Probleme mit der Personalauswahl: Shitstorm gegen möglichen US-Außenminister Mitt Romney

Der designierte US-Präsident Donald J. Trump hat seinen ehemals erbitterten Gegner Mitt Romney als möglichen Außenminister ins Spiel gebracht. Während ein solcher Schritt seine innerparteilichen Kritiker besänftigen könnte, rebelliert jetzt die Basis.

Via RT Deutsch

Die endgültige Entscheidung darüber, wer dem designierten US-Präsidenten Donald J. Trump als Außenminister zur Seite stehen wird, wird voraussichtlich erst im Laufe der nächsten Woche fallen. Während es Trump bereits gelungen ist, einige wichtige Personalentscheidungen mit Blick auf seine erste Amtsperiode zu treffen, gestaltet sich die Auswahl des "Secretary of State" als anhaltend schwierig.

Bis dato wurden in den Medien vor allem dem 2008 und 2012 als Präsidentschaftskandidaten gescheiterten früheren Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und dem früheren Bürgermeister von New York City, Rudy Giuliani, die besten Chancen auf die Position eingeräumt. 

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Mittlerweile scheinen sich jedoch die politischen Aktien beider Akteure im Sinkflug zu befinden, zumal die Gerüchte über deren mögliche Nominierung für das Amt auch innerhalb der Republikanischen Partei alte Gräben wieder zum Vorschein gebracht haben.

Trumps Wahlkampfmanagerin Kellyanne Conway brachte auf Twitter sogar zum Ausdruck, dass eine regelrechte "Lawine" an Unmutsäußerungen beim Team des gewählten Präsidenten eingegangen sei, die von Menschen ausgehe, die vor einer Besetzung des Amtes mit Mitt Romney warnten.

Dass Trump den früheren Präsidentschaftskandidaten überhaupt als potenziellen Außenminister in Betracht gezogen hat, hat mehrere durchaus gewichtige Gründe. 

Zum einen hält der künftige Chef des Weißen Hauses Romney kraft dessen Auftretens, dessen langjähriger politischer Erfahrung und auf Grund dessen Vernetzung auf internationaler Ebene für einen geeigneten Chefdiplomaten.

Dass Romney ihn noch während des Wahlkampfes wiederholt scharf angegriffen hat, ihn unter anderem als "zweifelhaft" und "Schwindler" bezeichnete und noch im März sogar einen eigenen Videospot produziert hatte, um vor Trump zu warnen, wiegt für den Wahlsieger offenbar weniger schwer. Trump hatte angekündigt, er werde eine Mannschaft bilden, die "den Job erledigen kann" – nicht zwingend eine aus Personen, die ihn persönlich schätzen.

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Zum anderen wäre eine Ernennung Romneys ein Signal an seine innerparteilichen Gegner. Die "Never Trump"-Fraktion hatte bis zuletzt versucht, Romney zu einer unabhängigen Kandidatur zur General Election zu bewegen, um Trump zu verhindern. Zwar hat diese Fraktion in der Gesamtbevölkerung einen verschwindend geringen Rückhalt, was alleine schon das Wahlergebnis vom 8. November zeigt. Dem von den republikanischen Trump-Gegnern aufgestellten unabhängigen Kandidaten Evan McMullin gelang es nicht einmal in seinem Heimatstaat Utah, einen Sieg Trumps zu vereiteln, landesweit landete er weit abgeschlagen im Null-Komma-Bereich.

Im Senat und im Repräsentantenhaus gibt die alte Garde der Republikaner jedoch immer noch den Ton an – und nicht wenige von ihnen dürften Rachegedanken sinnen gegen den Multimilliardär aus Queens, der sie im Vorwahlkampf wie kein anderer vorgeführt hat und selbst deren politische Schwergewichte wie Jeb Bush, Marco Rubio oder John Kasich problemlos auf die Plätze verwies. Diese könnten ihm jedoch jetzt im Kongress das Leben schwer machen. Eine Aufnahme Romneys in sein Präsidentschaftsteam würde Trump gegenüber der republikanischen Fraktion mehr Spielraum verschaffen.

