Wer sich einmal anschaut wie lange in Hamburg die Gewaltorgie beim G20-Gipfel bereits angekündigt worden war, der muss sich doch stark wundern, dass vonseiten der Politik hier keine intensiveren Bemühungen zur Vermeidung derselben angestrengt worden waren.

Via Watergate.tv

So haben sich weder die Bundesregierung noch die Landesregierung, die in Hamburg gleichzeitig die Stadtregierung ist, intensiv darum bemüht, für ein ausreichendes Sicherheitsaufgebot zu sorgen. So scheint es jedenfalls wenn man sich anschaut, was SPD-Bürgermeister Scholz vorab sagte: „Seien Sie unbesorgt: Wir können die Sicherheit garantieren“.

Nun, dass dies nicht wirklich von Erfolg gekrönt war, das ist nun wohl allen klar – auch denjenigen, die sich vorher noch so sicher waren, dass sie alles im Griff behalten würden. Doch warum war man sich hier überhaupt so sicher? War nicht in den Monaten vorher in den Medien immer wieder genau thematisiert worden, wie und wo die Demonstrationen verlaufen würden?

Hätten nicht sämtliche Alarmglocken schrillen müssen wenn es hier um die sogenannte „Rote Flora“ in Hamburg ging, dem Schanzenviertel, das als Zentrum der „autonomen Gruppierungen gilt und in dem schon fast rechtsfreie Zustände herrschen? Schließlich war die „Rote Flora“ im Schanzenviertel schon während der großen Auseinandersetzungen zur Hafenstraße Mitte bis Ende der 80er Jahre das Zentrum der Stadtbesetzung.

Doch gewiss, es gibt ganz unterschiedliche Gruppierungen und Menschen, die im Zuge des G-20-Gipfels protestiert haben. Wir haben uns auf Watergate.tv angeschaut wem der Standort Hamburg dazu besonders nutzt, bzw. warum Hamburg überhaupt als Veranstaltungsort ausgesucht worden war. So reichte das Spektrum der Protestierenden von friedlich gestimmten Teilnehmern bis zu den gewalttätigen Radikalen.

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Unter den Protestierenden befanden sich Künstler, etwa Immanuel Grosser mit seiner Aktion „Bridges to Humanity“, Politiker, etwa Jan van Aken für die Partei „Die Linke“, Kirchenunterstützer wie das Erzbistum der Stadt Hamburg, sowie „Linksradikale“. In der Hamburger Szene gibt es aber eher „intellektuelle Gruppierungen“, die G-20-aus theoretischen und politischen Motiven heraus angreifen.

Sie wollen mehr zu den Hintergründen erfahren? >>> Hier klicken und den ganzen Artikel auf Watergate.tv lesen.

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12 thoughts on “Warum es in Hamburg zur Gewalt kam?”

  1. G20-Proteste – Merkels Wahlkampf-Kalkül

    Natürlich wußte die Bundesregierung genau, dass in Hamburg eine außergewöhnlich große Szene aus gewaltbereiten Linksextremisten besteht. Insofern erwartete man genau das, was dann geschah.

    Merkels Kalkül dabei dürfte gewesen sein, dass man im Nachhinein der SPD-Regierung in Hamburg die Schuld anlastet. Damit wird die SPD als unfähig bloßgestellt, was ihr bei der Wahl im September Wählerstimmen kosten dürfte.

    Merkel hat die SPD also gezielt bloßgestellt, um ihr bei den Wahlen zu schaden.

    Merkel hat die vielen verletzten Polizisten und die Schäden in Hamburg für ihre Politkarriere bewußt in Kauf genommen, was an sich schon eine unglaubliche Charakterlosigkeit ist.

    Scholz (SPD) war als Bürgermeister dann noch so dämlich, Merkel in die Hände zu spielen, indem er sich vor dem Gipfel aus dem Fenster lehnte und großspurig die Sicherheit garantierte. Das war ein grenzwertig dämliches Eigentor. Scholz ist voll auf Merkels Spiel  hereingefallen.

    1. ? Muss man neidlos anerkennen. Wenn es darum geht die linken und Sozis in die Pfanne zu hauen laufen se in Kanzleramt zur höchstform auf. Aber auf Merkels Misst ist das sicher nicht gewachsen. Dafür is die schlicht zu blöd.

