Wagenknecht wünscht engere Zusammenarbeit mit SPD

Linke und SPD sollten in der Opposition enger zusammenarbeiten, so Fraktionschefin Sahra Wagenknecht. So soll ein linkes Gegengewicht zur Bundesregierung entstehen.

Von Michael Steiner

Geht es nach der Linken-Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht, sollte es zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen der Linken und der SPD im Bundestag kommen. Gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte sie, dass die SPD es ihrer Ansicht nach "bis heute nicht begriffen haben, warum ihr die Wähler weglaufen", allerdings wäre eine Kooperation zwischen beiden Parteien in der Opposition vorteilhaft.

So würde sie es gut finden, wenn es zu einer engeren Zusammenarbeit käme, wofür es allerdings gemeinsame Anliegen voraussetze – wie zum Beispiel die 12 Euro Mindestlohn, die erst kürzlich auch von SPD-Seite gefordert wurde. "Wir sind offen für Kooperation und in bestimmten Fragen muss es sie ja fast schon geben. Weder die SPD noch wir werden in Zukunft allein einen Untersuchungsausschuss einberufen können", so die Linkspolitikerin.

Weiters forderte sie die SPD dazu auf, sich "wie die Labour Party in Großbritannien unter der Führung von Jeremy Corbyn" komplett zu erneuern, wenn sie wieder erfolgreich sein wolle. Denn seit Gerhard Schröder sei die SPD eine Partei, die den Sozialstaat abbaue und Arbeitnehmerrechte zerstöre. Doch angesichts des derzeitigen SPD-Spitzenpersonals, welches jahrelang eine komplett andere Politik vertreten hat, dürfte Wagenknechts Aufruf zwecklos sein.

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39 Kommentare

  1. Welche Themen will man denn als Opposition gemeinsam besetzen? Alle standardisierten sozialistischen Themen sind Auslaufmodelle in Zeiten einer Massenfremdinvasion mit allen nur erdenklichen sozialen Verwerfungen und der Etablierung eines Ausbeutungssystems bei dem die Masse (nicht die Reichen) der einheimischen Gesellschaft zu Gunsten der Invasoren enteignet  wird und man noch dazu selbst Drahtzieher ist! Merkel hat  rotgründunkelrote internationalistische Deutschlandabschafferpolitik umgesetzt ohne den geringsten Widerspruch ja sogar unter dem Beifall aller linken Parteien!!! Der Sozialismus enteignet die Gesellschaft und nicht die Reichen!

  2. Auf der Straße klappt die Zusammenarbeit ja schon wunderbar, wenn man im Kampf gegen Rechts und gegen die AfD gemeinsam demonstriert und gewalttätig wird.

    Besonders verinnerlicht haben diese Zusammenarbeit ja schon die ANTIFA und die JUSOS.

    Schließlich gibt es auch eine vereinte, gemeinsame Tradition, eine ältere und eine jüngere. Die jüngere war die SED in der DDR.

    Beide, die ältere und die jüngere Gemeinsamkeiten waren nicht zum Vorteil für Deutschland und seine Bevölkerung.

    1. Stegner zum Beispiel braucht gar nicht selbst gewalttätig werden er strahlt mit jedem Wort  politische Gewalttätigkeit aus! Und solche gibt es sehr viele in allen linken (rotgründunkelrot) Parteien. Sie sind die Paten der linken Straßenmarodeure.

  3. Ich bin ja ein Wagenknecht Fan. Aber weis Fr. Wagenknecht denn warum die Wähler der SPD weggelaufen sind und die Linkspartei nicht in der Wählergunst steigt ? ! 

    Das hat nämlich einen bestimmten Grund und das ist die offene Grenzen und Flüchtlingspolitik die die SPD und Linke ( und natürlich die GRÜNEN ) unterstützen, statt abzulehnen. 

    1. @Emma – "Wagenknecht-Fan" ! OH MAN ! Warum denn?

      Weil sie gute und populistische(opportunistische) Reden hält, so wie z.B. Gysi auch, und sich dem Volk als Anti-Establishment verkauft (aber gierig am selben Fresstrog sitzt)? 

      Einfach nur mal gucken wer ihr Mulitmillionärsfreund/Mann ist, vielleicht fällt man dann nicht so schnell auf die ganzen Establishment-U-Boote rein, werte Emma!?

