Angesichts der wachsenden Fälle von Vergewaltigungen in Schweden werden immer mehr Pfeffersprays zur Selbstverteidigung verkauft. Schutzlos trauen sich immer weniger Frauen auf die Straße.

Von Michael Steiner

Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Expressen gab die Einzelhandelskette Kjell & Company bekannt, dass der Verkauf des Selbstverteidigungsartikels im August im Vergleich zum Juni um 90 Prozent gestiegen ist. Die Verkaufszahlen werden als „sich beschleunigender, zunehmender Trend“ beschrieben, wobei der Hersteller Plegium aufzeigt, dass die Verkäufe seit Jahren steigen, aber in diesem Sommer „offiziell explodieren“.

Eine andere Pfeffersprayfirma namens Bodyguard gab ebenfalls bekannt, dass ihr Umsatz trotz des harten Wettbewerbs durch Marktneulinge um 21 Prozent gestiegen war. Quer durch die Bank sieht es so aus, als ob dies in diesem Jahr zum absoluten Verkaufshit in Schweden wird.

„Der schwedische Sommer wurde von einer Reihe von Vergewaltigungen erschüttert. Die bemerkenswertesten Ereignisse fanden in Uppsala statt, wo allein zwischen dem 3. und 7. August zwei Vergewaltigungsversuche stattfanden“, berichtet Expressen. Nach einer Reihe von vier sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen innerhalb von fünf Nächten riet die schwedische Polizei in zahlreichen Städten Frauen, nachts nicht alleine unterwegs zu sein und früh nach Hause zu gehen.

Die im letzten Jahr veröffentlichten Zahlen ergaben, dass 58 Prozent der verurteilten Vergewaltiger und 85 Prozent aller verurteilten Vergewaltiger bei Überfällen in Schweden außerhalb Europas geboren wurden. In Fällen, in denen das Opfer den Angreifer nicht kannte, betrug der Anteil ausländischer Straftäter mehr als 80 Prozent. Fast 40 Prozent der verurteilten Vergewaltiger stammen aus dem Nahen Osten oder aus Afrika, Regionen der Welt, aus denen Schweden in den letzten Jahren eine große Anzahl von Migranten aufgenommen hat.

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Eine Studie der schwedischen Zeitung Aftonbladet ergab, dass 88 Prozent der Bandenvergewaltiger im skandinavischen Land in den letzten sechs Jahren einen Migrationshintergrund hatten. Andere Zahlen zeigen, dass Migranten aus Ländern mit muslimischer Mehrheit 84 Prozent der „sehr gewalttätigen“ Vergewaltigungen in Schweden begehen.

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6 KOMMENTARE

  1. „Nach einer Reihe von vier sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen innerhalb von fünf Nächten riet die schwedische Polizei in zahlreichen Städten Frauen, nachts nicht alleine unterwegs zu sein und früh nach Hause zu gehen.“

    Und nun geht’s. Die Frauen lernen zum ersten Mal gehorchen. Und das ohne Widerrede!
    Köstlich, das noch mitzuerleben dürfen.

  2. Abwehrutensilien dürften kein sicherer Begleiter sein, außer einer Schußwaffe und die müßte in der Hand getragen werden, ansonsten ist bei einem Angriff das meiste wirkungslos und das sich Frauen mit diesem Gedanken überhaupt befassen müssen ist der eigentliche Skandal, denn damit wird bewiesen, daß mit der Ankunft bestimmter Ethnien ihre Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist und das haben die Politiker zu verantworten und jeder Angriff auf eine Frau ist einer zuviel, vor allen, wenn es von den lieben Gästen ausgeht und wer das toleriert ist verdammungswürdig, er versündigt sich am eigenen Volk und wenn dieses Volk so etwas hinnimmt, dann ist es nicht mehr normal, ansonsten würden sie kämpfen und die ganze Bagage zum Teufel jagen, wenn die Umstände so sind, wie es im allgemeinen kolportiert wird.

    • Aber klar, der Finger muss bereits am Drücker vom Spray sitzen, sonst kommst du in der Not gar nicht mehr ran. Eine Scheinlösung, die nur in den seltesten Fällen greift. Der Täter ist einer der Abgewichsten und hat Augen im Kopf.
      Ein Armutszeugnis der Sozialistischen Regierung, wo sie gelandet ist.

  3. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Schließlich sind die Schweden mehrheitlich FREIWILLIG in die Wahlzellen gelaufen und haben sich das mit Blankovollmacht Wahlkreuz gewünscht. Wahlbeteiligung 87,2%!
    Die Demokratie ist die Diktatur der Dummen.
    Oliver Janich stellt im Buch „Sicher ohne Staat“ eine Alternative vor.

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