USA – Die gescheiterte Gesellschaft

Für viele Menschen ist ein unerfüllbarer Traum: in den Vereinigten Staaten zu leben. Doch jene, die schon dort sind, durchleben zunehmend einen Alptraum. Das US-Modell ist ein gescheitertes Modell.

Von Marco Maier

Die US-amerikanische Gesellschaft driftet immer weiter auseinander. Waren es früher vor allem die unterschiedlichen ethnischen Zugehörigkeiten, die trennend wirkten, sind es heute vor allem die sozialen Trennlinien, die Dank des existierenden Systems immer noch auch (aber nicht nur) die einzelnen Bevölkerungsgruppen trennen.

Galt noch bis vor wenigen Jahrzehnten der Grundsatz, dass ein Schwarzer auf der untersten sozialen Stufe stand, gefolgt von den Latinos, dann den katholischen (v.A. italienischen und irischen) Weißen mit den "WASP" (White Anglo-Saxon Protestants) an der Spitze, so sind heute die Schwarzen und Latinos immer noch mehrheitlich in den unteren Einkommensschichten zu finden, die jedoch Dank der Wirtschaftskrisen der letzten Jahre immer mehr mit Weißen "aufgefüllt" werden.

Das marode öffentliche Bildungssystem sorgt dafür, dass in guten Gegenden Dank der entsprechenden Steuern zwar auch die öffentlichen Schulen recht gut sind, doch in den ohnehin schon armen Gegenden sieht es dementsprechend schlecht aus. Für die Bewohner solcher Gegenden gilt dann nur noch: Wer es sich leisten kann, versucht den Kindern zuliebe in eine bessere Gegend umzuziehen. Doch das ist für immer weniger Amerikaner möglich, weil die guten Jobs immer weniger werden und man selbst als Doppelverdiener mit jeweils zwei Mindestlohn-Jobs einfach kaum mehr über die Runden kommt.

Hinzu kommt die seit Generationen massenmedial gepredigte hedonistische Egoisten-Konsum-Kultur und die über die Rap-Musik verbreitete Gang-Gewaltkultur. Alleine in Chicago (welches aufgrund der hohen Anzahl an Schuss- und Mordopfern schon in Anlehnung an den Irak "Chi-Raq" genannt wird) treiben rund 600 solcher Straßengangs – vorwiegend im von Schwarzen bewohnten Süden und Südosten ihr Unwesen. Die Folge: Seit 2001 starben rund 7.900 Menschen in der Stadt durch Waffengewalt. Das sind beinahe doppelt so viele Todesopfer wie die US-Armee im selben Zeitraum im Irak verzeichnete. In vielen anderen US-Städten sieht es nicht besser aus. Insbesondere Baltimore und Detroit sind inzwischen die Spitzenreiter in Sachen Gewaltkriminalität und Morden.

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Für immer mehr US-Bürger wird der "American Dream" zu einem Alptraum. Wer sich nicht zu den reichsten 10 Prozent des Landes zählen kann, ist entweder zu sehr damit beschäftigt, nicht in die Armut abzugleiten – oder lebt gar schon wie 42,8 Millionen Menschen in Armut – oder wie mehr als 1,9 Millionen Menschen im Gefängnis. Eine Krankenversicherung können sich viele US-Bürger gar nicht leisten, während das staatliche (steuerfinanzierte) Gesundheitssystem nicht wirklich funktioniert und die öffentlichen Haushalte völlig überschuldet sind. Da ist die ganze Gesellschaft gescheitert – inklusive dem Staat.

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46 Kommentare

    1. Pispers sagt garnix mehr

      Hatte er vor Jahren schon behauptet, Deutschsein beruhe auf einem Gendefekt, müsste er, wie alle anderen ehemaligen Satiriker, nun aus vollem Halse : "Heil Merkel !" brüllen, weil die jetzt genau die Politik macht, die er und seine Genossen immer eingeklagt haben.

      Wenigstens hat er Charakter genug, dass er jetzt sein Maul hält, im Gegensatz zu seinen Mitsatirikern (Ausgenommen Lisa Fitz), die sich jetzt mit einem Dauerorgasmus vor der Kamera wälzen, je schlechter es den Deutschen und ihrem Land geht.

    2.  

      "40 Millionen US- Amerikaner wären glücklich, wenn sie heute den Wohlstand der DDR hätten"

      ——–

      Das können demnächst 60 Millionen Deutsche, die zum 'Deutschen Staatsvolk' gehören, in allerspätestens 4 Jahren auch.

       

       

       

      1. Eben ! Genau richtig erkannt . Und es giebt kaum eine Chance da noch etwas daran zu ändern .

        Idiologie und Wahnsinn waren noch nie sehr weit voneinander entfernt ! Werfen sie in dem Zusammenhang mal einen etwas intensieveren Blick auf unsere amerikanischen Vorbeter .

