Migrantenkrawalle in Schweden. Bild: Youtube

Sprengstoffanschläge, Schießereien, ausufernde Gang-Kriminalität… Schweden versinkt in Migrantengewalt. Ein kleiner Vergleich mit Deutschland.

Von Michael Steiner

Selbst im Mainstream ist die desolate Lage der inneren Sicherheit Schwedens schon angekommen. So berichtet der österreichische „Standard“ davon, dass es am Wochenende allein in Malmö drei Bombenanschläge gab. Auch warnen die Nachbarländer schon vor „schwedischen Verhältnissen“. Wie würde es in Deutschland aussehen, wenn die Lage hierzulande ebenfalls so katastrophal wäre wie in dem skandinavischen Land, das einst in höchsten Tönen gelobt wurde?

Stellen Sie sich vor, innerhalb von nur sechs Monaten gäbe es in Deutschland rund 1.000 Sprengstoffanschläge, verübt von kriminellen Migrantengangs. Unvorstellbar? Nun ja, in Schweden gab es bei nur einem Achtel der Bevölkerung Deutschlands im ersten Halbjahr dieses Jahres ganze 120 solcher Anschläge. Ein neuer Rekord, nachdem es im selben Vorjahreszeitraum 83 solcher Fälle gab.

„Schweden befindet sich im Krieg“

Und Schießereien im Bandenmilieu? Da gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits 25 Tote zu beklagen. Auf Deutschland umgerechnet wären das etwa 200 infolge von Gangkriminalität Ermordete. Zum Vergleich: In Deutschland sank die Zahl der Morde vom Jahr 2000 bis 2015 von rund 500 auf 300 jährlich, um dann (auch im Zuge der Massenzuwanderung der Migrationskrise) auf rund 400 anzusteigen. Die Schweden haben alleine durch die Bandengewalt also auf die Bevölkerungszahl umgerechnet in etwa gleich viele Morde zu verzeichnen wie Deutschland generell. Da sind die „üblichen“ Morde noch gar nicht mal miteinkalkuliert…

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Die desaströse sicherheitspolitische Lage in Schweden führte sogar dazu, dass Dänemark zum 12. November zum Nachbarland hin Grenzkontrollen einführt. Denn in diesem Jahr sorgten Explosionen und Morde in Kopenhagen für Aufsehen, weil die Tatverdächtigen in mehreren Fällen aus Schweden kamen. „Wir sehen in Schweden eine beunruhigende Entwicklung „, begründete Justizminister Nick Hækkerup die Maßnahme. „Dies darf sich nicht auf Dänemark ausweiten.“

„Schweden ist auf dem Weg in den Bürgerkrieg“

Offenbar führt die rot-grüne, linksliberale und zuwanderungsfreundliche Politik Schwedens einfach nur in die totale gesellschaftliche Katastrophe. Die Polizei ist hoffnungslos überfordert, die Politik völlig irre und die Bevölkerung dem ganzen Wahnsinn komplett ausgeliefert. Und dennoch können die Linksparteien weiterhin auf hohe Zustimmungswerte zählen, weil die jahrzehntelange linksliberale Indoktrinierung bereits Wirkung zeigt.

Wegen Vergewaltigungswelle in Schweden: Verkaufshit Pfefferspray

Aus Wikingern wurden Waschlappen und wenn wieder einmal eine Schwedin von einer Gruppe von afrikanischen oder arabischen Zuwanderern bei einem Gangbang „kulturell zwangsbeglückt“ wird, dann soll sie sich wohl auch noch glücklich dabei fühlen, wenn es nach den ideologischen Totalversagern in Stockholm geht…

Und nun stellen Sie sich einfach einmal vor, wie es in Deutschland wäre, wenn auch hierzulande solche katastrophalen Verhältnisse herrschten. Wären die Deutschen auch so lethargisch wie die Schweden es sind?

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