Zuwanderung: Der feine Unterschied

Viel wird geschrieben und diskutiert über das Thema Zuwanderung. Manche möchten noch viel mehr davon, andere würden am liebsten zurück zum Arier-Nachweis, wieder andere hätten gern nur hochqualifizierte Zuwanderer. Doch hängt es wirklich nur vom Bildungsniveau ab, ob ein Zuwanderer sich integrieren kann oder nicht?

Von Marcello Dallapiccola

Die einen …

Die jungen Männer sind mir zum ersten Mal 2011 aufgefallen. Obwohl sie keine dunkle Haut haben und einige von ihnen sogar hellhaarig sind – nein, es waren die Bärte, die etwas ungewöhnlich erschienen. Im Sommer, am Badestrand, wo alle gut drauf sind und die Stimmung locker ist – da kommt man leicht mit Leuten ins Gespräch und in Kontakt. Meistens zumindest.

Das besagte Grüppchen junger Männer bleibt allerdings bis heute lieber unter sich. Manchmal sehen sie den Einheimischen – und der Begriff "Einheimische" inkludiert hier aufgewachsene türkisch-, jugoslawisch- und sonstigstämmige – beim Fußballspielen zu. Sobald die mit kicken fertig sind und ins Wasser gehen, leihen sie sich den Ball aus und spielen ihrerseits miteinander.

Sie sprechen auch im fünften Sommer nur sehr gebrochenes Deutsch, untereinander wird sowieso ausschließlich in ihrer Muttersprache geredet. Ganz am Anfang gab es ein paar einheimische Mädels, die sich für die sportlichen jungen Männer interessierten, doch dieses Interesse hat sich schnell ins Gegenteil verkehrt. Inzwischen sitzt das Grüppchen immer allein da, jedes anfängliche Interesse an den Neuankömmlingen ist längst erloschen.

… und die anderen

Auch junge Männer. Die waren letzten Sommer das erste Mal am Strand. Fallen sofort auf, weil sie eine sehr dunkle Hautfarbe und pechschwarze Haare haben. Sprachkenntnisse: rudimentär. Auch mit Englisch hapert es, doch mit Händen und Füßen wird die Sprachbarriere problemlos niedergerissen.

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Beim Kicken stellen sie sich einfach mit aufs Feld, zwischen die einheimischen Ballzauberer hinein; so kriegt man garantiert den Ball zugespielt und ist mit vor der Partie. Nach dem Kick hüpfen sie mit ins Wasser, wetteifern mit den "Locals" in Sachen Kunstsprüngen. Natürlich werden sie eingeladen, sich doch zur Runde dazu zu gesellen. "Woher kommt ihr, was macht ihr hier?" Das Eis ist gebrochen, Gespräche kommen zustande, erste Sympathien keimen auf.

Von da kommen sie öfter an den Strand; dabei gehen sie jedes Mal von einem zum anderen und begrüßen jeden einzelnen mit Handschlag, bevor sie sich inmitten der Gruppe niederlassen. Jetzt, ein Jahr später, hat sich allerdings etwas geändert: Man kann sich inzwischen weitgehend im Dialekt mit ihnen unterhalten. Die Antworten kommen zwar noch grammatikalisch falsch und mit viel "ääh" daher, wenn wieder mal eine Vokabel fehlt, aber dennoch: Jeder von ihnen kann sich auf Deutsch verständlich machen.

Der feine Unterschied

Was die beiden oben geschilderten Gruppen junger Männer unterscheidet? Der Bildungsgrad ist es jedenfalls nicht, der dürfte bei beiden deutlich unterhalb des europäischen Niveaus liegen. Also woran liegt es dann? Sehen wir uns doch mal die Herkunftsländer an: Die erste Gruppe stammt aus Tschetschenien, einem Land am Kaukasus, quasi vor den Toren Europas; die zweite aus der dominikanischen Republik, einer tropischen Insel jenseits des Atlantiks. Sind die Jungs aus der Karibik einfach besser drauf, ist es das? – Nein, der feine Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen junger Männer ist, dass die einen aus einem moslemisch geprägten Umfeld kommen, die anderen hingegen aus einem christlich geprägten.

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Leider ist es so; auch gestandene Atheisten müssen wohl zähneknirschend akzeptieren, dass weder Hautfarbe noch Bildung diesen Unterschied aufzuwiegen vermögen. Denn es steckt ein ganzer Kanon aus kulturellen Codes und weltanschaulichen Werten dahinter, mit dem die einen einfach überhaupt nicht klarkommen, weil es allem widerspricht, was sie von klein auf gelernt haben, während die anderen sich geradezu mit müheloser Leichtigkeit nicht nur anzupassen, sondern sogar zu integrieren vermögen.

Da können sich unselige Figuren wie Wulff, Merkel und der ganze realitätsferne Haufen der Islamversteher noch so verbiegen: Die alltägliche Erfahrung vieler Menschen im Umgang mit Zuwanderern zeigt, dass es vielen Muslimen einfach nicht möglich ist, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren – ob aus purem Unwillen oder schlicht aus einer kulturell bedingten Unfähigkeit heraus, sei jetzt einmal dahingestellt.

Dass dieses Problem, das so vielen Bürgern drängend auf der Seele liegt, von der Politik immer noch ignoriert, teilweise sogar schöngeredet wird, ist lediglich ein weiterer Sargnagel für das schon recht weit fertig gezimmerte Behältnis, in dem das Projekt Europa in Bälde zu Grabe getragen wird.

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34 Kommentare

  1. Bei deiner Umschreibung fehlt ein Detail bei den Tschetschenen: sie könnten sehr wohl Deutsch, schließlich wissen sie, dass man Leistungen von Ämtern schneller bekommt, wenn man sich dort entsprechend artikulieren kann. Es ist nur der Unwille mit der einheimischen Bevölkerung einen Austausch durchzuführen, der nicht ein Schwert in ihrer Hand beinhaltet. Immerhin sitzt diese Gruppe wenn es zu kalt zum Baden ist am Parkplatz neben dem Friedhof, verwandelt letzteren in eine Müllhalde und grillt zwischen den abgestellten Autos.

    Das Problem mit der Zuwanderung ist eben der Integrationswille: letztere Zuwanderer sind jetzt in einem besseren Umfeld und wollen unbedingt bleuben. Erstere Zuwanderer sind mittlerweile oberhalb der kritischen Masse und planen die Ausrufung des Kalifats – nur offen wollen sie es nicht zugeben, denn dann wäre es mit angesprochenen Leistungen bald vorbei.

  2. Igel werden ohne Stacheln geboren. Folglich ist es die Erziehung und der Umgang, der den Menschen prägt. Der Mensch im Islam wird von der Religion geprägt und von Eltern erzogen, die von dieser Religion geprägt sind. Aber warum viel erklären, das www ist voll von Koran-Zitaten.

    1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!

    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

    Sure 8,55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

    Sure 98,6:
    Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen

    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl

    Sure 24,29
    Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

    5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

    Sure 2,228
    Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

    Sure 4,11
    Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

    Sure 9,29
    Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
    haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

    6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

    Sure 2,223
    Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

    Sure 4,15
    Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

    Sure 33,36
    Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

    Sure 33,50
    Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

    Sure 60,10
    Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

    7. Verweigern der Glaubensfreiheit

    Sure 2,191
    Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

    Sure 2,217
    Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

    Sure 47,8
    Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

    8. Diverse Suren

    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

    Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

    Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

    Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

    Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

    Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

    Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

    Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

    Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

    Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

    Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

    1. Für wen immer das die Richtlinien für das Leben sind, sie purer Rassismus!!! Die Argumente, die meisten Moslems sind nicht so und befolgen sie nicht, greift nicht, denn auch wenn ich eine Maschinenpistole zu Hause im Schrank habe, werde ich sie vielleicht eines Tages benützen. Und solange sie in meinem Besitze ist, schwebt das Damoklesschwert über den anderen. So sehe ich den Koran, vor allem seine eigene Gerichtsbarkeit, die im 21. Jahrhundert nicht mal mehr in einem Museum aufgehoben sein darf, sondern dem Feuer übergeben werden muß.. Egal welche Religion solche Anleitungen für seine Gläubigen hat, sie ist zu ächten!.

  3. @K. Rola
    sehr interessante Einsicht, aber ich bin nicht der Meinung diese Grundsätze wegzubomben.

    Es ähnelt der Hetze gegen sogenannte Rechtsradikale hier im Land, ich hab mit Ihnen zusammen an der „Tür“ gearbeitet, die wollen auch nur einen Platz im Leben. Die wollen beschäftigt sein, eine Familie haben und ihren Platz in der Gesellschaft finden.
    Vorurteile und Besserwessis sind Gift für die Gemeinschaft.

