Katalonien: ein unrühmliches Ende

Der Kampf um die Unabhängigkeit Kataloniens nahm ein unrühmliches Ende. Puigdemont machte zu viele Fehler.

Von Rüdiger Rauls

Mit dem Ausrufen der Republik und der fast gleichzeitigen Verhängung des Artikels 155 durch die spanische Regierung schien die katalanische Unabhängigkeit bereits beendet, ehe sie richtig begonnen hatte. Mit ihrem Aufruf zum „demokratischen Widerstand“ hinterließ die Führung der Separatisten den Eindruck von Hilflosigkeit. Man schien trotz der wochenlangen Drohung der spanischen Regierung nicht auf diese Entwicklung vorbereitet zu sein. Jetzt hat die spanische Justiz dem Widerstand der Katalanen wieder neue Nahrung gegeben durch die Härte, mit der sie nun gegen die Führung der Bewegung vorgeht.

Was vollmundig als der Aufbruch nach neuen demokratischen Ufern durch die Himmelsstürmer des katalanischen Referendums angekündigt worden war, endete als eine Lachnummer. Die Puigdemonts kämpften nicht, sondern verließen fluchtartig das Land. Sie wirkten wie kleine Kläffer, die sofort Reißaus nehmen, sobald der Angekläffte nur kurz mit den Augenbrauen zuckt. Mehr zur Unabhängigkeitserklärung gedrängt durch spanische Aufforderungen als aus eigenem Antrieb, setzten sich die katalanischen Helden ins Ausland ab, kaum dass die spanische Regierung die Anwendung des Artikels 155 beschlossen hatte.

Hatten sie geglaubt, dass die spanische Regierung sich von einem Volksentscheid würde beeindrucken lassen? Hatten sie gehofft, Madrid würde seine Interessen genau so kampflos aufgeben wie sie selbst (siehe dazu: Es geht um mehr als Katalonien)? Offensichtlich hatten sie nicht aus der Geschichte gelernt, dass Unabhängigkeit immer auch das Ergebnis von Kämpfen, zum Teil sehr blutigen Kämpfen war, die sich über Jahre und Jahrzehnte hinzogen wie beispielsweise der Freiheitskampf der Kurden.

Zudem kann bis heute nicht festgestellt werden, für welches gesellschaftliche Problem die Unabhängigkeit von Spanien die Lösung darstellen sollte? Worin sollte für die meisten Katalanen bezüglich ihrer Alltagsprobleme der Vorteil der Eigenständigkeit liegen? Die Arbeitslosigkeit würde sie nicht beseitigen, eher erhöhen, da bereits schon jetzt etwa 1700 Unternehmen die Region verlassen oder ihren Hauptsitz verlagert hatten. Gleiches gilt für Löhne und Gehälter oder die Einkommen von Kleingewerbetreibenden, die auf den Tourismus oder von Aufträgen größerer Unternehmen angewiesen waren. Und schon gar nicht absehbar wären die Folgen gewesen, die sich aus einem eventuellen Ausschluss aus der EU ergeben hätten.

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Der Ruf nach Freiheit und Unabhängigkeit als ideeller Wert hätte vielleicht einigen Idealisten und Intellektuellen gefallen, wenn auch viele deren Fahnen gefolgt sind, aber satt wird davon niemand. Wenn auch diese Parolen als scheinbar fortschrittlich daher kamen, so waren sie in ihrem Kern doch eher rückwärts gewandt. Denn der Kampf für eine nationale Unabhängigkeit ist in einer Welt, die immer mehr zum globalen Dorf wird, ein Rückfall in überkommene Entwicklungsschritte der menschlichen Gesellschaften.

Er erscheint oftmals als ein Lösungsversuch für gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme, die durch die Weltfinanzkrise von 2007/8 entstanden sind und die bisher besonders in den Mittelmeerländern nicht hatten überwunden werden können. Trump und die Brexitiers, aber auch die britische Regierung versuchen diese Probleme zu lösen durch den Rückzugs aus dem Weltmarkt und die Abschottung des eigenen Marktes gegen ausländische Konkurrenz. Es ist kein Zufall, dass gerade die wirtschaftlich starken Regionen Italiens und Spaniens nun nach mehr Eigenständigkeit streben in der Hoffnung, die eigene Wirtschaftskraft in erster Linie zum Nutzen der eigenen Region einsetzen zu können, anstatt mit dem verarmenden Rest des Landes teilen zu müssen.

Damit unterscheiden sie sich aber im Wesentlichen von den Unabhängigkeitskämpfen des 19. und auch des 20. Jahrhunderts, an die die aktuellen Autonomie-Bewegungen anzuknüpfen den Eindruck erwecken. Diese waren oftmals nur vordergründig Kämpfe um die nationale Eigenständigkeit und Einheit. Besonders in Europa ging es um einen gesellschaftlichen Konflikt zwischen Adel und Bürgertum, das um die politische Macht kämpfte.