Die Basis rebelliert jedoch gegen eine solche Personalentscheidung für den "RINO" ("Republican In Name Only" -Schmähwort erzkonservativer Republikaner für weniger konservative Parteifreunde) und auch eine Reihe republikanischer Politiker hat Trump mittlerweile vor einem möglichen Außenminister Romney gewarnt.

Während es aus den Reihen der tausenden freiwilligen Helfer und Wähler heißt, man habe Trump bewusst unterstützt, um Figuren wie Romney loszuwerden, zweifeln andere an dessen Loyalität, aber auch an dessen inhaltlicher Vereinbarkeit mit einem Amt im Trump-Team. Chefberater Stephen Bannon befürchtet, mit einem Außenminister Romney könnte das State Department zu einer "abtrünnigen Abteilung" werden, Senator Rand Paul erklärte, Mitt Romney stehe für das Gedankengut, das die Probleme, die Trump lösen will, erst geschaffen habe.

Der Präsidentschaftskandidat von 2012 würde auch politisch in vielen Bereichen Probleme haben, sich in Trumps Agenda einzufügen. Noch im damaligen Wahlkampf hatte er die Russische Föderation als "größten geopolitischen Gegner" der USA bezeichnet, was Präsident Obama in der TV-Debatte dazu veranlasste, ihn mit den Worten zu verhöhnen:

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Die 1980er Jahre haben angerufen – sie wollen ihre Außenpolitik zurück.

Dass die Regierung Obama Jahre später unter dem Eindruck der Ukrainekrise exakt auf Romneys Linie eingeschwenkt ist, sehen gerade die Neocons in den Reihen der Republikaner als Bestätigung der damaligen Position Romneys. Ob dieser sich vor diesem Hintergrund dem Bestreben Trumps unterordnen würde, zur Russischen Föderation ein besseres Verhältnis aufzubauen, ist ziemlich fraglich. Bei Themen wie NATO, Einwanderung und Freihandel trennen Trump und Romney ebenfalls Welten.

Zudem äußerten sich politische Weggefährten des künftigen Präsidenten wie der frühere Repräsentantenhaus-Sprecher Newt Gingrich, der jüngst von Trump zum Botschafter in Israel ernannte Ex-Gouverneur Mike Huckabee oder Fox-News-Kommentator Sean Hannity jüngst erneut außerordentlich kritisch über Romney. Dass dieser tatsächlich am Ende dem derzeitigen Amtsinhaber John Kerry nachfolgen könnte, wird vor diesem Hintergrund von Tag zu Tag unwahrscheinlicher.

Auf PJ Media schreibt Chefkommentator Rick Moran:

 

Können wir uns wirklich vorstellen, dass Romney seine festen Überzeugungen in diesen Bereichen [Russland, NATO, Freihandel usw.] aufgeben wird, nur um Außenminister zu werden? Können wir uns wirklich vorstellen, dass Trump beginnen wird, wie ein regulärer Republikaner zu agieren und die NATO stärken, seine Positionen zur Einwanderung aufgeben oder Handelsabkommen wie NAFTA unterstützen?

Während Conway es deutlich macht, dass Romney immer noch in der Auswahl für den Posten ist, muss man davon ausgehen, dass es in erster Linie politisches Kalkül darstellt, seinen Namen im Spiel zu halten, aber er nicht wirklich ernsthaft in Betracht gezogen wird. Trump muss klar sein, dass es für ihn nicht viel bringen wird, Romney zum außenpolitischen Partner zu machen, außer um seine stärksten Unterstützer zu verärgern.

Einen stärkeren Rückhalt in der republikanischen Wählerschaft hat dagegen Rudy Giuliani. Er selbst war als Kandidat bei den Präsidentschaftsvorwahlen 2008 chancenlos, was vermutlich mit seiner liberalen Haltung in gesellschaftspolitischen Fragen zusammenhing.