  1. Wo sollten wir die Kapazität her nehmen, um die Ammis zu bemitleiden? Deren größter Exportschlager (neben dem Eifon) in den letzten Jahren war die Verbreitung von Elend über die Welt. Jedem das seine!

    1. Wo sollten wir die Kapazität her nehmen, um die Ammis zu bemitleiden?

      —–

      Tja, ganz simpel. Seit dem Deutschenhasser und Kriegstreiber, F.D. Roosevelt, wird das amerikanische Volk von einer fremden Macht regiert.

      Seit Präsident Hoover wurde kein einziger US-Präsident mehr durch die US-Bürger gewählt, sondern durch das Geld einern kleinen, aber feinen Machtelite von der Wall-Street und ihrer Lobby in Washington, D.C.

      Einzige Ausnahmen: Präsident Kennedy u. Ronald Reagan und mit Abstrichen Nixon.

      Wie Kennedy geendet ist, als er den Machteliten zu gefährlich wurde und mit der Entmachtung der US-Fed begann, wissen wir ja. Auch auf Reagan wurde ja ein Attentat, eines 'verwirrten Einzeltäters' registriert und gegen Nixon wurde ein solches Komplott geschmiedet, dass er mit Schmipf und Schande aus dem Amt gejagt werden konnte.

       

      1. Amerika wurde von den selben destruktiven Kräften unterwandert wie Europa, seit der Gründung der EU und der damit verbundenen Entnationalisierung. Die  einhergehende Abkehr von der soliden Finanzpolitik zur verantwortungslosen Schuldenpolitik hat den politisch global agierenden Geldverleihern einen derartigen Machtzuwachs beschert, daß das Aufbrechen der soliden homogenen Staatsordnungen möglich wurde! Durch diesen machtpolitischen Zugriff hat sich die politische Staatsmentalität einschlägig in Richtung Destruktion in Amerika verändert, ebenso sind wir in Europa auf dem Weg dazu. Da wie dort ist der Zuwanderungsrassismus ein wichtiges Instrument die Gesellschaft auf allen Ebenen destruktiv zu zersetzen. Es  m ü s s e n  die einheimischen politischen Handlanger  niedergekämpft werden, dann besteht meiner Meinung nach in Europa eine Chance das Unheil abzuwenden. Die autochthone europäische Gesellschaft ist durchnittlich doch aufgeklärter und gebildeter als die amerikanische. 

  2. Aber das einfache Volk, die sich um das täglich Brot bemühen müssen, können doch fast nichts dafür das es eine Handvoll  reiche Idioten dort gibt, die nur auf ihren Profit starren, und das Elend verbreiten, siehe Rothschild, Soros und viele andere. Da könnte man sagen, jeden das seine. Aber denen geht es gut., leider.

    1. So ist es

      Genausogut, könnte man alle Deutschen verfluchen, nur weil sie von einem Dämon namens Merkel regiert werden.

      Wie haben mit einem durchschnittlichen Amerikaner mehr Gemeinsamkeiten als mit unserer Regierung.

      Und dem geht's genau so, auch wenn er das vielleicht nicht weiß.

      1. Da irrt sich der Deutsche Michel wohl etwas…

        denn die Amerikaner sind mehrheitlich von Grund auf als "Dollar-Egoisten" erzogen, welche rücksichtslos ohne rechts und links zu schauen um jeden Preis ihrem "American Dream" nachhächeln – egal was mit Umfeld und Umwelt geschieht. Deren Weltmittelpunkt ist Amerika, das Aktiendepot und die Kreditkartenbelastbarkeit. Und dieses "Big Game" haben alle Ammis – auch die Systemverlierer – jahrzehnte lang befördert und gestützt, jeweils im unerschütterlichen Glauben daran, der Preis des amerikanischen Kapitalismus würde "nur" außerhalb der glorreichen Staaten zu zahlen sein.

        Kein Mitleid für Amerika! 

        1. Von Mitleid kann keine Rede sein

          nur hast du eines vergessen : Die Amis haben keine staatliche Rentenversicherung, darum müssen sie im Laufe ihres Erwerbslebens versuchen, die Rücklagen für ihr Alter anders zu erwirtschaften.

          Wer das nicht schafft, muss arbeiten, bis er tot umfällt, oder er gesellt sich zu den Obdachlosen.

          Davon abgesehen beruht ein großer Teil unserer Renten AUCH auf Spekulation, wie sich bei dem ersten großen Bankcrash herausstellen wird.

          Dann sind unsere Renten auch weg, weil unsere Rentenversicherungen ebenfalls spekulieren..

          Automatische Renten wie bei uns gibt's in den USA nur für Staatsbedienstete und für Mitarbeiter in wenigen Privatfirmen.