    Dein Beitrag ist fürn Arsch, wir wollen uns nicht aufhetzen lassen.

  4. Ob sich Frank-der-Christ, und noch Millionen anderer Christen, „aufhetzen“ lassen, spielt keine Rolle und ob du „Grün“ wählst, auch nicht.

    Es spielt überhaupt keine Rolle. Denn auf der einen Seite sind die, die sich verbissen dagegen wehren, „aufgehetzt“ zu werden – und den lautesten Knall nicht hören – und auf der anderen Seite geht es gerade so weiter. Ich habe den Koran nicht geschrieben, der dich innerlich so sehr aufhetzt. Das waren vermutlich jene, die du im eifer des vorauseilenden Gehorsams schützen willst. Wenn die Suren im Abendland erst angewendet werden, so wie es im Morgenland bereits der Fall ist, wird niemand kommen und Frank-den-Christ schonen, weil er ach so edel war. Da wird einfach nur „der Christ“ geschlachtet, weil er Schweinefleisch isst und als Mensch sowieso zweiter und dritter Klasse ist…noch unter dem Vieh. Denk mal darüber nach, es lohnt sich. Oder lass es bleiben….

    1. @K.Rola

      Wer A sagt muß auch B sagen. Wer den Koran zitiert, um die grundsätzliche Gewalttätigkeit des Islam zu beweisen, der muss auch die Bibel der Christen und Juden und den Talmud zitieren. Schon mal was von mittelalterlichen Kreuzzügen gehört? Es gab sogar Kinderkreuzzüge der Christen, aufgehetzt von Päpsten! Bei der Gelegenheit gab es auch reichlich Progrome gegen die "Jesusmörder", die Juden. Schon mal was vom 30jährigen Krieg gehört? Oder von der Bartholomäusnacht? Wie sich da Katholiken und Protestanten ausmordeten und ganze Landstriche entvölkerten? Oder von der Inquisition und der Verbrennung von Hexen und Ketzern? Alles kalter Kaffe! – meinen Sie? Nun, Du selbst bist mit Deinem Post der Beweis, dass der Kaffe noch ziemlich heiß ist. Das Problem ist nicht der Islam allein, sondern die monotheistischen Religionen an sich und die geistig Armen, die glauben, sich um ihres "einzig wahren Glaubens" willen totschlagen zu müssen, weil das das Einzige sei, was vernünftig wäre. Dabei sind sie so verwirrt von ihren Gottesgelehrten und Priestern, dass sie glauben, im Namen Gottes, des Friedens und der Menschlichkeit zu handeln, wenn sie sich gegenseitig auszurotten trachten. In Nordirland bekämpfen sich noch immer Katholiken und Protestanten. Bush Junior wähnte sich auf einem Kreuzzug. Sie sind mir auch so ein Kreuzfahrer im Geist.

      Ihre Frage müßte eigentlich sein, warum Judentum, Christentum und Islam, die als abrahamistische Religionen sogar den selben Gott anbeten, sich seit Jahrhunderten nach dem Motto bekämpfen: "Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein."? Vielleicht liegt es ja an Leuten wie Ihnen, die immer nur den Splitter im Auge des Anderen sehen, das eigene "kulturelle" Brett vorm Kopf aber tapfer ignorieren?

      1. Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen den Moslems und den Christen:

        Die Christen taten mit den von dir angefuerhten Untaten das Gegenteil von dem, wofuer Christus steht und das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht.

        Die Moslems hingegen tun genau das. was im Koran steht.

        1. Bald bekommen alle Deutschen ihre Reservate zu gewiesen, Falls man sie nich vorher umbringt!

          Zum Versklaven sind die Deutschen gut genug, aber nicht zum gemeinsamen Leben, wie man an der islamischen Ehe sehen kann, die eine Ehe mit den Zahlmeistern für Frauen verbietet.
          Auf der ganzen Welt hat sich in den armen Regionen dieser Erde, die überwiegend von Moslems bewohnt werden, herumgesprochen, dass es in Deutschland etwas zu holen gibt, deshalb machen sich nun Millionen Menschen die keinerlei Bildung besitzen und immer noch an einen Mann als Propheten glauben der Deutsche abgeschlachtet hätte, nach Deutschland auf.

          Gleichzeitig, um unsere Demokratie zu beschützen, müssen wir dieses Land und komplett Europa von den Energien befreien, die eine frauen- und menschenverachtende Gesetzgebung für göttlicher halten als unsere Demokratie und unsere Menschenrechte.
          Dem Islam muss deshalb ein für allemal der Zugang nach Europa, durch die Einwanderung von Moslems, verwehrt werden.
          Eine umfangreiche Aufklärungskampagne über den Islam wird dabei gestartet, die eine Verbreitung des Islams in Europa aufhält und rückgängig macht.
          Alle Zahlungen für Mohammedanhänger werden sofort eingestellt, der deutsche Pass wieder entzogen.

          Alle Menschen die sich gegen diese Politik in Deutschland sperren, dürfen gerne mit in die jeweiligen Heimatländer der sogenannten Bereicherer, um dort das zu genießen, was sie den Deutschen als Genuss angeboten haben.

          Eingestellt von Petra Raab

          Auf Wiedersehen Herr Gauck

    2. Lieber Rola, sinngemäß ist alles richtig was Du schreibst, jedoch sind die Suren nicht im Original wiedergegeben sondern sinngemäß, teils sind sie noch schärfer. Aber das Interpretieren sollte man dem Leser überlassen.
      Unsere MainstreamMedien liefern uns schon genug (in ihrem oder USreals Sinne) interpretiertes Zeug.

      Es ist aber nicht nur der Koran, der uns Christen zu Freiwild macht. Lies mal den Talmud oder die Protokoller der Weisen von Zion.

      Mich würde nicht mehr wundern, wenn die Religionen alle nur Installationen sind, um uns gegeneinander aufzuhetzen.

      Aber eines bleibt gewiss: Die Masse derer, die jetzt hierherkommt, will nicht uns oder mit uns leben sondern auf unsere Kosten und uns am liebsten versklaven oder beseitigen. Alle, die dies nicht sehen wollen oder können sind eigentlich gegen ihr eigenes Volk. Selbst Caritas und all die freiwilligen Helfer sind gegen ihr eigens Volk und sogar Straftäter, denn wenn sie einen Scheinasylanten beraten, wie er zu argumentieren hat, dass er trotzdem bleiben darf, dann leisten sie Beihilfe oder sogar Anstiftung zum Betrug und schädigen bzw. ruinieren uns alle.

      Für mich gibt es nur einen Gott der Liebe, aber wenn einer mit dem Messer oder Revolver oder Baseballschläger vor dir steht und keine Liebe nehmen kann und will, dann muss es noch ein anderes Konzept geben um die Rahmenbedingungen für die Leben und den Frieden wieder herzustellen.
      Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch, aber ich denke, dass wir schon zu lange gewartet haben und durch übertriebenen Liberalismus, dieses Chaos verursacht haben.
      Alle Politiker, die diesen Zuzug zulassen und den Islam als zu uns gehörig erklären, werden zwar von uns bezahlt, aber arbeiten nicht für uns.
      Ich habe eine muslimische Freundin in Indonesien und die findet unser Land traumhaft schön und sagt, dass wir Idioten sind, wenn wir den Islam willkommen heißen, denn sie ist mit ihm aufgewachsen und sagt, dass er die Menschen zu Bestien macht.

    3. „Ihre Frage müßte eigentlich sein, warum Judentum, Christentum und Islam, die als abrahamistische Religionen sogar den selben Gott anbeten, sich seit Jahrhunderten nach dem Motto bekämpfen“

      Ja, aber diese Frage samt Diskussion ist nicht hier zu führen, sondern erfordert viel Zeit; und viel Platz für die Antworten. Es geht, auch wenn man das auf den 1. + 2. Blick vlt. nicht sieht, in die Richtung „Sinn des Lebens“

      _________________________________________________________

      Hallo.

      Da ich zwei, wie ich meine, wertvolle Kommentare vorfand, die das Prinzip hinter den Religionen verstanden zu haben scheinen, will ich dazu noch erörtern und auch „B“ sagen, wenngleich auch mit dem Gefühl des Messers im Rücken:

      „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)“

      Nun, wie man weiter unten gleich sehen wird, verdiene ich den Tod (ISIS dürfte eh schon auf dem Weg zu mir sein; mögen sie vor dem Haus mit dem Mossad streiten, wer mich zuerst töten darf).

      Ich will den ersten Kommentar mal nicht als Beleidigung ansehen, obwohl „Brett vorm Kopf“ nicht ganz so schön zu lesen ist. Beim Klicken auf „Absenden“ ging mir bereits durch den Kopf, dass man die anderen Religionen auch zitieren müsste. Schon der Fairness halber, und weil die tatsächlich auch nicht besser sind.

