BAMF-Chef warnt vor andauernder Armut von Zuwanderern

Asylzuwanderer drohe die andauernde Armut in Deutschland, so BAMF-Chef Sommer. Dies sei für die Integration nicht gut.

Von Michael Steiner

Die bestehende Lage in Deutschland sei für die Asylzuwanderer nicht gerade optimal, befindet der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer. Er warnt vor einer andauernden Armut dieser Menschen.

„Viele der Flüchtlinge von damals stehen heute in Jobs – allerdings die allermeisten im Niedriglohnsektor“, sagte Sommer den Funke-Zeitungen. „Das kann nicht gut für die Gesellschaft sein, wenn die Menschen dauerhaft in Deutschland bleiben sollen. Es droht dann nämlich die Gefahr, dass viele der niedrig bezahlten Migranten und Flüchtlinge in prekären Verhältnissen verharren und später in Altersarmut abrutschen.“ Hier müsse Deutschland handeln und „die Migration in den Niedriglohnsektor in Deutschland künftig deutlich reduzieren“

Zugleich hob Sommer hervor, dass die Asylkrise von 2015 und 2016 vorbei sei. „Ich weiß nicht, ob andere Staaten in der Welt diese Leistung von 2015 und 2016 hätten vollbringen können. Deutschland hat Hunderttausende Schutzsuchende innerhalb weniger Monate aufgenommen. Allerdings gehörten eine ganz erhebliche Kraftanstrengung dazu und eine massive Belastung aller betroffenen Behörden und Kommunen.“ Sommer ergänzte: „Was noch Jahre brauchen wird, ist die Integration der Menschen.“

Doch ein Blick auf die Integration der Migranten der letzten Jahrzehnte zeigt ein differenziertes Bild. Während sich einige Gruppen rasch integrierten, bilden andere (vor allem aus den muslimisch geprägten Regionen Asiens und Afrikas) Parallelgesellschaften und – wie derzeit aktiv diskutiert wird – auch kriminelle Clan-Strukturen. Strukturen, die nun auch von einigen Zuwanderer-Gruppen etabliert werden.

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4 Kommentare

  1. Jetzt taucht nur die Frage auf, wer die höheren Löhne bezahlt, Vorschläge dieser Art sind doch völlig realitätsfremd, denn meistens ist es so, daß die Mehrheit unten anfängt und sich empor arbeitet und schaffen sie es nicht, dann sind nicht die Arbeitgeber schuld, die muß man vordergründig zunächst bei sich selbst suchen und dann die Voraussetzung schaffen, daß sich was ändert, alles andere liegt im Bereich der Hoffnung und damit war noch nie Geld zu verdienen, Wissen und Wille ist ausschlaggebend und dann kann man etwas werden, das ist überall auf der Welt so und keine Eigenheit der Deutschen, die den gleichen Bedingungen unterliegen wie alle anderen, sofern sie ein Fundament besitzen.

  2. erfolgreiche Integration!?
    Nicht mal 1/3 dieser Leute hat einen Job.
    Laut einer BAMF Statstik haben sich 10% als Analphabeten gemeldet, die dunkelziffer dürfte Höher liegen.
    Ich bin kein Nazi, aber ich finde man sollte die ohne wenn und aber direkt zurückschicken wo sie herkommen. Das ist doch nichts anderes als Plünderung der Sozialkassen, ein Raubzug an den Steuerzahlern!

  3. „Nun sind sie halt mal da.“
    Die armen schutzsuchenden Goldstücke und Bereicherer, Messerschwinger und Vergewaltiger, sind aktiv von den Politikern in die Länder geholt worden, die den Euro als alleiniges Zahlungsmittel haben. Nach einem Zuteilungsschlüssel, den der EU-Rat ausgerechnet hat. Allein zum Zweck, den Kollaps des Euro in einer Rezession hinauszuzögern. Weil wir nämlich in der Nachzucht schwächeln. Unser verbrecherisches Währungssystem braucht Wachstum, um nicht zu kollabieren. Das Geld schöpft die EZB aus dem Nichts und schreibt uns als Schulden gut.
    Je länger das geht, umso mehr Zuwanderung wird gebraucht. Jetzt werden sie wahrscheinlich eingeflogen. Natürlich werden Die „Geberländer“ zuerst die Irrenanstalten und Gefängnisse leeren, die produktive Bevölkerung behalten sie selber.
    Also immer brav mit Wahlkreuz „JA, Weitermachen“ anordnen, dann wird’s richtig spannend!
    Die Demokratie ist die Diktatur der Dummen.

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