        2. @ GEzwungener

          Kein Mitleid für Amerika!

          ——–

          Doch, sollte man haben, zumindest für unsere weißen, amerikanischen Vettern, denen genau so übel mitgespielt wird wie uns.

          Und die Drahtzieher sind ja auch dieselben Akteure von der Ostküste, welche zur Zeit Deutschland und Europa abwracken.

          Bis in die 60-er Jahre hinein waren die USA eine prosperierende, innovative überwiegend weiße Gesellschaft (90 Prozent Weiße u. 10 Prozent  Schwarze, Bunte und Asiaten).

          Dann wurde das bis dato äußerst strenge Einwanderungsgesetz von 1924, dass eindeutig weiße 'Kaukasier' bevorzugte, auf intensives Betreiben 'gewisser einflussreicher Kräfte', wie Senator Celler u. Senator Javits, 1965 'liberalisiert'. Abgesegnet wurde es vom 'linken' Präsidenten Lyndon B. Johnson.

          When the 1924 law came up for renewal in 1951, the American Jewish Committee and the American Jewish Congress once again screamed that Nordic racists were trying to discriminate against an oppressed world in general, and Jewish communist refugees in particular.

          Senator Pat McCarran of Nevada, whose name appeared on the 1952 bill which eventually passed, would have none of it. America would remain a white, Anglo-Saxon land until 1965, when Senator Jacob Javits and Representative Emmanuel Celler managed to have the Immigration Act changed over from 180,000 mostly White, Europeans, to over 800,000 mostly non-White immigrants per year. Senator Charles Schumer and Congresswoman Elizabeth Holtzman have continued such legislative efforts.

          The Immigration Act of 1965 overthrew the white, Nordic structure of American society and told the Third World: “Come On In.

          Seitdem sind sage und schreibe von diesen 'einflussreichen Kreisen' 120 Millionen Einwanderer offiziell in die USA geströmt, davon ganze 10 Mio 'weiße Kaukasier'. Der Rest -also rund 110 Mio- ist schwarz und bunt.

          Während für weiße, potentielle Einwanderer die Hürden nach wie vor unheimlich hoch sind und man als weißer Europäer u.U. auch noch eine Stange Geld mitbringen muss, können die 3. Welt Migranten problemlos reinspazieren!

          Und so sehen die Städte in den Ballungsgebieten des Nordostens, des Mittelwesten um die Großen Seen, im Südwesten (Südkalifornien u. Texas) sowie Südflorida auch aus: Dritte Welt pur!

          Allein der scheidende Soros Frontman, Obman hat in den letzten Jahren allein 5 Millionen Illegale 'South of the Border' reingeschaufelt.

          Insgesamt dürften sich in den USA inzwischen rund 30 Millionen Illegale, hauptsächlich Mex und Latinos, sowie Schwarze aus der Karaibik, aufhalten.

          All das wurde von langer Hand vorbereitet. Es begann schon Anfang des 20. Jahrhunderts

           

          1. Lieber DvB, die Ammis haben sich die Bunten reingeholt, weil die zur Ausbeutung und Verarschung vorgesehen waren – so, wie wir in D heute glauben sollen, die Neger würden unseren Wohlstand mehren und die Renten sichern… aus Nächstenliebe zu uns… für 1€ pro Stunde und bissl was zu fressen.

            In Ammiland ist der Schuss nach hinten losgegangen… zumindest für 90% derer, die "schon länger dort wohnen" und so wird es bei uns auch kommen… aber mit Zeitraffer !!!

          2.  

            Lieber DvB, die Ammis haben sich die Bunten reingeholt, weil die zur Ausbeutung und Verarschung vorgesehen ware

            —-

            Nee, die 'Amis' haben sich nicht die Bunten reingeholt.

            Sondern das waren in erster Linie die jüdischen Pressure- und Lobbyorganisationen.

            Guckst Du hier:

            Prof. Kevin MacDonald:

            Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik von 1881-1965: Ein historischer Rückblick

            Dieses Papier diskutiert die jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten. Zusätzlich zu einem periodischen Interesse an der Förderung der Einwanderung von Glaubensgenossen als Folge antisemitischer Bewegungen haben Juden ein Interesse daran, gegen die Schaffung ethnisch und kulturell homogener Gesellschaften zu opponieren, in denen sie als Minderheiten leben. Juden sind auch an vorderster Front gewesen bei der Unterstützung von Bewegungen, die auf die Änderung des ethnischen Status quo in den Vereinigten Staaten zugunsten der Einwanderung nichteuropäischer Völker abzielen. Zu diesen Aktivitäten gehörten die Führerschaft im Kongreß, das Organisieren und Finanzieren von zuwanderungsbeschränkungsfeindlichen Gruppen, die sich aus Juden und Nichtjuden zusammensetzten, und die Gründung intellektueller Bewegungen, die gegen evolutionäre und biologische Perspektiven in den Sozialwissenschaften waren.

            http://www.kevinmacdonald.net/kmd-jimmigration-deutsch.pdf

             

             

             

  3. Über 70 Jahre Massenmord und Zerstörung des halben Erdballes sind schon beeindruckend. Jeder Verbrecher muss eben damit rechnen das irgendwann Ende  mit seinen Schandtaten ist. Ich wünsche fröhlichen Untergang und holt bitte noch euere Lakaien hier bei uns zum letzten Fest ab.