      Ich kam aus zwei Gründen wieder davon ab:

      a) weil ich nicht erwartet habe, dass sich mit dem Hintergrund heutzutage – im Zeitalter des viereckigen 5 Zoll Horizonts – überhaupt noch jemand mit tiefgründigen Themen befasst

      b) Kann man alle Religionen (juristisch) straflos kritisieren: außer dem Judentum. Kritik im Allgemeinen am Volk des Herren (obwohl sie den eigenen Gott getötet haben) und im Speziellen an Tora und Talmud (hebräisch: Belehrung, Studium) nennt sich grundsätzlich „Volksverhetzung“ – und dann hat der Blogbetreiber am Ende noch die Unbelehrbaren am Hals, die seit mindestens zwei Jahrtausenden vor Gottes Zorn (also im Prinzip vor sich selbst) auf der Flucht sind.

  5. Man kann natürlich endlos diskutieren darüber, was woran liegt und kommt zu keinem einheitlichen Ergebnis.
    Wenn man die ganze Zuwanderungspolitik verfolgt, kann man einige essentielle Dinge erkennen.
    – Volkes Meinung interessiert die Verantwortlichen einen Dreck, offensichtlich haben sie andere Herren.
    – Wer als verantwortlicher Politiker friedlich demonstrierende Bürger als „Nazi‘ s in Nadelstreifen“ diskreditiert, entlarvt sich selbst, seine „Wahrheitsliebe“ und seinen „Bildungsstand“. So etwas als Minister ist eine Katastrophe.
    – Das Schicksal von Richtern, Staatsanwälten und Politikern, die hier eine Änderung hin zu einer Lösung der Probleme versuchten, ist offensichtlich – Die Zustände sind gewollt.
    – Die Nichtbestrafung von begünstigten Straftätern ist gewollt und zeigt die bekannten Wirkungen.
    – Wenn jemand etwas als Schande tituliert, aber die Zustände in seinem eigenen Ressort katastrophal sind, ist auch das bezeichnend …
    So könnte man noch endlos weiter aufzählen …
    Ich finde, das alles ist gewolllt, genau wie EU, ESM u.s.w. Es fügt sich ein, in einen gewissen Kontext. Man kann die Grenzen gar nicht weit genug fassen. Dazu gehören auch gewisse Ziele bekannter Organisationen …
    Horrido! Wer politisch inkorrekt schreibt, gilt als Nazi! ( Auch so eine zutiefst „demokratische“ Einordnung).

  6. mein Kommentar zum ursprünglichen Artikel:

    Das Leben eines Muslims hat einen Sinn und dieser ist, ein Leben zu leben, welches im Einklang mit den Geboten Allahs steht. Aus diesem Grund kann es wahre Liebe nur für diejenigen geben, welche denselben Lebenssinn teilen und nicht für diejenigen, welche diese Grundlage des Lebens ablehnen.

    Von einem wahrhaftigen Muslim kann also nicht erwartet werden, dass er mit den Nichtmuslimen sitzt, isst, lebt und sich vermischt, als ob es keine Rolle spiele, ob man gläubig ist oder nicht. Doch hasst er nicht die Nichtmuslime, denn allen Menschen gegenüber hat Allah Barmherzigkeit vorgeschrieben, sondern verabscheut ihre Tat des Unglaubens. Es ist ihm nicht erlaubt, ihre sündigen Handlungen zu billigen und daran teilzuhaben. Doch ist er dazu aufgerufen, sich freundlich, höflich, hilfsbereit, nachsichtig, gerecht und mitfühlend ihnen gegenüber zu verhalten. Es ist ihm nicht gestattet, auf die Kosten seiner Mitmenschen zu leben. Es muss alles daran setzen, seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, und dazu ist es ihm erlaubt, mit Nichtmuslimen Handel zu treiben oder ein Arbeitsverhältnis einzugehen.

    Der Islam ist der folglich ein Weg der Mitte. Weder schreibt er vor, sich komplett von den Nichtmuslimen abzuschotten und jede Art von Kontakt zu Ihnen als Sünde ansehen, noch so nah und vertraulich mit Nichtmuslimen umzugehen, dass es keinen Unterschied mehr zwischen Glaube und Unglaube, Recht und Unrecht, Wahrheit und Lüge gibt.

  7. Jedem, der auf der Suche nach der Wahrheit und an der Sichtweise des Islam interessiert ist, empfehle ich folgenden Lektüre:
    „Einführung in das Verhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen“ von Samir Mourad

    Als pdf online verfügbar, einfach googeln.

  8. Was mich aufregt ist nicht der Koran an sich, sondern dass de Mensch im 3. Jahrtausend derart dumm und denkunfähig sich diesen Altertumsregeln unterwirft und ohne jegliche Kritik inhaliert.

    Dann kommen noch dümmliche Politikentscheider dazu – und die Situation wird zunehmend explosiv.

    Das Rad der Erkenntnis soll wohl ins 6. Jahrhundert zurückgedreht werden… Ich kanns leider nicht verstehen.

  9. Auf Hinweis zweier Kommentatoren

    Ich bin oben 2x in die Zwickmühle gebracht worden, ehrlich und fair zu sein – oder den Schwanz einzukneifen und mir nachsagen zu lassen, dass ich vor den anderen Religionen Achtung hätte. Ich möchte den Weg der Ehrlichkeit und Fairness wählen. Vorab möchte ich aber anmerken, dass ich zwischen Gott und Religion einen Unterschied mache: Und zwar einen 180° Unterschied !

    Ich opfere mein Leben für diesen Kommentar 🙂 denn wie ich oben bereits zitierte: „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)“

    (kKeine Sorge, das Christentum kommt gleich auch noch an die Reihe)
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Für Juden ist der Talmud ein wichtiger Leitfaden in religiösen, ethischen und sozialen Fragen.
    Nach wie vor ist dieses über mehrere Jahrhunderte entstandene Werk ein unerläßlicher Unterrichtsstoff
    an Rabbinerseminaren sowie die Grundlage der jüdischen Rechtsprechung.

    In den Medien wird häufig der Anschein erweckt, der Talmud sei ein Quell der Weisheit, Toleranz
    und Nächstenliebe. Bei genauerer Betrachtung dieses oft genannten, aber kaum bekannten Buches
    entsteht jedoch ein ganz anderer Eindruck.

    Einige der hier zitierten Auszüge lassen erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud als ein
    „Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung“ bezeichnete. Nach heutigem Rechtsverständnis dürften
    unzählige Aussagen des ca. 9,000 Seiten umfassenden Talmud den Tatbestand der Volksverhetzung
    erfüllen.

    Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des
    Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, 2002 im Suhrkamp-Verlag Frankfurt
    neu erschienen. (ISBN 3-633-54200-0)

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von
    ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271,
    Baba bathra 54 b)

    Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben,
    ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum
    anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)

    Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es
    steht geschrieben (Lev 19,13): „Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt
    Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61 a)

    Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn
    aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a)

    Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a)

    Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze
    übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß
    die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 )

    Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die
    euch geboren hat. (Berakhoth 58 a, Orach chajjim 224, 5)

    Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch
    geboren hat. (Berakhoth, 58 b, Orach chajjim 224, 5)

    Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht
    aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. (Baba mezia 114 b)

    Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b)

    Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b)

    Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für frei
    erklärt, wie es heißt: „Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen.“
    (Jabmuth 98 b)

    Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b)

    Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.
    (Synhedrin 58 b)

    Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt
    wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt.
    (Sotah 35 b)

    Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b)

    Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)

    Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a,
    Mechita 11 a)

    Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf der
    Straße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a)

    Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a)

    Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich
    die Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am
    Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.
    (Schabbath 146 a siehe auch Aboda zara 22 b)

    Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu
    ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst,
    sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraéliten
    sei ihm lieber als die eigene Frau. (Aboda zara 22 b)

    Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a)

    Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der
    Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b)

    Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er
    mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß
    er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46)

    Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn
    nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo’ed katan 17 a,
    Hagiga 16 a,)

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a,
    Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b)

    Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später
    unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet
    nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 b
    Nidda 45 b)

    Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf
    lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere
    auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a)

    Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm
    sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien
    Bastarde. (Joma 29 b)

    Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht,
    wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b)

    Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden
    oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a)

    Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es
    und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b)

    Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinandergespreizten
    Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb
    mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und
    verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a)

    Heirate keine zwei Frauen; hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte. (Pesachim 112 b)

    Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst.
    (Pesachim 113)

    Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt.
    Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin
    gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen,
    gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b)

    Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als
    Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige.
    (Baba kamma 27 b)

    Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b)

    Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn
    des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.
    (Nedarim 23 b) [siehe hierzu auch die nachfolgende Erläuterung zu Kol Nidre]

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Die Reaktion auf diese Auszüge aus dem Talmud ist ungläubiges Staunen, nicht
    selten auch blankes Entsetzen. Die häufigsten Entgegnungen seien hier beantwortet:

    Diese Zitate sind gefälscht!
    Antwort: Dieses oft vorgetragene Argument ist leicht zu widerlegen. Alle Passagen finden Sie hier:
    Der Babylonische Talmud, erste zensurfreie Übertragung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt.
    12 Bände, ca. 9.000 Seiten, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin, 1930 – 1936. Neuauflage im
    Jüdischen Verlag Frankfurt 2002 (limitierte Sonderausgabe) ISBN 3-633-54200-0. Den vollständigen
    und unzensierten Babylonischen Talmud finden Sie im Präsenzbestand einiger Universitätsbibliotheken
    sowie in etlichen größeren öffentlichen Büchereien. (NB: In gekürzten, einbändigen
    Büchern mit Titeln wie „Die Weisheiten des Talmud“, finden Sie die zitierten Stellen nicht!)

