Michigan: Wahlbetrug durch Rückdatierung von Wahlbriefen?

Ein USPS-Whistleblower aus Michigan beanstandet verspätet eingegangene Stimmzettel mit rückdatierten Stempeln. Das ist Wahlbetrug zugunsten Joe Bidens.

Von Redaktion

Ein Mitarbeiter des US Postal Service aus Michigan ist Berichten zufolge zum „whistleblower“ geworden, indem er dem Projekt Veritas mitteilte, dass sein Vorgesetzter die Postzusteller angewiesen habe, neue Stimmzettelumschläge, die nach dem Wahlstichtag eingehen, einzusammeln und auszusondern, damit sie in betrügerischer Weise mit einem Poststempel vom 3. November zurückdatiert werden können.

„Uns wurde gesagt, dass wir alle Stimmzettel, die wir in Briefkästen, Sammelboxen usw. für ausgehende Post finden, am Ende des Tages von der Standardbriefpost trennen sollen, damit sie mit dem Datum von gestern abgestempelt werden können – und sie durch das Expresspostsystem schicken können, damit sie überall dorthin gelangen, wo sie hin müssen“, sagte der Whistleblower und fügte hinzu: „Zur Klarstellung: Heute ist der vierte November.

James O’Keefe: „Stempeln Sie sie von Hand mit dem Datum des 3. Novembers ab?

Whistleblower: „Ja.

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James O’Keefe: „Das scheint falsch zu sein…“

Whistleblower: „Ja, deshalb gebe ich diese Informationen weiter. Das ist zwiellichtig – zusätzlich zu der Tatsache, dass wir meines Wissens hier im Bundesstaat Michigan keine Stimmzettel zählen dürfen, die nach dem dritten November abgestempelt wurden.“

Der Insider sagte, er sei schockiert gewesen, als Jonathan Clarke, der Morgenaufseher von Barlow Branch, einer Gruppe von Postboten erzählte, wie die verspäteten Stimmzettel behandelt würden.

Der Insider sagte, es gebe einen Prozess für die Postbeamten, die an dem Schein-Stempelprogramm beteiligt seien.

Wenn man bedenkt, dass vor allem Anhänger der Demokraten zur Briefwahl griffen bedeutet dies, dass vor allem Joe Biden von diesem Wahlbetrug profitiert.

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In Michigan gewann Joe Biden mit 2,77 Millionen Stimmen (50,5 Prozent) knapp vor Donald Trump. Dieser erhielt 2,63 Millionen Stimmen (48 Prozent). Die 16 Wahlmänner gehen damit an den demokratischen Herausforderer.

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