EU-Kommission: 700 Millionen Euro für Flüchtlingshilfe in Europa

Geld allein wird das Problem nicht lösen, dennoch wird es zur Unterbringung und Versorgung der Migranten benötigt. Witzig, dass hier gar kein Geld vorgesehen war und erst jetzt, mit Zustimmung aller Mitgliedsländer und dem EU-Parlament, Umschichtungen im EU-Budget vorgenommen werden können. Ein weiterer Beweis für die Kurzsichtigkeit der Eurokraten.  

Von Redaktion/dts

EU-Staaten wie Griechenland sollen in den nächsten drei Jahren bis zu 700 Millionen Euro für die Bewältigung der Flüchtlingskrise aus Brüssel erhalten. 300 Millionen Euro sollen noch 2016 fließen, teilte die EU-Kommission am Mittwoch mit. 200 Millionen Euro werden demnach jeweils in den beiden folgenden Jahren aus EU-Mitteln bereitgestellt.

Neben dem EU-Parlament müssen auch die EU-Mitglieder den Plänen der Kommission zustimmen, die Umschichtungen im EU-Haushalt vorsehen. Es wäre das erste Mal, dass Brüssel einen Nothilfefonds zur Bewältigung einer humanitären Krise innerhalb der EU auflegt.

Die Lage der Flüchtlinge in Griechenland war zuletzt immer schwieriger geworden: Nach der weitgehenden Schließung der Balkanroute sitzen in dem Land schätzungsweise über 25.000 Menschen fest, während täglich etwa 2.000 weitere aus der Türkei hinzukommen. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks kamen allein im Februar etwa 55.000 Flüchtlinge in Griechenland an.

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4 Kommentare

  1. Das ist eine reine Phantom-Organisation. Die in Brüssel haben offiziell gar kein Volk und verteilen Gelder, die sie ohne den Willen der einzelnen Völker erhalten haben. Schizophrener geht es nun wirklich nicht mehr. Das kommt ja fast den Besetzungen und Ausbeutungen früherer Kolonialisten gleich. Die eroberten ein Land und die ortsansässigen Völker mußten dann dem jeweiligen Mutterland  völlig unfreiwillig Tribut zollen. Ähnliches läuft auch in Europa ab, natürlich alles demokratisch und wie immer nur zum Wohle der Völker, so auch nun die neue Flüchtlingshilfe der EU.

  2. Ich fasse es nicht:

    Jeder 4. EU Bürger lebt in Armut oder von der Armut bedroht:

    Rund 125 Mio Menschen leben  in der EUdSSR  in Armut oder sond von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht

    http://www.welt.de/wirtschaft/article122585467/Jeder-vierte-EU-Buerger-ist-von-Armut-bedroht.html

    und dieses linksfaschistische Politiker- und Bürokraten-'Fettarsch Gesindel schmeißt irgendwelchen dahergelaufenen Infiltranten (so die offizielle Bezeichnung der israelischen Regierung für Illegale-Wirtschaftsflüchtling) , Sozial-Abgreifern, Glücksrittern, potentiellen Mudschahedin und Vergewaligern 700 Mio Euronen in den Rachen – für nichts!

    Für arme Europäer oder von Armut bedrohten Europäern -vor allen Dingen für in Armut aufwachsende Kinder – ist kein Geld da.

    Wie charakterlich verlumpt und dekadent müssen die anti-weißen Schweinehunde sein, die sich für einen solchen Verrat hergeben.

    Ich kann nur immer wieder betonen, dass wir im Endzeitalter des dekadenten und verrotteten römischen Imperiums legen.

    Und uns wird es genau so ergehen. Rom ist ja nicht von außen zerstört, sondern von innen, durch Unmoral, Korruption, Gier und Dekadenz zerfressen worden. Es brauchte dann nur noch einiger, lächerlicher Barbaren-Horden, um es vollend zum Einsturz zu bringen.

    So wird es uns auch ergehen. 

    Endgame ist angesagt! Und die Barbaren sind ja schon hier, mitten unter uns! 

  3. Nicht zu vergessen diese Probleme für deren Bewältigung nunmehr die steuerzahlende Bevölkerung zur Kasse gebeten wird, sind von denselben politischen Drahtziehern geradezu mit Leidenschaft herbei intrigiert worden. Es findet keine Naturkatastrophe statt es sind Zustände die politisch gewollt und von entarteten Politikern umgesetzt werden. Es handelt sich um das Kaiser Nero Syndrom! Auch wenn der Kaiser von einigen Historikern in der Zwischenzeit rehabilitiert wird, ist die diesbezügliche psychopathologische Verwerfung doch in die Geschichte für krankhafte politische Intentionen eingegangen.

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