanen, die nur ihrer sog. Religion, also Allah und der ummah, also der 'islamischen Gemeinde' verpflichtet sind. 

    Dieses Phänomen kann man auch in den USA sehr gut beobachten. Am 'Israel Day', wenn die große Parade in New York abgehalten wird, sieht man ein Meer von Israel-Fahnen und die US-Flagge glänzt durch Abwesenheit, Ganz anders ist es zum Beispiel am 'Columbus Day' oder bei der Steuben.-Parade, wenn die Italiener und Latinos bzw. die Deutschstämmigen ihren großen Tag haben. Da sieht man zwar auch die Fahnen der Länder, aus denen sie abstammen, aber daneben sieht man auch ein Meer von Stars & Stripes, womit sie ihre Solidarität zu ihrer neuen Heimat bekunden. 

    DAS ist der große Unterschied. 

    Wir alle kennen den verstorbenen ehemaligen MP und Aussenminister Israel, Shimon Peres.

    Peres sagte mal unverblümt: dass es keine „Deutschen jüdischen Glaubens“ gibt, sondern nur das jüdische Volk, das inmitten des deutschen Volkes lebt. 

    Quelle:

    „Deutsche und Juden werden immer zwei verschiedene Völker bleiben.“ (BILD, 27.1.1996, S. 2)

    Und das gilt nicht nur für die Juden in Deutschland, sondern für alle Juden in der Diaspora, egal ob sie in Deutschland, GB, Indien oder China leben. 

    In Deutschland haben die Juden sogar einen eigenen 'Staatsvertrag' (abgeschlossen unter dem 'linken' Kanzler Schröder und seinem 'grünen' Kumpel Fischer.

    P.s. Die Führungsjuden des ZdJ wissen doch ganz genau, dass sie sich mit den Massen von Muselmanen, die ihren Judenhass schon mit der Muttermilch aufsagen (s. Koran und was der selbsternannte Prophet über die Juden so alles ablässt), selbst den Ast absägen, auf dem sie sitzen.

    Ist ihnen aber offensichtlich egal, denn die Ideologie (Multi-Kulturismus) schlägt offensichtlich die Ratio..

    Guckst Du auch hier:

    Mein Vetter und ich gegen den Europäischen Fremden

    My Cousin and I against the European Stranger

    Wir sind alle Moslems, wir sind alle Juden“, israelisch-jüdische Szene, Ynetnews vom 6. September 2012

    Eine Initiative der Foundation for Ethnic Understanding, die Konferenzteilnehmer nahmen eine gemeinsame Erklärung an, die zu „’null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“

    Zu den Co-Sponsoren der Konferenz gehören der European Jewish Congress und die Große Moschee von Paris.

    http://age-of-treason.com/2012/09/06/my-cousin-and-i-against-the-european-stranger/

    • Was sie ansprechen ist im Artikel angesprochen – Zitat: „Tod Israel“, wer das skandiert, gilt in Deutschland und Österreich nicht als Judenhasser oder Antisemit, aber nein, der ist doch nur Anti-Israel, mehr nicht, und das kann man doch sein. Die sprachliche Feinheit, dass mit Israel auch das Volk der Juden gemeint ist, diese feine sprachliche Nuance nimmt man mit süffisantem Lächeln als „unabsichtlichen Nebeneffekt“ zur Kenntnis. – Zitat Ende.

      Was sie als „Solidaritätsproblem“ bezeichnen, kann man auch als Volksbewusstsein sehen, wobei Volksbewusstsein in unseren breiten durchaus als „faschistische Denkweise“ partiell klassifiziert wird. Die Juden haben dieses Volksbewusstsein, dass teilweise in Europa den Menschen abtrainiert wird. Es ist gut, so ein Volksbewusstsein zu haben, und ich würde die Juden hier niemals in die faschistische, sondern eher in die Volks- solidarische Ecke stellen, ein Volk ist sich seines Daseins bewusst, und untereinander solidarisch.

      Und diese angesprochene Initiative die zu „null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“, diese Initiative ist zu begrüßen.
      Eine Initiative, die sich offensichtlich noch nicht bis Wien durchgesprochen hat, dort dürfen die Demonstranten den Tod Israels fordern, indirekt unterstützt (siehe Artikel) durch die Polizei.

      • @ Viribus Unitis

        "Wer den Tod fordert, kann ihn haben!" – Otto Schily, SPD.- Innenminister

        Ich bin sowohl ein Kritiker Israels als auch des Judaismus, der ja -wie auch der Islam- Gesetz ist und keine Religion in unserem Sinne, . Aber Kritik unterscheidet sich wesentich von 'Judenhass'.

        Diese Schwachköpfe von Muselmanen müssen endlich kapieren, dass die Israelis, die z.T. in dern 3 oder sogar 5.  Generation in Israel leben, genau so ein Heimatrecht haben, wie die von den Israelis in der Nakba vertriebenen Palis (Christen u. Moslems). 

        Unser Problem ist, dass alle oder nahezu alle jüdischen Verbände aber auch Einzelpersonen vehemenht für den 'Multikulturismus' plädieren, wohlwissend, dass sie sich damit in Form der judenhassenden Muselmanen, die Pest in ihr Gastland holen. 

        Es ist ja auch eine Tatsache, dass der politische Zionismus von allen Juden verlangt, dass sie in Israel, dem 'gelobten Land'zu leben haben.

        Und Tatsache ist auch, dass die Liebe der Diaspora Juden zu Israel eher platonischer Natur ist. Mehr als 60 Prozent der Judenheit leben nicht in Israel, sondern in der Diaspora.

        Deswegen kann es durchaus sein, dass diese Aktionen, wie wir sie in Wien, Berlin, London, Paris und anderswo beobachten können,. vom politischen Zionismus durchaus gewollt sind und heimlich begrüßt werden:

        Netanyahu to French Jews: ‘Israel is your home’

        PM says jihadists at war with West, encourages Jewish immigration; Liberman, Ya'alon and Lapid also urge Europe's Jews to come

        https://www.timesofisrael.com/netanyahu-to-french-jews-israel-is-your-home/

        Eine sehr, sehr gute Freundin von mir kommt aus Malmö/Schweden. Die traut sich abends wegen der Museldichte schon nicht mehr auf die Straße,.

        Malmo, einst ein blühendes Zentrum des Judentums in Schweden ist dank der judenhassenden Muselmanen, heute so gut wie 'judenfrei'.Und diese jüdische Gemeinde war bestens integriert, ja sogar assimiliert.

        So sieht' s aus VU, leider!

        Anstelle der besten integrierten Juden, die auch einen wesentlichen Beitrag zum Wohl der Gemeinde beisteuerten, hat Malmö, jetzt  als Dauerkostgänger im Kopf verwahrloste Muselmanen, die nichts als Verdruss und immense Kosten verursachen, 

        Wenn das kein 'perfekter Deal' ist!

