Neubürger: Streng geschützte Spezies?

Von Seiten des "industriellen Willkommenskultur-Komplexes" wird wirklich alles unternommen, damit die „Neubürger“ sich möglichst schnell in unserer Gesellschaft etablieren können. Um der Bevölkerung dies schmackhaft zu machen, wird die Öffentlichkeit in einem atemberaubendem Tempo mit Testimonial-Figuren, die alle irgendwie islamisch klingende Namen tragen, konfrontiert. Auch Kunst und Kultur ordnen sich ganz der Multikulti-Doktrin unter. Dabei wird gerne übers Ziel hinaus geschossen.

Von Marcello Dallapiccola

Längst sind es nicht mehr nur die türkische Wetterfee, der arabische Moderator oder der in einer Talkshow schwadronierende schwarzafrikanische Professor (die meist alle drei ihre Ausbildungen dem europäischen oder amerikanischen Bildungssystem zu verdanken haben), die dem unbedarften Publikum das bunte Miteinander mit schönen Worten und nettem Lächeln verkaufen sollen. Mit der großen Einwanderungswelle haben sich auch die schönen Künste an die neuen Verhältnisse angepasst.

Kaum eine Bühne, die nicht von arabischen Flötisten und afrikanischen Trommlern beschallt würde, kaum eine Vernissage, bei der nicht arabische Künstler ihre Exponate zur Schau böten, kaum eine Buchbesprechung, bei der nicht irgendein Kopftuch-Propagandawerk einer angeblichen moslemischen Feministin frenetisch bejubelt würde. Selbst der österreichische Kultursender Ö1 ist sich nicht zu blöd, tagein, tagaus Sufi-Gesänge, Lautenspieler aus dem Oman und Muezzin-Geplärre zu senden, neben den üblichen, schwer verdaulichen Interviews mit Islamverstehern und Propagandisten jeglicher Coleur.

Das alles hat so rein gar nichts mit der täglich auf den Straßen erlebten Wirklichkeit zu tun, sodass man manchmal den Eindruck bekommt, die Jünger der Willkommenssekte sind in einer alternativen Realität gefangen. Der neueste „Schmäh“ sind jetzt angebliche Flüchtlinge, die in den Social Media-Kanälen auf sich aufmerksam machen und vom ach so harten Los erzählen, in den europäischen Wohlfahrtsparadiesen gestrandet zu sein. Doch wie bei verschleierten „Feministinnen“ in diversen Talkshows, tut sich auch hier schnell der gewaltige Graben zwischen der Erwartungshaltung der „Neubürger“ und den Vorstellungen ihrer Wirtsgesellschaft auf.

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Ein besonders pikantes Beispiel ist das des vorgeblichen Bloggers „Aras Bacho“, dem die Huffington Post regelmäßig Raum für Beiträge über seine Sicht der Dinge einräumt. Die Ansichten des jungen „Schutzsuchenden“ verdichten sich dann zu Artikeln mit vielsagenden Überschriften wie „Was Deutschland zur Integration von uns Flüchtlingen beitragen muss(Hervorhebung vom Autor) oder „Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen“.

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Nun kann so ein dumm-dreister Katalog von Forderungen natürlich nicht unwidersprochen bleiben. Da offenbar wieder einmal kein biodeutscher Intellektueller die Eier dazu hatte, übernahm der großartige Akif Pirincci – selbst ein Musterbeispiel für gelungene Integration – diesen Job in beeindruckender Manier.

Der Effekt dürfte bekannt sein: Akif wurde, wieder einmal, für 30 Tage auf Facebook gesperrt. Er wird’s verkraften. Und er ist natürlich nicht der einzige, der dem jungen Zugewanderten mit scharfer Ablehnung begegnet; doch egal auf welchem SM-Kanal, beim geringsten Anzeichen von Kritik wird man vom Social Media-Team, das vermutlich hinter diesem Testimonial steht, geblockt. Kritik ist also nicht erlaubt und wird genauso arrogant ignoriert wie eine öffentliche Gegendarstellung.

Der "industrielle Willkommenskultur-Komplex" schützt seine Protagonisten davor, sich mit den vielen kritischen Stimmen auseinandersetzen zu müssen. Umgekehrt werden die vielen, berechtigten Sorgen nicht ernst genommen, ja gar als rechtsradikal verteufelt, die massiven Probleme heruntergespielt. Auf diese Art werden die „Neubürger“ zu einer Art geschützter Spezies, sakrosankt und über jede Kritik erhaben; unangenehm viele davon nehmen sich aber jedes Recht heraus, hierzulande nach ihren eigenen Regeln zu leben und nicht nach den allgemein gültigen und anerkannten. Wie in so einer Atmosphäre der Angst und des gegenseitigen Misstrauens eine Gesellschaft noch lange weiter existieren soll, können sich indes täglich weniger Menschen vorstellen.

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21 Kommentare

  1. Na klar, werden die beschützt. So geht Globalisierung !

    Wie wir damit leben können oder nicht, interessiert Niemanden !

    Friss oder stirb, lautet die Devise !

