Seit der Angelobung Donald Trumps als neuer US-Präsident hat sich die Stoßrichtung der westlichen Propaganda drastisch gewandelt. Alle voll auf Trump, scheint die Devise zu sein. Es stellt sich die Frage, ob der russische Präsident Vladimir Putin überhaupt noch lebt …

Von Marcello Dallapiccola

Gleich eingangs zur Beruhigung: Herr Putin lebt selbstverständlich noch und ist – was viel wichtiger ist – auch bei guter Gesundheit. Es ist allerdings nicht bekannt, wie der russische Präsident zu seiner medialen Verbannung steht, die er seit der Angelobung Trumps durch die westliche Systempresse erfährt. Vermutlich kann man davon ausgehen, dass Herr Putin die Angelobung und vor allem die Reaktionen der amerikanischen Gesellschaft darauf mit einem gewissen amüsierten Schmunzeln verfolgt hat. So etwas wie Demonstrantinnen, die als Riesenmösen verkleidet Respekt für ihre Weiblichkeit einfordern, hat vermutlich auch ihn, der schon so vieles gesehen hat, zu einem verwunderten Stirnrunzeln veranlasst.

Doch ist es nicht ein Wunder, wie schnell, ja geradezu nahtlos die Westmedien das Feindbild umgeschaltet haben? – Jahrelang hackte man mit hartnäckiger Vehemenz auf Putin herum, stellte ihn als Teufel, Monster und Terroristen dar und wurde nicht müde, alles was er tat in Bausch und Bogen zu verdammen. Und auf einmal, quasi über Nacht, scheint er nicht mehr zu existieren. Dafür machen sich wahre Troll-Armeen auf einmal über „The Donald“ her und veranstalten Tag und Nacht dasselbe fürchterliche Geheul, das zuvor jahrelang Putin galt. Mörder-, Satans- und Terroristenvergleiche gelten jetzt ausschließlich ihm, und wer weiß schon in welch tiefe Schublade bei unseren „Qualitätsmedien“ bald noch gegriffen wird?

Schon überraschend, dass angeblich freie und unabhängige Medien sich über Nacht in großer Einigkeit von einem beliebten Ziel abwenden und unisono auf ein neues einschießen. Auch in punkto geschmackloser Titelseiten hat Trump nach nur drei Wochen im Amt Putin bereits den Rang abgelaufen; das war zwar angesichts der Niveaulosigkeit der Hetze gegen den russischen Präsidenten bis vor Kurzem schwer vorstellbar, ist jedoch spätestens seit dem umstrittenen „Spiegel“-Titel, der Trump als Enthaupter der Freiheitsstatue zeigt, befremdliche Realität geworden.

Loading...

Was ist da also los – Absicht der Zufall? Nun, vermutlich kommt es den Mächtigen dieser Welt gerade recht, einen Grund zu haben um das Stimmvieh auf die Straßen zu treiben. Dass Getröte zum Halali gegen Trump eignet sich perfekt, um den Fokus der Öffentlichkeit neu auszurichten. Immerhin stehen NATO-Truppen in großer Zahl direkt an der russischen Grenze und versuchen durch ständiges Geplänkel, den Bären zu provozieren. Da zieht man besser den Mantel der Desinformation über das, was der Präsident der „Gegenseite“ wohl dazu sagen könnte.

Deshalb ist wohl müßig, darüber nachzudenken ob Putin gar beleidigt sein könnte, dass Trump ihm neuerdings „die Show stiehlt“. Der wird schon früh genug wieder als Joker hervorgeholt, sobald die Angstspirale weiter angezogen werden soll. Die einzige Hoffnung bleibt, dass Trump auch dieses Wahlversprechen wahr macht und sich schnellstmöglich mit Putin trifft, um endlich den Druck aus dem Kessel zu nehmen. Gut möglich, dass es zwischen den beiden Geradeheraus-Sagern „funkt“ und das Kunststück der Deeskalation im letzten Moment doch noch gelingt.

Liebe Leser, wenn sie kein Abo abschließen möchten, können sie uns auch mit einer Spende auf folgendes Empfängerkonto: Andreas Keltscha, IBAN: DE96100110012620778424, BIC: NTSBDEB1XXX oder per Paypal und Kreditkarte, unterstützen. Danke für ihre Hilfe!

Loading...

17 KOMMENTARE

  1. Die Aktiengesellschaften und das Establishment befürchten Arges. Das ist für die "Auserwählten" schlimmer als eine Eskalation durch Putin.

