In Deutschland steigen die Straftaten weiter an, obwohl viele Delikte gar nicht mehr verfolgt werden. Die Polizeiliche Kriminalstatistik kann wohl in die Kategorie "Fake News" eingeordnet werden.

Von Michael Steiner

Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2016 ist die Zahl der Straftaten in Deutschland weiter angestiegen. Demnach legten im vergangenen Jahr vor allem Gewaltverbrechen und Rauschgiftdelikte deutlich zu. Die Zahl der Straftaten insgesamt stieg 2016 demnach um rund 41.900 Fälle auf gut 6,37 Millionen Fälle an. Im Jahr 2015 seien es noch 6,33 Millionen Fälle gewesen.

Allerdings wurden im vergangenen Jahr nur rund 2,58 Millionen Fälle aufgeklärt, womit 2,79 Millionen Fälle offen sind. Die Aufklärungsquote liegt damit bei unter fünfzig Prozent. Viele Straftäter kommen demnach auch ungeschoren davon. Hinzu kommt, dass viele Delikte schon gar nicht mehr verfolgt werden – vor allem dann nicht, wenn sie von Asylbewerbern begangen werden. Dies zeigen Berichte (wie z.B. hier und hier). Allerdings heißt das auch: Die PKS kann man unter "Fake News" einordnen, weil die wirkliche Situation darin gar nicht abgebildet wird.

Aber auch bei Fahrrad- und Taschendiebstählen gilt offenbar immer öfter das Motto: "Wir werden die Täter ohnehin nicht finden, also nehmen wir die Anzeige auch gar nicht mehr auf". So ist es zumindest in Berlin der Fall, wo man dies den Bestohlenen immer wieder sagt. Dabei ist in der deutschen Bundeshauptstadt gerade bei diesen Fällen eine hohe Anzahl von Delikten zu verzeichnen. Da auch hier wie bei vielen anderen "nicht verfolgten" Delikten (siehe Links oben) vor allem Zuwanderer und ausländische Banden involviert sind, stimmen auch die Zahlen zur Ausländerkriminalität in Deutschland nicht. Deren Anteil an den Straftaten ist eben aus diesen Gründen in den offiziellen Statistiken deutlich niedriger als es tatsächlich der Fall ist.

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Deutlich angestiegen ist 2016 laut PKS die Gewaltkriminalität. Sie stieg auf genau 193.542 Taten, das sind 12.156 mehr als noch 2015. Stark zugelegt haben dabei die Fälle von "Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen". Sie nahmen auf 2.418 Fälle zu. Gravierend ist demnach auch der Anstieg bei den Fällen von "Vergewaltigung und sexueller Nötigung". Hier gab es eine Zunahme auf 7.919 Fälle. Auch die Rauschgiftkriminalität ist 2016 stark gestiegen. So nahmen die Drogendelikte auf 302.594 Fälle zu. Im Jahr 2015 waren es noch 282.604 gewesen. Vor allem der Kokain- und Crack-Handel und der Handel mit LSD legten zuletzt stark zu.

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6 KOMMENTARE

  1. Nirgendwo wird von offizieller Seite so gelogen, wie bei den Ausländerzahlen, den gigantischen Kosten der Migrationsindustrie, den Arbeitslosenzahlen und bei den explodierenden Kriminalitätsraten -zumal bei schweren Delikten wie Mord, Totschlag, versuchter Mord, Vergewaltigung, schwerer Raub und Erpressung.

    Flüchtlingskriminalität": Bis zu 3600 % höher als bei Deutschen (Oliver Janich)

    https://www.youtube.com/watch?v=H1i-jKwfK7c&app=desktop

    Wir befinden uns schon längst in dem von allen Aufgeklärten prophezeiten Bürgerkrieg!

    • Fortsetzung:

      Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

      Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert, ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit.

       Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend: Flüchtlinge verüben 556.000 Straftaten!

      Diese Zahl taucht in keinem Zeitungsartikel auf, sie ist nirgendwo veröffentlicht worden und doch ist sie korrekt. Dabei handelt es sich sogar um eine »offizielle« Zahl des BKA. Das Problem dabei ist, dass die staatliche Polizeibehörde alles versucht, um diese monströse Zahl vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen.

      Der Autor Stefan Schubert, liefert mit dem folgenden Artikel brisante Hintergrundinformationen zu seinen Buchrecherechen.

