Russische UN-Experten: „Giftgasangriff in Idlib war inszeniert“

Russland hat der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Beweise dafür vorgelegt, dass die angebliche Giftgasattacke in der syrischen Provinz Idlib Anfang April inszeniert wurde. Die Art und Weise, wie zurzeit die Ermittlungen laufen, wurde von russischen Experten mehrfach kritisiert.

Via RT Deutsch

Michail Uljanow, Ressortleiter für Non-Proliferation und Rüstungskontrolle im Außenministerium der Russischen Föderation, zeigte in der Sitzung des Exekutivrates der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag Fotos, die am Ort des Vorfalls vom 4. April im syrischen Idlib gemacht wurden. Die OPCW verkündete am Mittwoch ihren bisherigen Erkenntnisstand zu den Ereignissen jenes Tages.

Die Fotos sollen veranschaulichen, dass es im Narrativ hinsichtlich der angeblichen Anwendung von C-Waffen durch die syrische Armee viele Unstimmigkeiten gebe.

"Die Fotos waren zumindest in dem Sinne wichtig, dass sie auf den Inszenierungscharakter der angeblich auf frischer Tat im Zuge der Ereignisse vom 4. April aufgenommenen Videos hindeuten, die wir auf YouTube gesehen haben", sagte der russische OPCW-Botschafter Alexander Schulgin.

Bilder angezweifelt

Die Bilder zeigten demnach, dass verletzte Kinder erweiterte Pupillen hatten, was jedoch der Version eines Einsatzes von Sarin widerspricht: Die Verwendung dieses Giftstoffs verengt eher die Pupillen.

Loading...

Der Trichter, der sich angeblich nach dem Bomben- oder Raketenangriff der syrischen Armee gebildet habe, sehe auf den von Russland vorgelegten Fotos eher wie eine Explosionsspur auf der Erde aus, so der russische Botschafter weiter.

Am Vortag hatte Russlands Premierminister Dmitri Medwedew die Giftgasattacke in der syrischen Provinz Idlib von Anfang April als eine große und gut geplante Provokation bezeichnet, die der US-Regierung in die Hände spielte. Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor mitgeteilt, dass es immer mehr Hinweise darauf gebe, dass der Zwischenfall inszeniert worden sei.

Angriff ohne Ermittlung

Syrische Oppositionskämpfer hatten Anfang April rund 80 Tote und 200 Verletzte nach einer angeblichen Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.

Die USA hatten als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in der Nacht auf den 7. April von Schiffen der US Navy im Mittelmeer aus 59 Tomahawk-Raketen auf den syrischen Militärflugplatz Schairat abgefeuert. US-Präsident Donald Trump hatte den Militärschlag angeordnet, ohne irgendwelche Beweise vorzulegen oder auch nur eine Untersuchung durchzuführen, ob Damaskus tatsächlich Schuld an den Ereignissen in Idlib trägt. Moskau bezeichnete den Angriff als einen Verstoß gegen das Völkerrecht.

Sämtliche der syrischen Regierung zugängliche C-Waffenvorräte waren zwischen 2014 und 2016 unter internationaler Aufsicht und Kontrolle durch die OPCW sichergestellt und vernichtet worden. Für die chemische Entwaffnung Syriens bekam die OPCW sogar den Nobelpreis.

Keine Inspekteure vor Ort

Die Nachrichtenagentur Sputnik sprach mit dem Ex-Mitglied der UN-Kommission zu Bio- und Chemiewaffen, Igor Nikulin, über die ersten Ergebnisse der OPCW-Sitzung. Dieser kritisierte eine voreingenommene und unprofessionelle Herangehensweise der Organisation. "Es sieht danach aus, als ob die OPCW auf jeden Fall Regierungskräften die Schuld geben wollen", so der Experte.

Sie hätten aus der Ferne Sarin an drei Verstorbenen identifiziert. Analysen vor Ort machten sie aber nicht. Das sei wie die Diagnose eines Arztes, der den Kranken zuvor nicht gesehen hat.