  2. Ich weiß nich in das an Putin so spurlos vorüber geht. Jetzt hinter Trump nurnoch zweiter zu  sein.

    Na mal sehen wie mein geliebter Führer Kim Il Song reagiert um wieder in den westlich Frauenmagazinen erwähnt zu werden. Da wird wohl bald wieder einer aus der Familie auf ner Kanonenkugel fliegen müssen. 😆

  3.  

    @ Frost:

    Die Aktiengesellschaften und das Establishment befürchten Arges. Das ist für die "Auserwählten" schlimmer als eine Eskalation durch Putin.

    —-

    Ich denke, um die Aktien der Realwirtschaft, braucht man  sich da keine Sorgen zu machen, eher die Zocker, Manipulateure und white collar Großbetrüger!

     

     

    Der Donald ist mit dem  Neue Welt Judentum, den Eliten, also den Hochbinanzbankstern (Hedge Fonds Managern) , voll auf Kollosionskurs und denkt scharf über eine 'Regulierung' der Banken nach:

    GoldmannSucks (Rothschild), der Obergauner und Marktführer ist schon im Panik Modus und malt schon mal vorsorglich den Teufel an die Wand:

    Goldman Sachs: Trump wird zum Risiko für das Finanz-System

    Goldman Sachs wird wegen der Politik von Donald Trump nervös. Die Investment-Bank hält schwere Verwerfungen für möglich. Originell: Ehem. Top-Banker von Goldman Sachs sind die Berater von Trump.

    Gut so, denn DIE kennen Die Tricks und ihre gottähnlichen Pappenheimer!

    Lloyd Blankfein, allmächtiger CEO von Goldman/Sucks: "Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet!"

    Wird Zeit das solche Menschenfeinde, die sich als gottähnliche Wesen sehen, auf Normalmaß zurückgestutzt werden.

    Auch der mächtigen Fed-Chefin, der gottähnlichen, Janet Yellen, des privaten Bankster Kartells,  hat Trump schon den Fehdehandschuh hingeworfen und wartet nur auf eine Gelegenheit, sie entmachten und in die Wüste zu schicken zu können, da wo sie auch hingehört.
     

    • Wird die jü…Hexe Yellen nicht bald abgelöst? Aber vorher schenkt sie Trump bestimmt noch eine Zinserhöhung ein! Das einfachste Mittel, Trump zu stürzen! Denn "diese Ju…" interessiert es doch nicht was aus dem Land und der Bevölkerung wird, die würden ja sogar ihr eigenes Volk verheizen, wie wir aus der Geschichte wissen! Hauptsache sie erreichen ihr Ziel, in diesem Fall, die kriegen Trump weg und können wieder einen a la Clinton/Obama, als Marionette, einsetzen! Hatte irgendwo gelesen, das die Clinton´s schon daran arbeiten, ihre Tocher nach vorne zu bringen, was bedeutet, das der Clinton-Clan versucht sein Ende zu verhindern und die Welt von dieser Plage noch nicht erlöst ist!

       

  4. Für jeden Artikel, egal welchen Inhaltes, ist diese Bild mehr als grenzwertig!

    Da ja verglichen wird wer mehr unter der Propaganda-Hetze, der MSM, zu leiden hat, die Frage: Wurde Trump schon als Hitler dargestellt/bezeichnet? Als geisteskrank, ein beliebtes Mittel des Establishment, wurden ja Beide hingestellt, das weiß ich!

    Es gibt da ein schönes Interview, von Putin, wo er gleich 2 franz.Journalisten vorführt (ähnlich wie er es mit der ZDF-Ablesemarionette Jörg Schöneborn machte)! Auf die (typische) Frage nach der Demokratie, in Russland, fragte Putin die beiden Schmierlappen, was denn Demokratie überhaupt wäre und wo die im Westen vorkommt und Putin fragt gleich noch nach, anhand von richtig guten Beispielen, ob das denn Demokratie wäre (wenn Bush durch Wahlbetrug u.Vetternwirtschaft – Gerichtsurteil – an die Macht kommt, wenn in England Premierminister ohne Wahl eingesetzt werden usw.)! Richtig klasse, wie er diese Journaille vorführt!

  5. Liebe mich!

    Es gibt eine neue Kunst! Sie zeigt,
    die Blumen neu. Sie zeigt, die
    Wälder neu. Sie zeigt, die Sterne
    neu. Und sie beginnt mit den Worten:
    "Hier bin ich! Liebe mich!"

