Der Sieg Donald Trumps war absehbar. Der zunehmende Siegeszug von rechten und linken Parteien in der EU ebenso. Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel.

Von Marco Maier

Die USA haben jetzt ihren Donald Trump, Frankreich vielleicht nächstes Jahr schon Marine Le Pen. In Österreich macht sich die FPÖ auf, stärkste Partei zu werden, während in Deutschland AfD und Linke zusammen wohl auch mindestens ein Viertel der Stimmen erhalten dürften. Das politische Gefüge verschiebt sich zunehmend weg von der sogenannten "Mitte", jenem Feld welches die "Eliten" beackern, hin zu den Rändern rechts und/oder links.

Wenn die US-Arbeiter seit nunmehr rund 40 Jahren keine Reallohn-Erhöhungen mehr hatten, in der EU die kalte Progression und höhere Beiträge zur Sozialversicherung immer mehr vom Lohn "wegfressen" und bei den Sozialausgaben dennoch immer weiter gespart wird, dann macht sich das irgendwann bemerkbar. Klar, ein "unendliches Wohlstandswachstum" ist kaum machbar, doch die zunehmende Ungleichheit bei der Verteilung von Einkommen und deutlich stärker noch von den Vermögen belasten immer mehr Menschen.

Josef Urschitz bringt die These, die auch vom Nationaläkonomen Adam Smith postuliert wurde, in der "Presse" auf den Punkt: "Gesellschaften, in denen Wirtschaft und Wohlstand wachsen, entwickeln sich in Richtung Liberalität, Globalisierung, Weltoffenheit, Demokratisierung, Diversität. Gesellschaften ohne Wachstum entwickeln sich zurück in Richtung Nationalismus, Anti-Globalisierung, Fremdenfeindlichkeit, Demokratieabbau."

Was Urschitz hierbei zwar noch anspricht, jedoch in seiner Systemgläubigkeit untergeht, ist folgendes: Offiziell ist die Wirtschaft in den USA und den meisten europäischen Ländern in den letzten Jahrzehnten zwar auch real (also nach Abzug der Inflation) gestiegen, während gleichzeitig die Realeinkommen in den meisten Ländern entweder stagnieren oder sinken, doch bei der BIP-Berechnung wird ohnehin massiv getrickst. In den Vereinigten Staaten noch mehr als in Europa. Kein Wunder, dass sich der Unmut steigert, wenn die Menschen immer wieder zu hören bekommen, wie gut doch die Wirtschaft laufe, während dies bei deren Löhnen und Gehältern nicht zu erkennen ist. Denn in Wirklichkeit liegt das Wirtschaftswachstum deutlich unter den offiziellen Zahlen und die Umverteilung von Unten nach Oben erledigt den Rest.

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20 thoughts on “Ohne Wohlstandswachstum wächst der Frust”

  1. weg von der sogenannten "Mitte"

    ——–

    Kleine Anmerkung: Die sog. 'Mitte' existiert seit Murksels Dienstantritt als Bunzelkanzlerin von Washingtons Gnaden nicht mehr.

    Unter Murksel ist die 'Mitte' soweit nach links gerückt, dass wir uns mit der 'Mitte' inzwischen in der DDR 2.0 wiederfinden.

    Es gibt daher nur noch Eines: Rechts wählen und wenn das erfolgreich endet, dann befinden wir uns wieder in der  ehemaligen 'Mitte',

     

  2. Josef Urschitz bringt die These, die auch vom Nationaläkonomen Adam Smith postuliert wurde, in der "Presse" auf den Punkt: "Gesellschaften, in denen Wirtschaft und Wohlstand wachsen, entwickeln sich in Richtung Liberalität, Globalisierung, Weltoffenheit, Demokratisierung, Diversität. Gesellschaften ohne Wachstum entwickeln sich zurück in Richtung Nationalismus, Anti-Globalisierung, Fremdenfeindlichkeit, Demokratieabbau."

    Was bei Adam Smith gern vergessen wird zu erwähnen, Smith sprach in seinem Nachfolgewerk von Moral und davon das wenn diese Moralvorstellungen der Mehrheit konterkariert werden der Markt nicht funktionieren wird/kann.

  3. Eine Entwicklung, die gewollt ist und gezielt herbei geführt wurde.

    Mit dem Umstieg von der sozialen Marktwirtschaft eines Ludwig Erhardts in den 60er Jahren zum Neoliberalismus eines Guido Westerwelles Ende der 80er und Anfang der 90er läutete die Bundesregierung einen Systemwechsel ein.