"Dann sollte die Organisation für das Verbot chemischer Waffen aber auch ihre Unterschrift unter dem Dokument zurückziehen, in dem sie bestätigt, dass Assad die gesamten syrischen Chemiewaffen an die UN-Inspekteure übergeben hatte. Sie müssen auch den Nobelpreis zurückgeben, denn es würde dann heißen, dass sie ihre Aufgabe nicht erfüllt hätte", bemängelte der Experte eine, wie er meint, fehlende Objektivität der Ermittlungen.

Ähnlich argumentierte auch der russische EU-Botschafter Wladimir Tschizhow in einem BBC-Interview im Rahmen des Programms Hard-Talk: "Es interessiert mich, warum Ermittler noch nicht vor Ort sind, obwohl bereits zwei Wochen vergangen sind. Die syrische Regierung hat sie eingeladen, den Flughafen zu untersuchen, der Ziel des US-Angriffes war. Die bewaffneten Kräfte am Ort der mutmaßlichen Attacke haben die Sicherheit der Ermittler garantiert."

Was eine unparteiische Untersuchung ausmacht

Michail Uljanow, der Russland bei der OPCW-Sitzung in Den Haag vertreten hatte, hat trotz seiner Kritik noch Hoffnung, dass eine ernsthafte Untersuchung der chemischen Attacke in Chan Scheichun noch möglich ist. Voraussetzung dafür wäre jedoch ein wirkliches Interesse aufseiten der USA.

Für eine seriöse Untersuchung seien drei Voraussetzungen unabdingbar, so Uljanow. Die Ermittlungen sollen unmittelbar vor Ort in Chan Scheichun und auf der Luftwaffenbais Schairat stattfinden; man sollte sicherstellen, dass die Ermittler aus verschiedenen geografischen Regionen kommen; man darf sich nicht nur auf Internetbilder und Angaben der oppositionellen Kräfte stützen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf RT Deutsch und wurde im Rahmen einer Contentpartnerschaft übernommen.

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

24 Kommentare

  1. Ein Interesse, einen "Tonkin-Vorfall" genau zu untersuchen existiert auf US-Seite natürlich nicht.

    Denn man stelle sich vor, Trump müßte zugeben, dass er unverantwortlich leichtfertig mit Tomahawk-Raketen um sich gerotzt hätte. Dann würde die amerikanische Öffentlichkeit zurecht die Frage stellen, ob man einen unfähigen Hasadeur an die Regierung gewählt hätte. Weitere Angriffsaktionen würde die Bevölkerung dann nicht mehr mittragen. Es käme zu Protesten wie zur Zeit des Vietnam-Krieges.

    Im Gegenteil – man kann vermuten, dass Trump tatsächlich Angst vor einer unabhängigen Untersuchung hat.

    Immerhin – RussiaToday läuft auch in den USA über den Äther. Wenn die Amerikaner dort im TV eine Widerlegung der Beteiligung Assads sehen würden, wäre das für Trump der PR-Supergau. Da können sogar Rücktrittsforderungen laut werden.

    Ich vermute, die Angelegenheit wird demnächst noch ziemlich brisant.

    1. Ich denke, das Gros der Amerikaner schert sich einen Teufel um die Ereignisse in Syrien. Denen ist ihr Land wichtig und wenn der Donald es fertig bringt sie zu besänftigen, kann er im Rest der Welt treiben was er will – außer natürlich, es stünde mal ein Echo zu befürchten. Aber ob die das im Vorfeld überhaupt mitkriegten, ist die nächste Frage.

  2. Ungeheuerlich, haarsträbend, was sich die Usa alles leisten. Den Verstand verloren, im Rausch des Vernichtungsdrangs nur ein Focus im Visier: NWO. Was sind denn das nur einmal für pervertierte, armselige Geschöpfe, nach deren Zeter und Mordio der Heimtücke alles zu kuschen hat.