        • Was sie offen ansprechen – Zitat: Ich bin sowohl ein Kritiker Israels als auch des Judaismus, der ja -wie auch der Islam- Gesetz ist und keine Religion in unserem Sinne, . Aber Kritik unterscheidet sich wesentich von ‚Judenhass‘. – Zitat Ende
          Jeder Staat dieser Erde ist fehlerhaft, weil er aus Menschen besteht – die Fehler machen. Also ist jeder Staat in seinen Aktivitäten zu kritisieren, wobei diese Kritik in sich wieder individuellen Richtlinien folgt, die den Wertmaßstäben der kritisierenden Person folgen. Kritik an Israel zu üben ist eine völlig normale Sache – den Tod Israels zu wünschen, wie diese Demonstranten, das fällt nicht unter berechtigte Kritik sondern unter zielgerichtete Hetze, eine Hetze, die die Polizei nicht nur zulässt, sondern indirekt auch noch unterstützt, denn jene die diese Hetze kritisieren werden auch noch bestraft.

          Ihre Wortwahl ist partiell verbesserungswürdig. Darüber wer den Flüchtlingsstrom wie in Gang setzte, gibt es eine Vielzahl von Überlegungen, die auch die internationale Presse bevölkern. Ihre Interpretation ist eine von vielen – die stimmen kann oder auch nicht.
          Es gibt durchaus seriöse Quellen, die behaupten der türkische Präsident Erdogan habe sehr bewusst die Schleusen geöffnet, ob in Absprache mit anderen ist unklar.

          Im Kern der Aussage haben sie recht – Zitat von Ihnen: Diese Schwachköpfe von Muselmanen müssen endlich kapieren, dass die Israelis, die z.T. in dern 3 oder sogar 5.  Generation in Israel leben, genau so ein Heimatrecht haben, wie die von den Israelis in der Nakba vertriebenen Palis (Christen u. Moslems).  -Zitat Ende
          Genau diesen Gordischen Knoten zu lösen, daran knabbert die internationale Staatengemeinschaft seit Jahrzehnten. Dies wird auch im Artikel angesprochen. Welche Lösung wird es geben – wüsste man eine, hätte man sie schon umgesetzt.

          • @ Viribus Unitis

            ...den Tod Israels zu wünschen, wie diese Demonstranten, das fällt nicht unter berechtigte Kritik sondern unter zielgerichtete Hetze, eine Hetze, die die Polizei nicht nur zulässt, sondern indirekt auch noch unterstützt, denn jene die diese Hetze kritisieren werden auch noch bestraft.

            —–

            Sag ich doch. Das hat nichts mit berechtigert Kritik zu tun sondern ist ein Aufruf zu Mord und Totschlag. Ein Aufruf zum Genozid an größtenteils völlig unschuldigen Menschen!

            WER immer so etwas fordert, gehört sofort hinter Schloss und Riegel und anschließen abgeschoben Ab in die 'Heimat der Väter', wo ja sowieso alles besser ist.

            Hier zitiere ich wieder mal  Otto Schily : WER DEN TOD FORDERT KANN IHN HABEN! 

            Es gibt ja durchaus berechtigte Anliegen, für die Palis zu demonstrieren. Z.B. 'Rückkehrrecht für die Vertriebenen' oder 'Gleichberechtigung für die Palis im Staate Israel' u.ä.

            Nein, darum geht es diesem im Kopf verwahrlosten Muselmanen-Pack nicht. Die wollen gleich Blut sehen, so wie es ihr Idol, Mohammed ja vorgelebt hat. 

            Der Fasch-Islam hat in Europa nichts, aber auch nichts verloren.

          • @ Viribus Unitis

            Welche Lösung wird es geben – wüsste man eine, hätte man sie schon umgesetzt.

            ——

            Die Lösung ist ganz einfach: Das -Rückkehrrecht für die zu Unrecht vertriebenen muselmanischen und christlichen Palis und ein multi-kultureller Staat Israel oder Palästina.

            Das würde jedoch das Ende des exklusiven 'Jews only Staates' bedeuten, weil die Juden dann ruck zuck  auch noch zur Minderheit in diesem Staat würden.

            Und ob das funktionieren kann – da hab' ich so meine Zweifel!

            Andererseit sind die Juden -zumal die Diaspora Juden- ja überall in der sog. 'westlichen Wertegemeinschaft' für den 'Multi-Kulturismus' und fördern ihn, wo sie nur können (aus für mich unverständlichen Gründen).

            Also wär's doch mal an der Zeit, dass sie mal die Erfahrung machen sollten, wie es sich als Minderheit in einem von Musels dominierten 'Multi-Kulti-Staat' anfühlt.

            Viribus Unitis, Haben Sie vielleicht eine Erklärung dafür, warum Frau Barbara Lerner Spectre, die Ehefrau des schwedischen Chef-Rabbis, Spectre,  so vehement für den Multikulturismus in Europa  eintritt, wohlwissend, was diese 'Schnapsidee' schon in Schweden angerichtet hat?

            Barbara Lerner Spectre (geboren 1942 in Madison, Wisconsin) ist eine Jüdin US-amerikanischer Herkunft, mit israelischem Pass,  und Gründungsdirektorin von Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden, (Europäisches Institut für Jüdische Studien in Schweden), einem nicht konfessionsgebundenen akademischen Institut, das im Jahr 2001 gegründet wurde.

            Bis 2011 bildete Paideia bereits über 200 Personen aus 35 Ländern für Führungspositionen für die Erneuerung der jüdischen Kultur in Europa aus.

            Kritisiert wird Barbara Lerner Spectre vor allem wegen ihrer undifferenzierten Ansichten zum Multikulturalismus, in welchen sie den Juden eine führende Rolle beimisst. Sowohl in einem Umgestaltungsprozess der europäischen Gesellschaften, wie auch in der von ihr postulierten Multikulturellen-Gesellschaftsordnung, die am Ende dieses Transformationsprozesses stehen soll.

            https://www.youtube.com/watch?v=XYMpBCoTO_s&bpctr=1515762762

            mit deutschen Untertiteln.

            Nun, ja, weder Schweden noch Europa sind ihre wahre Heimat, sondern es ist der 'Jews only Staat Israel'. 

            Da hat man natürlich gut reden!

          • Multikulti ist eine Sackgasse, weil sie zweifelsfrei Benachteiligungen für Zuwanderer im Rahmen von Zuwanderer- Minderheiten darstellt. Die lauteste, oder besten vernetzte Zuwanderergruppe, wird sich im Multikulturalismus durchsetzen, was dazu führt, dass die anderen Einwanderergruppen diskriminiert werden.

            Wenn nun – wie in Europa gegeben – der muslimischen Kultur ein Führungsstatus zuerkannt wird, so werden automatisch alle anderen Kulturen – z. B. Buddhisten und andere – diskriminiert. Alles richtet sich nach den Muslimen, die nicht- muslimischen Einwanderer müssen sich diesem, vom Einwanderungsland verfügten, Moselm- Diktat anpassen.

            Die Lösung ist das alte System – die Leitkultur des Einwandererlandes bestimmt in welche Richtung sich die Einwanderer zu wenden haben. Diese alte Systematik gilt allerdings in den meisten europäischen Ländern als partiell faschistisch.

          • @ Viribus Unitis

            Diese alte Systematik gilt allerdings in den meisten europäischen Ländern als partiell faschistisch.

            —–

            Ist schon klar 

            Die Linksfaschisten,also die Kulturmarxisten, die Epigonen der freudo-marxistischen, gesellschaftszerstörerischen 'Fankfurzer Schule' bestimmen heutzutage in der EUdSSR (zumindest was die westeuropäischen Länder anbelangt) was 'Faschismus' ist. Und Faschismus ist immer 'räächtz', und nie links?!