    Es gibt ein neues Leben! Es zeigt,
    die Musik neu. Es zeigt, die Bücher
    neu! Es zeigt, das Wissen neu. Und
    es beginnt mit den Worten: "Hier
    bin ich! Liebe mich!"

    Es gibt einen neuen Mensch! Er
    will die Welt sehen. Er will Gott
    finden. Er will Dich kennen lernen.
    Und er beginnt mit den Worten:
    "Hier bin ich! Liebe mich!"

    Es hat eine neue Zeit begonnen!
    Sie ist ein Lied! Sie ist ein Fest!
    Sie ist Frieden! Sie ist das Glück!
    Und sie beginnt mit den Worten:
    "Hier bin ich! Liebe mich!"

    (C)Klaus Lutz

    Kann sein der Text passt irgendwie! Und es hat mit
    Trump wirklich eine neue Zeit begonnen. Und einige
    Leute haben das noch nicht begriffen.

     

    Ps. Am 15.11.2016 um 20:50 Uhr
    zuerst auf: http://www.e-stories.de
    veröffentlicht!

    • Ja Klaus, da hast Du recht !

      Es gibt eine Kraft, der wir uns viel zuwenig widmen und uns ihrer bedienen – und das, obwohl sie ganz umsonst ist – es ist die Energie der guten, unbedingt hoffnungsfrohen Gedanken und Empfindungen !

      Jeder kennt ihn, den Spruch : "Der Glaube kann Berge versetzen !", aber der Zweifel schleicht sich immer wieder ein, weil wir uns beinah selbst mißtrauen.

      Das ist der Plan der Widerwärtigen : Zwietracht in unserer eigenen Gedanken und Zweifel in uns selbst zu sähen, wo auch immer es sich anbietet ! Es ist deren Spezialität !

      Ich könnte wetten : jeder von uns hatte in seinem Leben schon mehrmals das Gefühl, das sich etwas wie gewünscht entwickelte, solange er/sie nur gedanklich und emotional unbedingt daran festhielt, dass es garnicht anders sein kann als erwartet.

      Und oh Wunder, tatsächlich, es scheint eine Art Magie zu sein, die reine Vorstellung materiallisierte sich in Form von Ereignissen, die bei zweifelhafter und "realistischer" Vorstellung auch ganz anders hätten ausgehen können.

      Alle hier wissen was ich meine, jeder hatte schon solche Sternstunden und ich bin mir absolut sicher, dass wenn jeder einfach nur von dem allerbesten Ergebnis ausgeht – ohne jegliches wenn und aber im gedanklichen Vorgang – dann wird das ein Wirbelsturm entfachen, der biblischen  Ausmaßen gleicht !

      • Ich kann nicht immer so reagieren, wie ich das gerne möchte! Was an einer Behinderung und Krebserkrankung liegt. Ich weiß aber, das es im Leben darauf ankommt sich zu behaupten! Und all sein Wissen und Können zu zeigen. Um überleben zu können. Das zeigt dann, wer und was ein Mensch ist. Und wie er so, im Leben, zurecht kommt. Und Trump kann sich behaupten. Er scheint Wissen und Können zu besitzen. Und das auf eine unkonventiolle originelle Art. Und das hat Kraft. Der Trick beim kordischen Knoten, ist eben etwas zu machen. Dann löst er sich von allein. Wenn ein Mensch nicht stehen bleibt, dann kann nur etwas positives passieren. Und bisher gefällt mir die Art, wie er die Dinge angeht. Das könnte ein Zeichen dafür sein das er Erfolg hat. Und das brauchen die Amerikaner. Und dieses ganze Land. Und auch die Welt. Und der Mann hat auch einen anderen Vorteil. Er kann mit Macht umgehen. Ihm sind die Auswirkungen von Entscheidungen klar. Er ist eine Persönlichkeit. So denke ich bis jetzt von Ihm! Ich hoffe nur das er sich über den Iran keinen Mist erzählen lässt. Denn man mag das Mullah Regime nicht gut finden. Aber Krieg wollen die keinen. Und auch keine Probleme mit den USA! Und das wegen einer einfachen Sache. Die Mullahs haben Milliarden in US Banken gebunkert. (Hab ich gelesen!)  Und keiner von denen will diese Kohle verlieren! So sehe ich das! Und wenn Dich die Texte, von mir, interessieren. Dann findest Du mehr auf e-stories. Grüße Klaus