  4. Na ja. Konsumidioten hier im Lande gibt es auch mehr als genug und redet man mit Nachbarn immer weniger. Auch die soziale Trennung zwischen Habneden und Nichthabenden ist unübersehbar. Also, die Tendenz ist OK!!! Und das Volk marschiert brav und wortlos  in die Verderbung. Wir sind schließlich DIE KOLONIE schlechthin, die noch was hergibt, solange die hereinfallenden Horden unsere Kehle aufschlitzen. Lange wird es nicht gebrauchen, um im Titel stehenden "USA" berechtigt mit "BRD" zu ersetzen.

  5. Nicht die USA sind gescheitert.

    Der Kapitalismus ist gescheitert.Mitsamt seinen Ammenmärchen von der grenzenlosen Freiheit und dem Traum, es durch Arbeit vom Tellerwäscher zum Millionär zu schaffen.

    Beide Lügen (die von der grenzenlosen Freiheit und die vom Tellerwäscher zum Millionär) gehören untrennbar zusammen, die eine Lüge kann nicht ohne die andere existieren. Darüber hatte ich auch mal einen Artikel auf meinem Blog geschrieben. Der Artikel hieß "die Lügen des Kapitalismus" oder so ähnlich.

    Da Kapitalismus einen schlechten Beigeschmack bekommen hat, weil wohl auch der Dümmste gemerkt hat, dass die grenzenlose Gier nach Geld zu nichts Gutem führt, nennt man das Kind heute anders, nämlich Libertarismus. Ist aber derselbe Mist in neuem Gewand. Untauglich für homogene Gesellschaften/Völker.

    Tja. Wer es nicht wahrhaben will muss halt dumm sterben. Leider sind so viele so dumm.  Deutschland geht denselben Weg wie die USA.

    1.  

      @ Teutoburger

      Der Kapitalismus ist gescheitert. Mitsamt seinen Ammenmärchen von der grenzenlosen Freiheit und dem Traum, es durch Arbeit vom Tellerwäscher zum Millionär zu schaffen.

      ——-

      Nein, nicht der Kapitalismus ist an sich gescheitert, sondern der Marxismus/Sozialismus/Kommunismus.

      Nur müssen wir unterscheiden zwischen schaffendem bzw. raffenden Kapital.

      Das schaffende Kapital ist seit Ende WK II mehr oder weniger abgeschafft (unter L. Erhard hatten wir nochmals eine solche Phase) und durch das 'raffende Kapital', den Raubtierkapitalismus a la Babylon ersetzt worden.  Karl Popper, von der London School of Economics' und sein gelehriger Schüler, George Soros, eine der raffenden Oberheuschrecken, können zufrieden sein.

      Derjenige, dessen Namen man besser nicht erwähnen sollte, der 'ewige Untote', hat mal etwas wahres gesagt:

      "Die Banken haben der Wirtschaft zu dienen und die Wirtschaft dem Volk!"

      Das hätte er besser mal nicht gesagt – das Ergebnis kennen wir.

      Heute ist es genau umgekehrt und die Welt ist wieder in Ordnung.

       

      1. Nein, der Kapitalismus ist gescheitert. Marxismus/Sozialismus und Kapitalismus, das sind nur verschiedene Seiten derselben Medaille.

        Ihre Vertreter erkennt man an ihrer Gier, ihren fehlenden menschlichen Werten und ihrer Show, zu versuchen, etwas anderes darzustellen, als man eigentlich ist, das gilt auch für den sogenannten religiösen Bereich, bzw. die typischen sogenannten Religionen wurden extra dafür erschaffen, die Leute dementsprechend hinter das Licht zu führen.

        Kratzt man ein bisschen an der Oberfläche, dann sind die Menschen alle gleich: Gierig, dekadent, dem Untergang geweiht.

        Das schaffende Kapital, ist genauso Unsinn. Wer bestimmt denn, was schaffend ist? Auch unter Hitler – den Namen zu nennen, ist ja nicht verboten – war das immer noch die indoktrinierte Gesellschaft, also die große vom Nationalsozialismus indoktrinierte Masse. Das heißt, der NS und die von ihm indoktrinierte Masse hat bestimmt, was schaffend=wertvoll ist und was nicht.