            .

            "Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."

            (berühmtes Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist)

  3. @Auto: ist es Ihrer Meinung nach richtig, dass wenn linke demonstrieren die rechten Gegendemonstranten von den linken getrennt werden bzw. auch andersrum?
    Was würde passieren, wenn man diese nicht trennt?
    Die drei Pro-Israelis haben bewusst unter Umständen Strassen-Schlachten provoziert und sind daher – meiner Meinung nach – zu recht belangt worden.
    Organisieren Sie doch eine Pro-Israel-Demonstration und schauen dann, was mit jenen passiert, die Innerhalb der Demo gegen Israel zu demonstrieren anfangen…

    • Hier geht es nicht um Trennung der Demonstranten – die Israelis standen am Rande, und wurden von den Palästinensern angegriffen. Es geht darum dass nicht die Angreifer eine Strafe erhielten, sondern die Israelis. Es geht darum, dass man das „Tod Israel“ von Seiten der Ordnungskräfte positiv bewertete, und das Israel- Flaggenzeigen als strafwürdig. Beachten sie, Tod Israel- rufen ist gesetzeskonform, eine Israel- Fahne am Straßenrand zeigen ist strafwürdig / wird bestraft / ist bestraft worden. Warum wurden nicht jene Demonstranten bestraft, die „Tod Israel“ riefen – warum? Warum bestraft man die friedlichen Fahnenzeiger?

      • friedensengel sind gefährlich, da kann man nix verdienen mit denen , die wollen doch partout keine gewalt und nicht schiessen, kagge,,,,keine waffen verkaufen können an solche,,,die sind suspekt

  4. Da werden wir lange warten. Es war ein bedauerlicher Einzelfall, eben genau so einer wie die vielen anderen auch. In den USA und Russland gibt es auch keine öffentlichen Stellungnahmen zu einzelnen Morden, da könnten die ja den ganzen Tag nix anderes tun. Nein, für eine Stellungnahme müssen es schon mal mehrere Tote am Stück sein, dann ist es ein Terrorakt oder ein Amoklauf, da lohnt sich die Mühe.

    Ich schätze mal, es wird nicht mehr lange dauern und es wird eine Mindestzahl festgelegt, die dann doch nicht so oft vorkommt, damit man sich die Mühe nicht andauernd machen muss.

    Es wird auf alle Fälle in jedem Bereich noch sehr viel krasser bei uns werden.

  5. @VU 

    Für mich ist eine besondere Unverschämtheit der Satz Ähnliches hatten die Deutschen, mit den „Vertriebenen“ in Ihrem Artikel. FÜNFZEHN MILLIONEN Deutsche sind aus Ihrer Heimat – darunter ZEHN MILLIONEN aus Deutschland selbst – vertrieben worden und DREI MILLIONEN davon sind elendiglich verreckt. Und Sie schreiben Vertriebene – und Sie meinen deutsche Vertriebene – in Anführungszeichen. Sie haben absolut kein Gefühl für das unermeßliche Leid, das meine Landsleute – darunter meine Eltern und weitere Verwandte – erfahren haben. Sie haben kein Respekt. Pfui Deibel. 

    Sie regen sich auf, wenn Muslime gegen Israel sind. Kennen Sie überhaupt die Geschichte der Landnahme Palästinas durch die Juden. Haben Sie vom Irgun-Terror gelesen ?

    In der Times of Israel vom 11.3.2015 findet sich der Artikel Op-ed calls on Israel to nuke Germany, Iran. Sollic dafür die Juden lieben ? Mir ist nicht bekannt, daß Sie und Ihresgleichen sich darüber aufgeregt haben. Nein, es ist in Ordnung, wenn man sich für die Ausrottung der Deutschen (die Österreicher gehören dazu, machen Sie sich keine Hoffnung) ausspricht. 

    Soll ich es gut finden und ihn deswegen schätzen, wenn der Rabbi Touitou sagt "Le Messie d'Israel ne viendra que quand Le Christ, l'Europe, la Chrétienté, seront totalement tombé.Donc je pose la question: C'est une bonne nouvelle que l'Islam envahisse l'Europe ? Oui … C'est une excellente nouvelle !

    Soll ich es gut finden, wenn ich folgendes lese: Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands” W. Jabotinski, Begründer von “Irgun Zwai Leumi”, Januar, 1934 (vgl. Walendy, “Historische Tatsachen”, Heft 15, S. 40). 

    Soll ich es gut finden, wenn ich folgendes lese: "Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden." "Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot" (1. Mai 1945).Theodor W. Adorno: "Briefe an die Eltern" 1939 bis 1951. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2003. 

    Und zum Schluß: Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minder­wertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minder­wertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!» – Israels Ministerpräsident Menachem Begin[wp] in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk[wp]: Begin and the Beasts, New Statesman, 25. Juni 1982.[2

    WESHALB regen Sie sich auf, wenn's mal Gegenwind gibt ? Im übrigen frage ich mich, warum nicht alle Js — genauso wie die Muslime – in ihrer Heimstatt sind, für die sie so kämpfen. 

    • Israel wurde von zwei jüdischen Gruppen in die Unabhängigkeit gebombt, Irgun und – die haben sie vergessen – die Haganah – das ist richtig. Dass die Israelis keine Heiligen sind – wie es kein Volk auf der Welt ist – ist auch klar. Dass Israel wie jedes Land, seine Schweinerei- Aktivitäen und Akteure hat, ist auch klar. Dass Israels Politiker manchmal geradezu von Überheblichkeit und Größenwahn getragen werden zeigt die Geschichte. Mit Überheblichkeit hat man den letzten Krieg gegen Libanon begonnen, und mit realer Niederlage gegen die Hezbollah ging der Krieg dann zu Ende.

      Das die Vertriebenen sehr harte Zeiten durchmachen mussten ist klar – ist jedem klar. Dass aber Deutschland mit seiner Vertriebenen- Regelung – also seiner Verzichts- Regelung – einen weltweiten Präzedenzfall geschaffen hat, ist ebenso klar. Was sie hier als Beleidigung für gegen die Vertriebenen anführen war so im Text des Artikels nicht dargestellt und das wissen sie. Es geht im Artikel nicht um den Mechanismus mit dem die Vertriebenen vertrieben worden sind, es geht darum, wie die Deutschen diese Vertriebenen- Systematik durch Verzicht in eine stabile Situation überführten.

      Das Israel den Deutschen nicht gerade positiv aufgeschlossen gegenübersteht – nach der Vergangenheit – darf nicht wundern – und sollte auch sie nicht wundern. Wenn sie schon die Vertriebenen und deren Leid und Tod anführen, sollten sie auch die KZ- Vernichteten (und das waren nicht nur Juden, sondern Menschen aller Rassen und Konventionen) und deren Leid und Tod anführen. Dass diese Vernichtungsinitiativen nicht einmalig waren, sondern sich in eine ganze Vernichtungsorgie des 20. Jahrhunderts einfügen ist auch klar. Die Opfer der sowjetischen Völkermorde, mit Gulag´s und mehr, sind nicht weniger wert, als die KZ- Vernichteten, Mao´s Völkermord- Initiativen, und schließlich die vor allem in West- Europa sehr positiv gesehene Völkermord- Initiative von Pol Pot in Kambodscha – für den in West- Europa demonstriert wurde. Das 20. Jahrhundert war das Völkermord- Jahrhundert der neueren Geschichte.