  6. Ich glaube, dass ihr eines falsches Bild von Trump habt :

    DONALD TRUMP, JUIF SIONISTE, TALMUDISTE, ILLUMINATI, MAFIEUX ET PERVERS…

    Philippe Costa Di Costanzo·mardi 7 février 2017

    https://www.facebook.com/notes/philippe-costa-di-costanzo/donald-trump-juif-sioniste-talmudiste-illuminati-mafieux-et-pervers/1243738102359859

    Merci à ma nouvelle « amie » Facebook, Claire Bayle, de nous avoir communiqué nombre des informations contenues dans cet article. J’ai vérifié celles qui étaient vérifiables et je les ai complétées avec ce que je connaissais d’autres sources. Pour nos autres amis qui rêvent encore que Donald Trump serait un nouveau Zorro mondial. On ne meurt jamais idiot lorsqu’on possède un compte Facebook…

     

    Le nom de famille Trump était initialement Drumpf. Ce n’est qu’en 1885 qu’arriva aux États-Unis le grand-père paternel du magnat de l’immobilier, Friedrich Drumpf, natif de Kallstadt en Rhénanie-Palatinat, le berceau de la culture ashkénaze et de sa langue, le yiddish.

    Officiellement, Donald Trump est un presbytérien. Son pasteur a été Norman Vincent Peale, « The great Norman Vincent Peale », a-t-il dit récemment à la télévision. C'est Peale, franc-maçon du 33e degré, qui a consacré le premier mariage de Donald. Il faut cependant savoir que l’idéologie de Peale n’a pas grand-chose à voir avec le christianisme, mais clairement avec le satanisme.

     

    Donald Trump durant sa campagne : « Le seul candidat qui soutienne réellement Israël, c’est moi. Les autres ne font que parler, mais n’agissent pas. Ce sont des politiciens. Je suis loyal envers Israël depuis le jour de ma naissance. Mon père, Fred Trump, était avant moi loyal envers Israël. »

    Pourquoi cette loyauté indéfectible envers Israël ? C’est une véritable manie chez les présidents américains de cacher leurs origines. Trump a fait comme le judéo-maçon du 33e degré Franklin Delano Roosevelt, qui descend d’une famille Rossocampo expulsée d’Espagne par Isabelle la Catholique. Ils changèrent plusieurs fois de nom. Réfugiés aux Pays-Bas, ils prirent celui de van Rosenvelt et le transformèrent en Roosevelt une fois émigrés aux États-Unis où ils s’y sont distingués dans le trafic de la drogue, ce qui a certainement permis à Franklin de pouvoir s’élever jusqu’à la présidence des États-Unis…

    Il y a quand même des petits couacs dans la généalogie de Donald Trump. L’arrière-arrière grand-mère de Donald Trump était Katherina Kober, née vers 1836 à Kallstadt, Palatinat (Kober est un dérivé des noms juifs « Jakob » ou « Jakov »). Friedrich Drumpf, l’arrière-arrière grand-père de Donald. Deux de ses sœurs apparaissent dans genealogy.com sous les noms d’Elisabetha Freund et de Syblia Schuster, deux patronymes juifs. La tante de Donald Trump, Elizabeth, a épousé William O. Walter, un patronyme souvent adopté par les migrants juifs débarquant à Long Island. Il existe aussi des trous dans la généalogie de la mère de Trump, Mary Anne MacLeod, où si l’on s’en strictement à la chronologie les filles épousent les pères !… Hervé Ryssen aurait peut-être quelque chose à dire à ce sujet… Les parents de Trump décédèrent au Centre médical juif, New Hyde Park de Long Island.

    Trump a été élevé dans le Jamaica Estates, riche zone résidentielle du Queens (New York), dont la population est majoritairement juive. Il y a fréquenté l’école de Kew-Forest. Parmi ses camarades de classe, l’on compte Katherine Weber, juive, Gideon Yago, juif, et Hank Azaria, juif.

     

    Le grand-père de Donald Trump était un souteneur, propriétaire de bordels dans le Yukon, au Canada, pendant la Ruée vers l’or, et qui s'est distingué dans l'évasion fiscale après être retourné en Allemagne d’où il était originaire. Le père de Donald, Frederick Christ Trump, surnommé Fred, est né en 1905 dans le Queens. Il était un chevalier du Ku Klux Klan d’Albert Pike et également un franc-maçon du 33e degré du Rite Écossais. Il faisait partie du conseil d’administration du quartier de Kew-Forest.

