Genau wie im Jahr 2014 während der sogenannten „Regenschirm-Proteste“ oder „Occupy Central“-Bewegung, hat in Hongkong eine immer stärker werdende Gegenbewegung gegen von den USA finanzierten Proteste begonnen. Diese habe versucht, die Regierungsführung und den Handel im Rahmen einer ins Stocken geratenen Bewegung zu stören, um den westlichen Einfluss in der Region aufrechtzuerhalten.

Der „Sydney Morning Herald“ ignorierte z.B. in seinem Artikel „Triaden, die mit gewalttätigen pro-China-Banden in Verbindung gebracht werden, während Hongkongs Proteste in eine gefährliche neue Phase eintreten“ die wochenlangen Gewaltakte, die von von den USA unterstützten Protesten in Hongkong durchgeführt wurden und porträtierte Einheimische, die sich als „gewalttätige pro-China-Banden“ revanchieren. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass Hongkong China ist.

Der Artikel behauptet:

„Laut Analysten haben die Turbulenzen in Hongkong eine gefährliche neue Phase erreicht, da es zu einer Eskalation der Gewalt gekommen ist und die Generaldirektorin Carrie Lam nicht in der Lage war, auf die politische Krise zu reagieren. Die Fernsehsendungen am Montag wurden von Szenen von Männern mit weißem Hemd dominiert, von denen angenommen wird, dass sie Mitglieder der Triaden sind, die Zugpendler verfolgen und nachjagen, als sie am Sonntagabend nach „demokratiestrebenden Demonstranten“ suchten. Die Leute schrieen, als die Banden am Bahnhof von Yuen Long in Eisenbahnwaggons einfuhren.“

Nachdem es den von den USA unterstützten Demonstranten nicht gelungen war, eine breitere Unterstützung durch die Öffentlichkeit zu erhalten, ergriffen sie zunehmend disruptive Maßnahmen, darunter die Razzia in Regierungsgebäuden, die Stürmung von Geschäftsvierteln, um Besucher vom chinesischen Festland einzuschüchtern und sogar öffentliche Verkehrsmittel ins Visier zu nehmen.

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