Diesen politischen Kern hatten die Entkolonialisierungskämpfe nach dem Zweiten Weltkrieg nicht. Hier erhob sich nicht ein nationales Bürgertum gegen den eigenen nationalen Adel. Hier ging es vielmehr tatsächlich um nationale Befreiungskriege gegen die Bevormundung und besonders die Ausbeutung der nationalen Ressourcen durch die europäischen Kolonialmächte (Siehe dazu: Rüdiger Rauls: Kolonie Konzern Krieg).

Die Kolonialvölker wollten den nationalen Reichtum für die eigene Entwicklung nutzen. Erst nach der Erringung der nationalen Souveränität mussten sie feststellen, dass diese alleine keine Garantie für die Beseitigung der Armut ist. Nationale Unabhängigkeit ist wenig wert ohne die wirtschaftliche Unabhängigkeit. Was damals so noch nicht erkannt werden konnte, weil der Glaube an die Wunderwirksamkeit der nationalen Souveränität zu sehr im Vordergrund stand, dürften heute als Erfahrungen der Geschichte aber den politisch Interessierten und Herrschenden geläufig sein.

Das unterscheidet diese frühen Unabhängigkeits-Bewegungen von den heutigen in den hochentwickelten Industriestaaten. Der Unabhängigkeitskampf der Katalanen hat ganz andere Voraussetzungen. Bei ihnen kann schon nicht mehr von einem Volk als einer geschlossenen ethnischen Einheit gesprochen werden. Die Zugehörigkeit zu Spanien, die Einflüsse des Tourismus und vor allem die Einbindung in die weltweite kapitalistische Wertschöpfungskette der modernen Industrie mit ihren ständigen Bewegungen von Arbeitskräften und Investoren lassen die Vorstellung von „einem katalanischen Volk“ als eine ebensolche Illusion erscheinen wie die „eines deutschen Volkes“.

Diesen Umstand beschreibt die FAZ vom  7.10.2017 in ihrem Beitrag „Erste Tränen in der Revolution des Lächelns“. „Die Mehrsprachigkeit und Weltoffenheit sind eines der wichtigsten Pfunde, mit denen Katalonien wirtschaftlich wuchern konnte. Nicht nur Millionen Touristen, sondern auch zahllose ausländische Investoren zieht es seit Jahren in diese Region“. Die Zeitung bezeichnet in ihrem Artikel Katalonien als „ein Einwanderungsland“.

Unter diesen Umständen kann von einem katalanischen Volk als einer klar geschlossenen genetischen oder entwicklungsgeschichtlichen Einheit, die eindeutig von anderen Völkern zu unterscheiden wäre, nicht gesprochen werden. Noch weniger gilt das für das deutschen Volk, das zudem durch die Kriege und Völkerwanderungen im Zentrum Europas erheblichen fremden Einwirkungen unterlag.

Es gibt nur eine deutsche oder katalanische Bevölkerung, die eben diese Gebiete bevölkern. Sie sind Bürger dieses Staates oder dieser Region, können aber nicht mehr als diese reinen Abstammungslinien betrachtet werden, die in den frühen Stammes-Gesellschaften als erste Gesellschaftsbildungen der Menschheit vorherrschten und die die Grundlage des Volksgedankens bilden (siehe dazu: Rüdiger Rauls: Die Entwicklung der frühen Gesellschaften).

Diese neueren Unabhängigkeitsbewegungen wie die der Katalanen oder auch der norditalienischen Provinzen sind eher als eine Reaktion auf die vergangene Krise zu verstehen. Hier findet ein Prozess der Entsolidarisierung der Gesellschaft statt, der mit hehren Parolen legitimiert wird. So werden Puigdemont und die Führer der katalanischen Bewegung auch nicht müde, sich als die besseren Demokraten darzustellen, die den europäischen Gedanken auf eine höhere Ebene der Demokratie hatten heben wollen. Aber eigentlich wollen sie nur den Reichtum der eigenen Region für die eigene Region beanspruchen.

Vermutlich erklärt sich auch aus diesem Widerspruch zwischen den wirtschaftlichen Interessen und den öffentlich vorgetragenen Idealen der sang- und klanglose Zusammenbruch dieser Bewegung. Für die meisten Bürger am Grunde der katalanischen Gesellschaft machte die staatliche Unabhängigkeit keinen Sinn, denn sie brachte ihnen in ihrem Alltag keine Vorteile oder Erleichterungen. Zudem zeichnete sich die Führung diese Bewegung aus durch eine unglaubliche Blauäugigkeit und politische Verwirrung. Wie weit diese Realitätsferne bezüglich der eigenen Kräfte und Möglichkeit ging, wurde deutlich, als der spanische Staat die Verwaltung über Katalonien übernommen hatte.

