Gesetzliche Krankenkassen: Zuwanderung in die Sozialsysteme?

Ein neuer Bericht zeigt, dass die Gesetzlichen Krankenkassen überproportionale Ausgabensteigerungen aufweisen. Liegt dies an der Zuwanderung in die Sozialsysteme?

Von Michael Steiner

In Sachen Migrationspolitik wurde immer wieder vor der Zuwanderung in die Sozialsysteme gewarnt, was gerade aus der linken politischen Ecke stets ignoriert oder gar kleingeredet wurde. Doch die Statistiken zeigen deutlich auf, dass diese eben doch stattfindet. Zuwanderer sind überdurchschnittlich stark bei den Hartz-IV-Empfängern vertreten und haben im Schnitt auch schlechter bezahlte Jobs, wodurch ihre Beiträge in die Sozialsysteme geringer sind als jene der Deutschen, während sie gleichzeitig aber auch (mindestens) dieselben Kosten zum Beispiel bei den Krankenversicherungen verursachen.

Kein Wunder also, dass laut einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die die „Rheinische Post“ berichtet, die Pro-Kopf-Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) seit der Wiedervereinigung deutlich stärker gestiegen sind als die Einkommen der Beitragszahler.

„Seit 1991 sind die Ausgaben je Versichertem jedes Jahr um durchschnittlich einen Prozentpunkt stärker gestiegen als die beitragspflichtigen Einkommen pro Kopf“, heißt es in der Studie. Auch im Vergleich zu den Konsummöglichkeiten der Beitragszahler „wachsen die GKV-Ausgaben überproportional stark“. Dagegen habe sich die Einnahmenseite in den drei Jahrzehnten als stabil erwiesen. Die Zahlen zeigten, „dass die Beitragssatzsteigerungen in der GKV bislang zu einem erheblichen Anteil aus einem überproportional starken Ausgabenwachstum resultieren“, schreibt IW-Ökonom Jochen Pimpertz.

Das IW fordert deshalb dazu auf, die GKV-Ausgaben zu überprüfen und „Fehlanreize“ im Gesundheitssystem zu überprüfen. Doch hinzugehen und das Migrationssystem zu überdenken, welches vor allem ungelernte Kräfte anzieht während die deutschen Fachkräfte lieber ins Ausland gehen, scheint ihnen nicht in den Sinn zu kommen. Denn diese Entwicklung ist einer der Hauptgründe für die finanzielle Schieflage der Krankenkassen.

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3 Kommentare

  1. Da jubelte noch im vergangenen Jahr die Spitzenfunktionärin Pfeiffer über den Mitgliederzuwachs – uber die Verjüngungskur durch den Zuwachs – über einen „doppelten Entlastungseffekt“.

    — Realitätsverweigerung? – geistige Lähmung? – ich fürchte, in diese Richtung muss wohl eine Einschätzung der intellektuellen Kapazität genannter Person gehen. Jedenfalls will die Dame nicht sehen, das der Zuwachs durch 100.000e Mitglieder, die nichts in die Sozialkassen einzahlen, eher eine Kostenexplosion auslösen wird, denn von den seit 2015 Zugewanderten sind es kaum 10 % , die einer sozialabgabepflichtigen Beschäftigung nachgehen, der Rest geht auf „Stütze“. Wie M.Maier bemerkte, wachsen die Gesundheitsausgaben schneller als die Einkommen, die entstehenden Fehlbeträge können nur durch Zusatzbeiträge oder Anhebung der Grundbeiträge gedeckt werden. Ein Prof. für Medizinmanagement, J.Wasem, prognostiziert für 2020 einen Fehlbetrag von 36,7 Milliarden und dabei wurde nicht einmal der mögliche Familienzuzug bei Asylanten/Flüchtlingen berücksichtigt.

    Ich fürchte, das Dasein in Old Germany wird teurer werden (für die, die schon länger hier leben).

  2. Hört man nicht immer wieder Aussagen wie bspw. „.. geh nach Deutschland und lass dir deine Zähne machen..“
    Ganz zu schweigen von den Krankheiten, durch die wir aus den diversen 3.Welt-Ländern unkontrolliert bereichert werden und unsere Krankenkassen vor ungeahnte Probleme stellt.
    Wollte man diese Zustände wirklich abstellen, wäre dies schon längst geschehen.
    Das einzige Bemühen besteht im Verschweigen und Vertuschen der Zustände.
    Solange man aber den deutschen Michel zum Bezahlen heranziehen kann und er sich nicht wehrt… ?!?

  3. Krankenversicherung so wie AOK leiden an Verstand Verlüst. Ich habe seit Jahren schwer gearbeitet, trotzt das Ich Alleinerziehende Mütter mit 3 Kindern bin. Ich habe 3 Zimmer Eigentumswohnung abbezahlt. So lange ich gesund war und meine Beiträge bezahlt und nichts von Staat verlangt war auch meine Leben in Ordnung. Meine Horor-Leben hat angefangen zusammen mit meine schwere Depression ab Oktober 2014J. AOK zahlen mir nicht mal die Hälfte gesetzlich geregelt Krankengeld in die Höhe von 540 Euro monatlich von meine Nettoeinkommen in die Höhe von 1700 Euro monatlich. Meine bereits 5 Rechtsanwälten in Krieg um meine gesetzlich geregelten Krankengeld haben mich abgezockt und weiter belogen und betrogen. Aufsichtsbeschwerden gegen AOK, VdK und meine Rechtsanwalte haben mir nicht gebracht. Anzeigen gegen AOK, VdK und meine Rechtsanwalte wegen Betrug, Nötigung, Urkundenfälschung und Diskriminierung werden mir auch nichts bringen. Diskriminierungsstelle in Bayern beschäftigen sich mit solchen Anliegen nicht und wissen es auch nicht wo ich Unterstützung bekommen kann. Fast 5 Jahren kämpfe ich und ganze Zeit muss ich hungern. Weil AOK nur 540 Euro Krankengeld monatlich zahlte meine Nachfrage bei Harz 4 Stelle nichts gebracht. Sie weigern Leistungen mir Begründung das Ich Eigentumswohnung habe. So habe ich mich hoch verschuldet:Inkassogebüren, Volstreckungen, Gerichtskosten, Mahngebüren, Überzihungszinsen, Rechtsverfolgungskosten u.s.w ca 18000Euro. AOK schuldet mir noch über 7000 Euro Krankengeld Nachzahlung. Ab Dezember 2015J bekomme ich Erwerbsminderungsrente in die Höhe 540 Euro monatlich von meine und Grundsicherung im Alter von 102 Euro. Dafon zahle ich meine Schulden in Raten zurück und hungere weiter. So geht man nicht mal mit Hunde um wie AOK mit Versicherten. Um Kosten zu sparen gegen Sie über die Leichen. Solidarität Prinzip es ist auch nicht. AOK volgen Gesetz-der Dschungels. Zuwanderung hat nichts zutun mit skrupellose Verhalten
    AOK. Entschuldigung. Tatjana Ruf Danke

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