        Das nenne ich Faschismus. Gewalt. Diktatur. Wie auch immer. MIt Freiheit hat das nichts zu tun.

        Ist das irgendwie ein besonders gutes Beispiel für eine mündige Volksgemeinschaft? Wohl eher nicht. Eher sollte man versuchen, von diesem Beispiel zu lernen, wie man es nicht macht.

        1. Ich habe mit Vertretern des sogenannten Kapitalismus und der Theorie, man müsse nur den Märkten freie Hand lassen, vergeblich über dieses Thema diskutiert.

          Warum vergeblich? Weil es beim derzeitigen Geldsystem dank des Zins keine freien Märkte gibt. Es ist immer der der Gewinner, der das meiste Geld hat. Nicht der, der das meiste erschafft, leistet, arbeitet.

          Solange das Geldsystem so konstruiert bleibt (also mit Zins, Zinseszins, ungedeckt durch ein Edelmetall), wird sich nichts ändern. Auch müssen die sehr großen Vermögen dringend enteignet werden, dasselbe gilt für andere dringende Reformen (Bodenreformen), damit der kleine Mann von der Straße überhaupt wieder eine Chance bekommt im Leben.

          Näheres: Plan B Wissensmanufaktur

          1. Grau ist die sozialistische Theorie und Ideologie! Ausser Armutsgesellschaften und Totalitarismus mit einer reichen Funktionärsclique haben die sozialistischen Feldversuche der Vergangenheit und der Gegenwart keinerlei Ergebnisse zum Wohle der arbeitenden Menschen und der Gesellschaft insgesamt gebracht. Heute stellt ihre Politik hauptsächlich auf die Zerstörung homogener prosperierender Völker ab. Das offenbar im Auftrag der drahtziehenden globalen Turbokapitalisten.

          2. Wir haben derzeit keinen Sozialismus, sondern einen Raubtierkapitalismus, egal, was die Raffer an der Spitze der Gesellschaft gerne behaupten, um die Armen noch weiter zu schröpfen.

            Sozialismus kann nur in Kombination mit Nationalismus funktionieren, was eigentlich logisch ist und nicht diskutiert werden muss. Selbst Popp spricht mittlerweile von germanischem Erbe und Identität – ist doch schön. Man muss dabei nur drauf achten, dass das Ganze nicht in Faschismus/Diktatur ausartet, wie schon einmal in der Geschichte.

            Es dauert nur immer so lange bis die Leute es lernen.

  6. Ich bin mir fast sicher das Trump den Auftrag hat dies zu ändern. Trump tretet ein schweres Erbe an. Er muss den Crash verhindern und muss gleichzeitig den Laden wieder in Schwung bringen. Muss für Ordnung sorgen und die Unzucht schnell in den Griff kriegen.

    1. Hä? Von wem sollte Trump diesen Auftrag haben? Von jüdischen Mauermörtelherstellern etwa? Oder von der FED? Bitte nochmal in Ruhe nachdenken!

      1. @ GeZwungener

        Oder von der FED? Bitte nochmal in Ruhe nachdenken!

        ——-

        Na ja, mit Janet Yellen einer der jüdischen Mauermörtelherstellerinnen und Leiterin der US-Fed, hat er sich ja schon mal im Wahlkampf angelegt und wird dieses jüdische tool der Hochfinanz vermutlich in die Wüste schicken:

        Fed befürchtet Absetzung von Janet Yellen durch Donald Trump

        http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fed-befuerchtet-absetzung-von-janet-yellen-durch-donald-trump-14523133.html

         

  7. Der Neoliberalismus wurde nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes von den US-Kapital-Oligarchen in den USA ähnlich aufgezogen wie in Europa. Das begann Anfang der 90er.

    Innerhalb von 25 Jahren hat dieses verbrecherische System sowohl die USA als auch Europa ruiniert.

    Da sind die Wahlkampfparolen von Donald Trump bemerkenswert, denn er postulierte mit der Abkehr vom Freihandel und der Rückkehr der Arbeitsplätze in die USA Neoliberalismus rückwärts. Sollte er seine Wahlkampfparolen wahr machen, wäre das ein Paradigmenwechsel.

    Es besteht aber auch noch eine weitere Möglichkeit:

    Die Finanzoligarchie braucht das US-Militär, um der Welt ihr System aufzuzwingen. Sollten die USA also durch den Neoliberalismus pleite gehen, wird das Militär unbezahlbar. Es könnte also sein, dass die Finanzoligarchie Trumps Konsolidierungsmaßnahmen nutzt, um ihr Militär finanzierbar zu halten.

    Desweiteren graben Trumps Abschottungsmaßnahmen dem Polit-Gegner China das Wasser ab, da China primär vom Export lebt.

    Trumps neue Wirtschaftspolitik könnte also im Kern eine strategische Maßnahme der Hochfinanz sein. Eine Maßnahme, die aus ihrer Sicht das ultima Ratio ist.