So war Raul Romeva, quasi der katalanische Außenminister, also nicht irgend ein Stammtischbruder, fest davon überzeugt, „die katalanischen Regierungsbeamten werden keine Anordnungen aus Madrid befolgen“ (FAZ vom 24.10.2017: Barcelona will am Donnerstag über Antwort beraten). Auch die Zeitung selbst vermutete: „Die Ablösung der Regionalregierung könnte jedoch durch Boykotte und passiven Widerstand schwierig werden“ (ebenda).

Als dann die katalanischen Geschäfte von Madrid übernommen wurden, geschah nichts. Die Bürger verhielten sich ruhig, es gab kaum Proteste. Auch aus den Behörden wurde nicht das gemeldet, was  Romeva vollmundig angekündigt hatte. Die Verwaltung scheint weitgehend reibungslos mit den neuen Herren aus Madrid, vertreten durch die Juristin Soraya Saenz Santamaria, zusammen zu arbeiten. Der große Show-down blieb aus. Glücklicherweise ließ sich die Bevölkerung nicht in einen aussichtslosen Kampf führen von einer Führung, die dieser Aufgabe nicht gewachsen gewesen wäre.

Teile der Regierung flüchteten nach Belgien, scheinbar heillos überfordert von der Situation und gelähmt von ihren wirren Vorstellungen über Demokratie. Damit hätte der Vorhang fallen können über dieser Posse politischer und analytischer Unfähigkeit. Der Versuch einer mit demokratischen Mitteln, nach demokratischen Standards und von demokratischem Denken geleiteten Unabhängigkeit war gescheitert.

Aber nun tritt die nächste Intellektuelle auf und glaubt, moralische Prinzipien über politische Vernunft stellen zu müssen. Die Richterin Carmen Lamela facht mit ihrem rigorosen Vorgehen gegen die Mitglieder der abgesetzten katalanischen Regierung die schon im Erlöschen begriffene Glut des Aufruhrs wieder an. Entweder fehlt ihr das politische Gespür für eine solche heikle Situation oder aber es stehen andere Überlegungen im Hintergrund wie die Schwächung der Bewegung vor den anstehenden Wahlen oder gar die Zurückdrängung der katalanischen Autonomie insgesamt. Das bleibt abzuwarten. Aber fürs Erste hat sie solchen Plänen ernsthaften Schaden zugefügt.

Denn als Reaktion demonstrierten Zehntausende gegen die Untersuchungshaft der ehemaligen Regierungsmitglieder in verschiedenen Städten Kataloniens. Die festgenommenen Politiker sind auf dem besten Wege zu Märtyrern der katalanischen Sache zu werden. Schon sind für die nächsten beiden Sonntage Großveranstaltungen geplant. Die zerbrechliche Ruhe, die zwischen der Absetzung der Regierung und der Verhängung der Untersuchungshaft geherrscht hatte, könnte in Gefahr geraten. Möglicherweise soll sogar ein Generalstreik ausgerufen werden. Damit hätte Frau Lamela mehr erreicht als die Führer der katalanischen Unabhängigkeit. Denn in deren Vorbereitungen auf die Machtübernahme durch die Zentralregierung war der Generalstreik nicht vorgesehen. Es ist auch nicht klar, ob er jemals angedacht worden war, geschweige denn dass er hätte umgesetzt werden können.

Aber an der Reaktion der Menschen im Flussbett der Gesellschaft, die durch ihre tagtägliche zuverlässige Arbeit das Funktionieren der Gesellschaft gewährleisten, wird deutlich werden, welchen Einfluss die Ideen der Separatisten auf das Denken und Handeln dieses wichtigen Machtfaktors haben, auf die Arbeiterschaft. Wie weit sind diese bereit, sich für die katalanische Regierung einzusetzen und im Konflikt mit der Zentralregierung Druck auszuüben zugunsten der abgesetzen katalanischen Führung? Bisher hat diese gesellschaftliche Kraft in der Berichterstattung keine Rolle gespielt. Vielleicht hat sie auch in der ganzen bisherigen Auseinandersetzung keine Rolle gespielt, weil sie diese Auseinandersetzung nicht als ihren Konflikt und ihr Problem betrachtet hatte.

