Merkel fordert verschärften Kampf gegen Rechts

Im Vorfeld des 20. Juli fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gesellschaft dazu auf, den Kampf gegen Rechts zu verschärfen.

Von Michael Steiner

In einer Woche wird dem gescheiterten Stauffenberg-Attentat auf Hitler vor 75 Jahren gedacht. Im Vorfeld dieses Gedenktags fordert die Bundeskanzlerin die Gesellschaft dazu auf, sich die Widerständler gegen den NS-Führer zum Vorbild zu nehmen. „Uns obliegt es heute, diesen Menschen zu danken. Denn unser Grundgesetz hätte ohne solche Taten vielleicht nicht entstehen können.“

Sie betonte, dass der Bundesregierung der Kampf gegen den Rechtsextremismus sehr wichtig sei. Dabei warf sie auch einen Blick auf den Mord an den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, der von einem Rechtsextremisten ermordet wurde. Es brauche „ein Zeichen aller“, um jene zu unterstützen, die politische Verantwortung übernehmen.

Merkel wies auf die Präventionsstrategie der Bundesregierung gegen Extremismus hin, mit der die Zivilgesellschaft gestärkt werden soll. „Jeder ist eingeladen, sich in unserer Gesellschaft dafür einzusetzen, dasss die Demokratie stark ist und dass Rechtsextremisten keine Chance haben“, so die CDU-Politikerin.

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14 Kommentare

  1. Diese Frau möge sich in den Ruhestand begeben und von der Mindestrente in einer 30m2 Wohnung leben müssen. Ob bei ihr das ein Umdenken allerdings fördern würde darf angezweifelt werden.

  2. Alte Leier.
    Dem Unteren konnte sie nichts mehr weismachen. Darauf hin klopfte er ihr bereits wiederholt an die Schulter.
    Er kennt die Leichen in ihrem Keller auswendig.

  3. Da machen die Sozis und die Grünen wieder Druck, damit sie die Nazikeule schwingt und zuerst sollte sie mal genau definieren was sie unter dem Kampf gegen Rechts versteht, wenn sie eine demokratisch legitimierte Bundestagspartei damit meint ist es ein Kampf gegen gewählte Demokraten und ihre millionenfachen Wähler und das wäre ein rechtloser Aufruf zur Revolte gegen sie und somit ein Straftatbestand und wenn sie andere meint, dann müßte sie hier eine klare Trennung vollführen oder den Mund halten und sie ist intelligent genug um das zu wissen, deshalb auch nur die Pauschalierung um ja nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, was aber durch und durch unanständig ist, noch zusätzlich zu ihrer strafzubewertenden Aussage.

  4. Man kann dieses Gegeifere schon lange nicht mehr hören. Beim Anblick dieser Person der Inkompetenz steigt Brechreiz in einem hoch. Merkel ist das Symbol für eine katastrophale Chaos-Politik, die Deutschland auf allen Gebieten in den Ruin getrieben hat, was sich in nicht allzu langer Zeit härter zeigen wird. Das Schimpfen gegen Rechts und ihr Demokratie-Gefasel wird sie und Deutschland nicht mehr retten. Das Zittern Merkels scheint ihre letzten Tage anzukündigen. Hitler zitterte auch die letzten Tage, da lag Deutschland schon in Schutt und Asche.

  5. Wenn sie sich so inbrünstig nach einem Attentäter sehnt, dann sollte man ihr doch diesen Wunsch erfüllen, schließlich könnte es ihr letzter sein.

  6. Die Aufforderung zum Kampf gegen Rechts ist bei Merkel verständlich denn ihr Zittern kommt hauptsächlich wenn sie die Deutschlandhymne hören muß, sie ist ja eine professionelle Deutschlandhasserin wie ihr Vater, Rechte sind für Nationalismus wie es jedes Land hat, ihr Vater war ja Kommunist u. ging deshalb von Hamburg nach dem Krieg in die DDR. In der DDR war ja Merkel auch lupenreine Kommunistin auch wenn sie das vehement verneint, es gibt Bilder wie sie mit den oberen DDR Kommunisten feiert, zwischen ihr u. dem Politbüro passte kein Blatt Papier. Wenn man die Bundesrepublik so abgrundtief haßt dann schüttelt es einen eben wenn man permanent die Nationalhymne aushalten muß, der Körper lügt nicht. Das ist ähnlich wie bei lupenreinen Vegetariern wenn die Fleischesser sehen bekommen die auch Schüttelfrost.

  7. Aufschlußreiches Verhalten aus einer defizitären Kinderstube:
    wenn es links stinkt – mit dem Zeigefinger nach rechts zeigen.

  8. genau wir werden den kampf fuer rechts verstaerken, gute idee im zittererika. salvini und kickl sollen weitermachen, nieder mit den linken teddybaeren werfenden, esoterischen hohlbirnen.

  9. Eine völlige Fehlinterpretation der Attentäter von damals.

    Diese haben nicht gegen „Rechtsextremismus“ gekämpft, sondern wollten den Kopf des Regimes entfernen, um (noch mehr) Schaden von Deutschland abzuwenden und den Krieg beenden zu können.

    Es waren also wahre Patrioten, die nur das Beste für die deutsche. Bevölkerung wollten….so wie jetzt die AfD !

    Heutzutage wären solche Patrioten schon längst überfällig, da Deutschland von diesen Kriminellen Regierenden komplett zerstört wird.

  10. GG Art. 20
    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) 1.Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. 2.Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    zu Nr. 4 ist überfällig gegen diese kriminellen Verbrecher !!
    ================================================

    Die wahren Faschisten sitzen im DEUTSCHEN BUNDESTAG bei den Kartellparteien !!

  11. „Walter Lübcke, der von einem Rechtsextremisten ermordet wurde“
    So, woher wisst ihr das? Solange keine Beweise dafür vorliegen, ist das eine reine Vermutung. Stephan E. kann auch unter Angst, dass ihm sonst akute Gefahr für Leib und Leben droht, „gestanden“ haben, der Täter gewesen zu sein. Schon die beiden Uwes wurden geselbstmordet.

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