    Andernfalls würden China und Rußland langfristig den USA den Rang ablaufen.

    1. Richard, ich bitte Sie! Die USA haben längst fertig. Und wenn Trump sich richtig heftig mit den Großen anlegt, bringt er es vielleicht hin 5-10% der outgesourcten Produktion zurück zu zwingen. Mehr ist ohne neue Kriege nicht drin. Oder glauben Sie, China würde sich die Produktion abziehen lassen und damit zeitgleich (als Belohnung) Amerikas Wirtschafts- & Sozialprobleme ins Land holen? Auf diesem kapitalistischem Planeten können keine Win-Win-Situationen mehr geschaffen werden. Wohlstand und Elend können nur noch hin und her verschoben werden – mit Tricks, Zwang oder Gewalt.

      Der Niedergang Amerikas ist unaufhaltsam, aber dennoch verzögerbar.

      1. Versuchen Sie doch mal, ein Produkt zu finden, das heute in China produziert wird und das die USA, wenn sie es wollte, nicht selbst produzieren könnte. Sie werden wahrscheinlich keines finden.

        Sollte also Trump die China-Importe mit hohen Zöllen belegen, wären in den USA produzierte Waren im Inland billiger. Das würde die Produktion in den USA wieder hochfahren.

        Das nahezu komplette zurückholen verloren gegangener Arbeitsplätze ist letztlich nur eine Frage des politischen Willens. Für Europa gilt übrigens das Gleiche.

        1. Natürlich ist umfänglicher Protektionismus theoretisch möglich und in vielen Belangen regional den Menschen sogar hilfreich bzw. nützlich.

          Aber es bleibt "linke Tasche, rechte Tasche!". Was künftig wieder in USA / Europa produziert wird und einen Arbeitslosen von der Straße holt, wird nicht mehr in China oder Pakistan produziert und hinterlässt einen Arbeitslosen an geografisch anderer Stelle. Quasi umgekehrt zum bisherigen Outsourcing. Die Gründe hierfür finden sich in einer weitgehenden Sättigung der Absatzmärkte. Der Zwang zum exponentiellem Wachstum in den letzten Jahrzehnten hat die Produktion über die Nachfrage steigen lassen. Folge: Preisverfall. Nächste Folge: Lohndumping. Folge von der Folge: Optimierung des Lohndumping via Outsourcing. Aber das reichte noch nicht, denn die Exponentialfunktion verlangt ständig neue Opfer. Nächste Folge: Verkürzung der Produktlebenszyklen und Leichtkauf via Kredit zum Nullzins. usw. usw.

          Und Sie glauben, der Chinese lässt sich eine Entglobalisierung durch Trump einfach so gefallen? Phfff! Millionen Arbeitslose auf der Straße in einer völlig zerstörten Umwelt kann sich der Chinese nicht leisten. Dann würde er die Arbeitslosen lieber rekrutieren und mit Mistgabeln ausgestattet gegen Amerika in den Krieg führen. Verliert China den Krieg verlustreich, sind wenigstens die Arbeitslosen tot und nicht zu versorgen, gewinnt man den Krieg, haben die Gelben wieder alle Hände voll zu tun.

          Außerdem bedeutet staatlicher Protektionismus für die supranationalen Kapitalisten Profitschmälerung. Hieraus rekrutieren sich weitere Feinde für Trump.

          Sie müssen Optimist sein, wenn Sie tatsächlich glauben, Trump könnte einen solchen Mehrfrontenkrieg tatsächlich gewinnen…

          1. Richtig, der Protektionismus der USA wird Arbeitslose in China produzieren. Dagegen wird China wenig machen können.

            Bei Protektionismus werden die Wallstreetkonzerne weniger verdienten, auch richtig. Aus diesem Grund waren Soros und Konsorten wohl auch gegen Trump. Vielleicht setzt sich Trump aber durch.

            Gesättigte Märkte – daran glaube ich nicht. Diese Vorstellung ist deshalb falsch, weil Bedarf da ist, ohne dass er mit Kaufkraft ausgestattet ist. Das ist z.B. die Hartz4-Armut oder die Armut der Unterschicht in den USA.

            Ändert man das System, fließt weniger Geld in die Taschen der Bankiers und mehr Geld zu der Unterschicht, die dann sofort anfängt zu konsumieren.

            Fragen Sie sich doch mal selbst – haben Sie noch unerfüllte Konsumwünsche? Falls ja, ist der Markt nicht gesättigt.

            Es gibt da in der Volkswirtschaftslehre eine Theorie, die sich "Nachfragepolitik" nennt und einen Wirtschaftsaufschwung durch Stärkung der Arbeitnehmereinkommen für möglich hält. Eine solche Politik hatten wir hier in D bis etwa zur Zeit von Helmuth Schmidt. Dann begann unter Kohl der Neoliberalismus.