Rüdiger Rauls Buchveröffentlichungen:

Wie funktioniert Geld?
Kolonie Konzern Krieg – Stationen kapitalistischer Entwicklung
Zukunft Sozialismus oder die Grenzen des Kapitalismus
Die Entwicklung der frühen Gesellschaften – Die Geschichte Afghanistans
Was braucht mein Kind?
Späte Wahrheit (Prosa)

Herausgeber von:

Imre Szabo: Die Hintermänner (ein politischer Krimi)
Imre Szabo: Die Unsichtbaren (ein politischer Krimi)

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32 Kommentare

  1. Die Katalanen sind ein eigenständiges Volk, mit einer eigenen Sprache, Mentalität und vollgepickt mit Haß gegen die Spanier. Dasselbe gilt für die Basken und Kanaren.In einem Volksentscheid, der brutalst gestört wurde, stimmten über 90% für die Unabhängigkeit Kataloniens in Kenntnis dessen, was in dem Bericht  beschrieben wird. Entgegen einer hier vertretenen Meinung, dass hinter dem Unabhängigkeitsbegehren  Soros steckt, ist gerade das Gegenteil der Fall. Ein Tag vor der Entscheidung -Ausrufung der Unabhängigkeit- kamen die Elitevertreter der EU mit dem spanischen König zusammen und wohlfeilten die "Einheit" Spaniens und die europäische Superelitin aus Berlin, ließ auch noch einmal expressisverbis die Einheit bestätigen. Die entscheidende Frage ist, steht das ungeschriebene Naturrecht , das zum Völkerecht gehört über spanischem Verfassungsrecht. Unter welchen Bedingungen wurde Art 155 in die  spanische Verfassung aufgenommen? Davon abgesehen ist das katalonische Unabhängigkeitsbegehren schon 300 Jahre alt und wurde immer niedergeknüppelt. Klar war, dass die EU und Merkel, Makron und die, die es bald angeht, gegen eine Unabhängigkeit waren, stell doch die spanische Knüppelpolitik die Blaupause für das dar, was die EUDSSR bald erwartet. Heimlich unheimlich wird ein Ausscheiden aus der EUDSSR bald auch niedergeknüppelt, alles  für die hehre Elite, die den Grundsätzen des C-K-Plan folgend durch Migrationstsunamis eine dümmlich, bräunlich eingefärbte Rasse aus Europa machen will, das als EUDSSR leicht beherrschar ist.Die Katalanen haben es nicht verdient, so verächtlich gemacht zu werden, gegen einen Goliath.

  2. Ziemlich reaktionärer Beitrag .

    Denn was wollen die Menschen : Sie wollen Freiheit und Selbstbestimmung . Wenn sie aus einem System in der systemische Gewalt gegeben ist, ausbrechen wollen, ist dieser Befreiungswunsch legitim . Dieser Befreiungswunsch ist legitim, wenn auch Rahmenbedingungen schlecht sind .

    Reaktionär ist die Vorstellung, dass die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte, in die Ewigkeit prolongiert werden kann . Die Globalisierung mit ihrer Entmündigung und Entwurzelung, mit ihrer radikalen Reduktion an Kulturvielfalt und Vielfalt des Lebens ist unübersehbar eine Sackgasse . Die totalitäre Herrschaft des Kapitals weltweit ein Albtraum .

    Die Grenzen des Kapitals wurden gesichert, sogar die Ausweitung des Kapitals. Die Grenzen sind unbarmherzig und die Kapitalisierung des Lebens schreitet voran . Die Zerstörung der Grenzen der Völker und Nationen dient einzig der Sicherung der Grenzen des Kapitals und des Zugriffs des Kapitals bis auf den letzten Tropfen Wasser und die letztze Tätigkeit des Menschen .

  3. Mit diesem Akt, hat das freiheitliebende Katalonien einmal mehr die Maske des EU Faschismus herabgezogen. Viele Menschen mehr ,werden begriffen haben das die Brüsseler Kriminellen und Ihre Drahtzieher diktatatorisch schalten und walten.

    Wenn sie auch nicht gesiegt haben, aber die Zeit kommt, und der Stein rollt immermehr welcher diese Kakalaken welche sich als Elite bezeichnen zerquetscht.

  4. Als objektiv geht diese Zustandsbeschreibung bei mir nicht durch, zumal in einem anderen Beitrag sehr wohl rationale Gründe für die Abspaltung genannt worden sind. (Schuldenbewältigung, Bankenrettung, Einkauf der Heuschrecken u.ä. bedenkliche Punkte) Bisschen neutral sollte eine solche Sicht schon sein, die nachfolgende private "Polarisierung" kann jeder Leser selbst vornehmen…

  5. Was im Fall der Sezessionsbestebungen Kataloniens zu kritisieren ist, wäre, dass den Bewohnern der Region eine wirklich freie Abstimmung seitens der Zentralregierung in Madrid verwehrt wurde und schlimmer noch, dass die von der Regionalregierung vorgenommene Befragung mit faschistischer Repression behindert und ihr Ergebnis unterdrückt wird. Dies wirft zugleich ein bezeichnendes Licht auf die Verfassung der EU. Würde diese tatsächlich auf freiheitlichen Werten basieren, hätte es EU-weit einen Aufschrei der Empörung gegeben. Es kann durchaus sein, dass nur eine relative Minderheit der Katalanen einen eigenen Staat will, doch wie wir inzwischen wissen, sind auch dies Millionen von Menschen. Ihr Wille müsste mindestens in einer neuen Verfassung mit erweitertem Autonomie-Status berücksichtigt werden. Puigdemont vertritt diese Menschen und ist damit mindestens der moralische Sieger, selbst wenn er jetzt Opfer eines repressiven Regimes wird. Damit könnte er mittelfristig den Status eines Nationalhelden erhalten, der zur Identifikationsfigur einer Befreiungsbewegung wird – das hätte sich Madrid ersparen können.