      Links, rechts, bla bla bla, alles das Selbe, alles von den selben Leuten installiert, kapiert das doch endlich. Es gibt keine Opposition, es gibt keine Alternative, alles nur Marionetten. Was muß denn noch passieren, wieviel Jahrzehnte müssen denn noch vergehen, bis man das begreift? Zumal ja die Politiker schon so dreist sind und die Wahrheit offen aussprechen, aber das D…volk es trotzdem nicht wahrhaben will.

       

       

  4. Und von wem wird den n der gewalttätige Linksextremimus unterstützt ?! 

    Warum wird der ignoriert, warum verliert auch Fr. Wagenknecht kein Wort darüber !? 

  5. "Wagenknecht wünscht…"

    Und ich wünsche mir, dass die Profs an den Unis aufhören, den Studenten Fake-Physik einzutrichtern – aber das Leben ist leider keine Wunschkonzert.

    Nun prangert Wagenknecht ja im Bundestag öffentlich die Machenschaften der Finanzoligarchie an. Gleichzeitig sieht sie wie die SPD-Spitze mit der Agenda 2010 Politik für die Interessen eben dieser Finanzoligarchie macht.

    Man sollte an der Stelle vermuten, dass Wagenknecht intelligent genug ist, um zu begreifen, dass die SPD-Spitze von der Finanzoligarchie gekauft ist und deshalb von denen kein Richtungswechsel zu erwarten ist.

    Wagenknecht kann also nur auf einen Putsch der Parteibasis gegen die Spitze hoffen. Doch wie realistisch ist eine solche Hoffnung? Angesichts des hirachischen Aufbaus der SPD ist das doch nahezu ausgeschlossen.

    Wagenknecht bellt insofern den Wind an. Sinnloses Manöver.

    —————————————

    Was wäre die Alternative?

    Man müßte dazu die SPD nicht umstimmen – sondern ersetzen.

    Dies kann man durch die Gründung einer echten sozialdemokratischen Partei machen. Dazu muß man sich um wählbar zu werden von den personellen Altlasten der SED konsequent trennen und zugleich die linke Ideologie des Internationalismus, die Deutschland mit Masseneinwanderung zerstören will über Bord werfen. Eine konsequente Distanzierung von Linksextremen und linken Gesinnungsdiktatoren ist notwendige Bedingung.

    Dann hätte man eine für den Bürger wählbare sozialdemokratische Arbeiterpartei, welche Mehrheiten hinter sich bringen kann, da die demokratische Mehrheit Arbeitnehmer sind.

    Aber das kann oder will Wagenknecht nicht. Sie ist ein Opfer sozialistischer DDR-Erziehung.

    1. @Richard

      Wagenknecht ist zweifelsfrei eine intelligente Frau und sie erkennt nicht nur Zusammenhänge, sie versteht sie auch.

      Bei der vergangenen Bundestagswahl hat sie, mit ihren Äußerungen zur Flüchtlingspolitik, im Osten vorrangig die älteren Mitglieder (jetzt überwiegend im höheren Rentenalter) ihrer Partei angesprochen. Das war in vielen roten Hochburgen das größte Wählerpotenzial.

      Und genau diese Wähler haben überwiegend eine recht ausgeprägte nationale Einstellung und lehnen eine Zuwanderung ab. Die heranwachsenden LINKEN sind dagegen ganz normale Multikulti-Deppen.

      Ihr damaliges Auftreten im Wahlkampf gegen die ungebremste Zuwanderung, mag ihre eigene Überzeugung gewesen sein, unter Einbeziehung der von mir angesprochenen Wählerschicht der LINKEN, vielleicht aber auch berechnendes Kalkül.

      Bei der nächsten planmäßigen Bundestagswahl werden diese Wähler kaum noch eine Rolle spielen, sie befinden sich in der natürlichen, biologischen Selbstauflösung. Dann wird es im Osten auch nur noch die jüngeren Multikulti-Spinner und ANTIFA -Aktivisten geben.

      Es ist sicher etwas weit hervorgeholt, aber man kann Wagenknecht auch mit Bosbach vergleichen. Beide waren, jeweils in ihrer Partei die sympathischen, kritischen, intelligenten Stimmen. Aber letztendlich haben sie als Personen, ihrer jeweiligen, verkrusteten  Parteistrukturen und deren starrsinnige Aushängeschlider, mit dem Erfolg ihres Wahleinsatzes, nur genützt.

      1. Der Fehler von Wagenknecht und Lafontaine war es, in die SED-Partei zu gehen.

        Das ist eine politische Sackgasse.

        Sie hätten mit der WASG eine neue sozialdemokratische Partei gründen müssen, die sich von der SED-Partei so konsequent abgrenzt wie die AfD von der NPD.

