Migrantenkrawalle in Stuttgart: Die linksgrüne Saat geht auf

In Stuttgart lieferten sich offenbar hunderte von Migranten Straßenschlachten mit der Polizei und plünderten Läden. Die linksgrüne Saat geht auf.

Von Michael Steiner

Mehrere Stunden lang lieferten sich rund 500 Personen, organisiert in mehreren kleineren Gruppen, in der Stuttgarter Innenstadt Straßenschlachten mit der Polizei, wie diverse Medien berichten. Vor alem der Schlossplatz und die benachbarte Königstraße seien laut Polizei die Schwerpunkte gewesen.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, seien eine ganze Reihe von Geschäften Ziel von Plünderungen geworden, auch Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Situation sei „völlig außer Kontrolle“ gewesen. Die Stuttgarter Polizei musste sogar Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet zu Hilfe bitten, so extrem war die Lage.

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Doch wo die Mainstreammedien ansonsten gerne bei ihrem „K(r)ampf gegen Rechts“ schon selbst bei vermutetem „rechten Hintergrund“ gleich von „Rechtsextremisten“ bzw. „Rechtsradikalen“ sprechen, zögerte man wie üblich mit solchen Vermutungen, wenn es sich mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit um Linksextremisten und/oder Migranten handelt.

Weder Spiegel, noch Merkur noch Tagesschau hielten es für nötig, darauf hinzuweisen. Warum denn auch? Auf dem linken und dem migrantischen Auge ist die deutsche Mainstreammedien-Landschaft ja bekannterweise blind. Man berichtet da lieber davon, dass über „die Hintergründe nichts bekannt“ sei…

Wären es mutmaßliche Rechte gewesen, würde man Schlagzeilen wie „Rechter Mob legt Stuttgart in Schutt und Asche“ oder „Rechtsextreme Milizen marodieren durch Stuttgart“ lesen können.

Stattdessen gibt es beim Spiegel dann nur am Schluss einen vagen Hinweis darauf, dass es sich um die Antifa gehandelt haben könnte, zumal es auch an den vergangenen Wochenenden in Stuttgart immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen jungen Linksextremisten und der Polizei. Vor ein paar Tagen sagte ein Polizeisprecher laut der dpa: „Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher so nicht gekannt haben.“

Doch wie es aussieht (siehe Fotostrecke der „Stuttgarter Zeitung„), handelt es sich hierbei vor allem um Migranten aus dem Nahen Osten und/oder Nordafrika, die sich an diesen Krawallen und Plünderungen beteiligten.

Laut der Stuttgarter Polizei, die rund 20 Personen festgenommen hat, soll eine Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts die Ursache der eskalierenden Gewalt gewesen sein. So berichtet die „Stuttgarter Zeitung„:

„Viele Feiernde aus dem Bereich des sich vornehmlich in den Abendstunden und Nächten unter anderem am Eckensee sammelnden Klientels sollen sich in Zusammenhang mit einer Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts gegen die Beamten zusammengeschlossen haben. Danach sei es zu erheblichen Angriffen auf Polizeibeamte, Streifenwagen und Ladengeschäfte in der Innenstadt gekommen.“

Die linksgrüne Saat geht offenbar langsam aber sicher auf. Nur sind die Früchte dieser Saat verdorben…

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4 Kommentare

  1. Wir brauchen nun erheblich mehr Mittel im Kampf gegen Rechts, denn solche Szene sorgen für einen natürlichen Anstieg der Menschen die anfangen selbst zu denken.

  2. Terrornacht wird durch Krawallnacht ersetzt (BR24)
    Leute aus der Partyszene

    Na dann ist ja gut; alles halb so schlimm!!

    Sarkasmus Aus.

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