      Zu den Recherchen meines aktuellen Buches »No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«, habe ich unzählige Statistiken und Polizeipapiere durchforstet, habe heimlich mit Polizisten und Geheimnisträgern gesprochen und Öffentliche -wie Verschlusspapiere eingesehen und bin auf die wahrscheinlich größte aktuelle Lüge der Eliten gestoßen. Demnach, dass angeblich »Flüchtlinge weniger Straftaten begehen« würden, wie beispielsweise die Süddeutsche Zeitung in großen Lettern titelt. Ähnlich klingt der Aufmacher der ARD-Tagesschau. Und dies trotz eindeutiger, trotz gegenteiliger Faktenlage.

      Flüchtlingskriminalität kleinrechnen

      Nehmen wir als Stichtag den 1. Januar 2015, das Jahr als durch Angela Merkels verfassungswidrige Grenzöffnungen, so Staatsrechtler Di Fabio, der islamistische Terror ungehindert über die Grenzen marschierte und die Anschläge von Würzburg, Ansbach und Berlin erst ermöglichte. Dazu der Kölner Sex-Mob mit über 1.500 angezeigten Straftaten, der Freiburger Sexualmord und all die namenlosen Opfer dieser Flüchtlingspolitik.

      Die dazugehörige Lageübersicht des BKA »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«, scheint hingegen unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen. Denn, das erstellte Lagebild ist vor allem dazu geeignet, die Flüchtlingskriminalität kleinzurechnen.

      Denn völlig untypisch werden hier nur »aufgeklärte« Straftaten durch Flüchtlinge aufgezählt.

      Hunderttausende Anzeigen gegen Unbekannt, wo Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser »Studie« damit völlig außer Betracht. Das Bundeskriminalamt umschreibt diese Manipulation wie folgt: »Als aufgeklärt im Sinne der Erfassungsrichtlinien gilt eine Tat, wenn sie nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis von mindestens einem Tatverdächtigen begangen wurde, dessen rechtmäßige Personalien grundsätzlich bekannt sind.« Und wie es mit der rechtmäßigen Personalienfeststellung in diesem Land mittlerweile aussieht, zeigen auch die Hintergründe zum Berlin Attentäter Anis Amri auf, der problemlos 14 gefälschte Identitäten nutzte.

      Dreiste Statistikfälschung durch das BKA

      Doch damit nicht genug. Im Vorwort der Studie wird eine weitere Vertuschung, quasi im Kleingedruckten, beiläufig abgehandelt. »Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt.« Also anerkannte Asylbewerber und Schutzberechtigte sind zwar zweifelsohne Zuwanderer, werden aber nicht von der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« erfasst, genauso wenig wie tatverdächtige Flüchtlinge, deren »rechtmäßige Personalien« nicht ermittelt werden konnte.

      Mit diesem Wissen ausgestattet kommt man sich beim Lesen der Studie reichlich verarscht vor, um es einmal höflich zu formulieren. Diese BKA-Studie, die die gesamte Politik, die gesamten Mainstream-Medien und die täglichen Talkshow-Inszenierungen hoch und runter zitieren, um der Bevölkerung zu suggerieren, dass es angeblich keinen signifikanten Kriminalitätsanstieg durch Flüchtlinge gegeben hat, ist das Papier nicht wert worauf sie steht.

      Doch der Skandal wird noch größer. Denn auch die millionenfach weiterverbreitete Zahl von 208.000 Straftaten durch Flüchtlinge ist eine…, wie drücke ich mich jetzt bloß juristisch korrekt aus, auch diese Zahl ist eine Lüge. Denn Hamburg, Bremen und NRW, das mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland, haben keine Zahlen für diese Studie gemeldet. Alle Straftaten durch Flüchtlinge in diesen drei Bundesländern, die nach dem »Königsteiner Schlüssel« 25 Prozent aller Asylbewerber aufnehmen müssen, fallen bei der BKA-Studie somit völlig unter den Tisch. Rechnet man diese fehlenden 25 Prozent mit ein kommt man auf 270.000 Straftaten durch Flüchtlinge allein im Jahr 2015.

      Im Dezember 2016 setzt das BKA, das vom als SPD-nah geltenden Präsidenten Holger Münch geleitet wird, seine Desinformationskampagne fort. Demnach hätten Flüchtlinge von Januar bis September 214.600 Straftaten begangen. Hochgerechnet auf das gesamte Jahr 2016 bedeutet dies, dass Flüchtlinge 286.000 Straftaten in Deutschland begangen haben. Also eine weitere Steigerung, der schon alarmierenden Zahlen aus 2015.

      ARD-Tagesschau verbreitet zweifelhafte Studie

      Fasst man die beiden Jahre zusammen kommt man auf die erschreckenden 556.000 Straftaten durch Flüchtlinge. Die ach so unabhängigen Qualitätsmedien von der ARD-Tagesschau titeln dazu: »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten.« Ich erspare uns hier einen weiteren Kommentar. Ich habe in meinem Buch No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert, viele ähnlich gelagerte Lügen entlarvt und die Fakten mit einem Quellenverzeichnis versehen, so dass sie jedermann nachprüfen kann.

