Washingtons arktische Possen

Die USA verlagern ihren Fokus zunehmend auch auf die Arktis. Die US-Konzerne äugen bereits auf die Rohstoffe dort, wobei sie mit Außenminister Pompeo eine Marionette in der Trump-Administration sitzen haben. Dabei riskiert man die Konfrontation mit Russland.

Der jüngste Bericht des Pentagons an den Kongress über die Arktisstrategie macht deutlich, dass die USA die Region als „US-Heimat“ betrachten und daher „die Vereinigten Staaten, wenn nötig und angemessen, übermäßige maritime Forderungen in der Arktis anfechten werden, um die auf Regeln basierende internationale Ordnung aufrechtzuerhalten und die Rechte und Freiheiten der internationalen Gemeinschaft in Bezug auf Navigation und Überflug sowie für andere damit verbundene Zwecke auf hoher See.“

In diesem Beispiel von US-Absichten wird das Pentagon von US-Außenminister Mike Pompeo, einem gefährlichen Mann, unterstützt. Viele von uns stellten sich vor, dass es nach dem schmachvollen Ausscheiden des Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton Grund zur Entspannung gibt, aber Pompeo war schon immer ein Säbelrassler und richtete kürzlich seinen bedrohlichen Söldnerblick auf die Arktis.

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