    Laut Willy Wimmer (CDU) war dies den Altparteien von Washington aus in Gesprächen nach dem Zusammenbruch der Sovjetunion befohlen worden – CDU und SPD folgten brav.

    Interessanterweise proklamiert die AfD die soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhardts in ihrem Parteiprogramm. Damit unterscheidet sie sich grundlegend von den Altparteien.

    Kurios: Das Parteiprogramm der AfD steht dem der Linken näher als dem von SPD und CDU.

  4. Gesellschaften, in denen Wirtschaft und Wohlstand wachsen, entwickeln sich in Richtung Liberalität, Globalisierung, Weltoffenheit, Demokratisierung, Diversität. Gesellschaften ohne Wachstum entwickeln sich zurück in Richtung Nationalismus, Anti-Globalisierung, Fremdenfeindlichkeit, Demokratieabbau."

    ——

    Was soll denn dieser Unsinn?!

    Von Liberalität, Globalisierung, Weltoffenheit und 'Diversität' (das Codewort für weißen Genozid) haben die meisten Menschen in der 'westlichen Wertegemeinschaft' die Schnauze voll.

    Wer hat denn diese antiweißen Schlagworte erfunden?

    Na, also!

    Hören wir doch mal, was sogar die systemtruen Wirtschafts-Woche zu sagen hat:
     

    "Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten ... Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?"

     Quelle: Wirtschafts Woche, Nr. 29/1991, S.110

    1. Nachtrag

      Economist Henry C K Liu (Asian Times)  writes of Germany's remarkable transformation:

      The Nazis came to power in Germany in 1933, at a time when its economy was in total collapse, with ruinous war-reparation obligations and zero prospects for foreign investment or credit. Yet through an independent monetary policy of sovereign credit and a full-employment public-works program, the Third Reich was able to turn a bankrupt Germany, stripped of overseas colonies it could exploit, into the strongest economy in Europe within four years, even before armament spending began.5

      In Billions for the Bankers, Debts for the People (1984), Sheldon Emry commented:

      Germany issued debt-free and interest-free money from 1935 and on, accounting for its startling rise from the depression to a world power in 5 years. Germany financed its entire government and war operation from 1935 to 1945 without gold and without debt, and it took the whole Capitalist and Communist world to destroy the German power over Europe and bring Europe back under the heel of the Bankers. Such history of money does not even appear in the textbooks of public (government) schools today.

      http://www.webofdebt.com/articles/bankrupt-germany.php

    2. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt.

      eigentum gibt es bereits seit 1918 keins mehr… 

  5. US-Rentensystem ist das einzige woran sich die US-Arbeitnehmer als Rentner ab 67J sich erfreuen dürfen..

    ich hoffe die kriegen Ihren erhofften berentung,, aber wie überal auf der Welt üblich ist,, sind die ZahlKassen-Verausgabt..

    es ist eben ein Generationen-Vertrag.. wie lange wird wohl dieser noch aufrecht gehalten..?
    gar nur noch an Private-Versicherer abgetreten wird..

    ..unterdessen wird ja alles-aber-auch-alles was niet-fest ist wegrationalisiert und privatisiert..

    1. Schäuble will uns jetzt die Autobahnen klauen …

      und als Hehlerware an private Investoren verscherbeln.

      Sowas passiert, wenn man das Volk, das ja alles schon bezahlt hat, immer ärmer macht zugunsten des einen Prozents.

      Dieses Prozent ist inzwischen so reich, dass es kaum noch was zu kaufen findet – also stürzt es sich jetzt, mithilfe williger Diebe wie Schäuble, auf das Staatseigentum, also – auf UNSERES.

      Denn WIR haben die Infrastruktur bezahlt, nicht diese Mafiosi, die uns regieren..

      1. häuble will uns jetzt die Autobahnen klauen …

        … und als Hehlerware an private Investoren verscherbeln

        ———–

        Klar, wir haben immerhin (lt. Prof. Raffelhüschen) 7,7 Billionen Schulden (davon 1,5 Billionen Neuschulden für Murksels Einlandungsfolger und Schwerstbereicherer).

        Die ähäm-…'privaten, internationalen Financiers' wollen ja keine wertlosen, buten Scheine für ihr Falschgeld zurück, sondern bleibende Werte. Das nennt man dan verschleiernd 'Privatisierung', wenn das Volksvermögen (wie weiland in der DDR) für einen Appel und ein Ei über den Ladentisch geht.

