Die Brookings-Hand hinter Russiagate weist zurück auf den Rhodes-Trust-Coup gegen Amerika

Ein unglaublicher Bericht bei „Real Clear Politics“ von Paul Sperry vom 24. Juli hat eine neue Dimension des Russiagate-Wahnsinns offenbart, der die amerikanische Politik der letzten vier Jahre kontaminiert hat. Während alle Behauptungen über russische Absprachen zwischen der Trump-Kampagne und dem Kreml in den letzten Monaten gründlich entlarvt wurden, glaubte man, dass die Schuldigen an diesen Putschversuchen lediglich Schwaden von tief im Staat verwurzelten Agenten im DNC neben britischen Geheimdienstmitarbeitern wie Christopher Steele und Sir Richard Dearlove waren.

All diese Dinge sind immer noch sehr wahr, aber die Geschichte ist gerade erheblich interessanter geworden.

Wie der Enthüllungsjournalist Paul Sperry in seinem Bericht rigoros darlegt, wurde ein wesentliches Stück des Russiagate-Puzzles enthüllt, als bekannt wurde, dass die Hauptquelle, die Christopher Steele bei der Gestaltung seines fragwürdigen Dossiers benutzte, nicht der hochrangige Kreml-Insider war, der der Welt erzählt wurde, sondern ein ehemaliger Mitarbeiter des Brookings Institute namens Igor Danchenko.

Dieser junge russischstämmige Analytiker, der seit Jahrzehnten nicht mehr in Russland gewesen war, gab im Januar 2017 vor dem FBI zu, dass er keinerlei Kontakte zu irgendwelchen namhaften russischen Agenten in der Nähe des Kremls (oder sogar Russland selbst, wie es scheint) hatte, und war völlig verwirrt, als er gefragt wurde, warum er glaubte, Steele habe ihn beauftragt, überhaupt ein Geheimdienst-Dossier über Trump zusammenzustellen!

Solche Eingeständnisse schienen das FBI zu diesem Zeitpunkt nicht zu stören, das die Beweise für die betrügerischen Grundlagen des Dossiers ignorierte und das Steele/Danchenko-Material benutzte, um FISA-Haftbefehle für Carter Page zu erhalten. Dieses Dossier schürte auch die Brände der Russiagate-Inquisition und gab zunächst der Erzählung Ausdruck, Russland habe die DNC-eMails „gehackt“ (was vom ehemaligen NSA-Insider Bill Binney vollständig widerlegt wurde).

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Der Feuersturm der Enthüllungen rund um das Brookings Institute hat den Abgeordneten Devin Nunes dazu veranlasst, eine lang erwartete Untersuchung des mächtigen liberalen Think-Tanks anzukündigen, der jahrzehntelang als Kontrollinstanz in Amerikas tiefem Staat und als mächtige Figur des ehemaligen Präsidenten des Instituts, Strobe Talbott, gewirkt hat.

So erklärte Nunes:

„Sie erinnern sich vielleicht daran, dass das Außenministerium beteiligt war und dass es weitere Dossiers gab, die nicht das Steele-Dossier waren – außer dass sie das Steele-Dossier widerspiegelten. Und wir glauben, dass es eine Verbindung zwischen dem [ehemaligen] Präsidenten von Brookings und den Dossiers gibt, die dem Außenministerium übergeben wurden.“

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Eine Analyse von Matthew Ehret.

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Ein Kommentar

  1. Uupps, … wie peinlich. Die Trickser vom Dienst mal wieder als das entlarvt, was sie in jedem Falle auch real sind:
    Lügner, Betrüger, Demagogen, Kriegsbrandstifter, Stimmungsmacher im Auftrage des Satans;
    Mithin eine Gurken- und Schleudertruppe, zu der jeder anständige Charakter größten Abstand halten sollte.
    Weitere highlights der jüngsten Vergangenheit: die als fake-news aufgeflogenen Novichok-„Beweise“ in der Skripal-Affäre; die wesentliche Mittäterschaft H. Clintons an den Russia-gate-Vorwürfen; der getürkte Sieg einer H. Clinton in den innerparteilichen Abstimmungen der Demokraten etlicher Bundesstaaten zum Nachteil von B. Sanders kurz vor den letzten Präsidentenwahlen in den USA! (FS-Doku die letzten Tage erst dazu);
    die Korruption eines J. Biden in der Ukraine und der Mordanschlag auf den früheren ukrain. Generalstaatsanwalt (und dieser Biden will Präsident werden??!!); der Venezuela-Putsch, eingestandene (und vorher bereits offensichtliche) Mitwirkung der USA; die Hetze gg. China, Weissrusland, Deutschland (Nordstream) u.v.m……

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