    Wie kann man vor diesen noch den Mund halten, oder gar die zu Freunden erküren? Da fehlt´s doch gröbstens auf der anderen wie der einen Seite.

  3. Die US-Tomahawk Raketen schlugen nahe des alttestamentarischen (Pentateuch -> Torah) Tel Megiddo ein. Die chassidischen Messianisten leiten nun Erez-Israel ein. Die Altzionisten haben ausgedient. Nun haben wir es mit den wirklich absolut Verrückten zu tun. Es geht jetzt nur noch um die Erfüllung von eberäischen Prophezeiungen, siehe zB die Züchtung roter Kühe in Israel. Trump ist absolut im Plan. 

  4. Brisant wird nichts, weil alles vertuscht und unterm Teppich gekehrt wird. 

    Wüsste nicht, welche brisante, politische Geschichte mal aufgedeckt wurde. 

    Die Elite – Schicht hält zusammen, es könnte ja jeden mal treffen……

    1. Es ist mir unverständlich, wie man immer wieder diese Gleiwitzgeschichte einbringen kann. Vor dem 1.9.1939 haben sich die kriegssüchtigen Polen mit der englischen Universalgarantie im Rücken so viele Provokationen und Kriegsakte gegenüber dem Reich erlaubt, dass die Fingierung eines Überfalls auf Gleiwitz überhaupt nicht notwendig wäre. Beispiele: Polnische Flaks schießen auf Lufthansa Passagierflugzeuge, Sprengung von Brücken, Abschlachten und Vertreiben hunderttausender Volksdeutscher, Generalmobilmachung, militärisches Einmarschieren in Dörfer des Deutschen Reichs. Sie sind ein Shabbes Goj hoch10…

  5. Frage:

    Landen meine Kommentare in der Moderation, weil ich hier bisher unbekannt bin oder weil die Wahrheit manchmal zu (((pikant))) ist? BESTEN GRUSS!

     

    1. Weder noch.

      Hier sortiert ein Spamfilter automatisch aus. Der reagiert auf bestimmte Begriffe.

      Die Redaktion ist dann so freundlich und holt die Kommentare nach einer Weile aus dem Spamfilter heraus. Darum erscheinen die mit etwas Verspätung.

      Geht uns allen so.

      Mit der Zeit merkt man, welche Begriffe da vom Spamfilter erkannt werden. Dann kann man sie mit Punkten zwischen den Buchstaben für den Spamfilter unkenntlich machen.

    1. Jeder denkende Mensch schaut hinter den Vorhang und erkennt den Weltfeind, statt sich zwischen zwei Sichten zu entscheiden. Putin ist ein Krypto, ein Scheinkonvertit, der seine Rolle im Spiel des Lebens spielt. 

  6. Was nicht sein darf, dass nicht sein kann. 

    USA hin oder her.

    Unsere!!! Politiker haben sich zu früh weit aus dem Fenster gelehnt.

    Sie haben unendlich Hass geschürt, gehetzt und den Krieg applautiert.

    Damit haben sie haben sich total entblöst, diese Damen und Herren, vor allem die Damen. 

    1. "Unsere Politiker" sind nicht unsere Politiker. Die OMF-BRD ist ein alliiertes Kriegsgefangenenlager mit eingebauter Staatssimulation. Die BRD und all ihre Parteien (von den Linken bis zur NPD) sind der natürliche Feind des deutschen Volkes, siehe UNO-Mitgliedschaft, Feindstaatenklausel. 