      556.000 Taten bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag 760 Straftaten begehen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag. Was 556 000 Straftaten natürlich auch bedeuten, sind 556 000 Opfer. Oder mehr.

      Die illegale Masseneinwanderung verschlingt also nicht nur Milliarden an Steuergeldern – es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland auf diese Weise mindestens 556 000 Menschen Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge nicht gegeben hätte.

      Wenn man sich dann noch einmal die manipulativen Erfassungsrichtlinien der BKA-Studie in Erinnerung ruft: Keine Tatverdächtigen werden erfasst, sondern nur »aufgeklärte Straftaten«, zudem keinerlei Taten von anerkannten Asylbewerbern und Schutzberechtigen und dass NRW keine Daten geliefert hat, wenn mal dies alles berücksichtigt, kann sich jeder das wahre Ausmaß der Flüchtlingskriminalität in etwa vorstellen.

  2. Deutschland gehts gut !  Wir schauen in eine aufregente lebendige Zukunft !  Neben Fachkräften werden jetzt auch vorrangig Berufs- und Gelegenheitverbrecher einschl. Vergewaltiger und Totschläger gefördert . Das soll die deutschen Städte , vor allerdingen die Großstädte , beleben und interessanter machen . Daraus ergeben sich natürlich auch gute Verdienstmöglichkeiten für die zum Großteil ungebildeten und etwas arbeitsscheuen muslimischen Wirtschaftsflüchtlinge .

    Es wurde auch festgestellt das der Bedarf islamischer Terroristen noch lange nicht gedeckt ist in unserm Lande.

    Um diese Mißstände zu beseidigen , umgehender Sozialabbau ist mit inbegriffen , wählen sie wie gehabt die von den in Deutschl . weit verbreiteten Volldeppen hochverehrte , anerkannte Berufslügnerin Merkel und ihre mit sehr fragwürdigen Volksverrätern ausgestattede CDU/CSU. Sie können auch auf unsere Partnerpartei SPD ausweichen . Wir stehen geschlossen zu unserem Schlachtruf  "Deutschland ab in die Scheisse .

  3. Schwedens Ministerpräsident posiert mit afrikanischem Vergewaltiger einer 80-jährigen Behinderten

    https://www.unzensuriert.at/content/0023761-Schwedens-Ministerpraesident-posiert-mit-afrikanischem-Vergewaltiger-einer-80

     

    Dazu paßt "Code 291" – Der offizielle Maulkorb (Schweden ist überall)

    Code „291“: Schwedens Polizei darf nicht über Straftaten von Migranten berichten

    "In Schweden werden Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge beteiligt sind, mit dem Code "291" versehen und dürfen nicht veröffentlicht werden. Nicht einmal die Polizei darf darüber berichten, schrieb der "Deutschlandfunk" schon im Dezember 2016."

     

    N24 schreibt: „Nichts soll nach außen dringen – So lautet die Anweisung für schwedische Polizisten bei Straftaten im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Das gilt auch, wenn Asylbewerber die Opfer sind.“

     

    "Die schwedische Regierung verschärfte nach der Einführung des Gebotes zum Verschweigen derartiger Straftaten den Schutz für die Tatverdächtigen noch einmal, schreiben das "Dagens Nyheter" und der Deutschlandfunk"."

     

    "In den offiziellen Medien gibt es auf dieser Basis keine Meldungen zu Straftaten mit Migranten oder Flüchtlinge in Schweden. Trotz Protesten von Journalisten wird das Verbot durchgesetzt. Im Internet hat sich daraufhin die Webseite  code291.com  entwickelt, die die Meldungen sammelt."

     

     

     

     

     

     

  4. Schon eine Weile her, im Radio wurde der Anteil ausländischer Straftäter in Thüringen mit "ein Sechstel" angegeben, also 16%. Der Anteil an der Bevölkerung liegt jedoch bei etwa 3.7%. Da sind die Bereicherer, "wertvoller als Gold", somit ganz schön fleißig! Übernehmen die Willkommensklatscher nun auch dafür den Mehraufwand?! (neben den allgemeinen Kosten von 400-900 Mrd. € in ca. 10 Jahren) Derartig schwachsinniges und dem normalen Leben entrücktes Personal (Landes- und Bundesregierung) würde keine Würstchenbude managen können, aber hier dürfen die den Tanker Deutschland steuern! Und Madame Blamage vorne weg, und Michel wird wohl wieder die Volksverräter wählen.

     

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