Tod aus Rekorddistanz: Russisches Scharfschützengewehr Lobaev SVLK 14S

Einen IS-Terroristen aus einer Entfernung von vier Kilometern erschießen? Gute Idee! Wenn die Umstände passen, ist das kein Problem für das russische Scharfschützengewehr Lobaev SVLK 14S "Sumrak" (Dämmerung). Aus 4000 Meter ein sicher-präziser Distanzschuss mit einem Scharfschützengewehr – das ist Weltrekord!

Von Viribus Unitis

Hergestellt wird dieses Scharfschützengewehr von der russischen Firma Lobaev Arms. Lobaev war ursprünglich als "Tsar Puschka GesmbH" (Zaren Kanone GesmbH) gegründet worden. Der Name nimmt Bezug auf die "Zarenkanone", einer 1834 hergestellten Groß-Kanone, einem Einzelstück, mit einem Kaliber von 89 cm. Man nimmt an, dass die Zarenkanone niemals abgeschossen wurde, also eine reine Propaganda-Display-Kanone war, die heute noch auf dem Iwan-Platz des Kremls zu bewundern ist. Sehr schönes Stück – sehenswert!

Der Name sollte wohl in der Anfangszeit des Unternehmens die wahre Entwicklungstätigkeit der Firma verschleiern. Man dachte an eine Kanonen- also Artillerie-Entwicklungs-Firma. Als man dann die Produkte präsentierte, Scharfschützengewehre, war diese Tarnung nicht mehr notwendig, und die Firma wurde in Lobaev Arms umbenannt. Lobaev klingt nach nichts, wie eine vegane Müsli- Marke, "Zar Puschka" war da schon besser.

Das Premiummodell des Unternehmens ist das Scharfschützengewehr SVLK 14S "Sumrak" (Dämmerung). Das Gewehr gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Das SVLK 14S kann beispielsweise auch mit einem aus Verbundwerkstoffen gefertigten Schaft geliefert werden. Fiberglas, etwas Kunststoff und viel Kevlar verschaffen eine hohe Festigkeit bei geringem Gewicht. Das in die Verbundwerkstoffe eingepasste "Chassis", das zusätzliche Festigkeit und Stabilität schafft, ist aus Aluminium.

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Die Waffe ist in verschiedenen Kalibern zu haben. Verschossen wird eine rückstoßoptimierte Munition, wobei das größte Kaliber das .408 Chey Tac ist. Das Kaliber soll die Lücke zwischen dem Kaliber .338 Lapua Magnum und dem .50 BMG schließen. 

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Der beste Scharfschütze ist die computergesteuerte Scharfschützen-Lafette / Maschine

Nun ist es so dass manche Scharfschützengewehre nicht mehr von Scharfschützen vor Ort bedient werden. Der Mensch ist fehleranfälliger und damit ungenauer als eine seelenlose Maschine ohne Körperfunktionen. 

Das Scharfschützengewehr ist auf einer elektronisch geregelten Lafette montiert und der Schütze kontrolliert über einen Bildschirm die Waffe, die völlig autonom dann das vom Scharfschützen dem Computer zugewiesene Ziel verfolgt und feuert. Der den Computer bedienende Scharfschütze kann entweder 5 Meter entfernt in sehr sicherer Deckung liegen, oder 5 Kilometer entfernt, oder 50 Kilometer entfernt oder 500 km entfernt oder mehr … das ist die heutige High-Tech bei Scharfschützen.

Diese Maschine berücksichtigt auch Windrichtung und Geschwindigkeit bei der Zielerfassung und beim Schuss und diese Automatik ist natürlich bewegungsfrei, wenn geschossen wird. Ein Mensch bewegt sich meist immer, auch wenn es ihm nicht bewusst wird. Ein Mensch atmet oder hat sonstige Bewegungsaktivitäten die automatisch im Körper abfolgen. Menschliche Profi-Scharfschützen haben eine spezielle Atem- und Schusstechnik, die es ihnen erlaubt, genau zwischen zwei Herzschlägen abzudrücken. Dadurch wird die Waffe am wenigsten durch Körperfunktionen bewegt und der Schuss am genauesten abgefeuert.

Hat man eine Maschine, fallen die Körperbewegungen wie sie der menschliche Körper macht weg. Die Maschine hat kein Herz, also muss sie auch auf keinen Herzschlag Rücksicht nehmen. Einzig Boden-Erschütterungen können so den Zielvorgang stören. Bei diesen Distanzen genügen schon Microbewegungen um einen Treffer zu verhindern. Gut Erdbeben sind nicht so häufig, aber auch der Einschlag einer Artilleriegranate in der Nähe einer Scharfschützen-Automatik, kann den Boden so beben lassen, dass sich die Lafette bewegt und ein Treffer verhindert wird.