     

    La première épouse de Donald Trump, Ivana Zelníček (dérivé de Zelnick, qui signifie mercier en yiddish), est une juive morave. Elle s’est mariée en premières noces avec Alfred Winklmayr, un nom juif, agent immobilier de profession, qui prétendait être un skieur autrichien, ce qui était un pur mensonge. Elle-même a également menti sur son parcours : elle n’a jamais été sélectionnée comme suppléante dans l’équipe de ski tchèque aux Jeux olympiques de 1972. Absurdité réfutée en 1989 par Petr Pomezný, secrétaire général du Comité olympique tchèque, qui déclarait : « Qui est cette Ivana, et pourquoi les gens n’arrêtent pas de nous appeler à son sujet ? Nous avons cherché tant de fois et avons consulté beaucoup, beaucoup de gens, et cette fille n’apparaît pas dans nos dossiers. » La biographie d’Ivana Trump sur Wikipédia confirme cette information.

     

    Trump, un self-made man ? Rien de plus faux encore… Trump et son père ont marché main dans la main avec la haute juiverie de New York, y compris Samuel Lindenbaum et son père Alfred Abraham (dit « Bunny », le lapin), et Roy Cohn, avocat, décédé dans les années 90.

     

    Ces derniers n’ont pas été seulement leurs avocats. Qui a mis Donald Trump en selle ? Qui a été son éminence grise, son mentor ? Qui l’a protégé de toutes ses erreurs ? Roy Cohn, l’un des plus sordides personnages de New York, tout ce qu'on fait de mieux dans le mensonge, l'absence de scrupules, les coups bas, la pédophilie et la violence, bref un véreux comme on n'en fait plus.

     

    Le biographe de Roy Cohn, Nicolas von Hoffman décrit ainsi des orgies qui se tenaient au studio 54 tenu par Cohn et auxquelles a participé l'actuel président des États-Unis : « Pour des célébrités spéciales, les fêtes les plus sauvages sont tenues dans ses sous-sols… avec des homosexuels, transsexuels et travestis de la haute société… » Cohn y tenait certaines de ses plus extravagantes et pimentées fêtes d’anniversaire, auquel assistèrent en au moins une occasion avérée « les importantes officiels des partis Démocrate, Républicain et Conservateur, la plupart des officiels élus de la mairie [de New York], un certain nombre de membres du Congrès, le Juge en Chef de la Cour Fédérale de District, et d’autres habitués de Roy… [parmi eux] Donald Trump »…

     

    Roy Cohn était lui-même un bon ami de Craig Spence, ce lobbyiste qui avait défrayé la chronique pour avoir organisé un réseau de prostitution de mineurs à la Maison-Blanche, mais qui a eu la bonne idée de se suicider avant son procès, en 1989.

    Dans les années 40, le père de Donald, Fred, a offert un terrain, à New York, pour la construction d’une yeshiva. Dans les années 1940-1960, il a évolué dans les cercles corrompus dudit Bunny qui tirait les ficelles de la politique. Bunny et Fred étaient tous deux des initiés du Tammany Hall, une loge politique également connue aussi sous le nom des Fils de Saint-Tammany ou de l’Ordre colombien. Cette loge était elle aussi autrefois impliquée dans le gangstérisme, le crime, la corruption et les parrainages mafieux. Bunny était un juif orthodoxe et un sioniste fanatique. Il était président du Conseil de la communauté de Brooklyn et du Centre juif de Brooklyn. Son fils et lui-même étaient tous deux de grands prêtres du mouvement juif secret des loubavitch, les pires question sectarisme, racisme, etc. De l'obscurantisme pur et dur. Et comme l’a relevé en 2012 le New York Times dans la notice nécrologique de Samuel Lindenbaum, le fils de Bunny : M. Lindenbaum a cultivé les liens avec un spécialiste de la Résolution de zonage, le document mystérieux qui régit le développement de New York. Cela lui a permis de contourner cette résolution pour satisfaire aux souhaits de ses clients sans la rompre. C’était d’autant plus facile que ses clients étaient de grandes entreprises de construction et propriétaires fonciers, parmi lesquels Harry B. Helmsley, Harry Macklowe, Larry A. Silverstein, Jerry I. Speyer, Leonard Litwin, Steven Rothles, les Fisher, les Tisch, les Rose et Donald J. Trump….

     

    Rappelons incidemment qu’Ivanka Trump, la fille de Donald, est revenue aux sources familiales puisqu’elle s'est convertie au judaïsme depuis son mariage avec cet autre juif orthodoxe ultrasioniste qu’est Jared Kushner, le principal artisan de la campagne de Trump et son actuel haut conseiller.