    Diese Zitate sind antisemitisch!
    Antwort: Dieses Argument ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und inflationär mit dem
    Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist ja wohl kaum möglich, daß der Talmud, das
    Heiligste Buch der Juden, „antisemitische“ Zitate enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der Talmud zu
    Hass und Intoleranz gegenüber Nichtjuden anleitet? Dies offen zu benennen ist beim besten Willen
    nicht antisemitisch. Eine nüchterne und unverklärte Betrachtung des Talmud ließe vielmehr die Frage
    nach den Ursprüngen des sog. Antisemitismus in einem rationaleren Licht erscheinen.
    Der Talmud enthält tatsächlich die zitierten Stellen. Na und? Dieser religiöse Hokuspokus spielt
    in Israel und für das moderne Judentum nicht die geringste Rolle!
    Antwort: Es ist bislang nicht bekannt, daß sich offizielle Vertreter der jüdischen Religionsgemeinschaft
    mit den vielen rassistischen und volksverhetzenden Passagen im Talmud kritisch auseinandergesetzt,
    oder gar davon distanziert haben. Außerdem sei daran erinnert, daß selbst der Anspruch des
    Staates Israel auf das Territorium Palästinas religiös bzw. pseudo- religiös begründet wird. Selbst
    gemäßigte Juden rechtfertigen die Vertreibung der Palästinenser häufig mit dem – im wahrsten Sinne
    des Wortes – scheinheiligen Argument, Gott habe das „gelobte Land“ den Juden, und nur den Juden
    versprochen.

    In Israel werden Juden und Nichtjuden durch ein de facto Apartheims-Regime voneinander getrennt.
    Ausschließlich Menschen mosaischen Glaubens genießen in Israel volle Staatsbürgerrechte. So z. B.
    dürfen die 20% nichtjüdischen Staatsbürger Israels in ihrer Heimat weder Grundbesitz erwerben, noch
    ist es ihnen gestattet, eigenständige Handelsbeziehungen mit ausländischen Geschäftspartnern zu
    unterhalten. Im Staat, dessen Name „das von Gott auserwählte Volk“ bedeutet, werden Mischehen
    zwischen Juden und Nichtjuden rechtlich nicht anerkannt. Weitere Beispiele für längst überwunden
    geglaubten „religiösen Hokuspokus“:

    Kol Nidre: Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet Kol Nidre gesungen. Damit
    erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und
    nichtig. (siehe Talmud, Nedarim 23 b).

    „Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibungen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre, die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum erlösenden nächsten Jom Kippur. Alle bereue ich, alle seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand. Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.“
    Übersetzung: Jüdisches Leben/Talmud.de

    Das folgende Buch gibt weiteren Aufschluß über die Bedeutung des Talmud für das heutige Judentum:
    Jüdische Geschichte, Jüdische Religion von Israel Shahak, Lühe Verlag 1998. ISBN 3-926328-25-8

    1. Bullshit!
      In ISrael dürfen sogar schwule Heiraten.Und die 20% die sich nicht frei bewegen dürfen sind JUDEN.Denen ist es nämlich verboten nach Judäa(Seit wenigen Jahrzehnten WEstbank genannt weil es kein Arabisches Wort dafür gab) etc. zu fahren.
      Verkauft ein Pali. an Juden wird er umgebracht.

  10. Ich habe die Zitate mal gesammelt…im Zusammenhang mit Kinderschändung und weil ich den Grund wissen wollte, warum sich so wenige schuldig fühlen…es ist der wirre Glaube, dass das „höhere Wesen“ das auch gut findet.

    Die Quelle der Zitate habe ich nicht mehr, aber Google hilft dir.

    Der Islam ist gegen den Talmud wie ein sanftes Märchenbuch. Ich war anfangs geplättet, als ich das las, weil ich immer dachte die Juden würden einfach nur an das Alte Testament glauben (was ja auch schon ausreichend wäre, wenn man mal bedenkt was im AT so alles steht).

    Aber lest selbst:

    – Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a, Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)

    – Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)

    – Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b)

    – Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo’ed katan 17 a, Hagiga 16 a,)

  11. Nummer drei – auf ausdrücklichen Hinweis (siehe oben) der Fairness gegenüber anderen Religionen
    ACHTUNG: Die Quellen (Links+Videos) hänge ich an, weil ich nicht weiß, ob die veröffentlicht werden
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    Nun zum histoischen Supergau: Das Christentum

    Zeigen wir Christen nicht immer gerne mit dem Finger auf andere? Doch Gegensatz zum Christentum ist der Islam fast eine „Religion des Friedens“. Obwohl es keine Religion des Friedens gibt, denn Religion ist eine andere Art von Politik und Macht.
    Die Geschichte lehrt uns…und macht uns dennoch nicht klug.

    Nicht die Geschichte aus dem Mittelalter – die sowieso – doch die letzte Menschenverbrennung im Namen der Kirche (oder nennen wir es: Duldung mit finanzieller Absicht) fand im letzten Jahrhundert (!) statt. Zwei erstaunliche Tatsachen treten zutage, von denen kaum ein Mensch jemals gehört hat:

    1.
    Mitte des letzten Jahrhunderts wurden in Europa mit Segen der Kirche mehr „Ketzer“ lebendig verbrannt als im gesamten Mittelalter.

    2.
    Nicht Adolf Hitler, sondern Ante Pavelic und der Papst persönlich führten top level das Grauen an:

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    1.
    1940, Jugoslawien

    „Laut Vladimir Dedijer stellten römisch-katholische Priester Söldnertruppen auf, die die jugoslawische Armee bekämpften und unterstützten damit die Soldaten der Nazis. In unzähligen Publikationen verteidigte die katholische Kirche den faschistischen Staat in Kroatien als Gottes Wille. Der Papst persönlich ernannte den obersten Militärvikar des Ustascha-Regimes, der in jeder Kampfeinheit der Faschisten einen Feldkaplan einsetzte.

    Diese Kaplane dienten der „Moral der Truppe“, feuerten die Mordbrenner bei ihren Greueltaten an Kroaten, Juden, Roma und fortschrittlichen Kroaten an. Die Zwangstaufe von 240.000 orthodoxen Serben führten die katholische Kirche und der faschistische Staat gemeinsam durch.

    Das „Schleifen“ von orthodoxen Kirchen gehörte neben dem Mord der orthodoxen Führer zu den Spezialitäten der Ustaschen unter Obhut des Klerus. Katholische Priester leiteten das Vernichtungslager in Jasenovac, leiteten das Abschlachten von hunderttausenden von Serben. Die Methoden dieses Völkermordes reichten vom Erstechen mit Messern, dem Erschlagen mit Beilen, Holzhämmern, Eisenhämmern, Eisenstangen und Hacken über Erschießen mit Revolvern, Karabinern und Maschinengewehren, vom lebendigen Verbrennen bis zum verhungern lassen, von erfrieren lassen bis zum zertreten und lebendig begraben.

    Unter den Ermordeten waren mehr als 7000 Kinder. Der Franziskaner Miroslav Filipovic leitete das Lager vier Monate und gab an, dass alle Juden und Roma, die in dieser Zeit dort gefangen waren, getötet wurden. “

    Die Quellen hänge ich an, weil ich nicht weiß, ob die veröffentlicht werden
    Quelle zu 1(a):
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    Quelle zu 1(b):
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    „Eine Cousine meiner Oma war die einzige überlebende im Ort Ruda in Dalmatien, sie hatte sich in einer Kiste versteckt und musste zusehen wie die eigenen Landsleute ihrer Mutter bei lebendigem Leibe die Haut über den Kopf zogen und sie verbluten ließen…“

    Quelle zu 1(c):
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    Die „Inquisition“ im Jugoslawien der 1940er Jahre hatte ihren Grund übrigens darin, dass die Ustaschen Gas sparen wollten. Sie liesen die Menschen (ca. 3 Millionen) lebendig in die Verbrennungsöfen steigen.