        Und der `Privatisierungs-Experte', ein gewisser…ähäm Levin Holle, vormals Abwrackungsexperlte bei Boston Consulting, sitzt bei Schäuble ja als Abreilungsleiter. (natürlich um Deutschland 'zu dienen').

        Nachdem schon allers verscherbelt wurde, was nicht niet- und nagelfest war, wird jetzt das letzte Tafelsilber bzw. -Gold an die Geldmonopolisten verkloppt.

        Deutschland ist demnächts genau so bettelarm wie Griechenland.

      2. Das spüllt dolles Geld in die Kassen,, 

        ..aber es ist voll ilegall:

        1. Autobahnen gehören dem Deutschenvolk und nicht dem Bund/Ländern/Gemeinden

        2. Wenn Kostenpflichtig wird,, so muss jeder Autobahnbenützer zur Kasse gezogen werden,, also DoppelZahlung

        3. Es kann nicht aussehalb von Autobahnen ein solcher Maut-Gebühr auferlegt werden,, dann wäre es ein DreifachZahlung

        Entweder wie Südländer auf jeden milimeter Autobahnnetzt od wie die Schweiz/Österreich durch Viniette/Plaquette..

        Auch wir wurden übergangen,, nun betrachten wir es als Standesgemäss konform seit 1991..

        Nun erwägen unsere PolitAffen (Grüne/Liberale/Soziale) die Anpassung von 100.- auf 200.- mit kontunierlichen steigerung bis auf 600.- Sfr..

        wie Teuro wird es in Deutschland.. kennt jemand schon die Ansätze für Mautgebühren..?

  6. Eine Gesellschaft ohne Wachstum kann sehr wohl zufrieden sein …

    …  wenn das Einkommen sicher ist, so dass man damit rechnen kann, eine Gesellschaft MIT Wachstum, deren "Eliten" mit ihren persönlichen Hobbies die Gesellschaft immer ärmer machen, hingegen nicht.

    Man muss hierzu wissen :

    Das durchschnittliche Haushaltsvermögen der Griechen ist mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen.

    Das Haushaltsvermögen der Italiener beträgt knapp das Vierfache.

    Und das, obwohl Deutschland die florierendste Wirtschaft von allen hat.

    Wir wissen, wo das Geld bleibt, und wir schätzen diesen Diebstahl nicht.

  7. Wohlstandswachstum hat das deutsche Volk schon lange erreicht, er kommt nur nicht da an, bei denjenigen die diesen erwirtschaftet haben. Viele Psychopathen nehmen uns bewusst unseren Wachstum, seit dem 1. Weltkrieg, mit der Lügenbehauptung und Schuldzuweisung unserer angeblichen Kriegsschuld, zum 2, durch den 2. Weltkrieg, der was nach und nach die Geschichte beweist, nicht durch das damalige Deutschland herauf beschworen wurde, sondern durch missgünstige Despoten der sogenannten Alliierten , voran die Britten.

    Wir werden seit jahrzehnten gegeiselt, durch habgierige Kriminelle von Übersee, wir spielen, unfreiwillig die Melkkuh vieler Nationen, aus Neid und Missgunst, gönnte und gönt man dem deutschen Volk keinen Frieden. Mit den seit jahren installierten Kriminellen in Politi und Wirtschaft setzt man dieses Verbrechen fort. Man fürchtet nicht,s so sehr, wie das Erwachen des deutschen Volkes, wie die Forderung endlich die Wahrheit über die "Kriegsschuld " auszu sprechen, und das Volk in die Souverenität zu entlassen. Viele Maden und Parasiten haben Es sich in diesem System bequem gemacht, und zehren wie ein Virus vom Körper unseres Landes.Solche Konsorten, wie Gabriel, Maas, Merkel, Roth……und wie sie Alle heißen, hätten im wahren Leben keine Überlebenschance, und das wissen diese Versager, daher werden sie Alles tun, das Alles so bleibt, wie Es ist.

    1. Ernst, so sehr ich mit Ihnen übereinstimme, sollten wir bedenken, dass nur ein in der Substanz geschwächter "Volkskörper" die "Maden" , "Parasiten" und "Viren" zulässt , wie wir es seit der Ära Kohl in nicht mehr hinnehmbarem Maße mitansehen. Ich habe meine Zweifel, wenn ich mir ein voll souveränes Deutschland mit den vorhandenen Funktionseliten, den unzähligen Mitessern, den zahlreichen subversiv tätigen NGO's und den zig-Millionen in Egoismus und Gleichgültigkeit verharrenden Mitbürgern vorstellen soll. 