        Eine solche WASG hätte das Heer der frustrierten Nichtwähler an die Wahlurne gebracht.

        Nationalbewußte Linke braucht man dazu nicht. Linke sind nur eine Minderheit. Die Masse der Arbeiter ist nicht links, sondern sozialdemokratisch eingestellt und stellt die demokratische Mehrheit.

        Aber für diese Politik gibt es aktuell keine Partei. Die BRD hat aktuell keine sozialdemokratische Partei.

    2. Da friert eher die Hölle ein! Obwohl die sozialdemokratischen Parteien vor 1968 und auch noch einige Jahre danach Vorbild sein könnten. In Österreich hat die damalige sozialistische Partei rund um ca. 1950 sogar einen kommunistischen Putsch vereitelt um das Land zu schützen! Das in Anwesenheit der sowjetischen Besatzung. Bei Gelingen des Putsches wäre Österreich oder Teile davon dem Ostblock angegliedert worden. Die damaligen "Vereitler" sind in der heutigen SPÖ geächtet.

      1. … wie sich die Zeiten wandeln. In Deutschland würde heute ein nationaler Rechtsputsch von Kommunisten vereitelt. Ich denk immer : was ein Glück dass das mein Vater nicht mehr erleben muss, der würde sich für den Rest seiner Tage unglücklich machen und im Knast landen. In Deutschland kann man wahrlich sagen : wer heute stirbt, lebt besser !

      2. Seit 1968 setzte sich der destruktive linksextreme internationalistische Flügel innerhalb der sozialistischen Parteien sukzessive durch. Heute sind die innerparteilich so mächtig, daß sie nicht mehr zurückgedrängt werden können. Entmachtet können die nurmehr durch das Erstarken von rechtsnationalen Bewegungen innerhalb von Konkurrenzparteien wie z.B. der AfD werden. Das wissen sie auch daher kämpfen sie mit Messern zwischen den Zähnen gegen diese Parteien. 

  6. Fr. Wagenknecht ist ja eine Kämpferin wenn es um soziale Gerechtigkeit geht, aber auch sie blendet einfach die verfehlte Merkel-Migrations-Politik aus.

    Das Thema was ganz Deutschland beschäftigt !!!

    Was nutzt uns ein Mindeslohn von 12,00€ wenn unser Land durch Migranten überflutet und dadurch vor die Wand gefahren wird !?

    Vielleicht sollte auch Fr. Wagenknechtl öfters mal alleine durch Großstädte, Bahnhöfe, Parks,etc. laufen, dann wüsstee sie wie die Realität auf unseren Straßen ist ! 

    1. Nee, liebe Emma. Kein(e) Politiker(in) ist ein(e) Kämpfer(in) für das Allgemeingut! Diese vorbestellten Parasiten leben ein schönes Leben auf Erde auf Kosten der Leistungsträger. Soziales Empfinden ist kein Bestand ihres Repertoires und auch die Begriffe; Solidarität und Gerechtigkeit Fehlanzeige.

  7. Tja war nicht anders zu erwarten, die verlogene "Linke" kriecht ins Bett mit der Scharia Partei

    …………alle in einen Sack, und mit dem Knüppel drauf, man trifft keinen verkehrten!

  8. Uns wird mal wieder Verfassungskonformität und Rechtsstaat vorgekaukelt. Was die machen und oder nicht machen ist superschnurz und Wichtigtuerei im Angesicht  der  elitären Fata Morgana.

  9. Spätestens als sie die Torte auf der Klappe hatte, müsste sie begriffen haben, wie weit mit dem aus dem Pyramidencockpit gesteuerten Parteiensystem zu kommen ist.

    Der IQ der Frau lässt auf jeden Fall die Erkenntnis der Zusammenhänge zu. Will sie diese nicht sehen? Kann sie aufgrund irgendwelcher karmischen Zusammenhänge nicht? Was ist los mit ihr???

    Wenn die mit  Oskar nicht bald aus dem Quark kommt, kann sie sich schon mal auf den nächsten Durchgang im Weltentheater eingrooven.  Mit der SPD zusammenarbeiten? Ich glaub, es hakt!!

  10. Frage an die Redaktion: Was ist in meinem Antwortkommentar auf Richard so schrecklich oder unwahr, daß er sogar ohne moderiert zu werden sofort gelöscht werden muß?

