„Schweden ist auf dem Weg in den Bürgerkrieg“

Ein früherer Scania-CEO kritisiert die unkontrollierte Zuwanderung nach Schweden. Dies führe unweigerlich zu einem Bürgerkrieg.

Von Michael Steiner

In einem Interview mit Swebbtv sagte der Geschäftsmann Leif Östling, ehemaliger CEO von Scania, dass die Ankunft so vieler neuer Migranten, die sich nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren konnten, einen Nährboden für gewaltsame Unruhen schafft.

„Wir haben viel zu viele Menschen von außen aufgenommen. Und wir haben. Diejenigen, die aus dem Nahen Osten und Afrika kommen, leben in einer Gesellschaft, die wir vor fast hundert Jahren verlassen haben“, sagte er.

Explosionen und Granatenangriffe sind in vielen schwedischen Städten in die Höhe geschossen. Auch sexuelle Übergriffe und Gewaltverbrechen nehmen zu.

Östling unterstrich Probleme bei der Integration, indem er seine eigenen Erfahrungen bei Scania hervorhob, bei denen etwa 90 von hundert somalischen Migranten, die für das Unternehmen eingestellt worden waren, entlassen wurden, weil sie nicht pünktlich ankamen oder nicht in Teams arbeiteten.

Loading...

Östling glaubt, dass der „Wissenstransfer“, den Migranten zur Bewältigung der schwedischen Gesellschaft benötigen, eine Generation in Anspruch nehmen könnte.

Der Geschäftsmann sagte, er hoffe, dass die Probleme des Landes innerhalb von 10 Jahren behoben werden könnten, aber wenn nicht, könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen, der es erforderlich mache, das Militär zur Bewältigung gewaltsamer Unruhen in Migrantengebieten aufzurufen.

Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  USA: Der vorsätzlich entfachte Bürgerkrieg

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

6 Kommentare

  1. Die Migranten werden importiert, um den Crash des Euros noch ein wenig hinauszuzögern. Der Euro ist ein reines Papiergeld ohne Deckung. Er braucht Wachstum, damit er nicht in die Rezession fällt. Wachstum gibt’s aber nur, wenn der Verbrauch wächst. Die einheimische Bevölkerung schrumpft jedoch, deshalb müssen Konsumenten importiert werden, die konsumieren und zerstören, denn Reparaturen machen auch Wachstum.
    Das Geld mit dem die Goldstücke gehegt werden, wird von der EZB geschöpft, und als Schulden den Einheimischen gutgeschrieben. Bis der Ofen endgültig aus ist, und die Importierten kein Geld mehr bekommen.
    Dann werden sie sauer und es wird spannend, ob sie mit ihrer Kriegserfahrung besser sind, als die Einheimischen mit Play Station Erfahrung. Und noch eine Frage: Warum haben ausgerechnet die Schweden so Viele aus den Subtropen? Bekanntlich hatten die den allumfassenden Wohlfühlstaat, und der kostet eben. Das hat der EU-Rat bei der Zuteilung der Goldstücke berücksichtigen müssen und tut das gewiss immer noch.
    Aber einstweilen gilt: Schnell noch wählen gehen, bevor auch die Neuen dürfen, denn dann wird’s noch schlechter!!
    Wir sehen, die Demokratie ist die Diktatur der Dummen, die sogar ihren eigenen Genozid mit Wahlkreuz wünschen gehen. Wahlbeteiligung Reichstagswahl 2018: 87,2%!!

    1. Die D-Mark hatte auch keine Deckung. Zudem ist das kein „reines Papiergeld“ sondern vielmehr reines Buchgeld. Banknoten und Münzen machen nur einen sehr sehr geringen Teil der Geldmenge aus.

      1. Vielleicht hab ich da was noch nicht richtig durchschaut, aber man kann bei Markus Krall, „Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen“, oder Andreas Marquart, „Crashkurs Geld“ nachlesen, warum unser Geldsystem Wachstum braucht und trotzdem zwingend hopsgeht.

        1. Das ist mir auch bewusst. Aber der Begriff „Papiergeld“ stimmt so nicht (mehr). Es ist ja noch schlimmer als „bedrucktes Papier“ – das Buchgeld kann nach Belieben einfach per Knopfdruck erzeugt werden und das kostet nicht einmal Banknotenpapier und Farbe. 🙂

  2. „Diejenigen, die aus dem Nahen Osten und Afrika kommen, leben in einer Gesellschaft, die wir vor fast hundert Jahren verlassen haben“, sagte er.“

    Wie niedlich argumentiert.
    Es liegen Welten dazwischen!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.