    Einer der schlimmsten Hunde, Alojzije Stepinac, wurde 1998 (!) von Papst Johannes Paul II. sogar noch seliggesprochen.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    2.
    Jugoslawien, 1990er Jahre
    Und wo wir gerade bei 1998 waren: Da ging der Holocaust der 1940er gerade so weiter.

    Bild zu 2
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    Diesmal allerdings nicht unter Schirmherrschaft der Ustaschen (die gibts nicht mehr), sondern der D* Ja, die D* stecken hinter dem Gemetzel, bei dem im 20. Jrh. mitten im Europa u.a. (lebende) Babys am Grill geröstet (Zeitzeugenberichte) und Frauen zur Belustigung der Milizen mit brennenden Haaren durch die Straßen getrieben wurden (Zeitzeugenberichte, Fotos). Auch wenn es niemand glaubt (googelt einfach, statt mir den Vogel zu zeigen), das ist FAKT – und gerade mal 15 Jahre her!

    Am Massaker von Srebrenica sind die Politiker aus D. nicht nur mitverantwortlich, sondern haben das ausgelöst. Und ich rede nicht vom fehlenden UN-Mandat, sondern man hat die Serben (unter Gewaltandrohung) davon abgehalten, den „Friedensvertrag“ (Vertrag von Rambouillet) zu unterzeichnen.

    Quelle zu 2(a):
    Quelle zu 2(b):
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar
    (daran sind übrigens die selben Personen schuld, die es auch in der Ukraine sind)

    Noch ein paar weitere „Mörderspielchen“ der christlichen Kirche (chronologisch aufwärts, das letzte ist top-aktuell 2014)

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    3.
    Heilige christliche Inquisition, Mittelalter, katholische Kirche
    Die Gräueltaten der Inquisition sind bekannt, dazu schreibe ich also nichts.

    Video zu 3
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    Den Inquisitior gibt es übrigens immer noch:
    Er heißt heute „Sektenbeauftragter der katholischen Kirche“

    Quelle zu 3:
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    4.
    Kolumbus, Schlächter der spanischen Krone, katholische Kirche (>50 Mio. Tote)
    Christianisierung, 15. Jhd.

    Bild zu 4
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    „Ein Augenzeuge beschrieb, was danach mit seinem Volk geschah: „Den Spaniern gefiel es, sich allerlei absonderliche Grausamkeiten einfallen zu lassen….sie machten auch breite Galgen, so dass die Füße beinahe die Erde berührten [um der Erstickung vorzubeugen], hingen zu Ehren des Erlösers und der 12 Apostel jeweils dreizehn und dreizehn Indianer an denselben, legten dann Holz und Feuer darunter, und verbrannten sie lebendig.“ Es wurden noch andere Lustbarkeiten bei anderen Gelegenheiten erfunden“

    Quelle zu 4:
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    5.
    1994, Ruanda, katholische Kirche
    „Bischöfe unterstützten die Vernichtung der Tutsi und segneten die Mörder; Priester sperrten Flüchtende in ihren Kirchen ein, wissend, dass sie darin später bei lebendigem Leib verbrannt würden; Nonnen trugen das erforderliche Benzin herbei“

    Quelle zu 5:
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    Dokumentarfilm General Dallaire, die Blauhelme und das Massaker von Ruanda
    Video zu 5:
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    6.
    2014, Kongo, evangelische Kirche
    „Einige Pastoren und Pastorinnen der evangelikalen Kirchen, die in Dörfern und Städten wie Pilze aus dem Boden sprießen, schüren die Panik vor Hexen und Dämonen und bieten sich gleichzeitig als Hilfe zur Bewältigung des Elends an, das sie selbst verursacht haben. Je mehr böse Geister sie aufspüren, je mehr Exorzismen sie zelebrieren, umso erfolgreicher bestehen sie in der Konkurrenz mit den anderen Glaubensgemeinschaften. Denn wer den Teufel besiegt, ist Gott nahe. Unheilbare „Hexenkinder“ müssen beseitigt, erschlagen, ausgesetzt werden.“

    Quelle zu 6:
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    Hexenkind – Folter im Namen Jesu
    Video zu 6(a):
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    Auch bei Erwachsenen…
    Teufelsaustreibung Afrika
    Video zu 6(b):
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Anhang

    Alles in allem sind im Unabhängigen Staat Kroatien etwa 490.000 orthodoxe Serben, 45.000 Juden und 27.000 Zigeuner umgebracht worden. Dieser Völkermord hat Pius XII. nicht daran gehindert, diplomatische Beziehungen zu dem Ustascha-Regime aufzunehmen. Am 18. Mai 1941 empfing er Ante Pavelic zu einer „erbaulichen“ Audienz und benannte Ramiro Marcone zum päpstlchen Legaten von Zagreb. Am 28. Juli 1941 begrüßte er 100 Mitglieder der kroatischen Polizei. Und am 6. Februar 1942 empfing er Vertreter der Ustascha-Jugend.

    Quelle zum Anhang:
    siehe Quellenangaben im (hoffentlich veröffentlichten) angehängten Kommentar

    1. Aha, und aufgrund welcher Textstellen im neuen Testament haben diese Christen so gehandelt?

      Woher kommen denn hier all die caritativen Einrichtungen? Die ganzen ehrenamtlichen Helfer wollten alle nur das große Geld machen?

      Welche Institution hat die ersten Universitäten gegründet?

       

      1. Das Schwarz-Weiß-Denken, mit dem fast alle meisten Menschen Situationen auf „Gut oder Schlecht“ einstufen wollen, ist ein Rechenweg ohne Ergebnischance. Nicht das ganze Deutsche Volk war damals böse, weil ein Adolf Hitler böse Dinge tat – und nicht das ganze deutsche Volk ist heute böse, weil eine Angela Merkel böse Dinge tut. Darum geht es im Kern nicht, und trotzdem wird es so interpretiert.

        Fakt ist, dass an dieser sehr realen Konstellation zwei Dinge stimmen:
        1. Sowohl Herr Hitler als auch Frau Merkel saßen am Steuer, als der Bus mit uns allen drin frontal vor die Wand fuhr.
        2. Die Außenwelt wird der Grund nicht interessieren; die Hochrechnung lautet: „Die Deutschen haben…“

        Und genau so verhält es sich mit Vergleichen, die die Kirche betrifft. Eine Differenzierung auf jedes Kirchenmitglied, Gemeinde, Bistum oder auch nur Land scheitert am Aufwand und wird im Endeffekt dazu führen, tatsächlich festzustellen, dass die Mehrheit der Institution – personenbezogen – gute Dinge im Schilde führt. Etwa so, wie die meisten Bankenmitarbeiter liebe Menschen sind, die Institution der Bank als solche aber grundlegend böse Dinge plant, und tut.

        In jedem dunklen Raum, deren Fenster verhangen sind der Dunkelheit wegen, wird jedes winzige Licht ein Quell der Freude und Hoffnung sein. Und dennoch darf das nicht dazu führen, in den dunklen Raum die Hofnung zu reflektieren. Doch genau das tun Sie, und Millionen anderer Menschen auch.

  12. @Redaktion

    Falls die Redaktion Bedenken hat, die (wirklich schrecklichen !!) Bilder zu veröffentlichen, die in den PDFs gezeigt werden
    – übrigens das Resultat auf das VERBOT der Schröder-Regierung, den Vertrag von Rambouillet zu unterschreiben –
    stelle ich ersatzweise diese Quellangaben zur Verfügung: Die Links zu den PDFs habe ich entfernt

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Quellenangaben zum Kommentar vom 09.07.2015, 14:15

    Quelle zu 1(a):
    http://www.sopos.org/aufsaetze/4e88b66d10086/1.phtml

    Quelle zu 1(b):
    http://blasphemieblog2.wordpress.com/tag/ante-pavelic/

    Quelle zu 1(c):
    http://www.balkanforum.info/f9/verhaeltnis-kroaten-ustasa-damals-heute-188044/

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Bild zu 2
    http://s10.postimg.org/p94p3p621/Massaker.jpg

    Quelle zu 2(a):
    PDF: Das-Massaker-von-Srebrenica-01
    -nicht verlinkt-

    Quelle zu 2(b):
    PDF: Das-Massaker-von-Srebrenica-02
    -nicht verlinkt-

    (daran sind übrigens die selben Personen schuld, die auch in der Ukraine tätig sind)

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Video zu 3
    Folter und Leibstrafen des Mittelalters
    https://www.youtube.com/watch?v=4K2meUeqrSA