    1. Es ist die Mehrheit in Kartalonien, die die Unabhängigkeit will .

      Die Wahlen wurden behindert, Wahllokale wurden zerstört . Ein massives Aufgebot an Polizei versuchte die Menschen an der Abgabe der Stimme zu hindern . Trotz dieser Behinderung und massiven Gewalt beteiligten sich 42% an der Wahl, von denen wiederum 90% für die Unabhängigkeit votierten .

      Die Brutalität gegen die Abstimmungswilligen hat, auch international, kaum Vergleiche – 800 Verletzte in den Spitälern .

      Und wie reagierte die EU , Hüter von Toleranz, Freiheit und Menschenrechten ? Sind EU Politiker zu tiefst empört und die Medien voll von Anklagen gegen das brutale Vorgehen der Polizei ?

  6. Otto

    Wenn ein George Soros, die Freiheitsbewehung der Katalanen. FINANZIERT HAT dann schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken.

    Ich geh mal davon aus, das nichts so ist wie es scheint.

    Die Big Vera…che einer kleinen, elitären Clique am katalanischen Volk.

    Freiheitshelden- wie Andreas Hofer- sind aus einem anderen Holz geschnitzt.

    1. @DvB – So ist es, da wir immer nur unwissende Zaungäste sind, erkennen wir die Zusammenhänger meist erst im Nachhinein (wenn überhaupt)!

      Und auch hier scheint es so, als ob nichts so ist wie es scheint.

      Der Globalist Soros wollte scheinbar mit der Finanzierung, der Unabhängigkeitsbewegung, genau das Gegenteil erreichen. Was ihm ja auch drehbuchsmäßig gelungen ist. Der Teufel ist eben doch noch lange nicht tot und kann doch noch gewinnen.

       

       

    2. Ich habe das gehört, dass Soros -bzw die Elite-das finanziert hat. Die Elite hat aber auch Hitler finanziert, ebnso waren sie in der UDSSR und in vielen anderen Ländern aktiv .Nicht umsonst hat man sie als ewige Völkerverpester bezeichnet, die alles, aber wiklich alles Die für die Pentateuch-Erfüllung machen. Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens währen schon 3 Jahrhunderte und sind in den letzten Jahren verschärft aufgeflackert, solche Bestrebungen in EU-Ländern sind Gift für die Bestrebungen , die EU in eine EUDSSR umzuwandeln, eine Afro-Kloacke daraus zu machen, in der der herrenrassische Geistesadel regieren soll, analog dem seit den 60 er Jahren des letzen Jahrhderts einsetzenden colerierten Immigrationsstroms in den USA durch Gesetzesäderung.Ich halte die Freiheitsspitze in Katalonien einfach zu ehrlich bzw unbedarft, dass sie mit Soros in dieser Hinsicht irgend gemeinnsame Sache gemacht hätte außer dankend die Knete entgegengenommen haben. . Nein, lieber Dietrich man hat sie im Hinblick auf die künftige EUDSSR-Struktur schlicht und einfach reingelegt , um definitiv allen künftigen "Aufrührlern" klar zu machen, dass solche "Ambitionen" mit jahrelangem Knast enden Rajoy, die EU-Größen, der spanische König, Meerkel. Makron etc sind alle involviert!!

  7.  

    Man kann es in 2 Punkten zusammenfassen

    1. Der kleine Funken Hoffnung, das die Katalanen nicht solche Duckmäuser sind, wie die heutige deutsche Bevölkerung, hat sich nicht erfüllt sie sind nicht anders und nicht besser.

    2. Das die katal.Regierung nur "Kläffer" sind hatte sich schon vor der Abstimmung abgezeichnet, anhand des peinlichen und devoten Verhaltes und des Auftretens.

    Die einzige Frage die sich jetzt noch stellt ist, waren die "Kläffer" wirklich so naiv und unvorbereitet, oder war das alles so geplant?

    Denn ich hatte es schon mal geschrieben, der große Gewinner ist Rajoy, der das intrigante Spiel seit 2010 erfolgreich bis jetzt zu Ende gespielt hat. (2010 hatte Rajoy die von allen Seiten ge/beschlossene Autonomy, vom korrupten Verfassungsgericht, aberkennen lassen und jetzt das Gleiche mit der Unabhängigkeitswahl). Katalonien ist jetzt in spanischer Hand und auch auf die Wahl, da, hat Spanien jetzt direkten Zugriff (man kann sich jezt schon ausmalen wie die Wahl ausgeht) und da erscheint die Beteiligung von Soros auf einmal auch in einem ganz anderen Licht. 

