In den letzten Tagen wurden wieder neue Fälle von Gruppenvergewaltigungen bekannt. Mühlheim, Ulm, Düsseldorf…

Von Michael Steiner

Gruppenvergewaltigungen sind ein Phänomen, welches erst im Zuge der Migrationskrise zu einem wirklichen Problem in Deutschland wurde. So zum Beispiel im Oktober 2018, als eine Gruppe von Syrern und Algeriern (der „Deutsche“ dürfte eingebürgert worden sein) eine unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehende junge Frau in Freiburg im Breisgau eine ganze Nacht lang immer wieder vergewaltigten.

Von August 2016 bis Januar 2018 vergewaltigte eine Bande von 19 – 24-Jährigen in Nordrhein-Westfalen mindestens sechs 16 Jahre alte Schülerinnen. In Velbert hatten im April 2018 acht Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren eine 13-Jährige nach einem Freibad-Besuch vergewaltigt. In Mühlheim (NRW) wurde eine 18-Jährige gemeinschaftlich von drei Jungs (12-14 Jahre alt!) vergewaltigt. Einer der Täter soll sich schon im Jahr zuvor an einer 13-Jährigen vergangen haben.

Nun gab es einen Fall, in dem ein 14-jähriges Mädchen (die einen der Täter wohl flüchtig kannte) von drei jungen Männern (15, 16 und 26 Jahre alt) aus Afghanistan, dem Irak und dem Iran während der „Halloween“-Nacht unter Drogen gesetzt und gemeinschaftlich vergewaltigt wurde.

Und dann kam ein weiterer Fall aus Düsseldorf hinzu: Vier Männer (zwei Brasilianer, ein Angolaner und ein Marokkaner) haben dort im Volksgarten offenbar eine 22-jährige Frau vergewaltigt. Ein Passant bemerkte dies und rief die Polizei, die zur Hilfe eilte.

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Laut dem diesjährigen Forschungsbericht „Gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen“ des Bundeskriminalamts wurden im Jahr 2017 insgesamt 380 Fälle von Gruppenvergewaltigungen angezeigt und insgesamt gegen 469 Tatverdächtige ermittelt. Das heißt: vor zwei Jahren wurde faktisch jeden Tag eine Person (89,4 Prozent der Opfer waren weiblich) von mehreren Männern vergewaltigt. Und: nicht einmal die Hälfte der Fälle konnte aufgeklärt werden!

Neuere Zahlen gibt es nicht, weil Gruppenvergewaltigungen in der Statistik 2018 nicht extra ausgewiesen wurden – warum wohl? Will man da aus politischen Gründen etwas verschweigen? Vor allem: Bei allem was die publik gewordenen Fälle zeigen, handelt es sich bei den Tätern zumeist um Zuwanderer – nicht selten um Asylbewerber oder Asylanten. Menschen, die ihre archaische Kultur nach Deutschland bringen, was von Grünen und Linken ja als „Kulturbereicherung“ bezeichnet wird…

Mit ein Grund für die enorme Zunahme bei den Gruppenvergewaltigungen ist unter anderem auch Merkels „Wir schaffen das“, zumal unter ihrer politischen Verantwortung in den letzten Jahren wohl die meisten dieser Täter nach Deutschland gelangten. Da kann man doch ruhig auch mal „Danke, Merkel!“ sagen, oder…?

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One thought on “Gruppenvergewaltigungen – Danke, Merkel!”

  1. Immer mehr kam mir die Idee, dass politische Führer in Deutschland heimlich und indirekt mit Feinden ihres eigenen Volkes zusammenarbeiten. Dies gilt gleichermaßen für Bundes- und Regionalepolitiker. Politiker müssen zwischen den Interessen der EU und den großen Chefs der NWO wählen. Interessen, die persönlich und finanziell sind für sie sehr Lukrativ. Auf der anderen Seite haben sie die Leute, die ihnen helfen, auf ihrem Platz zu bleiben, aber sie können sie auch vom ihre Platz wegschmeissen. Indem sie nichts unternehmen, versuchen sie, so lange wie möglich Geld für die Umsetzung des Kalergi-Plans zu verdienen. Diese Situation fängt allmählich an, der Entwicklung eines Furunkels zu ähneln. Der Furunkel wird größer, röter, heisser und irgendwann reißt er auf und der Schmutz sprüht in alle Richtungen. Ein aufbrechendes politisches Durcheinander fördert das Chaos und vor allem eine Lawine der Gewalt. Die Opfer der Politik des Nichtstuns würden mit brutaler Gewalt jeden angreifen, den sie für Feinde halten, einschließlich der Politiker selbst.

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