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Seine Law-and-Order-Politik als Stadtoberhaupt von New York City und seine frühe und loyale Unterstützung Trumps haben ihm jedoch Prestige gebracht und ihn zu einem Favoriten auf einen Kabinettsposten gemacht.

Er selbst erklärte auch, grundsätzlich dafür zur Verfügung zu stehen – allerdings wäre das Außenministerium das einzige Ressort, das ihn tatsächlich interessieren würde. Gerade auf diesem Terrain wird ihm nun jedoch Gegenwind zuteil. Während ihm viele das Amt schlichtweg nicht zutrauen, kritisieren andere seine geschäftlichen Verwicklungen.

So habe Giuliani sich Reden vor ausländischen Wirtschaftsverbänden fürstlich entlohnen lassen und seine Firma Giuliani Partners schloss unter anderem Verträge mit der Regierung von Katar ab. Im Wahlkampf hatte Trump seiner Gegnerin Hillary Clinton unter anderem vorgeworfen, von Doha Geld für die Clinton Foundation erhalten zu haben.

Was Giuliani noch stärker belastet, sind unter anderem seine bezahlten Vorträge vor den so genannten "Volksmudschahedin". Bei diesen handelt es sich um eine iranische Oppositionsgruppierung, die über Jahre hinweg auch finanzielle Rückendeckung durch die USA genossen hatte. Diese wurde jedoch wegen ihrer rücksichtslosen terroristischen Ausrichtung im Jahr 2012 vom State Department selbst auf die Terrorliste gesetzt.

Darüber hinaus hat sich Giuliani im Umfeld der künftigen Regierung keine Freunde gemacht, als er jüngst öffentlich im Wall Street Journal den ebenfalls zu Gesprächen geladenen ehemaligen UN-Botschafter unter George W. Bush, John Bolton, brüskiert hatte, indem er sich selbst offen als den besseren Kandidaten bezeichnet hat.

Am Ende könnten beide prominente Figuren mit leeren Händen dastehen. Immer öfter fallen Namen wie der des Marine-Generals John F. Kelly, der bis Januar 2016 der für die US-Truppen auf dem südamerikanischen Kontinent zuständige Kommandant war, sowie von Ex-General und CIA-Chef David Petraeus. Auch dem früheren Senator von Tennessee, Bob Corker, werden Chancen auf den Posten des Außenministers eingeräumt.

Dieser Artikel erschien zuerst auf RT Deutsch und wurde im Rahmen einer Contentpartnerschaft übernommen.

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25 Kommentare

  1. Also, nocha – ich war zu schnell

    Das letzte "Hurrah" der Freiheit …

    …. das waren die amerikanischen Wahlen – und Trump kassiert sie jetzt wieder ein.

    Nicht nur, dass er immer wiederholt, seine Wahlversprechen seien nur Wahlgeschwätz gewesen – jetzt handelt er auch.

    Sein Wahlkampfleiterin gab gestern bekannt, dass er das wichtigste Amt der USA, das des Außenministers, an Mitt "the shitt" Romney vergeben wird.

    Romney ist der Anführer der Anti-Trump-Bewegung bei den REPs, Konzernfreund mit Beziehungen zu Steuerparadiesen, Fürsprecher des Auslagerns von Produktionen nach China, Mitglied der Mormonenmafia und völlig ahnungslos, was Außenpolitik betrifft.

    Von ihm ist überliefert, dass er 2012 mit seine Unwissenheit Punkte machen wollte, als er beteuerte, dass er dennoch alles richtig machen könne. Wenn er etwas nicht wisse, würde er seinen Freund "Bibi" Netanyahu anrufen – der wisse Alles.

    Außerdem plädiert Romney für Krieg mit allen, die den USA im Wege stehen.

    Dieses Arschloch wird also jetzt Außenminister.

    So viel zur Menschenkenntnis von TRUMP, dem VERRÄTER.

