US-Präsident Trump macht Südkorea ein Angebot, welches Seoul ablehnen muss. 28.500 US-Soldaten könnten abgezogen werden. Was steckt dahinter?

Von Marco Maier

Es ist weithin bekannt, dass US-Präsident Donald Trump kein großer Freund des übermäßigen Einsatzes von US-Truppen im Ausland ist. Die wahren Gründe dafür kennt nur doch seine „isolationistische“ Grundeinstellung könnte mit dazu beitragen. Allerdings ist auch er nur ein Teil der politischen Maschinerie und muss sich dem System in weiten Teilen beugen.

Dies ist mit ein Grund dafür, weshalb Trump offenbar taktische Spielchen spielt, die über kurz oder lang zu einer deutlichen Reduktion der in Übersee stationierten Truppen führen sollten.

Wenn er beispielsweise sagt, die Alliierten sollten gefälligst für den „Schutz“ durch die US-Truppen mehr bezahlen, dann sagt er das, weil er (wie viele Amerikaner) tatsächlich glaubt, dass diese zum „Schutz“ der Verbündeten dort stationiert seien. Das ist allerdings eine geschickte Propagandalüge des Militärisch-industriellen Komplexes, um so die dauerhafte Besetzung strategisch wichtiger Länder der Welt rechtzufertigen.

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