Ungarn verteidigt Grenzpolitik der Visegrad-Staaten

Gergely Pröhle, ungarischer Staatssekretär für EU-Fragen, verteidigte die harte Linie der Visegrad-Staaten in Sachen Grenzschließungen für den Treck von Flüchtlingen und Armutsmigranten. Sanktionen gegen diese Staaten durch die EU seien "Schwachsinn".

Von Redaktion/dts

Die ungarische Regierung hat Pläne der Visegrad-Staaten verteidigt, den Zuzug von Flüchtlingen über die Balkan-Route zu bremsen. Der ungarische Staatssekretär für EU-Fragen, Gergely Pröhle, bekräftigte am Montag im rbb-Inforadio Überlegungen, die Grenze Bulgariens und Mazedoniens zu Griechenland abzuriegeln.

"Die Griechen waren diejenigen, die überhaupt nicht versucht haben, die Menschenmassen aufzuhalten oder die griechischen Grenzen zu schützen", sagte Pröhle. Wenn es um europäische Solidarität in Zusammenhang mit der Aufnahme von Flüchtlingen gehe, müsse man zunächst mit Griechenland über diese Frage sprechen.

Pröhle bezeichnete außerdem Sanktionen gegen ost- und mitteleuropäische Staaten, die gegen die geplante Flüchtlingverteilung seien, als "Schwachsinn". Dann müssten beispielsweise auch Frankreich EU-Mittel gestrichen werden, da es eine ähnliche Position vertrete, betonte der Staatssekretär.

Ungarn gilt als einer der restriktivsten Staaten in Sachen Durchzug und Aufnahme von Flüchtlingen und Armutsmigranten. Vor wenigen Monaten riegelte das Land die Grenzen komplett ab und bestraft illegale Grenzübertritte mit Gefängnisstrafen. Damit will Budapest dem Treck einen Riegel vorschieben.

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4 Kommentare

  1. Man muß es doch endlich langsam begreifen  könnte, dass es der Oberauserkorenen nicht um Asyl  oder Migration geschweige um Mitleid um die Menschen geht geht, sondern eiskalt und  brutal um die Zerstörung Deutschlands und Österreichs und über die amerikanische Ostküstenbeeinflussung möglicherweise auch um das weiße Europa. Sie verfolgt den C-K-Plan, für dessen Ideenwelt sie 2011 schon im Vorfeld ausgezeicnet worden ist. Die deutschen Oberjuden haben jetzt Merkel´´s Untergangspopulationspolitik sehr gut geheißen, das heißt die Diaspora, was üblich ist, unterstützt  Israel. Das ist ja auch nahe liegend, denn durch den C-K-Plan soll Deutschland abgeschafft und genetisch durch ein dümmlich, bräunliches Surrogatsvolk ersetzt werden. Um in die richtigen Bahnen gelenkt zu werden, sollen das Supervolk der Juden dieses dümmliche, konkurrenzlose Europa bewachen. Gleichzeitig wird in den Staaten um Israel Platz geschaffen für Eretz Israel. Dass diese rassistische, faschistische Superperversion den Visegrad-Staaten nicht verborgen geblieben ist und man Deutschland des kollektiven Massenselbstmords zeiht macht verständlich, dass sie keinen einzigen Moslem mehr in ihrem Land sehen willen.. Wenn Deutschland vermeint eine solche Bundeskanzlerin sich "leisten" zu können, ist das ihr Bier, es sei grauenhaft wie blöde die Deutschen seien.

  2. Ja Anonymous da haben sie vollkommen recht. Wir im Osten waren schon immer gegen die Moslems, weil wir vor der Wende gesehen haben, dass es mit denen immer wieder Schwierigkeiten gab, ob in Berlin oder anderen westlichen Städten. Und darum ist es kein Wunder, wenn die ehemaligen Ostblockstaaten vehement gegen die sind, Man könnte wegen Orban in Ungarn direkt neidisch werden. Die Moslems sind geradezu für Unfrieden zuständig. Wobei es auch einige Vernünftige gibt, aber leider nur in der Minderheit.

  3. Die Visegrád-Gruppe, auch unter der Bezeichnung V4 bekannt, ist eine lose Kooperation der mitteleuropäischen Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn.

    Die Menschen in Europa können die Haltung dieser Staaten in der Migrantenfrage sehr gut verstehen. Diese Staaten zeigen auch, dass der Schutz der Bevölkerung von der nationalen Regierung auszugehen hat. Von aussen fremdbestimmende Anweisungen sind immer gegen das Volk – für eine Bevölkerung mit nationalem Bewusstsein einfach unerträglich, vom Gesetz und von den Grundrechten her völlig illegal.  

  4. Die 4 Staaten haben einige 100 Jahre unter dem Islam gelitten. Die Österreicher hätten auch anders reagiert, wären sie von den Rattenschädeln erobert worden.

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