    1. Gar nichts. Ihre Kommentare landeten (aus welchen Gründen auch immer) im Spamordner. Das Anti-Spam-Plugin macht dies. Wenn ein Kommentar nach dem Absenden “verschwindet”, liegt das meist daran. Ich glaube, das kann auch an irgendwelchen Viren am Rechner liegen (wobei ich mir da nicht ganz sicher bin), da das Plugin “CSS Hack” als Grund angab, das heißt: beim Absenden des Kommentars wurde auch ein Feld ausgefüllt, welches der normale menschliche Benutzer nicht sieht, dafür aber die Spambots und diverse Viren.

      1. Ich glaube, es werden von Zeit zu Zeit Kommentare von A nach B einfach automatisch rausgezogen und im Datei-Archiv für Oppositionelle archiviert. Eine "Gesinnungsdatei" sozusagen. Die kann man später für eine umfassende Personenklassifizierung brauchen.

        Mir sind auch schon welche einfach so abhanden gekommen, nicht oft, aber immerhin – schwupps und weg. Das war bei NP schon so.

        1. Nein, das was nicht veröffentlicht wird, wird gelöscht. Ich will weder Probleme für mich noch für die Kommentatoren. So einfach ist das.

          Mir ist es eigentlich völlig egal, welche Ansicht jemand vertritt – aber wie ich schon einmal sagte: Für die Kommentare von Nutzern hier will ich es nicht erleben müssen, dass ich bei einem Heimaturlaub aus dem Flugzeug aussteige und dann von der Polizei für irgendwas mitgenommen werde, was irgendjemand hier geschrieben hat. Wären diese Einschränkungen der Meinungsfreiheit auf Gesetzesebene nicht, hätte ich hier auch keinen Filter aktiv. Ich will euch ja auch nicht das Wort verbieten, aber ich gehe für die Aussagen irgendwelcher “Internet-Helden” nicht hinter Gitter.

          1. Hör mal auf zu zittern. Ich kann in meinem obigen Kommentar kein Sterbenswörtchen sehn, das dich oder mich hinter Gitter brächte. Ich äußerte lediglich eine Vermutung. Die wird angezeigt durch den Textanfang mit "Ich glaube" !

          2. Ich habe ein paar Wörter in den Filter gepackt, wo ich einfach sicherheitshalber mal drüberschauen will. Klar, ich bin kein Jurist, aber glaubst du es macht mir Spaß, da ab und an mal einen Kommentar löschen zu müssen? Das macht es mir nämlich gar nicht…

          3. und ? arbeiten wir jetzt zusammen oder nicht ? : was sind das für Wörter ?

            … uns macht das ewige Rätselraten nämlich auch keinen Spaß !!!

            Wüssten wir sie, bräuchtest DU auch nicht drübergucken und löschen !

            "NP" ist eines davon, stimmts ? Muss man ja schließlich wissen, ob die Freunde vielleicht verunglimpft werden.

  11. Irrtum, die Frau Wagenknecht hat relativ zeitig die Probleme der Masseninvasion angesprochen, damit jedoch in ein Wespennest in ihrer Partei gestochen. Die Traumtänzer in dieser Frage sind also (neben Merkel, Schulz. KGE u.a.) ein Gutteil des Führungspersonals in der Linken selbst, jener Teil, der weder durch theoretische Überlegung noch durch praktische Erfahrung "neue" Erkenntnisse in der Lage auf zu nehmen ist. Und ganz offensichtlich sehen das rund die Hälfte der früheren Linkenwähler im Osten ebenso, die gingen nähmlich von der Fahne. Die SPD muss natürlich einen tiefgehenden Läuterungsprozess durchlaufen, anderslautende Zielvorgaben machtgeiler Funktionäre (an die Tröge der Macht) sind mit diesen über Bord zu werfen, zu viel unglaubwürdiges Personal! Für die Linke akut wäre ein Findungsprozess ohne lebensfremde Abgehobenheit, Rixinger und Kipping können sich ja in Afrika / Nahost wählen lassen. Also, sowohl SPD als auch Linke in (fast) denkbar schlechtem Zustand, was die vor uns liegenden Herausforderungen der nächsten Zeit angeht, und die sind gewaltig. Als echte Oppositionspartei verbleibt allein die AfD, die mit dieser Riesenwelle an Problemen überfordert ist, es sei denn, eine APO / Einheitsfront aller Kritiker findet sich, und widersteht der "teile- und herrsche- Fraktion" gemeinsam mit der AfD. Siehe auch

    http://www.goldseiten.de/artikel/328809–Die-Herrschaft-der-Netzwerke.html

    sind aber nur einige Hauptprobleme, kommen noch andere dazu. Preisfrage: Glauben im Ernst die "pfiffigen"  75 – 85% der Westwähler, dass sich mit deren bevorzugten Parteien wirklich Probleme lösen lassen? Dafür werden Leute auch wie Wagenknecht gebraucht, auf gar keinen Fall Merkel, Seehorst,  Gabriel, Lindner und Trittin.