    Wenn man sich die ganzen Abläufe, im Nachhinein, anguckt und gerade das Verhalten von Puigdemont, so gibt es nur eine sinnvolle Erklärung – Das war alles so geplant, so inszeneirt, von Rajoy (bzw. den Hintermännern) und Puigdemont war eine Marionette.

     

     

     

     

    1. Es gibt da noch eine Frsge die sich stellt bzw offen ist.

      Werden sie sich neu Formieren? Die ETAs dieser neuen Europäischen Superstaatswelt.

      Das ist die wirklich spannende Frage die sich alle Brüsseler Senatoren abends beim Saunagang stellen. Werden wir Morgen noch Könige sein.

  8. Die Sache war so dillettantisch durchgezogen, dass ich mittlerweile glaube, dass es mit der Regietrung in Madrid abgesprochen war! Man brauchte wohl ein paar tolle Fernsehbilder, um zu zeigen, wie man mit Leuten umgeht, die sich der Zentralisierung nicht beugen!

  9. Die Lakaien von George Soros im EU-Parlament!

    Von KEWIL | George Soros überlebte als jüdisches Kind die deutsche Besetzung Budapests im Zweiten Weltkrieg und gelangte nach der sowjetischen Niederschlagung des Ungarnaufstandes schließlich 1956 in die USA, wo er ein Milliardenvermögen anhäufte, das er jetzt auf vielfältige Weise ausgibt, um Europa zu zerstören. Dazu unterhält er viele dubiose Stiftungen und unterstützt diverse NGOs. Und er schmiert offenbar auch Abgeordnete des EU-Parlaments, die eine Lobby für den Asyl-Irrsinn und die Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika bilden, darunter auffällig viele Grüne und auch bekannte Namen:

    ALBRECHT Jan Philipp (Germany, Greens/EFA)
    BROK Elmar (Germany, EPP)
    BUCHNER Klaus (Germany, Greens/EFA)
    CRAMER Michael (Germany, Greens/EFA)
    DE MASI Fabio (Germany, GUE/NGL)
    ERNST Cornelia (Germany, GUE/NGL)
    ERTUG Ismail (Germany, S&D)
    FLECKENSTEIN Knut (Germany, S&D)
    GEBHARDT Evelyne (Germany, S&D)
    GIEGOLD Sven (Germany, Greens/EFA)
    GROOTE Matthias (Germany, S&D)
    HÄNDEL Thomas (Germany, GUE/NGL)
    HARMS Rebecca (Germany, Greens/EFA)
    HEUBUCH Maria (Germany, Greens/EFA)
    HOFFMANN Iris (Germany, S&D)
    KELLER Franziska (Germany, Greens/EFA)
    KREHL Constanze (Germany, S&D)
    LAMBSDORFF Alexander Graf (Germany, ALDE)
    LANGE Bernd (Germany, S&D)
    LEINEN Jo (Germany, S&D)
    LOCHBIHLER Barbara (Germany, Greens/EFA)
    LÖSING Sabine (Germany, GUE/NGL)
    NEUSER Norbert (Germany, S&D)
    REDA Julia (Germany, Greens/EFA)
    REINTKE Terry (Germany, Greens/EFA)
    SCHOLZ Helmut (Germany, GUE/NGL)
    SCHULZ Martin (Germany, S&D)
    SIMON Peter (Germany, S&D)
    SIPPEL Birgit (Germany, S&D)
    STEINRUCK Jutta (Germany, S&D)
    ZIMMER Gabriele (Germany, GUE/NGL)

    Hier sämtliche von Soros geschmierte EU-Parlamentarier! (https://legacy.gscdn.nl/archives/images/soroskooptbrussel.pdfDie Tatsache, dass ein amerikanischer Milliardär glaubt, die europäische Union sollte Millionen von Einwanderern aus dem Mittleren Osten und Afrika aufnehmen, jedem jährlich 15.000 EURO Hilfe geben und diese Migranten in Mitgliedsstaaten ansiedeln, wo sie nicht hinwollen und nicht notwendigerweise willkommen sind, ist empörend“, sagt der ungarische Staatssekretär Dr Kovács. Wir auch!

    http://www.pi-news.net/die-lakaien-von-george-soros-im-eu-parlament/

    Greetz Austriak

     

     

