Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Menschen nur einen geringen Anteil an der Erwärmung der Atmosphäre haben. Haupttreiber des Klimawandels sei die kosmische Strahlung.

Von Redaktion

Eine neue wissenschaftliche Studie könnte tiefgreifende fundamentale Annahmen aufbrechen, die kontroversen Klimagesetzen und Initiativen zugrundeliegen. Es geht nämlich das Ausmaß, in dem der „Klimawandel“ im Vergleich zu vom Menschen verursachten Problemen, gemessen als CO2-Fußabdruck, von Naturphänomenen vorangetrieben wird. Wissenschaftler in Finnland stellten nach einer Reihe von Studien „praktisch keinen anthropogenen [vom Menschen verursachten] Klimawandel“ fest.

„In den letzten hundert Jahren stieg die Temperatur aufgrund von Kohlendioxid um etwa 0,1°C an. Der menschliche Beitrag lag bei etwa 0,01°C“, so die finnischen Forscher in einer Reihe von Beiträgen (siehe hier).

Kosmische Strahlung und Regenschirmeffekt

Dies wurde von einem Team an der Kobe-Universität in Japan bestätigt, das die Theorie der finnischen Forscher untermauerte: „Neue Erkenntnisse legen nahe, dass energiereiche Teilchen aus dem Weltraum, die als galaktische kosmische Strahlen bekannt sind, das Erdklima beeinflussen, indem sie die Wolkendecke vergrößern und einen ‚Regenschirmeffekt'“ verursachen, so die soeben veröffentlichte Studie, die in der Fachzeitschrift „Science Daily“ veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse sind von großer Bedeutung, da dieser „Regenschirmeffekt“ – ein ganz natürliches Ereignis – der Hauptantrieb für die Klimaerwärmung sein könnte und nicht vom Menschen verursachten Faktoren.

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Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sind am meisten besorgt darüber, dass die aktuellen Klimamodelle, die die politische Seite der Debatte bestimmen, insbesondere die IPCC-Skala (Intergovernmental Panel on Climate Change), diese entscheidende und potenziell zentrale Variable einer erhöhten Wolke nicht berücksichtigen Abdeckung.

„Das Zwischenstaatliche Gremium für Klimawandel (IPCC) hat in seinen Bewertungen die Auswirkungen der Wolkendecke auf das Klima erörtert, dieses Phänomen wurde jedoch aufgrund seines unzureichenden physikalischen Verständnisses in den Klimavorhersagen nie berücksichtigt“, kommentiert Professor Hyodo in Science Daily. „Diese Studie bietet die Möglichkeit, den Einfluss von Wolken auf das Klima zu überdenken. Wenn die galaktischen kosmischen Strahlen zunehmen, nehmen auch die tiefen Wolken zu, und wenn die kosmischen Strahlen abnehmen, dann die Wolken ebenfalls. So kann die Klimaerwärmung durch einen umgekehrten Regenschirmeffekt verursacht werden.“

CO2 spielt nur eine geringe Rolle

Die finnischen Wissenschaftler fanden in ihrem entsprechenden Artikel mit dem treffenden Titel „Keine experimentellen Beweise für den signifikanten anthropogenen Klimawandel“ heraus, dass eine niedrige Wolkendecke „praktisch“ die globalen Temperaturen kontrolliert. „Aber nur einen kleinen Teil“ des Anstiegs der Kohlendioxidkonzentration ist anthropogen oder wird durch menschliche Aktivitäten verursacht.

Das Folgende ist eine wichtige Stelle in einer der Studien, die das finnische Team der Universität Turku durchgeführt hat:

„Wir haben bewiesen, dass die im IPCC-Bericht AR5 verwendeten GCM-Modelle die in der beobachteten globalen Temperatur enthaltene natürliche Komponente nicht korrekt berechnen können. Der Grund dafür ist, dass die Modelle die Einflüsse einer geringen Wolkendeckungsfraktion auf die globale Temperatur nicht ableiten können. Ein zu kleiner natürlicher Bestandteil führt zu einem zu großen Anteil für den Beitrag der Treibhausgase wie Kohlendioxid. Aus diesem Grund repräsentiert laut 6 J. KAUPPINEN UND P. MALMI die IPCC die Klimasensitivität um mehr als eine Größenordnung größer als unsere Sensitivität von 0,24°C. Da der anthropogene Anteil am erhöhten CO2 weniger als 10 Prozent beträgt, haben wir praktisch keinen anthropogenen Klimawandel. Die tiefen Wolken steuern hauptsächlich die globale Temperatur.“