      1. Jetzt rauben Sie auch noch einer bestimmten Person, hier, den Glauben! Diese Person ruft ständig zur Wahl der Establishment-Parteien auf und glaubt so auch noch was verändern zu können. Diese Person kapiert einfach nicht, das alle Parteien installiert wurden und das in der BRiD gar keine "Alternative" an die Macht kommen kann (gelassen wird). Und nun kommen Sie, als der Nächster, der dieser Person die bittere Wahrheit um die Ohren haut. Dabei dachte dieser Person, während sie den ganzen Tag auf der Couch sitzt, es würde reichen im Netz primitive Kommetare abzugeben, zur Wahl zu gehen, GEZ zu zahlen und ständig andere dazu aufzurufen doch endlich was zu machen.

         

  7. Die BRD ist ein Teil der alliierten Verwaltung. Jede Handlung der BRD, also auch der aktuelle Völkermord am deutschen Volk, ist eine Handlung der Alliierten.

     

    Ich kopiere nun einen kurzen Text, der die Haltung der eberäisch-alliierten BRD gegenüber dem deutschen Volk jedem klar machen dürfte:

     

    Als Deutscher hast Du aber keine Recht auf deutsches Recht und eine Staatsangehörigkeit.
    Urteilsbegründung BVG v. 17.01.2017 zum Verbot der NPD:

    9. […]

    a) Die Antragsgegnerin strebt nach ihren Zielen und dem Verhalten ihrer Anhänger die Beseitigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung an. Sie zielt auf eine Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung durch einen an der ethnischen „Volksgemeinschaft“ ausgerichteten autoritären „Nationalstaat“. Dieses politische Konzept missachtet die Menschenwürde aller, die der ethnischen Volksgemeinschaft nicht angehören, und ist mit dem grundgesetzlichen Demokratieprinzip unvereinbar.

    Die Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung durch einen an der ethnischen „Volksgemeinschaft“ ausgerichteten autoritären „Nationalstaat“ ist also laut Bundesverfassungsgericht mit dem grundgesetzlichen Demokratieprinzip unvereinbar. Wer jetzt aufhört zu denken, weil er meint mit dem Wort „Volksgemeinschaft“ eine Vokabel aus der Rhetorik des Nationalsozialismus herausgelesen zu haben, verkennt schnell die Bedeutung des kurzen Abschnitts. Eliminiert man das Wort Volksgemeinschaft mal und ersetzt es durch einen weniger vorbelasteten Begriff gleicher Bedeutung, bleibt als Aussage, dass sich der Kampf für eine ethnische Gemeinschaft, nach Meinung des Bundesverfassungsgerichts, gegen die Menschenwürde richtet und nicht mit dem grundgesetzlichen Demokratieprinzip vereinbar ist.

    Die Formulierung lässt keinen anderen Schluss zu, als dass das Bundesverfassungsgericht im Schutz des Volkes als ethnische Gemeinschaft, also einer auf Abstammung aufbauenden Gemeinschaft, einen automatischen Widerspruch zu den Zielen, die im Grundgesetz formuliert sind, sieht. Einen Widerspruch, der automatisch zu einer „Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung“ führen muss.

    Wenn uns der sogenannte Hüter der Verfassung so klar sagt, dass das Grundgesetz nicht als Schutzwall einer ethnischen Gemeinschaft ausgelegt werden kann, sondern das Festhalten daran automatisch zu einer Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung führen muss, beantwortet sich die Frage, ob man als an Volk und Heimat glaubender Mensch ein Staatsfeind ist, automatisch.

    Mit dem Glauben an Volk und Heimat sind wir Staatsfeinde!
    Die Formulierung ist „Deutschland verrecke“ im juristendeutsch. Es braucht sich also keiner wundern, wenn die Hofjuden in allen „(((Schein)))ämtern“ zur Jagd auf „Reichsdeutsche“ blasen. Das BVG hat die Jagd eröffnet.
    Die Deutschen dürfen keinen Staat haben, das alte Lied seit 1871, unter dem Grundgesetz. Unter der Herrschaft der BRD ist es dem Deutschen erlaubt in einem Multikultischmelztopf sich langsam auszulösen oder gleich zu sterben. Einen eigenen Staat oder gar das Recht auf Selbstbestimmung ist dem Deutschen nicht gestattet. Wer dennoch davon träumt wird als Staatsfeind gejagt, verfolgt und vernichtet. Die BRD mit ihrem Grundgesetz ist im Krieg gegen das deutsche Volk – nicht verwunderlich, denn das sagt ja schon die Feindstaatenklausel der UNO aus. Hier aber haben es die Richter des BVG für jeden verblödeten Deutschen in Worte gefasst, der es noch nicht verstanden hat.