    Dabei spielt es auch keine Rolle, ob ihm jemand die Pistole an den Kopf hält; das Ergebnis ist das Gleiche : Verrat an allen seinen Wählern.

    Also, Leute, lasst alle Hoffnung fahren – der Messias, der euch retten sollte, verpisst sich soeben. Müsst ihr schon selber ran:

    Es gibt Krieg und mein Kaffee ist kalt – Mann,  bin ich sauer

    1. @Deutsher Michl. Abwarten. Wen dem wirklich so ist, dann wurden beide, Clinton und Trump  von ein und der selben Clique ins Rennen geschickt und die von der ganzen Masse an Siebengscheiten ins allerletzte Abstellgeleise gebutterten, als Verschwörungstheoretiker benannten Personen, die das bereits am Tag des Wahlausgangs sagten (egal, beide sind NWO) haben Recht behalten.

      Unglaublich; wenn das zutrifft, ist mir selbst nicht mehr wohl.

        1. Dass an Trump etwas stimmt  wurde mir klar, als W. Putin sofort nach der Wahl Trumps verkündet hat, er würde die Beziehungen zu China wirtschaftlich und militärisch ausweiten. Der Migrationskrieg und ein Krieg gegen Deutschland-Mißbrauchter Russlamd- scheinen lustig weiter zu gehen.

    1. Holger, diese Rede hat er bei der AIPAC gehalten, um es sich nicht mit der 'Ostküste' ganz zu verderben.

      Der hat gaaanz, gaaanz andere Dinge im Visier als den Iran!

      1. … jedenfalls hat er in der Rede ganz klar gesagt, dass er zum Schutz von Israel mit dem Iran verhandeln will wie ein Geschäftsmann, von Krieg war da keine Rede.

    2. @Holger

      Für einen Troll sind doch diese Personalentscheidungen wie vom Himmel geflogenes Manna!  Damit will  Trump  die satanischen Eliten zerschlagen? Da brauchen Sie doch keine Angst ehr  zu haben, aber wenn Trump so weiter machz bald vom amerikanischen weißen und  zunehmend auch schwarzen Arbeitnehmervolk. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Bevölkerungssegmente  bald die Nase von Trump gestrichen voll haben und dann geht es ab in den c i v il   w a r!!  Meines Erachtens lassen sich nur auf diese Art und Weise  diese Kriegstreiber-Eliten eliminieren.

  2. Na, ja ich persönlich halte den guten Mitt Romney auch nicht für kompatibel für Trumps Mannschaft, dazu ist er zu sehr dem 'System' der Ostküste verbunden.

    Andererseits hat man Romney bei dessen Wahlkampf mit offenen, anti-weißen, rassistischen Äußerungen zu verhindert versucht. Das spricht wieder für Romney.

    Da die Basis, die Trump eindeutig zum Wahlsieg verholfen hat, jetzt Druck gegen Romney aufbaut, wird das Trump kaum ignorieren können, zumal Bannon (der 'Persönliche) und Romney bestimmt nich kompatibel sind.

    Warten wir's also ab.

     

      1. @Holger

        Als Troll kennen Sie sicherlich Ihre k L  am besten. In seinem 1925 erschienen Buch "Praktischer Vernunft" bezeichnete  Richard Graf v Coudenhove-Kalergie die Demokratie als ein klägliches Zwischenspiel zwischen zwei Epochen, der des Blutadels und des neuen vom jüdischen Geist geprägten Geistesadels. Und  wenn man zu dieser Feststellung Moses 3-5 querliest, weiß man was die k L  geplant hat. Kapitalismus und Schuldsystem hin oder her, darum geht es hier gar nicht . Die "Eliten" wird wohl nur ein Bürgerkrieg in den USA wegbekommen, sie sind nicht durch eine Demokratie, die lediglich ein praktisches Instrument der Plutokratie ist, nicht wegzubekommen.Das wird immer deutlicher!!!!!