Wenn diese Studienergebnisse stimmen, heißt dies: das ganze Trara um den Klimawandel und den Kampf gegen das CO2 ist völlig unnötig. Viel wichtiger wäre es, die Realität zu akzeptieren und sich auf die kommenden Veränderungen einzustellen. Die Konzentration auf das Kohlendioxid verschwendet wichtige Ressourcen, die anderweitig besser eingesetzt werden könnten.

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29 KOMMENTARE

  1. Bisher wurde aber immer behauptet, dass die vermehrte Wolkenbildung dafür sorgt, dass die im Labor nachgewiesene Temperaturerhöhung von 1,1 Grad bei Verdoppelung des CO2- Anteils in der Realität nicht stattfindet. Welche der beiden Behauptungen soll ich denn glauben oder sollte ich besser doch an den menschengemachten Klimawandel glauben?

    • Die Natur selbst produziert etwa 96% des CO2 in unserer Luft. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind also 0,00152% der Luft.
      Diese 0,00152% sollen für einen Klimawandel verantwortlich sein ? – Wer das glaubt, glaubt auch das Citronenfalter Citronen falten und das der Papst der Vertreter Gottes auf dieser Erde ist.
      Das „CO2“ ist eine Religion, und ein Geschäftsmodel um den Klingelbeutel zu füllen.
      Unsere Ahnen waren wesentlich dichter an der Wahrheit, denn die haben den Sonnengott angebetet – wir beten nicht mehr, wir bieten für CO2 Zertifikate.

      • Da es auch für Ihre Auffassung nur Modelle gibt,beruhen nach Ihren eigenen Worten auch ihre Worte auf Kaffeeduselei. Denken sie mal über die Konjunktive im Artikel nach.

        • Da dir die Argumente ausgegangen sind, wendest du Trick 15 aus dem Lehrbuch für Desinformation und Irritation an. Was du damit erreichst ist der Beweis, dass du unbewusst erkannt hast, mit deinen Behauptungen bisher total falsch gelegen zu haben.

          Das ist aber auch schon der erste Schritt in die richtige Richtung. – Weiter so !

      • Das Beten kann ich nur empfehlen, denn die Sonnenaktivität und die „Solarkonstante“ sind in den letzten 40 Jahren etwas kleiner geworden und die Temperatur ist trotzdem gestiegen. Dummerweise nehmen die Schiefe der Ekliptik, die Exzentrizität der Sonnenbahn sowie die Sommerlänge der Nordhalbkugel, die für das Erdklima am wichtigsten ist, ebenfalls, wenn auch sehr langsam ab. Kontinentalverschiebung, Öffnen oder Schließen von Meerengen und die Verlangsamung der Erdrotation sind viel zu langsame Prozesse. Am Anfang des Artikels habe ich noch Hoffnung geschöpft, aber wieder nur „Neue Erkenntnisse legen nahe“ oder „Möglichkeit, den Einfluss von Wolken auf das Klima zu überdenken“.
        Die Sachlage ist aber die: Die Strahlung der Sonne auf die Erdoberfläche beträgt etwa 239 W/m², weil vorher etwa 103,5 W/m² durch die Sonne reflektiert werden.
        Steigt die Temperatur um 1,1 Grad (Laborwert = Anschieben), so sind das 0,4% der absoluten Temperatur. Weil die 4. Potenz der Temperatur proportional zu Solarkonstanten ist, entspricht dies einer zusätzlichen Einstrahlung von rund 4W/m², weil 1,004 hoch 4 rund 1,016 ist und demzufolge bei unverändeter Wolkendecke 243 W/m² ankommen. Die Wolkendecke müsste deshalb nur allein dafür 1,6% mehr reflektieren, um den Anstieg zu verhindern, z.B. in dem die wolkenfläche größer wird.. Hinzu kommen aber noch die Folgen des höheren Wasserdampfs und des schmelzenden Eises, die ebenfalls ausgeglichen werden müssen. Die bisherige Behauptung ihrer Seite war, das dies auch geschieht.
        Ich sehe da den Widerspruch zum Artikel. Was allerdings fehlt, ist eine Angabe, das die kosmische Strahlung gestiegen ist und der Effekt auch real existiert.