    1. Auch die "Westwähler" haben die Linke gewählt, was meiner Meinung nach ein Fehler war !

      Und Leute wie Wagenknecht wollen die Massen-Migration. Ich weiß echt nicht, was es da immer zu verschleiern gibt. Sie will jedes Jahr so viel, wie Deutschland verkraften kann – was daran soll besser für die Zukunft sein ? Es ist ja nicht so, dass die aus vorherigen Jahren sich jeweils in Luft auflösten, nein im Gegenteil, die vermehren sich hier fleißigst.

      Wagenknecht stammt ja selbst von einem Moslem ab, was will man der Frau da groß an Migrationskritik andichten ? Manche Dinge sind doch eindeutig !

  12. @Richard 10:10

    Richtig, auf dem Punkt gebracht ! 

    Bin nach wie vor der Meinung das Wagenknecht und Lafontaine eine Partei gründen sollten.Denn die heutigen Linken kann man vergessen, ein total unrealistischer Haufen der meint Deutschland könnte die ganze Welt retten und alles aufnehmen will was kommt ! 

    Auch der gewalttätige Linksextremimus der von den Linken ( und auch von allen anderen Parteien) akzeptiert und sogar unterstützt wird, ist ein Skandal ……

  13. Die Naivität des Volkes ist sooooo groß!!!!!!

    Egal, wie die Marionetten heißen, alle " arbeiten" an einem Plan der Elite. Westen ist schon verloren. Moslemisierung des Westens ist nicht mehr zu stoppen!!! Es handelt sich nur um geschickte Mitteln und Art, wie  das zu machen ist. Bis jetzt ist das sehr geschickt gemacht !!!!!!

    1. Begreift das D..volk aber nie!

      Und will es auch gar nicht begreifen, denn dann müsste man sich ja selber eingestehen, das Wahlen nicht ändern und nur auf der Couch sitzen und das man selber was tun muss, aber dafür geht den Meisten zu sehr der Stift!

      Darum erzählen/schrieben sie doch schon (als nächste Ausrede), das man in 4 Jahren dann was ändert, bei der nächsten Wahlinszenierung!

       

       

      1. Hör doch mal endlich auf deine Lügen zu verbreiten !!!

        Ich hatte es ironisch gemeint, das schrieb ich dir auch, und trotzdem spulst du immer wieder deine Lügenleier ab. Suchst du Stunk oder was ?

        Und deinen dämlichen "Couchspruch", kannste dir allmählich auch in den Hintern schieben. Erzähl erst mal was DU so machst, ehe du über andere herziehst, Du dämlicher Großmaul-Ossi !

  14. Politiker werden durch die Eliten reich gemacht und sorgen somit dafür, dass die Elite ihre Gier noch steigern kann, ohne dass für das einfache Volk mehr abfällt. Das ist die Neoliberale Politik. Und die wird nur für eine gewisse Zeit geläutert, nach Crash oder Krieg. Vereinzelte  Politiker, die daran was ändern wollen,laufen gegen Wände, werden diskreditiert oder einfach umgelegt.

  15. Fast könnte einem der Marxismusüberrest ein wenig Leid tun

     

    Würde es sich bei dem Marxismusüberrest aus Ostelbien nicht um Marxisten handeln, so müßte man fast ein wenig Mitleid mit diesem haben, denn die Parteiengecken sind gar zu garstig zum Marxismusüberrest und lassen diesen immerzu spüren, daß er ein Geschöpf der Russen und nicht wie sie selbst Geschöpfe der VS-Amerikaner sind. Entsprechend darf der Marxismusüberrest auch nicht beim bunten Regierungsreigen der Parteiengecken mitspielen, was natürlich auch daran liegt, daß die Heuschreckenpartei und ihr grüner Wurmfortsatz dem Volk gerne große Versprechungen machen, aber diese ebenso wenig umsetzen wie der gelbe Wurmfortsatz der Scheinbewahrer seine Steuersenkungsversprechungen. Denn den beiden Delinquenten geht es eben nur um einen schnöden Machtwechsel und nicht um eine Änderung der Politik. Zumal es ja die beiden waren, die die Harzteufelei ersonnen haben, gegen die der Marxismusüberrest so lautstark poltert, da sich die Scheinbewahrer solche Streiche nicht mehr trauen.

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

     

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