      • Ihre herangezogenen Vergleiche verwässern die Ungeheuerlichkeiten, die (nicht nur Begin) da z.T. noch vor den Augen und Ohren der Öffentlichkeit von Seiten isr. bzw. jüd. Politiker  zu hören waren UND NOCH SIND.   Ich erinnere an die Worte eines B.Eliyahu vor der letzten Wahl in Israel  – " 20-30 Atombomben auf Berlin, Hamburg, Stuttgard…."                                                                                                                               Und was die "Verzichts-Regelung" auf nach dem Krieg den Russen und Polen zugeschriebenen Gebieten angeht, so sind diese aus Sicht des Völkerrechts null und nichtig, da keine der BRD.Regierungen befugt war und ist, einen solchen "Verzicht" auszusprechen.                                                                                          Und über noch eines sollten Sie sich im Klaren sein, bevor Sie überhaupt versuchen, über den 2.WK und seine Folgen zu philosophieren – bevor überhaupt auch nur eine aggressive Aktion von seiten der Deutschen (des Deutschen Reichs) gegen einen Juden begangen wurde, hatte der JWC stellvertretend für alle organisierten Ju., Deutschland den Krieg erklärt und seine Vernichtung gefordert.                                                                       Wenn man sich den angeführten Wortlaut dieser Begin_Rede ( und deren gab es nicht nur eine) vor Augen hält und seine Bedeutung für die "Andersgläubigen", wenn man sich die Gesinnung und das Weltbild hinter diesen Worten ansieht, ist es doch eher als gering einzustufen, was da an Antipathien gegen Israel zu registrieren ist. Würde ein Politiker, egal aus welchem Staat, ähnliches von sich geben, wäre am nächsten Tag eine UN-Sicherheitsrat-Sitzung anberaumt worden.

      • Viribus, wir sind keine sich selbst überwindenden Überflieger.

        Wir Deutschen kriegen den Spagat nicht hin, einerseits nix besonderes sein zu dürfen und andererseits wie kein anderer Volkszugehöriger Identitätsunbezogen zu argumentieren.

        Das können wir nicht und das wollen wir nicht !

        Keinesfalls, werden wir die Geschichte solange hin- und her aufwiegen, bis sie endgültig in alle Himmelsrichtungen relativiert und neutralisiert werden konnte und wir als einzige Schuldbesudelt im Zentrum stehn.

        Das Judentum steht nicht erst "nach der Vergangenheit" des Holocaust den Deutschen "skeptisch" gegenüber.

        Erstens arbeitet die jüd. Diaspora schon recht lange am christlichen und besonders am dtsch. Untergang, zweitens wurde hinlänglich nachgewiesen, dass der II WK maßgeblich von ihnen initiiert wurde, und drittens basieren die dtsch. Vorbehalte gegen die jüd. "Gemeinde" auf durchaus nachvollziehbaren und Aktenkundigen "jüd. Traditionen".

        Folgt man einem gewissen "Matthias Küntzel" – mit dem ich mich heute morgen erstmals intensiv beschäftigte – 1984 – 88 Mitarbeiter der Grünen und Mitglied des KB (Kommunistischen Bundes) nach dessen Spaltung 1991 er der "antideutschen" Redaktionsminderheit, der "Gruppe K" angehörte und heute u.a. für den Zentralrat der Juden in DE verfasst,

        dann sind wir Deutschen sogar für den Judenhass der Muslime verantwortlich. Ja, ihr habt richtig gelesen, wir Deutschen haben den Judenhass unter den Muslimen geschürt, und zwar schon in den 30ern ! DAS müsst ihr euch wirklich mal reinziehen – da fällt aber die Kinnlade runter und euch nix mehr ein !

        http://www.matthiaskuentzel.de/contents/manifestation-der-judenphobie-ueber-den-bludan-kongress-von1937

        Das schlägt dem Fass den Boden aus, und es ist nur eine dieser unsäglichen Angriffe auf DE und die Deutschen, sozusagen ein atomares Teilchen.

        Da fällt aber ALLES was man unter dem Sammelbegriff "Freundschaft" verstehen könnte in geistige Umnachtung !

        • @ Mona L.

          Folgt man einem gewissen "Matthias Küntzel

          ——–

          ML, der Math. Küntzel,die linke Socke,  gehört der Fraktion der 'kulturmarxistischen' Anti-Deutschen an,

          http://de.wikimannia.org/Antideutsche

          ein pseudo-linkes U-Boot, das am liebsten von morgens bis abends, die glorreiche Geschichte der Deutschen mit Schuldkult, Holocaust   und I'slamophobie' besudeln würde. 

          Die 'Anti-Deutschen' nehmen nicht etwa die deutsche Flagge in die Hand, sondern laufen mit Israel-Fahnen, USA-Flaggen und und vor allen Digen mit dem okkulten, freimaurerischen Hammer und Sichel durch die Gegend.

          DER ist eine ganz besonders üble Type.

          Vergiss diesen üblen Des-Informanten und zwar so schnell wie möglich.

           

      • @ Herrn VU
        Es ist unrichtig, daß ich die Haganah vergessen habe – ich habe sie nicht erwähnt. Ich erlaube mir aus dem 1972 erschienen Fischer-Taschenbuch von Walter Hollstein Kein Frieden um Israel zu zitieren. Auf Seite 174 steht: Weniger als drei Monate nach Deir Yassin [an den Palästinensern begangenes Massaker am 9.4.1948, \Prieborn] verjagten die offiziellen Streitkräfte der Haganah selber die arabo-palästinensische Bevölkerung wie Vieh aus ihren Dörfern, 
        ihren Städten
        . Isaac Rabin dazu "Indem wir keinen Stein auf dem anderen lassen und alle Einwohner verjagen […], wird es kein Dorf mehr geben, in das die Araber zurückkehren können". 

        Vor diesem geschichtlichen Hintergrund kann man durchaus befürchten, daß die von mir zitieren Äußerungen hinsichtlich der Vernichtung Deutschlands sehr wohl umgesetzt werden könnten. Ihre Bewertung solcher Äußerungen erscheint äußerst schwach. Abgesehen davon, lebt es sich dann ringsum auch nicht mehr besonders komfortabel.

        Ihre Äußerung, " … es geht darum, wie die Deutschen diese Vertriebenen-Systematik – was heißt hier Systematik ??? – durch Verzicht in eine stabile Situation überführten" beschreibt unzureichend den Sachverhalt und läßt das sich daraus ergebende moralische 
        Signal völlig außer Acht. 