    • Es kommt mir vor als ob „Klimawandel“ schon eine eigene Religion geworden ist. Glauben oder nicht glauben das ist hier die Frage. Eines steht fest: Wissen tut jedenfalls keiner…

    • es ist ganz einfach, sicher ist dass die luftverschmutzung einen anteil an dem disaster hat wie gross dieser jedoch sein wird kann diskutiert werden.
      viel sicherer ist das das businesmodell globale erwaermung, siehe das idiotenmodell greta, ein sehr erfolgreiches und autodynamisches ist. sobald sie, zum beispiel in der wissenschaft, das zauberwort klimaerwaermung verwenden fliessen die gelder wie von selbst.
      die ganzenexperten mit ihren bunten statistiken, mein professor sagte schon vor 40 jahren traue keiner statistik die du nicht selbst gefaelscht hast, muessen ja auch von was leben.
      der hauptfaktor ist nicht ob sie einen benz oder tesla fahren, vielmehr spielt die ueberbevoelkerung, das daraus resultiernde roden von urwaeldern die ganzen umweltsauereien mit plastik etc. die wesentliche rolle fuer unseren blauen planeten.

    • Vielleicht glauben Sie diesen Wissenschaftlern die sehr klar und eindeutig den Klimawandelschmonzes widerlegen:

      https://arxiv.org/pdf/1907.00165.pdf

      Doch es ist halt einfacher für abhängige Pseudowissenschaftler der Menscheit weiszumachen dass es über 100 Klikmatologen gibr die sich einig sind dass der Mensch die Ursache des Klimawandels sind. Die Demokratie der wir unterliegen die ja eine Parteienndemokratie ist wird der Einfachheit halber für die Wissenschaft verwendet.

      Dafür haben wir nun die Gretapartei und sehr viele NGOs die sich damit nebenbei auf Kosten der Steuerzahler bereichern.

      Diejenigen hier die ein Lehramststudium absolviert haben sollte sich auf den Stand der Wissenschaft halten und nicht altem Wissen anhängen.

      Für mich sind Wissenschaften ohnehin nur Naturwissenschaften die den wissenschaftlichen Prozessen 100% folgen. Alle anderen Studienzweige arbeiten zwar nach wissenschaftlichen Methoden wobei der letzte Schritt der Falsifizierung in Glaubensfragen nicht möglich ist.

      Eine Theorie solange sie auf Fakten beruht ist solange gültig bis das Gegenteil bewiesen ist, das wäre Wissenschaft.
      Modellrechnungen sind zwar ein Bestandteil doch besteht dabei die Möglichkeit und Notwendigkeit Parameter und den Algorithmus zu ändern um eine annähernde Aussage treffen zu können, konkret ist das nicht mehr als Kaffeesudleserei.

  2. Klimawandel gab es schon immer und dabei wurden ganze Populationen ausgerottet und ändert es sich tatsächlich dann sind eben wir dran, das hat aber nichts mit unserer Existenz zu tun, denn im schwäbischen Jurameer tummelten sich schon vor Millionen Jahren Tiere, deren Wärmebedarf weit höher lag als heute und im Gegenzug gab es Eiszeiten, die halb Europa bedeckten und auch wieder Lebewesen vernichteten oder verdrängten und dieser Kreislauf wird nie enden und das Problem bei unserer Betrachtung ist das Unvermögen des menschlichen Gehirns in Langzeitdimensionen denken zu können und die Idioten der menschengemachten Klimaidiologie sehen nur ihre eigene Lebensexistenz als Zeitmesser, weil es darüber hinaus garnicht möglich ist, sich Dinge vorzustellen die wir nicht erleben werden, aber dafür fiktiv umso mehr als Horrorszenario beschrieben wird.