            Um es auf die Spitze zu bringen: Solange noch nicht jeder Hartz4-Empfänger eine Villa mit Swimmingpool hat und einen Porsche fährt, ist der Markt nicht gesättigt und es gibt freizusetzendes Konjunkturpotential.

            Alles, was eine Regierung machen muß, ist dem Bürger die Möglichkeit geben, über Arbeit an Konsumgüter heran zu kommen. Es ist tatsächlich eine Frage der Arbeits-Organisation.

          2. @ richard

            die chinesen werden machen, verkauf alller amerikanischen schuldverschreibungen und amerika ist auf einen schlag pleite weil der dollar nix mehr wert ist.

          1. @ Richard

            Das nahezu komplette zurückholen verloren gegangener Arbeitsplätze ist letztlich nur eine Frage des politischen Willens. Für Europa gilt übrigens das Gleiche.

            ——–

            Schlicht und einfach: So isset!

            Es wird allerhöchste Zeit, dass den heimatlosen Raubtierkaptialisten, die unsere Länder zugrunde richten, die Türen versperrt werden.
             

          2. @willi

            Das ist korrekt. China ist der größte Gläubiger. Hockt auf Bergen wertloser Papierdollars und hat die Hosen voll, diese nicht mehr loszuwerden. Deshalb kauft der Chinese alles, was nicht niet- & nagelfest ist – und bezahlt vorzugsweise mit Dollar – koste, was es wolle. Ob ganze Landstriche in Afrika oder süddeutsche Weltmarktführer der Robotertechnik – egal, kaufen, kaufen, kaufen!

            Die Ammis haben auch die Hosen voll. Wenn sie den Chinesen zu sehr ärgern und dieser seine Dollarberge raushaut bzw. keine amerikanischen Staatsanleihen mehr kauft, ist Amerika als Importnation über Nacht platt, weil der Dollar als Weltleitwährung wertloser wird als Klopapier. Die Party in USA ist vorbei, wenn niemand mehr dem Land auf Pump oder gegen Dollar was liefert.

            Wenn Trump tatsächlich die "Selbstversorgung Amerikas" wieder in Gang setzt, löst sich auch die Abhängigkeit von China. Dann wäre man auch in der Lage, den Chinesen richtig vor den Latz zu knallen – in 10 Jahren frühestens.

          3. @Willi

            Wie finanzieren, wenn China seine US-Dollars auf den Markt wirft?

            Nun, ganz einfach. Die USA können ihren Wiederaufbau und ihre Reindustrialisierung von Saudi-Arabien bezahlen lassen. Warum auch nicht? Sie haben schon ganz andere sachen gebracht, und in diesem Fall trifft es sogar mal die richtigen, die Saudis brauchen sowieso einen auf den Deckel. Ist natürlich eine einmalige Sache, und die USA müssen Wiederaufbau, Reindustrialisierung und Wiederanhebung des Ausbildungsniveaus während dieser Phase natürlich auch durchziehen. Das US-Bildungssystem war mal gar nicht so schlecht, vor 1914.

            Möglich ist es in jedem Fall.

      2. Outgesourcte Produktion kann ein Land nicht wieder nach Belieben zurückholen. Die Chinesen haben an der Produktion westlicher Produkte eine Menge Technik und Verkaufsstrategien gelernt. Und sie entwickeln ihr Wissen stetig weiter.

        Die Amerikaner sind demgegenüber einer qulitativ abfallenden Ausbildung ausgesetzt – das schon seit Jahrzehnten, der Analphabetismus nimmt ständig zu – das Gros von ihnen müsste erst mal wieder angelernt werden. Dazu müssten die verarmten Amerikaner erst mal gewillt sein und sich von ihren täglichen kriminellen Machenschaften loslösen. Es bräuchte also eine ungeheure Kraftanstrengung der USrael-Oberclique, die produktive Wirtschaft wieder anzukurbeln. Daran aber, ist sie nicht wirklich interessiert, sondern eher an der Entvölkerung der USA. Je mehr sich die Amerikaner gegenseitig abschlachten, desto besser, so ist die Planung der USrael-Oberclique. Dafür verkaufen sie den Leuten auch noch gerne die Waffen,

        China hingegen hat um sich herum riesen ungesättigte Märkte und ist diesbezüglich nicht auf die USA angewiesen. Wenn die Chinesen derzeit wirtschaftlich umstrukturieren und ihre Investitionen auf den eigenen Binnenmarkt und jene Binnenmärkte der umliegenden Länder konzentrieren, heisst das noch lange nicht, dass sie im wirtschaftlichen Schwitzkasten am Krepieren sind. Nicht umsonst entwickeln sie auch mit Russland, Iran und anderen Ländern die vielbesagte Seidenstrasse in ganz verschiedene Himmelsrichtungen, um die ungesättigten Märkte leichter, ungehinderter und erst noch schneller als zur See erreichen können. Während die USrael-Oberclique immer weiter Krieg spielt, sind die Chinesen und Russen zusammen mit dem Iran und zunehmend weiteren Ländern – vor allem in Asien – am wirtschaftlichen Aufbau eines nahezu unendlich grossen Marktes.