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Distanzprobleme – nicht wegen Treffer-Ungenauigkeit sondern wegen Ziel-Bewegungen

Angegeben wird, dass es kein Problem sei, Ziele über 2500 m zu treffen. Es wird sogar von der Firma mitgeteilt, dass absolut präzise Schüsse von gut über 3000m problemlos möglich sind. Manche Publikationen geben 4000m als normal-präzise Reichweite an. Das sind Weiten-Weltrekord-Daten für ein Scharfschützengewehr.

Nun muss man wissen, dass zwischen Schuss und Einschlag die Projektil-Flugzeit liegt. Nach Firmenangaben hat das Projektil eine Geschwindigkeit von mehr als 900 Meter per Sekunde Plus (900 + m/s). Das Plus sollte man ernst nehmen, was drauf hindeuten könnte, dass das Projektil mit 1000 Meter per Sekunde oder mehr unterwegs ist – also mit ungefähr dreifacher Schallgeschwindigkeit. 

Wenn nun ein Ziel, nehmen wir an 3000m entfernt ist, und das Projektil, landläufig auch "Kugel" genannt, abgeschossen wird, braucht es zirka 3 Sekunden um am Zielort einzutreffen. Wenn sich nun die Zielperson bewegt, dann schlägt das Projektil genau dort ein, wo die Person vor 3 Sekunden war. Natürlich kann die Bewegungsgeschwindigkeit und Richtung im Rahmen des Zielcomputers berechnet werden und die Person wird trotzdem getroffen. Wenn die Person allerdings unerwartet die Richtung wechselt geht es trotzdem daneben. 

Die Zielperson stirbt einen stillen Tod. Der Schall ist mit 343 Metern per Sekunde unterwegs, und braucht für die 3000m Distanz etwas mehr als acht Sekunden, also zirka 5 Sekunden länger als das Projektil. Ob man in 3000m Entfernung den Abschussknall überhaupt hören könnte, ist zweifelhaft. Eine getroffene Zielperson hört den Abschussknall sicher nicht – die ist wenn der Schall eintrifft schon 5 Sekunden tot.

Die Trefferwahrscheinlichkeit eines Scharfschützengewehres wird nicht mehr primär durch die Technik und den Schützen bestimmt, denn beides ist bereits maximal optimiert, und der menschliche Schütze partiell schon ersetzt, die Trefferwahrscheinlichkeit wird fast nur mehr durch die Bewegungen der Zielperson selbst bestimmt. Man müsste als Zielperson praktisch ständig im Zick-Zack gehen, oder immer wieder abrupt stehenbleiben um der Kugel zu entkommen. 

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Auch ziviler Verkauf

Lobaev verkauft diese Waffe nicht nur an das Militär, sondern auch an Privatpersonen, also z. B. Sportschützen und andere. 

Auch bei diesem Gewehr ist es wie bei allen Waffen – es kommt darauf an wie man es einsetzt. Waffen können für das Gute eingesetzt werden, oder für das Böse. Es ist wie beim Küchenmesser zu Hause. Sie können das Küchenmesser nehmen um das Gemüse zu schneiden, oder aber um jemanden zu erstechen.

Beim Gewehr ist es ähnlich. Eingesetzt gegen den "Islamischen Staat" ist es gut, in den falschen Händen ist es ein Teufelswerkzeug. Es kommt immer darauf an wer mit welcher Absicht den Finger am Abzug hat.

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23 Kommentare

  1. Mordwerkzeuge – sowas braucht die Menschheit auch gerade noch!

    Ich würde es begrüßen, wenn die Regierungen das Geld lieber in dringend notwendige Forschung zu neuartigen Technologien stecken würden.

    Die Menschheit braucht z.B.:

    1. Leistungstarke Meerwasserentsalzungsanlagen, die Wind- und Wellenenergie nutzen, um in großen Mengen Süßwasser zu produzieren, mit dem man dann in den Hungergebieten Afrikas Plantagen anlegen- und so den Hunger der Welt beenden könnte.

    2. Algenölanlagen im großen Stil bauen, um das Erdöl zu ersetzen.

    3. Großflächiges anlegen von Terra Preta, eines speziellen Düngebodens, der in armen Ländern der Welt für hohen Ertrag sorgen könnte.

    4. Beheizte Gewächshäuser in den nördlichen Ländern Europas. Beheizt mit Windenergie aus Dachwindanlagen. Dort könnte man dann das ganze Jahr Moringa und Tropenfrüchte biologisch anbauen.