    • Zunächst einmal: Woher nehmen Sie Ihr Fachwissen, um den vor über hundert Jahren lebenden Professor Arrhenius, bekannt auch heute noch durch eine selbst in Schultafelwerken enthaltene Gleichung zur Berechnung der Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten als Idioten zu bezeichnen? Auf ihn geht die These vom menschengemachten Klimawandel zurück.
      Wenn man jahrelang liest, dass vermehrte Wolkenbildung den Treibhauseffekt ausbremst und oft so, dass dies auch stattfindet und nun plötzlich nicht stattfindet, dann muss man wohl mehr an der Seite zweifeln, an die Sie glauben. Übrigens sind Formulierungen wie „legen nahe“ oder“ potenziell zentrale Variable“ Beschreibungen für unbewiesene Behauptungen. Was potenziell ist, ist eben nur möglich. Zahlenwerte für die Änderung der kosmischen Strahlung habe ich im Artikel auch nicht gefunden. Da ich nach Ihrem Fachwissen gefragt habe: Mein Fachwissen stammt aus einem Studium, dass man heute als Physik (und Mathematik) auf Lehramt Gymnasium bezeichnen würde. Man muss die Argumente beider Seiten ernst nehmen. Begriffe wie Idiot haben in Diskussionen nichts zu suchen.Das spricht auch nicht für einen sachlich fundierten Standpunkt.
      Ich vermute allerdings, dass wir in der Frage der grottenschlecht gemachten Energiewende nicht so weit auseinander liegen.

      • Professor Arhenius ist übrigens ein Uronkel der ebenfalls autistisch veranlagten Greta. Der Klimawandel liegt dieser Sippe im Blut. Übrigens eine sehr einflussreiche und auch sonst sehr reiche Familie. Die wussten schon immer wie man Knete mit heißer Luft macht.

        • Weder Grete noch ihre Eltern haben vor ihrer Geburt irgend einen Einfluss auf Professor Arrhenius nehmen können, es sei denn, sie wären die ersten Zeitreisenden (Temponauten).

          • Schlechte Charaktereigenschaften, wie Geldgier und Geltungssucht, sind erblich.
            Greta lebt sehr gut mit dem CO2 Geschäftsmodell. Der Uronkel hat ihr das gentechnisch in die Wiege gelegt.

            Sie ist ja auch erfolgreich, denn bald geht die Saat auf, und wir zahlen demnächst Steuern auf besagtes CO2. – Wir zahlen ja auch heute noch die Sektsteuer, die mal zum Bau der kaiserlichen Flotte vor mehr als 100 Jahren eingeführt wurde.
            Die Flotte gibt es schon lange nicht mehr – die Steuer aber schon.

            Wenn du denken kannst, würde die vielleicht ein Licht aufgehen.

      • Eine „im Labor nachgewiesene Temperaturerhöhung“ als Nachweis bzw. Kriterium für einen menschengemachten globalen Klimawandel heranzuziehen, erscheint alles andere als seriös.

        Wenn wir dem Alarmismus der „Mainstream“-Wissenschaftler und der ihnen wie Lemminge folgenden Politikern Glauben schenken sollen, dann ist der anthropogene Anteil von ca. 5% eines Spurengases wie CO2 Ursache für eine Erhöhung der Erdmitteltemperatur. Nur ist selbige seit mind. 20 Jahren nicht festzustellen.. In diesem Zeitraum ist man seitens o.g. Klientels dazu übergegangen, die Zahl der weltweit vorhandenen Meßpunkte (fürTemperatur) drastisch zu reduzieren – warum dem so ist, bleibt ein Geheimnis der Klimakoryphäen. Sollte nicht Gegenteiliges erwartet werden?

        Im „Global Warming Petition Projekt“ haben im letzten Jahr über 30.000 Wissenschaftler gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung protestiert , sie UNTERSTÜTZEN die Notwendigkeit von CO2. Sie nennen Kohlendioxid einen lebensnotwendigen Baustein des Lebens und KEINEN gefährlichen Schadstoff.

        Wenn wir davon ausgehen, dass mind. 250 ppm CO2 in der Atmosphäre Voraussetzung für die Photosynthese sind, in der Erdgeschichte weitaus höhere Konzentrationen als die gegenwärtigen 380 ppm nachgewiesen wurden und in diesen Zeiten Pflanzen- und Tierwachstum um ein Vielfaches stattgefunden hat, sollten diese Fakten zumindest in eine Diskussion einbezogen werden.