    1. Kommt mir auch so vor. Ich denke hierbei auch an die Kabeldiebstähle vor einigen Wochen bei der Deutschen Bahn. Dafür die dafür nötige Ausstattung gibt's sicher nicht im Heimwerkerladen und die entsprechenden Sachkenntnisse erwirbt man wohl am ehesten beim Geheimdienst. Das sind alles nur "Trockenübungen" für den nächsten Bürgerkrieg.

      Allerdings, die (meisten) Deutschen bekommen dann – wie jetzt schon die (meisten) Hamburger – genau das, was sie gewählt haben. Wer nicht Rechts wählen will, muß eben Links fühlen!

  2. Zu Gewalt und Terrorismus kam es weil die linksfaschistische Politik schon seit Jahren die diesbezügliche Ampel auf grün geschalten hat. Da kann der Herr Bürgermeister soviel heucheln wie er will. Die Marodeure haben genau gewußt, daß sie mit politischer Komplizenschaft rechnen können.

  3. Man sehnt schon fast auf Arbeitslager für dieses linke Gesockse……Die Ami haben an die 1000 Femacamps warum haben wir sowas nicht. In einer Demokratie muss es doch gerecht zugehen und der Frieden im Land muss gesichert sein…Menschenrechte und Menschenlinke passen irgendwie nicht in eine möchtegerne Demokratie.

  4. Ich denke, die chaotischen Zustände in Teilen der Stadt waren im Kalkül derjenigen, die Hamburg zum Austragungsort des "G20-Gipfels" gemacht hatten. Eine "Trockenübung" für zu erwartende Unruhezustände innerhalb der BRD.                                                                                                                   Wenn trotz über 20.000 Bullen in der Stadt eine solche Situation entstehen kann, die mit Plünderungen und Brandstiftungen einhergeht, weil die Sicherheitskräfte bis zu 4 ( !!! ) Stunden brauchten, um vor Ort zu erscheinen, kann das mit nichts anderem erklärt werden, als das "man" dem Treiben bewußt eine zeitlang freien Lauf lassen wollte.                                                                                                                                           Vor dem eigentlichen Treffen war auch auf Grund der völlig überlasteten Verkehrssituation die Unmöglichkeit erkennbar,  die Polizei schnellst möglich an die benötigten Plätze zu bringen, außer man hätte sie in Hubschrauber verfrachtet und hingeflogen.                                                                                               So verbleibt beim kritischen Beobachter mehr als ein schaler Geschmack, zudem die Gewißheit, bei größeren Unruhen im Lande für die eigene Sicherheit selbst sorgen zu müssen.

    1. @ edmundotto. 

      Letztendlich tritt das ein, was mit 8 Worten jeder alten Fibel mit Weisheiten zu entnehmen ist:

      wer sich auf andere verläßt, der ist verlassen. Oder:  hilf dir selber, hilft dir Gott.

      Bereits der Hausverstand sagt einem, daß die Polizei nicht überall gleichzeitig sein kann. Die 10.000 x von Politiker Seite verkündete Sicherheit für den mündigen Bürger (naiven Träumer)  existiiert einfach nicht.

  5. Auch lesen: ZUERST ! (Deutsches Nachrichtenmagazin):

    Nicht nur im Schanzenviertel: Linkschaoten wüten auch in Athen – worüber bundesdeutsche "Qualitätsmedien" mit kaum einem Wort berichten.

     

  6. Wer ernsthaft "Merkel muss fort" anstrebt, darf sich nicht von Regimeparolen wie "gegen links", "gegen rechts", "gegen Populisten" oder "gegen Islamisten" vereinnahmen lassen. Wenn Merkel der Hauptfeind ist, kann die "Rote Flora" nicht zum Ziel werden. Auch nicht der (wie auch das Ju dentum) geblütsmäßig denkende deutsche Volksgemeinschaftler, nicht der sog. einfache Bürger und eigentlich auch nicht der Vergeltungspartisane aus dem Orient, der ohne vorherige ölgeschmierte Merkelkriege nicht zum Kämpfen hier wäre.

    Die G20-Krawallmacher haben einen dummen Fehler gemacht, der den Verdacht erregt, sie seien keine Autonomen, sondern vom Regime bezahlte Hirnverwirrer: einen aussichtslosen Straßenkrieg gegen die dort stets überlegene Polizei. Echte und kluge Autonome hätten ihre Kampfkraft an anderen Tagen ohne Ankündigung überraschend und genau gezielt gegen primäre Täter in Chefetagen von Globalkonzernen, Globalbanken, Ministerialbehörden und NGOs eingesetzt.

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