    5. Neue Krebsbehandlungstherapien durch in Brokkoli und Grünkohl enthaltenem Sulfuraphan.

    6. Algenplantagen in der Nordsee um daraus gesundes Nahrungsmittel zu gewinnen.

    7. Sporttherapien für Rentner in speziell dafür eingerichteten Fitnesscentern, die den Rollator überflüssig machen und den Rentnern eine höhere Lebensqualität im Alter verschaffen.

    8. Entwicklung von Schiffen, die Ölteppiche bei Ölkatastrophen effektiv absaugen können.

    9. Entwicklung von Schiffen, die die Plastik-Nannopartikel des Plastikmülls aus den Weltmeeren absammeln können.

    10. Entwicklung eines neuen Wirtschaftssystems, das soziale Komponente, Einkommensgerechtigkeit, Menschenrecht und Leistungsfähigkeit in sich vereint.

    Wie man sehen kann, kann man mit Geld eine Menge weitaus sinnvollerer Sachen machen als Mordwerkzeuge zu entwickeln.

     

    1. Der Mensch als Kreateur und gleich als Tötungsmaschine… Verdammt ist das ganze so wie es ist. Manchmal neige ich dazu das Göttliche hinter der Schöpfung zu bezweifeln…

    2. @Richard – Mal wieder ein "super" Kommentar und so "themenbezogen" – LOL ! Kriege und Waffen sind nun mal von Anfang an mit dem Menschen verbunden, ob es einem paßt oder nicht. Da hilft auch nicht das grünste Öko-Geseiere (zumal hier völlig deplaziert)! Und ohne Waffen hätte der Mensch wohl viel weniger Tiere erlegen können (wenn überhaupt welche). Und Fleisch war, erwiesenermaßen, für die Entwicklung unserer Gehirne unabdingbar. Ohne Fleisch wäre unser Gehirn 50% weniger entwickelt. Auch wenn das für die grünen Pflanzenfresser ganz schwer zu ertragen ist, aber der Mensch war und ist nunmal ein Allesfresser und Fleisch für die Entwicklung wichtig.

       

      1. @Peter
        Du musst aber unterscheiden, dass eine Waffe speziell für Tierjagd und andere speziell gegen Menschen ist. Außerdem wir haben Intensivtierhaltung und für die braucht man keine Waffe um Tiere zu erlegen.

        @Richard
        die würdevolle Ziele zu verfolgen ist wunderbar, wenn man kein Hindernis hat, aber so läuft es leider nicht in unserer Welt. Zuviele Politiken wie Lobbysmus, WTO, Wettbewerbsfähigkeiten etc. Schau mal zum Beispiel, Russland würde Pipelines über die wirtschaftsschwächste Länder bauen und diese Länder können davon profitieren, aber ein Politik aus Brüssel und USA verbieten es. Ein Autobahn von Lissabon über Moskau bis Peking oder Wladiwostok. Auch verbietet. So geht es bei anderen genauso. Alexander der Große, sein größter Traum war eine Straße von Mazedonien bis Indien oder davor zu bauen, für Volksverständigung und Handeln. Aber das Politik aus Mazedonien verbietet es. Menschen sind nunmal streitslustige Wesen.

        Eine zerstörische Waffe ist ein sehr lukratives Handelsgut. Das ist allein der Grund genug.

        1. Ich möchte mich wegen Grammatikfehler entschuldigen. Ich vergass zu überprüfen und leider kann man nicht nachträglich bearbeiten.

    3. Oh Man, das alles ist viel zu menschenfreundlich. Vielleicht in 10000 Jahren wird es zu Wirklichkeit. Jetzt erst mal musst die Welt vernichtet werden, O.K. ? Es wird hart daran gearbeitet und der Erfolg ist nicht mehr sehr weit. Bei so gute Physik "Expertinen" aus der DDR Zeiten und die fleißige Mitarbeiter herum…

    4. In den Afrikanischen Ländern braucht der Mensch erst einmal den Willen sich selbst zu versorgen. Ich war bei 3 Projekten wo Brunnen gebohrt wurden, Bewässerungsanlagen gebaut, Felder angelegt und bepflanzt, Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen gestellt wurden, usw. Nach der ersten Ernte wurde es übergeben. Eine zweite Ernte gab es nicht. Alles wurde zerstört und verkauft um Waffen zu kaufen. Hungerbilder sind eine Waffe der Afrikaner um an Hilfsgelder zu kommen. Hunger wird gezüchtet um ohne Arbeit Geld von Dummen Menschen zu bekommen.

    5. Recht haben Sie auf jeden Fall. Trotzdem ist mir meine Sicherheit wichtiger als ökologische Entwicklungen. Nochmal, Ihre Vorschläge sind auf jeden Fall besser.