    1. Warum verirrt sich eigentlich nicht mal eine nuklear bestückte Drohne ohne Flagge auf den sch… Tempelberg ?

      Dann war's das doch mit den Allmachtsallüren !

      Ohne heiligen Tempel und Berggelände ist auch schluß mit Kabbalalalla, oder ?

  2. PeGiDa,, KZ's seien Ausserbetrieb..

    Nun,, stelle-dessen wurde "Schnitzeljagd" eingeführt,, erfreut sich in beliebtheit und nachahmer das seit jahrtausenden was zur Volkssport gehört un allen Kulturkreisen auch über die Landesgrenzen hinaus.. KZ war eben nur wenigen Elitären-Spielern zugelassen.. Dieser Akif wollte/will ein Elitär-Spieler sein aber verfügt nicht über das nötige know-how,, macht/reisst sprüche als seines Gleichen..

    Tageslaternen..

    Als und zur streg geschützten Spezies eingestufft zu werden,, setzt gewisse Kriterien und Anforderungen voraus welches durch Qualifikation nach der Akkredierung manifestiert wird..

    bis dahin,, abwarten und Tee trinken..

    US-Mulanten und Tageslaternen trafen auch erst 1943/45 ein was Zeither vorzu aufgestockt wurde wie "Mr. Roberto Blanco"  zur amüsümends und schaulustigung des Kartoffelknollenvölkern..

     UND zudem treffen lediglich nur Täglich 6tausende in EUDORADO ein die zu dem als verfolgte Christen sind-sich bekehrt haben vor der Einschiffung ,, es bedarf daher längeren Tee pause einzuräumen um die Restpopulation in Afrika auf Zähler zu bringen.. damit alle Christen bei sammen sind – Multi-Kulti-DEmulanten/EUmulanten..

    1. Eklat bei Pegida-Demo"Die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb"

      Wie der kulturmaxistische, Deutschen hassende Presse Mob, Genozid-Gegner fertigmacht!

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/akif-pirincci-rede-bei-pegida-in-dresden-abgebrochen-a-1058589.html

      Simon Wiesenthal, the 'Nazi-Hunter' Re-Confirms: 'No Extermination Camps on German Soil'!

      In a letter published in a January issue of The Stars and Stripes, a newspaper for US military service personnel, Simon Wiesenthal re-confirmed, in passing, that "there were no extermination camps on German soil" during the Second World War. He made the identical statement in a letter published in the April 1975 issue of the British periodical Books and Bookmen.

      Gitta Sereny, Jewess & most prominent Holocaust & Genozide Scientist of Great Britain

      "Why on earth have all these people who made Auschwitz into a sacred cow … why didn't they go and look at Treblinka (which was an extermination camp)? It was possible. There were survivors alive when all this started. Nobody did. It was an almost pathological concentration on this one place. A terrible place — but it was not an extermination camp."

      Source: The Times

      The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001, WEDNESDAY AUGUST 29 2001 –  By Gitta Sereny  –  Penguin, £8.99; 416 pp

      *

      „Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren.“ –  Henryk M. Broder, 

  3. Stolz verkünden „Islam-Speichellecker“, die sich deutsche Politiker nennen, wie gut das Zusammenleben der Kulturen,und  die Integration der Muslime funktioniere und das es dazu keine Alternative gäbe, geben dürfe. Doch die Realität schaut anders aus.Die Realitätsfernen, die in ihren Elfenbeintürmen von bunten Multikulti Träumen phantasieren, interessiert das alles nicht. Sie haben ein sadistisches Vergnügen daran entwickelt, die Deutschen zu gängeln, drangsalieren und zu demütigen.Unsere Heimat befindet sich längst im Terror-Krieg. Messerstechereien, Schlägereien, Vergewaltigungen, Raub und Gewalt sind längst an der Tagesordnung – nur die »Gutmenschen« verschließen die Augen vor der Wahrheit.Wir dürfen Niemals aufgeben gegen diese geisteskranken Linken und Volkverräter anzukämpfen denen die Zerstörung alles Deutschen, nicht schnell genug vorangehen kann.

  4. "…können sich indes täglich weniger Menschen vorstellen."

    Über Jahre hinweg konstante Angabe zur Zahl der Rechtsextremen: 5 %. Kommen hinzu Rassisten, Judenfresser, Islamhasser, Heimatfreunde usw. – noch mal 15 %.

    Dazu darf man addieren die jüngst "Aufgewachten", vielleicht weitere 15 %. Oder zwanzig.

    Wenn eine recht brave, bürgerliche und damit wählbare, aussichtsreiche Partei wie die AfD nicht mal in Mitteldeutschland 30 % und mehr einfährt, zumindest als Protestwahl, wie sieht es dann bundesweit aus?

    1. wie sieht es dann bundesweit aus?

      Beschissen, Rudiger, beschissen!

      Selbst wenn die Frauen und Kinder der Wahl-Sheeples vergewaltigt oder gemessert werden, bringt das keinen Stimmungsumschwung.

      Die Deutschen sind von mehr als 70 Jahren medialen und regierungsamtlichen Propaganda-Trommelfeuer so Gehirn gewaschen, dass sie vermutlich ihr ethnisches, ökonomisches und wirtschaftliches Ende herbeisehnen.