        In meinen Augen hat die USrael-Oberclique mit ihrer wahnbesetzten religiös verbrämten Gier – auch wenn sie global noch viel Unheil anrichtet – auf der ganzen Linie schon heute verloren. Aber dieser Kampf ist zu kämpfen, kein Land wird daran vorbei kommen. Und es werden sich immer mehr Völker mental der russischen Einstellung annähern und sich von der menschenverachtenden Politik der USA entfernen.

        1. Länder wie USA und China sind tatsächlich groß genug, um ihren eigenen Markt zu bilden. Außenhandel brauchen die im Grunde nicht, vorausgesetzt, sie schaffen es, ihre eigene Wirtschaft intelligent zu organisieren.

          Der ganze Globalisierungs- und Offenmarkt-Irrsinn der aktuell läuft ist völlig unnötig und ist nur eine Masche der Finanzoligarchen die Arbeiter dieser Welt gegeneinander auszuspielen und sich daran zu bereichern.

          Also, sollte Trump fähig sein, kann er tatsächlich über Protekionismus die heimische Produktion wieder ankurbeln und verloren gegangene Arbeitsplätze zurück holen. Es hängt alles an Trumps Organisations-Fähigkeiten.

        2. @ Elisa

          China hingegen hat um sich herum riesen ungesättigte Märkte und ist diesbezüglich nicht auf die USA angewiesen.

          ———–

          Die USA schon garnicht auf China.

          Wir machen hier einen großen Fehler,  indem wir China zu einem Popanz aufbauen, der es garnicht ist.

          Das erinnert mich sehr stark an die Japan-Hysterie der 70-er und 80-er Jahre, als alle Welt nach Japan pilgerte, um den zukünftigern Wirtschafts-Giganten Nr. 1 zu beklatschen.

          In China kocht man auch nur mit Wasser….und ich weiß wovon ich spreche. China braucht die westlichen Märkte um seine Waren zu Dumping-Preisen abzusetzen.

          China hat fast 250 Millionen nahezu rechtlose Wanderarbeiter, die für Hungerlöhne arbeiten.

          Ein Paradies für heimatlose Raubtierkapitalisten, die sich auf dem Rücken dieser nahzu rechtlosen Arbeiter dumm und dämlich verdienen,

          Es wurde allerhöchste Zeit, dass mit Trump ein Umdenken eingesetzt hat.

          Aufgrund der Große des Landes und seiner natürlichen Ressourcen, könnten die USA -wenn sie denn wollten- völlig autark sein.

          Eines muss natürlich auch gewährleistet sein, Solange nicht ein Umdenken in der Bildungspolitik beginnt, die völlig von Marxisten und pseudolinken Kulturmarxisten beherrscht wird, wird es mit Bildung und IQ (auch eine Folge der Masseneinwanderung von unintelligenten Kuffmucken und Negern) weiter bergab gehen.

          Solange 'interkulturelle Kompetenz' und 'Holocaustgedenken und Kriegsschuld' Vorrang vor Mathe und Deutsch haben, wird's immer weiter berab gehen, bis wir im Westen auf dem Status eines 3. Welt Landes angekommen sind.

          Allerdings haben die USA immer noch einen Vorteil: Ein Großteil der Top und Spitzen-Universitäten der Welt befinden sich immer noch auf dem Boden der USA.

           

  8. Die USA sind wie die Titanic mit Kurs Eisberg. Die ersten Rufe "Eisberg vorraus" sind schon hörbar.

    Der neue Dirigent Trump bereitet sich schon auf den letzten Akt vor. 

    1. @ Türke

      Der neue Dirigent Trump bereitet sich schon auf den letzten Akt vor.

      ———

      Solch einen Schmarrn können nur 'Experten' von sich geben, die noch nie in den USA waren und das Land nicht kennen!

      Totgesagte leben oft länger, vor allen Dingen wenn sie USA heißen und wenn Trump das umsezten kann (sofern im der Kongress und 'Parteifreunde' keinen Knüppel zwischen die Beine werfen), was er angekündigt hat.

      Wie schwer das  u.U. sein kann,, mussten schon Richard Nixon und John F. Kennedy erfahren. Gegen den Einen wurde ein übles Komplott geschmiedet und der Andere wurde bekanntlich von einem 'im Kopf verwirrten Einzeläter' erschossen.

       

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