    Quelle zu 3:
    http://www.theologe.de/theologe12.htm

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Bild zu 4
    http://s27.postimg.org/84dvd536r/Indianerverbrennung.jpg

    Quelle zu 4:
    http://www.schwarze-seele.com/christenopfer_teil_2.html

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Quelle zu 5:
    https://www.bibel.com/jesus-forum/in-der-welt-aber-nicht-von-der-welt-sein-t6912-20.html

    Dokumentarfilm General Dallaire, die Blauhelme und das Massaker von Ruanda
    Video zu 5:
    https://www.youtube.com/watch?v=oFx99I3wptc

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Quelle zu 6:
    http://www.strassenkinderreport.de/index.php?goto=423

    Hexenkind – Folter im Namen Jesu
    Video zu 6(a):
    https://www.youtube.com/watch?v=dNWMJF-FLyI

    Teufelsaustreibung Afrika
    Video zu 6(b):
    https://www.youtube.com/watch?v=eTPaO4gKXjs

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Quelle zum Anhang:
    https://hpd.de/node/10648

  13. So, ich habe die Quellen in 2 Alternativen gepostet; beim letzten Posting habe ich die Links zu den schlimmsten Bilder entfernt. Jetzt habe ich keinen Einfluss mehr auf die Veröffentlichung.

    Ich schreibe gleich noch etwas zur „Christlichen Geschichte“, was man gehört haben sollte; und was ein Tritt in den Geschichtsunterricht der Schule ist, weil es einem die Augen für das öffnet, was tatsächlich bei der „Entdeckung Amerikas“ und der vielgerühmten „Chrisianisierung der Indianer“ geschah (das Christianisierungs-Jubiläum wurde vor kurzem erst gefeiert; der Papst lies sich für seine Abwesenheit entschuldigen…)

  14. Von Trotha, ohne die Ereignisse vergleichen zu wollen, kann die Richtung vorgeben, die wir einschlagen werden, wenn dies anhält und/oder die unbebetenen Gäste weiter anmaßend/gewalttätig/kriminell werden:

    Denn die republikanische Volkskraft ist zwar verschüttet und GEZ-kontemplatiert, doch intakt.

    „Innerhalb der Deutschen Grenze wird jeder … mit und ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber und Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volke zurück oder lasse(über die Köpfe hinweg) auf sie schießen. Dies sind meine Worte an das Volk der …“

  15. In Anlehnung der Geschichte der Spanischen Krone – von der Erbteilung der Österreichischen und Spanischen Habsburger, der Schlächter der spanischen Krone und Großinquisitor der katholischen Kirche in Europa – in Person des heldenhaften und berühmten Seefahrers Christoph Columbus: Hier ist die Geschichte der Entdeckung Amerikas…und eine wenig ruhmvolle Geschichte der Christlichen Religion.

    Der Schlächter im Auftrag der spanischen Krone: C. Columbus

    Was man mit Sicherheit sagen kann ist, dass Kolumbus der letzte Entdecker Amerikas war. Er war es, der die Eroberung Amerikas durch die Europäer und die Vernichtung der „indianischen Völker“ einleitete. Auf seiner zweiten Reise kehrte Kolumbus 1493 mit 17 Schiffen und einer Besatzung von 1.500 Mann in die Neue Welt zurück. Mit Errichten seines ersten Lagers auf der Insel Hispaniola, dem heutigen Haiti und der Dominikanischen Republik, begann die Vernichtung der indianischen Bevölkerung

    Das Vorgehen der Spanier gegen die Indianer ist in den Aufzeichnungen von Bartolom de Las Casas, einem Dominikanermönch und Juristen, der 1502 nach Kuba emigrierte, beschrieben. Las Casas berichtet 1542 in seiner seit jeher polarisierenden Streitschrift „Kurzbericht über die Verwüstung Westindiens“ unter anderem von Massenmorden, Verbrennungen, Vergewaltigungen und Zerstückelungen, wobei auch Kinder, Schwangere oder Alte nicht verschont wurden.

    Auf der dritten Reise (1498-1500) begann Kolumbus mit der Verteilung von Pflanzland und der Zuteilung von Indios an einzelne Siedler. Diese „Verteilungen“ (Repartimientos) wurden später Encomiendas (encomendar = anvertrauen) genannt. Die Encomederos hatten die Auflage, die Indios zum Christentum zu bekehren und für ihren Schutz zu sorgen; doch sie hatten auch das Recht, von den Eingeborenen Abgaben zu verlangen.

    Missbräuche waren die Folge und das Encomienda-System verkam alsbald zu einer Form der Sklaverei zu Gunsten der Plantagen- und Minenbesitzern.

    Zwangsarbeit und andere schlechte Lebensbedingungen führten bei den Indios zum Verlust des sozialen Gefüges, als Folge davon Unfruchtbarkeit („Gebärstreik“) und Selbstmorden. Ein großer Teil der Bevölkerung starb nicht durch direkte Gewalt, sondern infolge von Landraub und Versklavung. Die Bevölkerungszahl Hispaniolas sank von geschätzten 400.000 bis 1 Million zur Zeit der ersten Entdeckungsfahrt auf ca. 100.000 im Jahr 1504. Bis 1514 sank ihre Zahl auf 22.000 und 1542 waren es laut Las Casas „kaum noch 200“, die am Leben waren.

    Die Zahl der Einwohner des karibischen Raumes vor dem Eintreffen von Kolumbus betrug schätzungsweise bis zu 15 Millionen. Christoph Kolumbus, ehemaliger Sklavenhändler, später Heiliger Kreuzfahrer, begann die Eroberung der Neuen Welt, wie üblich zum Zwecke der Verbreitung des Christentums. Schon wenige Stunden nach der Landung auf der ersten bewohnten Insel, auf die er in der Karibik stiess, liess er sechs Eingeborene gefangennehmen und fortschaffen, die, so schrieb er, „gute Diener und Knechte abgeben müssten, und die man leicht zum Christentum bekehren könnte, denn wie mir schien, gehörten sie gar keiner Religion an“.

    Während Kolumbus so die Ureinwohner als „Götzendiener“ bezeichnete und als „Sklaven, soviel auch immer die Spanische Krone geliefert haben möchte,“ beschrieb sein Kumpan Michele de Cuneo, ein italienischer Edelmann, die Eingeborenen als „Tiere“, denn „sie essen, wenn sie Hunger haben,“ und sie „lieben sich ganz offen, wann immer ihnen danach ist“.

    Auf jeder Insel die er betrat, rammte Kolumbus ein Kreuz in den Boden, „und verlas die erforderliche Verlautbarung“ – das Requerimiento – um die Insel im Namen seiner Christlichen Herren für Spanien in Besitz zu nehmen.

    Und „niemand erhob Einspruch“. Sollten die Indianer freilich ihre Zustimmung verweigern oder vielleicht schlicht kein Wort Spanisch verstehen?, hiess es im Requerimiento weiter: „Hiermit garantiere ich, dass wir mit Gottes Hilfe und aller Macht in Euer Land eindringen werden, gegen Euch Krieg führen werden, um Euch dem Joch und der Herrschaft der Kirche zu unterwerfen wir werden Euch jeden erdenklichen Schaden zufügen soviel wir nur immer vermögen, gerade so wie widersetzlichen Vasallen, die ihren Herrn nicht anerkennen und nicht gehorchen wollen, sondern widersprechen“.

    Entsprechend lauteten auch die Worte von John Winthrop, dem ersten Gouverneur der Massachusetts Bay Colony: rechtfertigt die Unternehmung der geplanten Pflanzung in Neuengland, das Evangelium in jene Teile der Welt zu bringen, und daselbst ein Bollwerk gegen das Reich des Antichrist zu errichten.

    Im Schnitt gingen schon zwei Drittel der Ureinwohner an den von Europäern eingeschleppten Pocken zugrunde, bevor es überhaupt zu Gewalttätigkeiten kam. Das allerdings war den Christen selbstverständlich „ein wunderbares Zeichen der unermesslichen Güte und Vorsehung Gottes!“. So schrieb zum Beispiel der Gouverneur der Massachusetts Bay Colony 1634, „was die Eingeborenen betrifft, so sind sie fast alle an den Pocken gestorben, und so hat denn der HERR unseren Anspruch auf unseren Besitz geklärt“.

    Allein auf der Insel Hispaniola, nach den ersten Besuchen durch Kolumbus, betrauerten die eingeborenen Arawak, ein vergleichsweise harmloses und glückliches Volk, das auf einer Insel üppiger Ressourcen lebte, einem wahren Paradies, bald Fünfzigtausend Tote.

