Ein IS-Kämpfer mit Flagge.

Rund 1.500 ausländische Terroristen, die an Kampfhandlungen im Nahen Osten teilgenommen haben, sind jetzt in Europa, sagte der Direktor des russischen Geheimdienstes FSB, Alexander Bortnikov, auf einer Konferenz zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus.

Von Redaktion

„Nach Schätzungen von Experten sind rund 1.500 von 5.000 Terroristen aus dem Nahen Osten in die Europäische Union gekommen. Eine beträchtliche Anzahl von ihnen sind bewaffnete Männer, die von den Anführern nach Europa geschickt wurden, um Terroranschläge fortzusetzen“, informierte Bortnikov die Konferenzteilnehmer, berichtet die „TASS„.

„Trotz großer Verluste in Syrien und im Irak sind die in Russland verbotenen Terroristengruppen „Islamischer Staat“ und „Al-Qaida“ und ihre mit ihnen verbundenen Militärgruppen immer noch eine ernsthafte Bedrohung“, warnte der Geheimdienstchef.

„Es gelang ihnen, ihre Streitkräfte nach einem Netzwerkprinzip zu betreiben. Vernetzte und autonome Zellen breiten sich vom Nahen Osten nach Europa, Zentral- und Südostasien aus, und große militante Gruppen dringen tief in den afrikanischen Kontinent ein, insbesondere nach Libyen“, sagte Bortnikov.

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Laut dem FSB-Chef ist die Situation in Afghanistan besonders wichtig. Illegale Terrorgruppen sind mit Terroristen aus Syrien verbunden, die eine Bedrohung für die Staaten der zentralasiatischen Region darstellen.

EU-Kommission sieht Problem nicht

In der Europäischen Union kritisiert der EU-Kommissionschef die Grenzkontrollen innerhalb der EU, die einige Länder durchführen. Die Länder wiederum geben der Kommission die Schuld, weil sie die EU-Außengrenzen nicht schützen könne. Juncker sagt, er würde ja gerne die Außengrenzen schützen, wenn die Länder endlich seinen Plänen zustimmen würden. Diese sind sich aber nicht einig.

Der leidtragende Dritte dieser unhaltbaren Situation, sind sie liebe Leser. Sie müssen zwar nicht unbedingt vor Angst zittern, aber sich im Gefühl der Sicherheit zu hegen, scheint in dieser EU im Jahre 2019, nicht mehr angebracht zu sein. Man kann förmlich darauf warten, bis es kracht. Dass es kracht, scheint sicher. Man weiß nur nicht wo es krachen wird.

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3 KOMMENTARE

  1. Das Erschreckende an dieser Nachricht ist die Tatsache, daß das Wissen des russischen Geheimdienstes dem deutschen Geheimdienst nicht verborgen bleibt und dennoch läßt man alles verantwortungslos laufen, denn würden sie dagegen ankämpfen, käme ja die ganze Wirklichkeit ans Tageslicht und so betreiben sie eben die bekannte Vogel Strauß Politik in der Hoffnung, es würde sich schon alles zu ihren Gunsten von alleine regeln und unterschatzen dabei die Gefährlichkeit dieser Typen und es gibt ja nur zwei Möglichkeiten, sie zwingen uns mittelfristig auch über die Demoskopie ihren Willen auf, oder sie werden zu Waschlappen und fröhnen dem bequemen Leben, beides ist möglich, aber mit einem unguten Gefühl begleitet, wobei man die Absichten ihrer Führer nicht übersehen darf, vieles hängt von ihnen ab und das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen und somit sind wir auf der einen Seite von Deppen umgeben und auf der anderen von zum Teil mörderischen Strategen und ob das gut geht ist eine andere Frage.

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