    1.  George Soros überlebte als jüdisches Kind die deutsche Besetzung Budapests im Zweiten Weltkrieg und gelangte nach der sowjetischen Niederschlagung des Ungarnaufstandes schließlich 1956 in die USA, wo er ein Milliardenvermögen anhäufte, das er jetzt auf vielfältige Weise ausgibt, um Europa zu zerstören. Dazu unterhält er viele dubiose Stiftungen und unterstützt diverse NGOs. Und er schmiert offenbar auch Abgeordnete des EU-Parlaments, die eine Lobby für den Asyl-Irrsinn und die Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika bilden, darunter auffällig viele Grüne und auch bekannte Namen:

      ALBRECHT Jan Philipp (Germany, Greens/EFA)
      BROK Elmar (Germany, EPP)
      BUCHNER Klaus (Germany, Greens/EFA)
      CRAMER Michael (Germany, Greens/EFA)
      DE MASI Fabio (Germany, GUE/NGL)
      ERNST Cornelia (Germany, GUE/NGL)
      ERTUG Ismail (Germany, S&D)
      FLECKENSTEIN Knut (Germany, S&D)
      GEBHARDT Evelyne (Germany, S&D)
      GIEGOLD Sven (Germany, Greens/EFA)
      GROOTE Matthias (Germany, S&D)
      HÄNDEL Thomas (Germany, GUE/NGL)
      HARMS Rebecca (Germany, Greens/EFA)
      HEUBUCH Maria (Germany, Greens/EFA)
      HOFFMANN Iris (Germany, S&D)
      KELLER Franziska (Germany, Greens/EFA)
      KREHL Constanze (Germany, S&D)
      LAMBSDORFF Alexander Graf (Germany, ALDE)
      LANGE Bernd (Germany, S&D)
      LEINEN Jo (Germany, S&D)
      LOCHBIHLER Barbara (Germany, Greens/EFA)
      LÖSING Sabine (Germany, GUE/NGL)
      NEUSER Norbert (Germany, S&D)
      REDA Julia (Germany, Greens/EFA)
      REINTKE Terry (Germany, Greens/EFA)
      SCHOLZ Helmut (Germany, GUE/NGL)
      SCHULZ Martin (Germany, S&D)
      SIMON Peter (Germany, S&D)
      SIPPEL Birgit (Germany, S&D)
      STEINRUCK Jutta (Germany, S&D)
      ZIMMER Gabriele (Germany, GUE/NGL)

      1. Das er sich umbenannt hat und sein "Milliardenvermögen" aber auf dem Ausrauben seiner jü… Landsleute beruht, haben Sie glatt vergessen zu erwähnen!

         

        1. Nur im Gegensatz zu DIR bringe ich FAKTEN…

          http://www.pi-news.net/die-lakaien-von-george-soros-im-eu-parlament/

          Und wieder hat man den DEUTSCHEN VOLLTROTTEL GESEHEN NAMENS PETER DER KLEINE!!!!!!!!!!!

          Du KLEINKARIERTES DEUTSCHES UNTERWÜFIGE$  LAMM!!

           Lg aus Braunau

           

          Von dem dramst du nur–piefke wast wo des überhaupt is-du amerikanischer PIEFKE- ???

          Du soist ma doaunken das du net so deppart stirbst wist geboren bist………….

          Fuck German-ihr gehts eh unta -WIR NET du POIDI- nur Wearn geht unta- 

           

          1. @Austriak-SchluchtenSch..ßer – Muahahah, also wer das nicht weiß, wie Soros wirklich hießt und das er seine Landsmänner ausgeraubt hat, der sollte besser wieder zu den MSM zurückgehen, zu den Österreichischen, Sie Establishment-Lakai!

            Naja, Minderwertigkeitskomplexe, das ist ja auch das Einzige was die Ösis noch haben und ihre erbrämliche Geschichte, die sie lieber leugnen!

            Was wollen Sie eigentlich immer bei uns Deutschen? Haben selbst die inzuchtgeplagten österr.Hinterwäldler keine Lust auf so einen Knaller, wie Sie? Sie sind doch auch nur ein stupider, jü… Bezahl-Troll, der das U-Boot spielt !

            Und die Sehnsucht, nach der BRD, muß ja grenzenlos sein, denn es vergeht kein Tag, wo Sie sich nicht unter Deutschen aufhalten wollen.

            Zudem, erst mal richtig DEUTSCH lernen, würde ich sagen, ein Integartionskurs wäre für SIE dringend nötig.

            In dem Sinn, beste Grüße ins Niemansland ! (Und beim nächsten Mal nicht wieder darum betteln, um ins Reich heimgeholt zu werden, denn auf feige opportunistische Verräter/Verlierer, wie Österreicher und Italiener, die gleich zum Feind überlaufen, hat keiner Lust.)

             

             

             

             

  10. Wenn auch diese Parolen als scheinbar fortschrittlich daher kamen, so waren sie in ihrem Kern doch eher rückwärts gewandt. Denn der Kampf für eine nationale Unabhängigkeit ist in einer Welt, die immer mehr zum globalen Dorf wird, ein Rückfall in überkommene Entwicklungsschritte der menschlichen Gesellschaften.