        (1) Deutschland ist infolge der Weltkriegsniederlage – immer noch             besetzt, hat keine selbständige Armee und es ist ihm nicht möglich          souverän über sein Schicksal zu bestimmen. Kurz: Deutschland hat      keine politische und militärische Macht. Und die BRD hat keine              politischen Führer, die sich für Deutschland einsetzen. Demzufolge 
            ergibt sich klarerweise eine Verzichtspolitik hinsichtlich eines                  VIERTELS des Landes. 
        (2) Das verheerende moralische Signal ist, Vertreibung lohnt sich.       Man muß nur lange genug – zwei, drei Generationen –  den Deckel         draufhalten und umerziehen, dann kann man von solchen                       Verbrechen profitieren. 
        (3) Dummerweise – und dies scheint Ihre Ansicht zu sein – gibt andere          Völker, die sich nicht so aufgeben wie das deutsche Volk. 
        (4) Das Vermessene an der Verzichtsansicht ist, daß die Vertreter               dieser Ansicht nichts daran auszusetzen fanden, daß die neuen              Landherren nur durch Gewalt in Besitz des Landes gelangten. Die          Landräuber haben dies sogar vorher kundgetan. Nach                            EINTAUSEND-NEUNHUNDERT Jahren erhob man einen                       Rückkehranspruch und setzte ihn durch. Die Polen – s. Zeitschrift 
               Mosarstwowiecz 1930 – haben sich hinsichtlich Ostdeutschland             schon vor dem Krieg in folgender Weise geäußert: "“Wir sind uns           bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht               vermieden werden kann. … Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an           der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und          Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem                  Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz              für humanitäre Gefühle sein.” Nun – unsere Rückkehrforderungen          könnren wir dann immer noch im Jahr 3845 (s.o) erheben, oder              nicht ?

        Ihr Verweis, ich nehme keinen Bezug auf KZ-Tote, nehme ich gelassen zur Kenntnis. Uns werden hierzulande alle Naslang deutsche Untaten – seien sie real oder erdichtet – vorgehalten. Daran muß ich mich nicht beteiligen. Der Zweck ist ohnehin offensichtlich. 

        • @ Prieborn

          Ihr Verweis, ich nehme keinen Bezug auf KZ-Tote, nehme ich gelassen zur Kenntnis

          —–

          Nun, das was man in dem Zusammenhang sagen darf, sollte man schon sagen: 

          Geschätzte Zahl der Überlebenden Juden des totalen Holocaust: 128.000 (1946)

          https://www.hawaii.edu/powerkills/RM1.NAZI.DEATH.MAP.HTM

          Also halten wir fest:  Nahezu die gesamten europäische Judenheit wurde angeblich von den National-Sozialisten vernichtet, also  ein wahrer Genozid und Holocaust. Überlebende Juden in Europa: ganze 128.000!

          Das waren die offiziellen Zahlen aus dem Jahre 1946. (Map is from "Nazi Conspiracy and Aggression," Washington, U.S. Government Printing Office, 1946, Vol. VIII.)

          Von 1980-2008 meldeten sich jedoch mit einem mal über 4.000.000 (4 Mio) "überlebende" Juden bei den deutschen Behörden als "überlebenden Opfer" der NS-Administration um Wiedergutmachungsgelder zu beanspruchen.

           Selbst die extrem judenfreundlichen und wohlwollenden BRD-Behörden mussten dabei über 1.300.000 Anträge der "überlebenden  Juden" doch zurückweisen, wie die offizielle Webseite des Finanzministerium (BFM) in Berlin, es seit 2009 bestätigt.

          Und wie erklärt sich die Differenz von 128.000 angeblich Überlebenden des Holocaust (1947)  und der Anzahl der Antragsteller (von über 4 Mio) auf Wiedergutmachung in den Jahren von 1980-2008? 

          Bei der Gesamtzahl der Überlebenden muss man natürlich auch diejenigen jüdischen Menschen berücksichtigen, welche den Holocaust überlebten und welche von 1945 bis 1980 eines natürlichen Todes gestorben sind.

          Bevor Hitler an die Macht kam, lebten im Deutschen Reich etwa 550.000 jüdische Mitburger. Aufgrund des Haavara-Abkommens (s. Internet) und des Wohlthat-Rublee Abkommens (s. Internet), dass die Nationalsozialisten mit den Zionisten aus Palästina schlossen, wanderten etwa 380.000 jüdische Mitbürger bis zum Ausbruch des Krieges ganz offiziell aus. (Die offiellen Zahlen hält Israel wohlweislich unter Verschluss).

          150.000 jüdische Mitbürger dienten in Hitlers Wehrmacht

          http://www.rense.com/general43/jewserved.htm

          Die Prominentesten unter ihnen: Der ehemalige Kanzler Helmut Schmidt, als Flak-Oberleutnant und der Feldmarschall der Luftwaffe, Erhard Milch.

          Im April 1975 bestätigte der berühmte Nazi-Jäger Simon Wiesenthal in der US-Army Zeitschrift ‚Stars & Stripes‘ noch einmal: „'No Extermination Camps on German Soil' (Es gab keine Vernichtungslager auf deutschem Boden)

          Am 29. August 2001, bemerkte die wohl berühmteste Genozid- und Holocaustforscherin GB, Mrs. Gitta Sereny, anl. eines Interviews mit der Londoner Times, wobei ich wörtlich zitiere:

          Why on earth have all these people who made Auschwitz into a sacred cow … why didn't they go and look at Treblinka (which was an extermination camp)? It was possible. There were survivors alive when all this started. Nobody did. It was an almost pathological concentration on this one place. A terrible place — but it was not an extermination camp.”

          Dieses Interview gab sie der Londoner Times  anl. der Vorstellung ihres aufklärerischen Buches:

          The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001 (s. Seite 416)

          Penguin, £8.99; 416 pp ,  ISBN 0140292632

          Wenn es also gem. des berühmten Nazi-Jägers, Simon Wiesenthal  keine Vernichtungslager auf deutschem Boden gab und die berühmteste Holocaustforscherin Englands, Mrs. Gitta Sereny sagt, dass Auschwitz kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeitslager war,  dann ergeben sich aus diesen Fakten eine Menge äußerst wichtiger Fragen, die irgendwann mal geklärt werden müssen. 

          Das IRK hat nach dem Krieg (1945-1955) nur für 47.000 vermissten Juden Suchanträge bekommen. Warum nicht einmal mindestens eine Million?. Es gab  offensichtlich keinen Grund für die jüdischen Verwandten,  Alarm zu schlagen.

           

          • Nachtrag:

            Ergänzung zum Haavara und Rublee-Wohlthat Abkommen, dass die gesetzlich geregelte Auswanderung der ausreise- und auswanderungswilligen Juden aus dem 3. Reich regelte.

            Die 'offizielle Version' die heute gelehrt wird, lautet:

            Die Juden mussten unter den National-Sozialisten bei Nacht und Nebel flüchten, weil sie um ihr Leben fürchteten. Sie mussten ihren Besitz, ihr Hab und Gut einfach zurücklassen, was dann von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurde.

            Nichts ist von der Wirklichkeit ferner als dieses Horror-Märchen.

            Alles war geregelt und zwar bis ins leltzte Detail:

            Guckst Du hier:

            US-Archive – Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich v. Ingrid Weckert

            https://ia800200.us.archive.org/5/items/DieAuswanderungDerJudenAusDemIii.reich/DieAuswanderungDerJudenAusDemIii.reich.pdf

            Ich habe das schon einmal gesagt und wiederhoe mich gerne:

            Ohne die wohlhabenden, ja sogar reichen 'Jeckes', die Juden aus dem Reich, die nahezu allesamt der Bildungs- und Oberschicht angehörten, gäbe es heute den Staat Israel nicht!