       

  5. Neubürger: Streng geschützte Spezies?

    Nicht nur 'streng geschützt' sondern 'überprivilegiert', der Bio-Deutsche -speziell der weiße Mann – ist nur noch der letzte Dreck!

    Zum  "industrielle Willkommenskultur-Komplex" (na, WEM gehören denn die großen Werbe-Agenturen?) gehören auch die Werbeagenturen, wo immer mehr Schwarze (weniger Moslems, die sind vermutlich imageschädigend) in den Werbespots auftauchen.

    Und natürlich auch die Filmindustrie, speziell in den neueren oder neuen Hollywood-Propagande-Schinken (WEM gehört Hollywood?) wimmelt es nur so von Schwarzen (ab und zu taucht auch mal ein Asiate auf). 

    Der hochintelligente Schwarze, der verständisvolle Gutmensch,  ist immer der Captain und der tumbe, bösartige Rassist oder korrupte Cop ist immer der weiße Dummbatzen. Ausnahmen bilden die smarten, weißen, weiblichen Detectives, die auch immer einen tumben weißen Kollegen als Spannmaxe haben. Das ist Gender Main geschuldet.

  6. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten. Entweder wir wehren diese Gäste ab oder wir werden zu Gästen. Das hängt ganz von der Integelligenz der Masse ab und wie immer im Leben, die Meinung der Mehrheit zählt, auch wenn sie sich gegen den eigenen Erhalt der Deutschen richtet. Wie sagte schon Peter Scholl-Latour: WEr glaubt Kalkutta helfen zu können, indem er einen Teil seiner Bürger ins Land läßt, wird selbst zu Kalkutta. Na dann Prost Mahlzeit.

    1. Wer spricht hier von Gästen? Ein Gast wird eingeladen. Für meine Begriffe bleibt diese Menschenmenge ein fremder und feindlicher Körper in der Gesellschaft. 

  7. Kleinstadt ca.30.000 Einwohner : Kirche : Während eines Gottesdienstes durfte auch ein IMAN -Verse aus dem Koran vorlesen (so wird die Bevölkerung manipuliert)  danach war er verschwunden – weil er (angeblich) zum Freitaggebet musste.

    Aber hat natürlich alles nichts mit der Islamisierung von Deutschland  zu tun ……..

    Möchte nur mal wissen, was die einheimischen Kirchengänger gedacht haben,als sie sich Koranverse anhören mussten ? !

  8. Richtig, die Meinung  (und Wille) der Mehrheit zählt !

    Aber wo sind die Stimmen der Mehrheit ???

    Die vermisse ich, nach wie vor immer noch !!!

    Ist das deutsche Volk,naiv, träge oder einfach gut zu manipulieren ? !

  9. Dazu trägt besonders die GEZ-ielte ARD und ZDF Propaganda bei, wie auch alle anderen TV Sender und die Hunderte von Radiosendungen die 1.linksversifft und 2. – Merkel-nah sind.

     

    1. So ist es …..

      Ich habe heute,nach ewig langer Zeit, mal kurz bei Lindenstrasse vorbei geschaut und bin fast vom Glauben abgefallen . Es geht dort um junge Syrische Flüchtlinge.

  10. "Willkomenssekte"

     

    Das ist das einzige Wort, was an diesem Beitrag wichtig ist. Den Rest kenen wir ja auch so schon.

    Sekten ist das Zauberwort. Ich poste jetzt keinen Link. Ihr könnt es euch denken. Die Menschen werden sich jetzt vermehrt in Sekten ihr Heil suchen. Für mich ist das eine Sekte, die diese Willkommenspolitik ermöglicht. So wie die EVK das Übel des Christlichen Glaubens ist. Womit ich nicht die Gegenseite hofiere. Ganz im Gegenteil.

  11. Allein, die vielen dunklen Gestalten auf einem Haufen machen einem schon Angst und Bange.

    Sorry, aber so empfinde ich es.

    Ich will einfach, das Deutschland hell und Deutschland bleibt.

  12. Hört auf zu jammern und tut was – was macht Ihr, wenn Euch ein "Freund" anfängt auszunutzen und damit nicht aufhört? Wenn eine Frau/Mann immer mehr über Euch bestimmen will? Der Besuch immer noch einen Tag länger bleiben will? Der neue Mitbewohner der Kommune sich nicht an der Miete beteiligen will?

    Na also, nachdenken und loslegen!

  13. "Da offenbar wieder einmal kein biodeutscher Intellektueller die Eier dazu hatte"

    – ganz ehrlich mir gehen diese ständigen "Eier-Vergleiche" allmählich auf dieselbigen. Es tut mir leid, aber früher haben sich eigentlich nur Assis so ausgedrückt.

    Dann kamen die Profi-Fußballer und haben´s übernommmen. Warum man angeblich ein Fußballspiel gewinnt wenn man zu glauben scheint man hätte die dicksten Klöten, ist mir ein Rätsel. Ich dachte immer Fußball wird mit dem Fuß gespielt.

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