    2. @erst

      ..dem Deutschen wurde Objektivität entzogen und durch Subjektivität ersetzt..

      ..daher wird es an Schuldweisungen überhäuft!!

      ..was mich wundert,, die einen bzw. mehrheit nimmt es gelassen hin und sind resistent stecken es  kritiklos ein und sind jeder Zeit bereit sich absevieren u. demütigen zu lassen.. 

      ..schlafe mein Kindlein schlafe,, die gesamte Nation befindet sich Nation in Tiefschlaf wie im Remzustand.. Leichenweiss und in Starre versetzt..

      ..es wurde eben von denen gezielt in die Wiege gelegt, in jedem Deutschen Kinderstube u. Schulbüchern ein Must-Have.. damit ja keine indiskrepationen entsteht!!

      Kein Wehr ist eben auch Wehr.. Abwehren od von sich Weisen ein No-Go..!!

      mmh..  der Dölfi konnte sich überwinden und die Fesseln der Knechtschaft zermürmen.. 

  8. Wachstum ist meiner Meinung nach nicht nötig, das Problem ist der Verlust.

    Und ja genau da stehen viele. Als Mittelschichtsangehöriger im Einfamilienhaus aufgewachsener sehe ich bei fast allen Mitdreizigern des Bekanntenkreises das gleiche, sie schaffen den Wohlstand der Eltern trotz häufig höherer Bildungsabschlüsse und Jobs nicht. Ein Haus in einem ähnlichem sozialen Umfeld ist aus eigener Kraft fast unmöglich geworden, wer aber kein Wohneigentum erwirb weiß das es im Alter knüppeldick kommt.

    Lachen tun nur noch die kinderlosen Paare.

  9. Dem deutschen,naiven Volk wird ja seit Jahren immer und immer wieder erzählt wie gut es doch Deutschland gehen würde, dabei lassen sie wohl die Nachricht aus – das der Wohlstand seit Jahren nur bei einigen wenigen ankommt und der Rest immer ärmer wird.

    So wie es in Amerika ist, ist es auch in Deutschland. Die Mittelschicht schrumpft auch schon seit Jahren und wer mit offenen Augen herum läuft – kann es sehen.

    Ja, der Wohlstand ist (noch) da und ist auch stetig gewachsen – nur nicht für das Volk die den Wohlstand erarbeiten und mit viel zu hohe Steuern und Abgaben auch noch zahlen müssen.

    Die dreisteste Frechheit war vor Wochen als die Lügenpresse die Nachricht (wie jedes Jahr) brachte: Die Deutschen sind wieder reicher geworden und haben jetzt ein (geschätztes) Vermögen von 5,3 BILLIONEN.

    Da aber eh kein Mensch (auch der Staat nicht) genau weiss wie hoch das Vermögen der deutschen Reichen und Milliardäre wirklich ist – sind diese Angaben eh immer nur geschätzt und beinhalten auch z.B. nicht deren Kunstschätze,Immobilien,etc…..aber hauptsache sie können das Volk für dumm verkaufen und ausplündern !

    Aber wehe wenn es heißt den Wohlstand gerecht zuteilen und das Volk am Wohlstand teilnehmen zulassen, gehen sie auf die Barrikaden – ansonsten sieht und hört man sie nicht.

    Aber in einem Jahr sieht sowieso alles anders aus – dann wenn unsere Sozialkassen dank Merkel (für ihre illegalen Gäste) kollabieren und alles drunter und drüber gehen wird – was jetzt schon zu erkennen ist.

    Auch lesen: Krone.at

    .Alarm im Krisenstab: Erneuter Flüchtlingsmarsch

     

    1. Pickerty hat in seinem Buch (Kapital im 21. Jahrhundert) das Vermögen der EU-Haushalte mit 70 Billionen beziffert. Das Ranking führt im übrigen nicht die BRD oder GB an, sondern Frankreich. Die in Steueroasen gebunkerten Vermögenswerte wurden in etwa auf das doppelte geschätzt. Die genannten 5,3 Billionen sind die Vermögenswerte bzw. nur das "Bare", das dem Fiskus bekannt sein dürfte.

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