  2. Mag sein, dass man unter werkseigenen "Laborbedingungen" ein vorgegebenes Ziel einmal in 4000 m getroffen hat. Bedenkt man jedoch, dass bei 5000 m bereits der Horizontblickwinkel beginnt, wird einem klar wovon hier phantasiert wird.

    Realitätsnahe Einsatzbedingungen für Scharfschützen liegen zwischen 600 und 1200 m. Bei diesen Distanzschüssen verbleiben dem Schützen 2 – 4 Sekunden um sich Blicken zu entziehen und sich ferner unerblickt vom Tatort zu entfernen.

    Wenn man aber so ein Equipment mit Bildschirm usw. erst einmal wieder abbauen soll, macht das alles keinen Sinn mehr.

     

    1. Chris Kyle (Navy Seal) tötete einen gegnerischen Scharfschützen auf über 2400 Meter Distanz im Irak.

      Bisher der Rekord der offiziell bestätigten Schüsse durch Scharfschützen.

  3. Auch die Sturmgewähre bestände werden durch besseren, ressistenteren und treffsicheren ersetzt von bisher 300-600m nun auf Spitze von 1500-2500m ausgeweitet.. als "StandardAusrüstung"

    Aber eben.. heute braucht es kein Einsatz von Gewähren, die Waffen sind heute auf  "Wirtschaft-Energie-Logistik" ausgelegt – sobald diese eingesetzt werden – fällt jeder in Kniefall.. gehen/verehlenden wie auch immer..

     

    1. Ein Sturmgewehr, als "Standard-Ausrüstung", welches auf 2500m treffsicher ist, möchte ich gerne mal sehen!

      2,5Km ist der (Rekord)Bereich wo mal ein SAS-Scharfschütze, mit seinem Scharfschützengewehr, einen bestätigten Abschuß erzielen konnte. Und das mit .338 Lapua Magnum, wohlgemerkt! 

      Nur mal zum Verständnis, .338 Lapua Magnum, das ist ein Kaliber von 8,6x70mm (Geschossenergie 6.000 J. , Geschossgewicht bis zu 19g). Sonst ist es, bei Scharfschützengewehren meist .50 BMG (12,7x99m , bis zu 20.000 J., Geschossgewicht bis zu 52g)

      Und in Sturmgewehren wird heuzutage 5,56x45mm NATO verwendet (Geschossgewicht 3,5-4g, 1,800 J.) Völlig abwegig damit auf 2,5 Km zielgenau zu treffen. Schon nach wenigen Metern reicht ein kleiner Windstoß aus, um diese kleine Kaliber abzulenken, oder ein Blatt, siehe Vietnam, wo die Amis, mit ihren M16, darum den AK´s (Kaliber 7,62x39mm – bis 12g, 2000 J.), im Dschungel, unterlegen waren. Denn mit 5,56x45mm kannst du nicht mal durch eine Hecke schießen, um es mal salopp zu forumlieren!

      Darum jammern auch so viele dem G3 hinterher (7,62x51mm, 11g, 3.500 J. ; auch .308 Winchester genannt)! Das G3 zwar schwer, wie ein "totes Pferd", aber zielgenau, auf größere Entfernungen und eben auch durchlagskräftig.

      Letzes Anmerkung – Distanzschüsse, von 2Km und mehr sind selbst für die Besten  eine Herausforderung und werden zudem nicht alleine durchgeführt, der Scharfschütze hat immer noch einen (eingespielten)Spotter dabei! Und selbst die Erdrotation mußt bei solchen Schüssen mit eingerechnte werden.

       

       

       

       

      1. Wind, Erdrotation, Luftfeuchtigkeit. Selbst Schallwellen bringen das Geschoss aus der Bahn. Für einen Distanzschuss von 2500 Metern muss das Glück herhalten.

  4. Werbegebabbel

    ….allein die technische Streuung (wenn ich vom extrem Präzisen Bereich eines Benchrestgewehres ausgehe  10mm/100m mit Maulgeschleckter MUnition) liegt bei 4km bei minimum ca 40cm….von nicht berechenbaren Luftstömungen, Luftspiegelung mal völlig abgesehen.  Treffen also eher Zufall.

     

  5. jo,,,dann soll mir die firma als werbegeschenk mal eins einpacken, an muni darf es ruhig etwas mehr sein, muss mich für merkel und andren regierungsdreck noch warm schiessen.

  6. Howdy folks,

    toller Artikel von jemandem mit ganz viel ganz schnell angelelesener Ahnung (Wikipedia?).

    In erster Linie um den bösen Russen vorzuführen. Allerdings haben die Amis und auch einige europäischen staatlichen "Sniper" solches Spielzeug schon länger.

    Nice try , Homer.

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