            Man kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass Hitler und die Nationalsozialisten die eigentlichen Begründer des Apardheitsstaates Israel waren.

            s. hierzu auch das nachfolgende Interview mit dem liberalen, jüdischen Schriftsteller Raffael Seligmann:

            ….Bis Hitler an die Macht kam, waren unter den 500 000 deutschen Juden etwa ein Prozent Zionisten. In Palästina selbst lebten rund 150 000 Juden. Damit kann man keinen Staat machen.

            Erst die Verfolgung und Vernichtung haben den jüdischen Staat im 20. Jahrhundert geschaffen. Hitler hat dem Zionismus zum Durchbruch verholfen.

            Eine makabre historische Pointe. Aber folgerichtig: Der Zionismus braucht den Antisemitismus.

            Was wir auch in diesem Herbst wieder erleben: Kaum wurde die Partei des Rechtspopulisten Jörg Haider bei den Nationalratswahlen zweitstärkste politische Kraft in Österreich, forderte Israels Staatspräsident Eser Weizman die Juden in Österreich auf, das Land zu verlassen und nach Israel zu emigrieren

            – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/16702554 ©2018

            P.S. Der Zionismus ist der beste Freund des sog. 'Antisemitismus' und braucht den 'Antisemitismus', um zu überleben. Eine These, die ich schon lange vertrete.

            Raffael Seligmann, der Insider,  hat sie mir in seinem Interview nochmals bestätitgt!

  6. Dass Israel Fehler gemacht hat ist zweifelsfrei gegeben. Dass es auch heute noch Fehler macht, und zukünftig Fehler machen wird, liegt in der Natur der Sache, denn das ist das was allen Staaten dieser Welt unterliegt – Fehler zu machen. Dass Begin eine gewisse seltsame Sicht der Dinge hatte ist bekannt, dass die aktuelle Israel- Politik aber sehr viel realitätsbezogener ist als damals – ist auch klar. Damit sage ich nicht, dass Israel in den letzten Jahren keine Schweinereien gemacht hätte – natürlich war Israel, wie alle anderen Staaten der Region, mit dabei im Rahmen der Schweinerei- Gestaltung. Die von den Obama- USA vorgegebene Schweinerei- Abwicklung ist an Israel nicht spurlos vorübergegangen, die haben mitgemacht – klar. Ursächlich ging diese ganze Regions- Stabilisierung aber von den USA aus, von Präsident Obama und Außenministerin Hillary Clinton:

    https://www.nytimes.com/2016/01/24/world/middleeast/us-relies-heavily-on-saudi-money-to-support-syrian-rebels.html

    • Leider geht es hier nicht lediglich um  einzelne Fehhler,sondern umein Programm,das von den Elitären Zug um Zug umgesetzt wird.Begin,Sharon,Richard Graf v. Coudenhove-Kalergie,Barnett, Grinblat,Sarkozy ,Merkeletc sind keine Ausnahmen,nein sie verfolgen von ihrer Sicht ein ehrenwertes und für mich durchaus nachvollziehbares Konzept,dessen Urspründe schon in der Bibel stehen. Ein Blick in den Pentateuch 5.Buch Mose und iin den Talmud verdeutlicht das.In langfristiger Verfolgung ihrer Ziele haben die Elitären die USA  total in ihren Besiz genommen,was der elitäe Abweichler Freedmanin in seiner Rede aus dem Jashre 1961 sehr gut beschrieb.Ariel Sharon setzte noch einen rauf,indem er gegenüber seinem Außenminister Ariel Sharon sagte:Amerika regiert die Wel tund wir regieren Amerika".Nunmehr galt ode rgilt es Europa zu beherrschen.Nur zu diesem Zweck wurde von der CIA,beherrscht durch die Elite, die EU angeschobenund teilweise auch finanziert.Da die Gojims den Elitären zu intelligent sind und waren musste ein Plan entwickelt werden,die weisse Rasse zu schwächen.Wie in den USA verfiel man auf die rassische Einfärbung mit Negern und teiweise Muslims. In den 60 er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde auf elitären Druck in den USA ein Gesetz erlassen,wonach fast ausschließlich Farbige dort immigrieren dürfen. Den Plan zur Umbildung Europas zu  einem multi-rassischem Gebilde hatte bereits im Jahre 1921 der Eitäre Richard Graf v.Coudenhove-Kalergie auf Geheiß der Hochfinanzbankster Warburg,Rothschild,Baruch und Rockefeller entwickelt. Der Plan,dass nunmehr Zig Millionen farbige Armutsimmigranten Deutschland besiedeln sollen,wurde von der elitären UNO durch einen Elitären Grinblat  entwickelt. Was immer   die Elitären Merkel und Martin Schulz "offiziell" beschließen,ist in Kenntnis ihrer Methodologie wie Schall und Rauch.Ihr Zieli st eine intellektuell beherrschbare  EUDSSR,mit sozialistisch.kommunistischen Zügen. Jeder Europäer,der die Warhrheit kennt, wird mit Sicherheit auf kurz oder lang ein glühender Opponent der Elitären werden und sich irgend wann auch nicht mehr durch Geldvorteile beeinflussen lassen. Der Slogan Antsemitissmus ist eine otschlagskeule in diesemvorprogrammierten Kampf. Inwieweit die Elite ggw Russland und China nach ihren Pentateuch-Vorstellungenzu kapern versuchen kann ich nur erahnen,aber wissen tu ich es nicht.Ein Blick in die Geschichte sagt mir jedoch vereinfacht und global ausgedrückt,dass die Elite Völker und Menschen so manipuliert,um ihremZiel-die Welteroberung oder "Neue Welt"- näher zu kommen,koste was es wolle. Das heißt,die Elite und die anderen Rassen werden bei Kenntnis der Wahrheit niemals Freunde werden!!!

      • Das es diese Schweinerei- Abteilung innerhalb gewisser Strukturen gibt ist klar. Dass es nicht die einzige ist, im Weltverbund, wohl aber die am längsten ununterbrochen laufende, ist auch klar. Dass es sich dabei um einen Investmentclub handelt, also um eine Finanz- Interessens- Konstellation – nicht so sehr eine Glaubens-Struktur – ist glaub ich auch allgemein bekannt. Dass wir momentan in einer besonderen Ausprägung dieser Schweinerei- Abteilung leben (Bilderberger/Soros/Kissinger-Investment Club) ist auch klar. Dass diese Struktur gerade auf ganzer Linie verliert – gegen China und seinen Commonwealth – wird erst langsam sichtbar. Die sich abzeichnende Niederlage ist so umfassend, dass es einer Vernichtung gleichkommt. 

  7. Grundsätzlich ist es ein demokratisches Prinzip, wer politisch tätig ist hat sich auch der Kritik zu stellen! In dem Zusammenhang ist es unübersehbar, daß es die jüdische Politik wie keine andere versteht in subtiler Weise Meinungsterror zu betreiben und Kritiker mundtot zu machen. In Deutschland und Österreich wird hiezu hauptsächlich die Sippenhaftung über Generationen (bis ins 7.Glied) eingesetzt.  Der vorstehende Artikel ist ein Musterbeispiel dieser Methode. Grundsätzlich ist auf der Grundlage der nationalen Staatsordnung Österreichs das Schwenken von Fahnen nicht rechtswidrig es sei den sie werden in provokativer Absicht gegen die Hoheitsrechte oder um Aufruhr zu befördern eingesetzt. Auch existiert in Österreich ebenso wie in Deutschland ein starkes Altparteien Establishment vor allem linker Provinienz das daran interessiert ist durch Provokationen internationale Hetzkampagnien auszulösen und  zu begründen.