    Ich möchte dem Autor empfehlen, sich mit den Schriften Leopold Kohrs auseinanderzusetzen!

    Es gibt nur eine einzige erfolgreiche Rettung aus dem  jetzigen Schlamassel für die Welt. Und das ist die Ächtung der Globalisierung!

    Sie ist menschenfeindlich, weil sie nur der Hochfinanz bzw. Elite als System zur Ausbeutung, Entrechtung und Enteignung dient und die Probleme exponentiell zur Größe des Systems anwachsen, während die Fähigkeiten der Menschen, diese zu lösen, nur arithmetisch nachhinken!

    Die Globalisierung ist ein Hochsicherheitstrakt, in dem die Freiheit der Menschen respektive ihre Selbsbestimmung einsitzen, und jeder, der die Freiheitsbestrebungen als anachronistische Fehlhaltung interpretiert, den zähle ich zu jenen, die von dieser globalen Entwicklung irgendwie profitieren!!!!!

    Auf Kosten jener, die rechtlos die untere Kaste stellen!

  11. Und ich möchtedem Autor den Vortrag von Claus Mausfeldüber die Globalisierung ans Herz legen, in dem Mausfeld klar darlegt, daß Globalisierung nichts mit Internationalisierung zu tun hat, sondern mit einer unipolaren Machtverschiebung zugunsten der USA!

    Um nichts anderes geht es dabei und die in meinem vorhergehenden Kommentar zitierte Feststellung des Autors bezüglich des Anachronismus der Unabhängigkeitsbewegungen empfinde ich als einen zynischen Affront gegen den legitimen Befreiungsversuch kleinerer Regionen, um sich dieser beispiellosen Anmaßung der USA zu widersetzen!

    1. Der versuchte Ausbruch Kataloniens aus dem Würgegriff Spaniens,der schon 3 Jahrhunderte andauert und die zu erwartende harte Bestrafug der Freiheitsführer , ist die Antiziption und Blaupause was mit  den bald in die  EUDSSR eingeschmolzenen Staaten geschehen wird, wenn sie versuchen sollten aus dem Völkerknast zu entweichen. Die Bevölkerung keines einzigen Staates wird  gefragt, ob man in einer solchen EUDSSR leben will oder nicht.Die Rechtsregel. dazu-wie man so etwas macht, ohne dass es die Bevölkerung merkt,  hat Jean-Claude Juncker ja schon vorgegeben.Einen Tag vor der Entscheidung,-Unabhängigkeitserklärung und Anwendung des Art 155 der spanischen  Verfassung trafen deshelb der spanische König uund die 3 Repräsentanten derEU zusammen und erklärten die Unauflösbarkeit Spaniens, meinten aber die EUDSSR! Inszeniert wird alles von der elitären Landsmannschaft, die mit Einfärbung/IQ-Deminuisierung ihrem Ziel, eine dümmliche EU-Masse zu vermendeln, um sie als Herrenrasse zu beherrschen, ein großes Stück näher gekommen ist.

  12. Ach ja, wenn er zu viele Fehler gemacht hat, dann ist es ja richtig, dass die Polizei Leute angreift, die ihrem Wahlrecht nachgehen. Bei uns kann das nicht passieren, wir haben kein Wahlrecht.

  13. Dächte man Arges, so könnte man meinen, daß in Spanien auf Teufel komm raus ein Bürgerkrieg vom Zaun gebrochen werden soll – aber dazu müßte man ein Schelm sein…

     

    Wie immer sollte man zwar die Unfähigkeit nicht als Erklärung für den Schlamassel in der Staatskunst ausschließen, aber alles hat diese wohl nicht verbrochen. Und gerade das Beispiel der mißlungenen Unabhängigkeitsabstimmung in Schottland hätte die spanische Regierung dazu bewegen müssen, ähnlich klug auch in Katalonien zu Werke zu gehen. Umfangreiche Propaganda und nämlich das Schauermärchen von der wirtschaftlichen Verelendung und dem Ausschluß aus dem EU-Monster (und zur Not auch ein wenig Wahlfälschung) hätten wohl genügt, um auch in Katalonien die Unabhängigkeitsabstimmung ablehnend ausfallen zu lassen; womit der dortigen Unabhängigkeitsbewegung der Wind aus den Segeln genommen worden wäre. Deren gewaltsame Unterdrückung, besonders das täppische Vorgehen der spanischen Polizei, dürfte deren Feuer nun erst so richtig entfachen und zumindest einen nicht ganz ungefährlichen Schwelbrand erzeugen. Bezeichnenderweise sind hier mal wieder die üblichen finsteren Gestalten am Werk…

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß Euro zerstört werden muß!

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