    Die überlebenden Indianer fielen spanischen Angriffen, Morden, Vergewaltigungen und der Versklavung zum Opfer. Einer der Täter berichtete: „So viele Indianer waren tot, dass man sie gar nicht zählen konnte.

    Über das ganze Land verstreut lagen überall tote Indianer. Der Gestank war „durchdringend und pestilenzialisch“. Der indianische Häuptling Hatuey floh mitsamt seinem Volk, wurde aber gefangengenommen und lebendig verbrannt.

    Als „sie ihn auf den Scheiterhaufen banden, bat ihn ein Franziskanerbruder inständig, er möge Jesus sein Herz öffnen, damit seine Seele in den Himmel eingehen könne, anstatt in die Verdammnis hinabzufahren. Hatuey erwiderte, wenn der Himmel der Ort sei, an den die Christen kämen, ziehe er die Hölle vor“.

    Was dann mit seinem Volk geschah, beschrieb ein Augenzeuge: „Den Spaniern gefiel es, sich allerlei absonderliche Grausamkeiten einfallen zu lassen. Sie machten auch breite Galgen, so, dass die Füsse beinahe die Erde berührten um der Erstickung vorzubeugen, hingen zu Ehren des Erlösers und der zwölf Apostel je dreizehn und dreizehn Indianer an jeden derselben, legten dann Holz und Feuer darunter, und verbrannten sie lebendig“.

    Bei anderen Gelegenheiten erfand man weitere Lustbarkeiten: „Die Spanier hackten den einen den Arm ab, anderen die Hüfte oder ein Bein, um manchen mit einem Schlag den Kopf abzutrennen, nicht anders als Metzger, die Schafe für den Markttag schlachten.

    Sechshundert, einschliesslich des Kaziken, wurden so abgeschlachtet wie wilde Tiere Vasco de Balboa liess vierzig von ihnen von Hunden zerreissen.

    Die „Bevölkerung der Insel, die auf etwa acht Millionen zur Zeit von Kolumbus Ankunft geschätzt wird, war so bereits um die Hälfte oder gar zwei Drittel gesunken, noch ehe das Jahr 1496 zu Ende ging“.

    Schliesslich, nachdem die Einwohner der Insel völlig ausgerottet waren, sahen sich die Spanier „gezwungen“, ihre Sklaven von anderen Karibikinseln zu importieren, die jedoch bald dasselbe Schicksal erlitten. So „wurden die Millionen von Ureinwohnern der Karibik in weniger als einem Vierteljahrhundert effektiv liquidiert“.

    „In weniger als der normalen Lebensspanne eines einzigen Menschen wurde damit eine ganze Kultur von Millionen Menschen, die für Tausende von Jahren in ihrer Heimat ansässig gewesen waren, ausgerottet“.

    Und darauf wandten die Spanier ihre Aufmerksamkeit dem Festland von Mexiko und Zentralamerika zu. Das Gemetzel hatte noch kaum begonnen. Die edle Stadt Tenochtitlán (Mexico City) kam als nächstes. Hernando Cortez, Francisco Pizarro, Hernando DeSoto und Hunderte anderer spanische Konquistadoren plünderten und zerstörten süd- und mittelamerikanische Zivilisationen im Namen ihres Herrn Jesus Christus.

    DeSoto plünderte ausserdem noch Florida – die „Blühende“. Als sich das 16 Jahrhundert dem Ende zuneigte, hatten sich etwa 200.000 Spanier in Amerika angesiedelt. Zu diesem Zeitpunkt waren wahrscheinlich schon mehr als 60.000 000 (60 Millionen) Ureinwohner tot. Natürlich verhielten sich die ersten Siedler auf dem Gebiet der heutigen USA kein bisschen anders.

    Obwohl kaum einer der Siedler ohne indianische Hilfe den Winter überlebt hätte, machten sie sich schon bald daran, die Indianer zu vertreiben und auszurotten. Der Krieg nordamerikanischer Indianer untereinander war eine vergleichsweise harmlose Angelegenheit, gemessen an dem, was in Europa üblich war, und diente eher dem Ausgleich von Beleidigungen, keineswegs aber dem Erobern von Land. So wunderten sich denn auch die christlichen Pilgerväter: „ihre Kriege sind bei weitem nicht so blutig“, und daher gebe es „auf beiden Seiten kein grosses Gemetzel“. Tatsächlich könne „es vorkommen, dass sie sieben Jahre Krieg führen und dabei nicht einmal sieben Mann umkommen“. Ausserdem war es bei Indianern üblich, die Frauen und Kinder des Gegners zu verschonen.

    Im Frühsommer 1612 fanden einige englische Siedler das Leben der zumeist freigiebigen und freundlichen Indianer so verlockend, dass sie Jamestown verliessen – „die Müssiggänger flüchteten zu den Indianern“, um bei diesen zu leben, womit vermutlich auch einem sexuellen Notstand abgeholfen wurde. Doch Gouverneur Thomas Dale liess sie zusammentreiben und exekutierte sie: Einige liess er hängen, einige verbrennen, andere aufs Rad flechten, wieder andere wurden auf Pfähle gespiesst, und einige erschossen“. Selbstverständlich blieben derlei „elegante Massnahmen“ den Engländern vorbehalten: Das war die Verfahrensweise bei jenen, die sich wie Indianer verhielten.

    Für diejenigen aber, die dabei gar keine Wahl hatten, eben weil sie die Urbevölkerung von Virginia waren, machte man gleich tabula rasa: „als ein Indianer von einem Engländer beschuldigt wurde, eine Tasse gestohlen zu haben und sie nicht wieder hergab, war die englische Reaktion darauf Gewalt: man attackierte die Indianer und brannte ihr ganzes Dorf nieder“.

    Auf dem Gebiet des heutigen Massachusetts verübten die Pilgerväter der Kolonien einen Völkermord, der als „Krieg der Pequots“ in die Geschichte eingegangen ist. Die Mörder waren jene puritanischen Christen Neuenglands, die selbst vor religiöser Verfolgung aus ihrer alten Heimat England geflohen waren.

    Als man einen Engländer tot auffand, der möglicherweise von Kriegern der Narragansett umgebracht worden war, wollten die Puritaner Blut sehen. Obwohl der Häuptling der Narragansetts um Schonung bat, bliesen sie zum Angriff. Irgendwie scheinen sie unterwegs aber aus dem Auge verloren zu haben, auf was sie eigentlich aus gewesen waren, denn als sie später von einigen Pequot begrüsst wurden, die selbst seit langem mit den Narragansetts in Fehde lagen, griffen die puritanischen Truppen die Pequots an und brannten ihre Dörfer nieder.

    Der Kommandant der Puritaner, John Mason, schrieb nach einem der Massaker: „Und fürwahr, solchen Schrecken brachte der Allmächtige über ihre Seelen, dass sie vor uns flohen, geradewegs in die Flammen, wo viele von ihnen zugrunde gingen. Gott kam über sie und hohnlachte über seine Feinde, die Feinde seines Volkes, und liess sie zu einem Feuerofen werden So richtete der HERR die Heiden, und häufte die Toten auf: Männer, Frauen, Kinder … Und so gefiel es denn dem HERRN, unsere Feinde ins Hinterteil zu treten, und uns ihr Land zum Erbteil zu geben“.

    Da Mason davon ausgehen konnte, dass seine Leser ihre Bibel kannten, brauchte er nicht noch die Worte zitieren, die sich hier anschliessen:

    „Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst Du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du sie der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat“ (5 Mose 20)

    Sein Kumpan Underhill erinnerte daran, wie „eindrucksvoll und trübselig der blutige Anblick für die jungen Soldaten war“, doch, so versicherte er seinen Lesern:

    „manchmal bestimmt die Heilige Schrift nun einmal, dass Frauen und Kinder mitsamt ihren Eltern untergehen müssen“

    Andere Indianer fielen Giftanschlägen zum Opfer. Die Siedler richteten sogar Hunde speziell darauf ab, Indianer zu jagen und kleine Kinder von den Armen ihrer Mütter zu reissen und zu zerfleischen. Um sie mit ihren eigenen Worten zu zitieren:

    „Bluthunde um sie zu jagen und Mastiffs, sie zu ergreifen“

    Hierbei hatten sich die Puritaner von den Methoden ihrer spanischen Zeitgenossen inspirieren lassen. So ging das fort, bis die Pequot nahezu ausgerottet waren. Die Handvoll Überlebender wurde dann „unter die Siedler verteilt, um in Knechtschaft zu leben“.

    John Endicott und sein Pastor schrieben an den Gouverneur und erbaten sich ihren ‚Anteil‘ an den Gefangenen, ‚insbesondere eine junge Frau oder ein Mädchen, und einen Knaben, wenn es beliebt‘.