  8. schon wieder die Antisemitismus Keule, so ein Pech es zieht schon lange nicht mehr, immer mehr Menschen merken, dass Israel ein rassistischer Apartheidstaat ist, der auf Grund der damaligen Zusammensetzung der Bevölkerung hätte nie entstehen dürfen. Mindestens 85% der Israelsis sind Migranten der 2. oder 3. Generation die dort nie ihre Vorfahren hatten.

  9. So ein Unsinn. Niemand kann in Deutschland anti-israelisch sagen und wird dann vom Vorwurf des Antisemitismus freigesprochen. Fragen Sie den Zentralrat der Juden. Dem reicht es, wenn man anderer Meinung ist als er, um als Antisemit zu gelten.

    Vergessen wir nicht, dass Juden keinen Unterschied zwischen Nationalität und Religion sehen. Man kann also einen Israeli nicht beleidigen, ohne ihn gleichzeitig als Juden zu beleidigen.

    Die einzigen, die in diesem Land über Juden ungestraft herziehen dürfen, sind Muslime, denen man aufgrund ihrer Herkunft und Kultur keine Vorwürfe bezüglich ihres Antisemitismus machen kann, der ist darin verwurzelt und es verbietet sich uns, darüber nachzudenken, ob das vielleicht bigott ist. Denn das wäre rassistisch.

    Außerdem, was ist denn die vorherrschende Meinung der Deutschen über die Juden? Das kann man in den Mainstream-Nachrichten erstaunlich gut nachvollziehen. Von Israel hört man immer nur, wenn sie wieder Wohnungen in Gebieten bauen, die ihnen nicht gehören oder Rachefeldzüge wegen zwei entführtenSoldaten starten, denen Tausende Unschuldige zum Opfer fallen, weil sie durch Kugeln sterben, Angehörige verlieren oder ihre Häuser zerbombt werden.

    Da stellt sich schon die Frage: Als die Deutschen die Juden unterdrückten und ermordeten, wurde das von der gesamten Welt aufs schlimmste verurteilt, und es wirkt bis heute nach. Warum ist es dann aber okay, wenn Juden dasselbe mit Palästinensern machen? Gibt es dafür irgendeine Legitimation?
    Das ist, was die meisten Deutschen über Juden denken.

    Kein Antisemitismus. Es ist die Doppelmoral, die so sauer aufstößt.

    • der letzte satz ist sowas von zutreffend, aber trotzdem, weil es wahr ist bist du antisemit, und nun hopp spring auf deinen gaul und reite junge , reite wie der wind.

      wer die wahrheit sagt, braucht ein schnelles pferd

      buffalo bill

        • @ Lümrod

          Das dürfte wohl der Realität entsprechen!

          Heiko, Anetta, de-Misere und Aniela Kazmierczak aka Murksel lassen grüßen!

          "Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen." US-Präsident Abraham Lincoln 

           

          Originaltext: You can fool some of the people all of the time, and all of the people some of the time, but you can not fool all of the people all of the time.

        • … witzig ist ja, dass sich die Bundesregierung für die Zwei-Staaten-Lösung aussprechen darf, also im Umkehrschluß den Ein-Staat Israel ablehnt. Wie das sein darf, ist mir noch nicht klar. Oder aber, es ist nur so ein falsches Propaganda-Ding (!?).

          • Kompliment, sie erkennen die Feinheiten Bundesdeutscher Israel- Politik. Wie im Artikel dargestellt, Judenhass ist politisch nicht opportun, Anti- Israel schon. Normalerweise müsste die Bundesregierung, wenn sie Israel als solches Anerkennt, auch Jerusalem – und zwar West- Jerusalem – als dessen Hauptstadt anerkennen, und die Botschaft korrekterweise dorthin verlegen. Macht sie aber nicht, sie sagt statt dessen indirekt, Israel würde nur als Provisorium existieren, und eine Endgültige Israel- Definition, inklusive Hauptstadt, steht noch aus. Das ist natürlich falsch, denn der Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen vom 19.11.1947, Resolution 181 (II) hat klare Rechts- Fakten geschaffen, die Deutschland aber konsequent ignoriert.

          • @ Mona

            ——-

             witzig ist ja, dass sich die Bundesregierung für die Zwei-Staaten-Lösung aussprechen darf….

            —–

            Eine solche Lösung ist bar jeglicher Realität, dass weiß Frau Murksel und das weiß auch ihr kongenialer Partner, Netanjahu.

            Das würde ja bedeuten, dass die Palis und ihre Nachkommen, die 1948 im Rahmen der Nakba vertrieben wurden, wieder in ein 'gemeinsames Haus' Israel oder Palästina zurück kommen könnten.

            Was automatisch zur Folge hätte, dass die jüdischen Israelis aufgrund der Demografie allerspätestens in einer Generation nur noch eine Minderheit in einem solchen Staatswesen wären. 

            Guckst Du auch hier::

            Daniel Pipes: Israel sichert seine Zukunft als ‚jüdischer Staat‘ – Das Aus für das palästinensische "Rückkehrrecht"

             Die Schließung der Hintertür des "Rückkehrrechts" sichert Israels zionistische Identität und Zukunft

            http://de.danielpipes.org/10637/palaestinensische-rueckkehrrecht

            Wie schon so oft erwähnt, sind nahezu alle Diaspora Juden, die bei uns vehement für 'offene Grenzen', Pluralismus, Multi-Kulturismus und Diversität eintreten, bei Israel für den 'Jews only' Staat. 

            Und da ist dann noch etwas: Sofern es die sog. Einstaaten Lösung geben sollte, können die Juden ihren Traum vom Erez Israel, dem Groß Israel von den Wassern des Nil bis zu den Ufern des Eufrats in der zentralen Türkei, endgültig begraben.

            Also wird es weder eine Ein-Staaten noch eine Zwei-Staaten Lösung geben können.

            Alles nur Show – auch von Seiten der Palis, die wissen doch nur zu genau, dass sie im Rahmen einer sog. 'Zwei-Staaten Lösung' nie überleben könnten, zumal Israel von Tag zu Tag neue, vollendete Fakten schafft. 

            Was uns geboten wird, ist ganz, ganz großes Hollywood-Kino nach Art des Herrn Weinstein oder des Herrn Stefen Spielberg.

            —–

            @ admin Viribus Unitis

            denn der Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen vom 19.11.1947, Resolution 181 (II) hat klare Rechts- Fakten geschaffen

            ——-

            Na, so ganz einfach – wie dargestellt – ist das nun mal nicht. Tatsache ist, dass der Staat Israel illegal auf fremden (palästinensischen) Land ausgerufen wurde. Land,  das weder der UNO noch den Juden gehörte, sondern zu 95 Prozent den muselmanischen und christlichen Palästinensern!

            The Real Story of How Israel Was Created

            by Alison Weir, October 11, 2011

            "To better understand the Palestinian bid for membership in the United Nations, it is important to understand the original 1947 U.N. action on Israel-Palestine.