     

    À la veille de la victoire de son père, Ivanka Trump est allée se recueillir, à New York, sur la tombe de Menachem Mendel Schneerson, le « messie » des loubavitch, qui n’est pas celui des talmudistes qu’on attend toujours… La croyance des loubavitch : que leur messie, mort en 1994, ne serait pas vraiment mort mais qu'il survivrait de façon voilée en quelqu'un d'autre. On nage en plein délire. La pensée du « messie » des loubavitch : « Un Juif n’a pas été créé comme un moyen pour d’autres fins ; il est lui-même le but, puisque la substance de toutes les émanations divines a été créé uniquement pour servir les Juifs. » On y reconnaît l’une des perles du Talmud dans sa version non expurgée.

    Ces cénacles judéo-mafieux étaient donc les amis de papa Trump. Lindenbaum était très impliqué au sein de la Commission d’urbanisme sous l’égide du maire de New York Ferdinand Wagner, dont l’administration avait des liens étroits avec le Tammany Hall, formant ainsi un système de cartel. Il en résulta d’énormes scandales, dans lesquels des fonctionnaires du ministère de la Construction de logements et du Développement urbain trempaient dans des affaires avec le clan mafieux juif gravitant autour de Lindenbaum. Ils utilisaient les contacts officiels et d’immenses fonds publics au détriment des contribuables pour faire main basse, à bas prix, sur des terrains à bâtir et des biens immobiliers.

     

    Lindenbaum et Fred ont réalisé la plus grande fraude sociale commise par des entreprises dans l’histoire des États-Unis. Ils ont détourné l’argent des caisses de l’État fédéral et de l’État de New York. En profitèrent Bunny et son pote Trump… C’est ainsi que Fred C. Trump put transmettre une telle fortune à son fils… Et après, l’on s’étonnera que Donald Trump vienne de signer un décret qui, s’il est appliqué, laissera toute liberté aux banques pour faire ce qu’elles veulent, conduisant possiblement de nouveau à une crise comme celle des Subprimes de 2007 à 2011, qui a ruiné tant d’Américains moyens et les a jetés à la rue. Comme ennemi des banquiers et de l’establishment, ce bon Donald se pose là…

     

    Ci-contre, Donald Trump et son père Fred faisant, avec les mains croisées, le signe de la maçonnique Fraternité de la mort, celui des Skull and Bones dont font partie également les Bush et John Kerry, le Secrétaire d’État de la présidence d’Obama. Les mains croisées, ou la lettre X, ont une longue histoire dans les religions du mystère antique, dans le judaïsme apostat, dans la franc-maçonnerie et dans l’occulte. L’élite Illuminati et les loubavitch l’utilisent encore aujourd’hui pour symboliser des phénomènes clés et marquer des événements significatifs.

     

    Pour être tout à fait objectif, il faut cependant conclure avec cette réalité : nombre de présidents des États-Unis, notamment après Kennedy, ont été des personnages aussi troubles que Donald Trump, bien évidemment y compris les Clinton. N’est-il pas beau l’American Dream ?

    Les contradictions entre l'équipe de Trump et celle de Clinton reposent sur leur division quant à la stratégie du maintien de l'hégémonie américano-sioniste (hégémonie de l'internationale de la finance sur le monde) sur le monde : stratégie multipolaire d'un côté, stratégie monopolaire de l'autre. Voilà ce qu'il faut comprendre aujourd'hui des contradictions au sein des oligarchies mondialistes. Amis allemands, prenez en compte ces réalités dans vos analyses.

     

  7. FRANKREICH UND ROLLE VON TRUMP IN DER GLOBALISIERUNG. Analyse von Francis Cousin über den politischen Staatsstreich gegen François Fillon : https://www.youtube.com/watch?v=VPDxUfERGyQ

    VSA. Fakten über Trump :
    http://www.hidabrut.com/article/178516/RARE-PHOTO-Trumps-Father-Donated-Land-for-a-Cheder

    https://www.youtube.com/watch?v=LDYdjIUKXqo

    Ukraine. Trump für den Erhalt der Sanktionen gegen Russland https://rusreinfo.ru/fr/2017/02/trump-confirme-ukraine-trump-russie-un-mauvais-debut/

  8. Wenn die Bevölkerung sich so verhalten würde wie die Presse, Fernsehen und die Politiker gäbe es in den Häusern, mit den Nachbarn und auf den Straßen nur noch Beschimpfungen und dann auch Schlägereien.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here