    Andere Indianerstämme erlitten dasselbe Geschick. So kommentierten die frommen Ausrotter: „Gottes Wille, der uns zuguterletzt doch Grund gibt zu sagen:

    „Wie herrlich ist seine Güte! Wie herrlich ist seine Pracht!“

    Und so brachte sie denn unser Herr Jesus dazu, sich vor ihm zu verneigen und Staub zu lecken! Wie noch heute, war das Lügen zur höheren Ehre Gottes, oder zu ihrem Vorteil gegenüber Heiden, für die damaligen Christen erlaubt:

    „Friedensverträge wurden bereits mit der Absicht unterzeichnet, sie zu brechen“

    So riet etwa der Staatsrat von Virginia, wenn die Indianer „nach dem Vertragsabschluss erst beruhigt sind, haben wir nicht nur den Vorteil sie zu überraschen, sondern auch ihren Mais zu schneiden“

    Im Jahre 1624 hackten etwa sechzig schwerbewaffnete Engländer 800 wehrlose indianische Männer, Frauen, und Kinder in Stücke.

    Bei einem einzigen Massaker während des „King Philip’s War“ von 1675-1676 wurden etwa 600 Indianer umgebracht.

    Der angesehene Pastor der Zweiten Kirche von Boston, Cotton Mather, bezeichnete das Massaker später als „Grillpartie“.

    Um zusammenzufassen:

    Vor der Ankunft der Engländer hatte die Bevölkerung der Abenaki im westlichen New Hampshire und Vermont etwa 12000 gezählt.

    Weniger als ein halbes Jahrhundert waren noch etwa 250 am Leben geblieben – eine Vernichtung von 98%.

    Das Volk der Pocumtuck hatte mehr als 18.000 gezählt, fünfzig Jahre später war ihre Zahl auf 920 gefallen – 95% waren tot.

    Das Volk der Quiripi- Unquachog hatte etwa 30.000 gezählt, nach fünfzig Jahren blieben gerade noch 1500 am Leben – 95% waren tot.

    Das Volk der Massachusetts hatte mindestens 44.000 Personen gezählt, nach fünfzig Jahren lebten kaum noch 6000 – 81% waren tot.

    Dies sind nur einige Beispiele der Vielzahl von Stämmen, die vor der Ankunft der Christen in Nordamerika lebten. All dies geschah noch vor der grossen Pockenepidemie der Jahre 1677 und 1678. Und das Blutbad hatte gerade erst begonnen. All das war erst der Beginn der Kolonisation durch Europäer, vor der eigentlichen Zeit des sogenannten „Wilden Westens“. Im ganzen kamen wahrscheinlich mehr als 150 Millionen Indianer in Nord- und Südamerika zwischen 1500 to 1900 ums Leben, im Durchschnitt etwa zwei Drittel durch von Europäern eingeschleppte Pocken und andere Epidemien, wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass seit etwa 1750 Indianer durch infizierte Geschenke auch absichtlich angesteckt wurden. Damit bleiben noch immer 50 Millionen, deren Tod direkt auf Gewalt, unmenschliche Behandlung oder Sklaverei zurückzuführen ist. Und in etlichen Ländern, wie zum Beispiel Brasilien und Guatemala, USA,setzt sich das – auf kleiner Flamme sozusagen – bis heute fort. In weniger als einer Generation waren die Menschen, die seit Jahrhunderten in dieser Gegend gelebt hatten, ausgelöscht.

    Die Vernichtung dieser amerikanischen Ureinwohner war nur der Anfang des Unheils, das die englischen Missionen der „Zivilisierung“ und „Christianisierung“ über diesen Kontinent brachten. Dieses Experiment führte dazu, daß die Überlebenden der sogenannten Indianer im Land ihrer stolzen Mütter und Väter zu Bettlern und Almosenempfängern degradiert wurden. Darum: Kolumbus ist schlimmer als Adolf Hitler, auch wenn sich vor solchen Gräueltaten Vergleiche von selbst erübrigen sollten.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass es jetzt hoffentlich jedem verständlich ist, dass es nicht „die gute Religion“ gibt. Und daher gibt es auch keine „Guten“, die sie anwenden, und keine „Schlechten“, die eine andere Religion bevorzugen. Alle Religionen sind Sekten! Und deren Mitglieder oft blindhörig und schwach. Sie töten im vermeintlichen Auftrag des Gottes und predigen dabei das Vater Unser, rufen „Allahu akbar“ oder kreuzen hinter dem Rücken die Finger, während sie vorne dem Gott huldigen. Gäbe es keine Religion und keine Kirche, gäbe es auch keine Gläubigen, die andere bekehren wollen.

    Der Glaube ist einzig und allein die Angelegenheit zwischen sich selbst und dem höheren Wesen. Wer dran glaubt, der glaubt dran – und wer nicht dran glaubt, der glaubt nicht dran. Jede Anwendung von Zwang gegenüber dritten, glauben zu müssen, ist das Gegenteil von „pax et bonun“ (Friede und Güte), und damit nicht Gottes, sondern des „Teufel“ Werk. Kirchen – die Religion ist egal – sind des Bösen Hobbyraum und Dauerlizenz zum Geld-, Gold- und Luxushort

  16. Sie reden einigermaßen irre.
    Allein die Fakten, daß die größten Mörder der Menschheitsgeschichte Atheisten waren, daß die Errungenschaften der Aufklärung und des republikanischen Demokratieprinzips ohne das Christentum nicht existent wären, zumal das GG, bedeuten wissenschaftstheoretisch betrachtet die Widerlegung Ihrer nihilistischen Thesen. Ihre Aufzählung ist historisch mangelhaft, christlich-theologisch autistisch und zeugt konsequenterweise von einem Hass auf alles Spirituelle, wobei dieser in der Qualität an seine romantischen Vorgänger analytisch und substantiell in der 10 Potenz nicht heranreicht.
    Hypothetische Geschichtsschreibung und spätgeborener moralischer Absolutismus sind Kardinalvergehen an Wissenschaft, Kulturgenese und der Realität, dem Leben schlechthin.

    1. jemandem die Wacht am Rhein ansagen = jemanden eindringlich warnen
      http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=jemandem+die+Wacht+am+Rhein+ansagen&bool=and&gawoe=an&suchspalte%5B%5D=rart_ou&suchspalte%5B%5D=rart_varianten_ou

      92 Wörter in Ihrem Kommentar, davon gut 20% dieser speziellen Schöpfung
      – spätgeborener moralischer Absolutismus
      – republikanisches Demokratieprinzip
      – in der 10 Potenz nicht heranreicht
      – Hypothetische Geschichtsschreibung
      – christlich-theologisch autistisch
      – analytisch und substantiell
      – wissenschaftstheoretisch
      – konsequenterweise Hass
      – romantische Vorgänger
      – historisch mangelhaft
      – nihilistische Thesen
      – alles Spirituelle
      – Errungenschaften
      – Kardinalvergehen
      – Sie reden irre
      – Kulturgenese
      – Atheisten
      – Fakten

      Ich will sofort tot umfallen und verfaulen, wenn wir es hier nicht mit mit einem von CIA oder ähnlich ehrlichen Vereinen mit einem (winzig kleinen) Obulus bezahlten linksgrünen Dauerschreiber zu tun haben, der im früheren Leben in einer Drückerkolonne ging, bis er es vorzog, im www für Geld anderer Leute kriminelle Meinung zu verbreiten, ohne sich dafür zu schämen. Doch wenn man erst mal das Gesicht verloren hat – was in der Drückerkolonne ja nicht ausbleiben soll – fällt auch sehr schnell die Schamgrenze, Dinge zu tun, die das Gewissen dem Anständigen verbietet. Wie sagte Freud? Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinn. Ich wünsche Ihnen alles Gute und…ich habe vor Ihren Warnungen keine Angst 🙂

    1. So ist es immer schon gewesen

      „Nur an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ (Matthäus 7 20)

      ***

      Frage hierzu an Frau Merkel und Herrn Gauk: Kann man auch Trauben essen von den Dornen oder Feigen von den Disteln Ihrer Politik?

  17. Es gibt auch eine Gemeinsamkeit:

    Beide Gruppen brauchen "wir" wie Darmkrbs!

    Dann stellt sich natürlich auch die Frage, WER das "wir" ist, von dem ständig gesprochen wird, wenn es um die weitere Verausländerung geht.

    Und dabei stolpert man unweigerlich über die unheilige Allianz aus linksrotgrün betroffener Verausländerungsindustrie, Sozial-Industriellem Komplex und der übrigen "Wirtschaft", die an die Hergealufenen verkaufen und vermieten wollen und die an Billiglöhnern durch Lohndumping verdient.

    Und jetzt bin ich eben ein NAZI!

    scheiß drauf!

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