      2. @Holger. Genug der Traeume, mit dem "man muss sich entscheiden". Nur das Kapital finanziert eine Demokratie, die sich am Laufen haelt. Der auf sich allein gestellte Waehler ist ein Wixxer, eine faule Flasche! Er weiss mit Demokratie nichts anzufangen.

        1. Deutschland hat noch Kapital. Jetzt kommts drauf an was die deutschen Bonzen wollen. Wollen sie ein Deutschland oder wollen sie ein Niemandsland.

          Ich hab das schon vor Monaten kommen sehn, dass sich die Entscheidungsgewalt über Deutschlands Zukunft in die oberen Etagen verlagern wird.

          Am ende wird es darauf ankommen, wieviele deutsche Nationalisten die deutsche Elite noch hat !

  3. Merkel muss weg, und darauf sollten wir uns die nächste Zeit konzentrieren.

    Sie ist der Untergang für unser Land und auch für ganz Europa,viele andere EU Länder haben dank Merkels offene Grenzen Politik die gleichen Probleme wie wir (Migrantengewalt und Kriminalität).

    1. Die Merkel ist doch nur, sogar ein nicht besonderes  intelligentes und unsympathisch wirkendes  Rädchen in der khasarischen Landsmannschaft all over the world. Wenn es nicht gelingt oder uU gar nicht angedacht ist, die "Eliten" in den USA völlig zu beseitigen, wird sich auch hinsichlich EU und NATO  und Migrationskrieg , vielleicht auch heißen Krieg nichts ändern.

      1. … trotzdem, sie hat alles um sich herum weggebissen, was sie ersetzen könnte und damit ist sie jetzt plötzlich die Einzige die die Stellung hält.

        Merkel kann man schon als kleine Hitlerette bezeichnen und das praktische an Diktatoren war schon immer ihre persönliche Einzahl.

        In einer Demokratie erwischt man Einen und damit Keinen, weil es eben viele sind.

        Aber Merkel soll als Hitlerette den Laden zusammenhalten, sie hat sich ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen, da muss der Hebel angesetzt werden.

  4. Romney ist ein enger Freund Benjamin Netanjahus und hat mit ihm in der Boston Consulting Group zusammengearbeitet.

    Romney hat sich in der New York Times drastisch für eine Unterstützung von Israels Politik und einem militärischem Einsatz gegen den Iran ausgesprochen.

    Romney ist also ein Vertreter der Israel-Lobby, der das amerikanische Volk in einen Krieg gegen Israels politische Feinde hetzen will.

    Ich wünsche Trump genug Weisheit, eine solche Israel-Marionette nicht in die Regierung zu holen.

  5. Namen wie aus einem Horror-Kabinett.

    John Bolton, ein ekelhafter Hardliner, Giuliani, ein 9.11 Mann und David Petraeus, der entscheidend an der Gründung von IS beteiligt war.

    … Das konzentriert Schlechte an der alten Politik.  Offensichtlich eine kleine Gruppe an Oligarchen, die weiter die Politik des US-Imperiums bestimmt. Die korrupte und vermutlich in einen KinderpornoSkandal verwickelte Clinton wurde beseitigt, aber die Politik scheint die gleiche zu bleiben- keine guten Aussichten. Es bleibt die Hoffnung, dass diese Namen nur die Nebelkerzen sind , hinter der eine neue Politik gestaltet wird.

  6. Nicht vergessen, Trump ist ein kluger Stratege, der sich evtl. zunächst

    "anpasst" um seine eigene Agenda zu entwickeln. Die Zeit arbeitet für ihn,

    er weiß was er tut, Soros ist auf d. Abschußliste, und einige mehr ….

     

    1. Ihr Wort in Gottes Ohr, das hätten wir zu gerne. Aber von Wunschdenken alleine kommen wir auch nicht aus unserer Malaise. Ich habe heute die Nase gestrichen voll von diesem  ganzen verlogenem Piss!!!

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