Der RT-PCR-Test gerät immer stärker unter Beschuss

Immer öfter müssen die Behörden zugeben, dass die RT-PCR-Tests nicht dazu geeignet sind, Infektionen mit Sars-CoV-2 zu entdecken.

Von Marco Maier

Die RT-PCR-Tests stehen immer wieder im Kreufeuer der Kritik. Vor allem deshalb, weil sie eine „Casedemic“ produzieren – also eine Fälle-Pandemie, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Denn je mehr Zyklen in den Laboratorien gefahren werden, umso mehr Falsch-Positive gibt es. Wir haben dies bereits im letzten September angesprochen.

Doch nach der WHO (wir berichteten) geht nun auch die US-amerikanische FDA hin und warnt davor, dass das Risiko falscher Ergebnisse durch die RT-PCR-Tests erwähnenswert ist. Denn über einem Ct-Wert von 35 ist es bereits unmöglich, eine komplette Virussequenz zu isolieren und eine Viruskultur zu züchten. Dennoch werden in den meisten Laboratorien sogar über 40 Zyklen durchgeführt, was völlig absurd ist.

Selbst die New York Times berichtete über die Fehler der RT-PCR-Tests:

Der PCR-Test amplifiziert genetisches Material des Virus in Zyklen; je weniger Zyklen erforderlich sind, desto größer ist die Virusmenge oder die Viruslast in der Probe. Je größer die Viruslast, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Patient ansteckend ist.

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Diese Anzahl der Amplifikationszyklen, die benötigt werden, um das Virus zu finden, die so genannte Zyklusschwelle, wird in den Ergebnissen, die den Ärzten und Coronavirus-Patienten zugeschickt werden, nie angegeben, obwohl sie Aufschluss darüber geben könnte, wie infektiös die Patienten sind.

In drei Sätzen von Testdaten, die Zyklus-Schwellenwerte enthalten, die von Beamten in Massachusetts, New York und Nevada zusammengestellt wurden, trugen bis zu 90 Prozent der positiv getesteten Personen kaum ein Virus, fand eine Überprüfung durch die Times.

Am Donnerstag wurden in den Vereinigten Staaten 45.604 neue Coronavirus-Fälle registriert, wie aus einer von der „Times“ geführten Datenbank hervorgeht. Wenn die Ansteckungsraten in Massachusetts und New York landesweit gelten würden, dann müssten vielleicht nur 4.500 dieser Menschen tatsächlich isoliert werden und sich einer Kontaktverfolgung unterziehen.

Je mehr auf diesen Irrsinn aufmerksam gemacht wird, umso eher wird die Politik auch unter Druck gesetzt, mit diesem Lockdown-Schwachsinn aufzuhören. Und wie man sieht, bröckelt die Fassade des RT-PCR-Tests zunehmend.

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