            The common representation of Israel’s birth is that the U.N. created Israel, that the world was in favor of this move, and that the U.S. governmental establishment supported it.

            All these assumptions are demonstrably incorrect.

            In reality, while the U.N. General Assembly recommended the creation of a Jewish state in part of Palestine, that recommendation was non-binding and never implemented by the Security Council.

            Second, the General Assembly passed that recommendation only after Israel proponents threatened and bribed numerous countries in order to gain a required two-thirds of votes.

            Third, the U.S. administration supported the recommendation out of domestic electoral considerations and took this position over the strenuous objections of the State Department, the CIA, and the Pentagon.

            The passage of the General Assembly recommendation sparked increased violence in the region. Over the following months the armed wing of the pro-Israel movement, which had long been preparing for war, perpetrated a series of massacres and expulsions throughout Palestine, implementing a plan to clear the way for a majority-Jewish state.

            It was this armed aggression, and the ethnic cleansing of at least three-quarters of a million indigenous Palestinians, that created the Jewish state on land that had been 95 percent non-Jewish prior to Zionist immigration and that even after years of immigration remained 70 percent non-Jewish.

            And despite the shallow patina of legality its partisans extracted from the General Assembly, Israel was born over the opposition of American experts and of governments around the world, who opposed it on both pragmatic and moral grounds."  (…)

            The full story:

            http://original.antiwar.com/alison-weir/2011/10/10/the-real-story-of-how-israel-was-created/

          • @Viribus Unitis (14. Januar 2018 at 13:23)

            „der Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen vom 19.11.1947, Resolution 181 (II) hat klare Rechts- Fakten geschaffen“ – Das ist doch keine Rechtsgrundlage. Die gerade erst gegründete UNO konnte nicht rechtmäßig Land, was ihr nicht gehörte, verschenken. Soweit ich mich erinnere, kam der Beschluß auch nicht beim ersten Mal zustande, d.h. nach einer erfolglosen Abstimmung wurden einige lateinamerikanische Staaten „ins Gebet“ genommen, und dann wurde noch mal abgestimmt, diesmal mit dem von den Juden (aber nicht von den Arabern) gewünschten Ergebnis!

            Dieser „Beschluß“ ist als Vertrag zu Lasten Dritter für die Araber genauso wenig bindend wie z.B. das „Potsdamer Abkommen“ oder der „Rundfunkstaatsvertrag“ für uns Deutsche. Der illegal gegründete „Staat“ „Israel“ hält es ja auch nicht für nötig, die über 800 gegen seine Okkupationspolitik gerichteten UN-Resolutionen zu beachten. Die Juden in Deutschland würden sich bedanken (oder einen Weltkrieg gegen uns entfesseln), würden wir sie so behandeln, wie ihre Stammesgenossen mit Billigung der jeweils amtierenden Zentralräte die legalen Bewohner Palästinas seit über 100 Jahren!

  10. An den Autor: Was haben Sie so gegen "1938"?
    §4 des Reichsbürgergesetzes vom 15. September 1935 (nach dem Anschluß von 1938 sicher auch in der Ostmark eingeführt) lautet: "1. Juden ist das Hissen der Reichs- und Nationalflagge und das Zeigen der Reichsfarben verboten. / 2. Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet. Die Ausübung dieser Befugnis steht unter staatlichem Schutz." Ich glaube nicht, daß die Deutschen in Polen, in der Tschechei oder auch in Österreich ein entsprechendes Recht hatten, auch die Nationen in der Sowjetunion sicher nicht!
    Sie klagen: "einem ganzen Volk die Staatsberechtigung absprechen" – auf fremdem, geraubten Territorium doch völlig zu Recht!
    P.S.: Welcher Autor verbirgt sich eigentlich hinter der Bezeichnung "Viribus Unitis"? Vielleicht Nixus Minimax, Stechus Kaktus oder gar Chwanzus Longus?

    • @ Hans S. II

      "Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet. Die Ausübung dieser Befugnis steht unter staatlichem Schutz."

      Die deutsche Minderheitsbevölkerung in Polen, in Tschechien u.a. Ländern wurde brutal unterdrückt, vertrieben, ermordet u. totgeschlagen und ihrer verbrieften Rechte gem. Versailler Vertrag beraubt.

      Die Juden im Deutschen Reich der National-Sozialisten hingegen genossen Rechtssicherheit! Und das ist eine überprüfbare Tatsache, die natürlich heutzutage nicht in den Schulbüchern gelehrt wird.

      Wie das, die Nationalsozialisten wollten doch angeblich alle Juden umbringen?

      Todesurteil für Juden Mörder!

      16. Dezember 1937: Das Reich gewährt allen Bürgern Rechtschutz – Das furchtbare Verbrechen in Bahn gesühnt!

      http://okkulte-nazis.blogspot.com.es/2010/03/rabbi-schneersohn-und-ns-major-bloch.html

      Anklicken und runterscrollen bis zum Artikel

  11. Vorab: Aus nationalistischer Sicht wird man den Juden einen eigenen Staat gönnen, umso mehr, als die meisten Juden ganz besonders rassenbewusst, kultusaffin, volksidentitär und elitär umgrenzt denken und handeln, auch dann, wenn sie zerstreut leben. Die Palästinenser jedoch sind mangels gemeinsamer Abstammung und Tradition kaum als Volk zu bezeichnen, sondern können allenfalls je einzeln auf "Menschenrechte" pochen, die sich aber gerade am traurigen Beispiel der Palästinenser als armseliges freimaurerisches Konstrukt erweisen, demgegenüber ein gewachsenes Volk sehr viel besser natursolidarisch, stark und durchsetzungsfähig ist.

    Der Stern auf der Israel-Flagge ist das Monogramm von DaviD, mit dem Anfgangs- und Endbuchstaben Delta, der eine mit Spitze nach oben, der andere mit Spitze nach unten.

    Mythologisch steht David für einen Migrationshintergrundling in Palästina, der dort den einheimischen Häuptling Goliath erschlagen hat, um dessen Volk zu versklaven und es zu nötigen, den Eroberern Milch und Honig zu servieren. Die Gottheit, welche den Vorfahren des David solch süße Genüsse im Land zwischen Mittelmeer und Jordan angeblich versprochen hat, scheint selber mit der Rinderhaltung und Imkerei überfordert gewesen zu sein.

    Der sog. David-Stern ist also ein Goliathmörder-Stern und ein Palästinenser-Verknechtungs-Stern, z.T. sogar ein Symbol des angeblich göttlich befohlenen Völkermordes an Palästinensern, wie es ja in den angeblich heiligen Schriften des Judentums (Tanach, Talmud) zahlreiche Aussagen gibt, die trotz aller relativierenden Antithetik leicht als göttlicher Befehl zu Chauvinismus und Völkermord lesbar sind.

    Wie also könnten nicht zum David-Stamme gehörige Menschen das Monogramm eines fremden Mörders wie etwa eines Davids an einem Einheimischen wie etwa an einem Goliath anders als feindselig und rechtswidrig wahrnehmen? Nur die größten Dummköpfe, von denen es in Deutschland noch immer viele gibt, können einen gewalttätigen und plündernden Eindringling für den Guten halten und die von ihm Ermordeten und Versklavten für die Schlechten.

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