      1. Es gab nie einen Staat, der Drittes Reich hieß, sondern nur ein Deutsches Reich. Bismarck und Hitler haben eine notwendige Tat vollbracht und die Bürger der deutschen auch weiterhin existierenden Staaten in ein einendes Staatskonstrukt geführt. Ich merke an, dass der Führer sich für jeden wichtigen Akt zB Zusammenlegung Kanzler und Präsidentenamt, Eingliederung der Ostmark, die Legitimation des Rechteträgers, Volkes per Volksabstimmung eingeholt hat. 

         

        Sie müssen anfangen zu denken und die Lügen zu hinterfragen.

  8. USA und Israel sind sicher: Syrische Regierung verfügt weiter über Chemiewaffen

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-und-israel-sind-sicher-syrische-regierung-verfuegt-weiter-ueber-chemiewaffen-a2100648.html

    Die USA und Israel sind davon überzeugt, dass die syrische Regierung weiterhin über Chemiewaffen verfügt. Daran gebe es "keinen Zweifel", sagte US-Verteidigungsminister Jim Mattis am Freitag bei einem Besuch im verbündeten Israel….ALLES LESEN !!!

     

     

    Gerhard kommentiert

    Oh so sicher wie die Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein oder die zerschmetterten Babies von Kuweit oder die Massaker von Gaddafi an seiner Bevölkerung oder so sicher wie 9/11 und die 19 Teppichmesserräuber, wie der Golf von Tonking, die Versenkung der Lusitania oder das Attentat auf die USS Maine oder oder oder…….

    Ach ja, so sicher wie der Überfall auf den Sender Gleiwitz, den hatte ich vergessen.

    Wie lange kolportiert man noch die Statements dieser Berufslügner?

     

     

    Ranga kommentiert

    Natürlich gibt es Chemiewaffen in Syrien! Sie befinden sich alle in Munitionslagern der PKK, YPG und Peschmerga – welche gerade von den USA, von Israel und natürlich von Deutschland beliefert werden!

    Daher kann man sich auch "sicher sein", dass es in Syrien B- und C-Waffen gibt!

    Allerdings werden diese gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt, um Assad und noch mehr Russland zu diskreditieren!

    Doch was anderes soll man von einem Trio Trump-Merkel-Netanjahu erwarten?!

     

     

    Cora DeClerk kommentiert

    Ach, waren das noch Zeiten, als Collin Powells 3-jähriger Sohn mit ein paar Buntstiften ein Bildchen malte, das dann als "Beweis" für Saddams Chemiewaffen herhalten konnte.

    Wo bleibt die Kreativität der Jüngsten der Trump-Familie?

    Es müssen ja nicht gleich bunte Bilderchen sein, sondern eine aus Ästchen und Stöckchen gebastelte Chemie-Fabrik wäre doch schon mal ein Anfang.

  9. Erst bomben USA und NATO Um sich die Rohstoffe unter den Nagel zu reißen, dann werden die Leute vertrieben. 

    Die Flüchtlinge kommen deshalb massenweise zu uns.

    Der kleine Mann in Deutschland soll das dann finanzieren…..AUCH MIT VERZICHT AUF BESSERE LÖHNE UND RENTEN !!!!

    Die einzigen die NICHT VERZICHTEN müssen, sind die Wall-Street Spekulanten und unseren Vasallen Politiker, die sich ihre Diäten immer schön erhöhen. 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.