        Die o.g. Wissenschaftler sind der Überzeugung, dass die Beseitigung von Kohlendioxid dem Planeten „großen Schaden “ zufügen wird, der Pflanzenwelt wird das genommen, was sie zum Gedeihen braucht.
        ——– Beispiel: In Gewächshäusern wird CO2 bis zu einem Level von 1000 ppm zugeleitet, in der Folge nimmt die Pflanzenmasse erheblich zu, gleichzeitig werden die Pflanzen resistenter gegenüber Schädlingen. ——– In der Petition der 30.000 Wissenschaftler kommen Forschungsarbeiten zur Geltung, in denen klar die Notwendigkeit des „Treibhausgases“ CO2 bewiesen wird. Die Wissenschaftler warnen vor der Agenda der „globalen Erwärmung“, die nichts weiter als ein Politikum ist, ein Politikum, dass allerdings den fortschritt von Wissenschaft und Technologie auf dem ganzen Planeten behindern wird.

        • Auf keinem der CO2- Moleküel steht, wo es es herkommt. Sie wirken unabhängig von der Herkunft gleichartig. Der CO2 Gehalt der Atmosphäre war lange in einem quasistationären Gleichgewicht. Erst die Erhöhung der CO2 Menge bewirkt eine Änderung gegenüber dem vorherigen Zustand. 32 Milliarden Tonnen Ausstoß pro Jahr sind bei der geringen Menge von CO2 in der Atmosphäre erheblich. Diese Zahl soll reduziert werden und nicht etwa langzeitige Anteil des Kohlendioxids in der Atmosphäre. Sie benutzen eine Widerlegung von etwas, was niemand behauptet hat.
          Niemand hat die Notwendigkeit von CO2 bestritten.Das ist die 2. „Widerlegung“ von Aussagen, die keiner behauptet hat. Im übrigen erkennt man an der Qualität der Argumente, wer eher Recht haben könnte.
          Da die Beschreibung des Laborversuches eindeutig ist, kann jedes diesbezügliche Institut den Versuch nachmachen. Wenn das Ergebnis falsch wäre, hätte man das längst festgestellt. In der realen Atmosphäre und an der realen Oberfläche, wirken z.B. Wasserdampf und Eisschmelze als Verstärker und Wolken der Erwärmung entgegen, so wie im Artikel beschrieben. Deshalb gibt es auch Modellrechnungen zur Klimafrage. 10% lassen einen Klimawandel mit weniger als 1,5 Grad Temperaturerhöhung erwarten und 50 Prozent von 3 bis 9 Grad.
          Der Median liegt bei 3 Grad und ist deshalb der korrekte Erwartungswert. Die zukunft kann andere Werte bringen. Allerdings fehlt im Artikel die Beobachtung einer erhöhten Einstrahlung. Solange das nicht gemessen wird, ändert sich an den Werten nichts. Wer eine Modellrechnung bevorzugt, hat den Prozess der der Erkenntnisgewinnung nicht verstanden

          • Wenn einer behauptet, dass auf unserer Erde eine Größe (hier mal das CO2) jemals eine „quasistationäre“ Größe war, den kann man mit Fug und Recht als geistig „quasistationär“ bezeichnen.

            Wie viel Tonnen CO2 sind denn heute der natürliche Anteil der Luft, in Beziehung zu den behaupeteten 32 Millionen t ? Bekanntlich kann man nur Zahlen mit denselben Einheiten einander vergleichen, und nicht wie du % / t .

            Mal darüber nachdenken, dass ein Haar auf dem Kopf relativ wenig ist; aber ein Haar in der Suppe relativ viel. Die Aussage gilt auch wenn man noch ein zweites Haar in der Suppe entdeckt, usw. !

            Haben die Heinzelmännchen für das Ende der letzten Eiszeit gesorgt, indem sie Millionen Tonnen CO2 in die Luft geblasen haben, und damit für die erforderliche Erwärmung sorgten ?

            Alle Konstanten sind variabel – sagte Einstein nicht zu Unrecht. Die Solarkonstante ist auch eine Variable und schon darum kann es auf der Erde kein konstantes Klima geben.

          • Günter Vogl schreibt in seinem Buch „Die erfundene Katastrophe“, dass man aus Bohrkernen (Eis, oder Sedimente) den damaligen CO2 Gehalt der Luft, sowie die entsprechende Durchschnittstemperatur ermitteln kann. Z.B. aus Pflanzenpollen des umgebenden Bewuchses.
            Daraus ergab sich, dass eine Erhöhung des CO2 Gehaltes der Luft ca. 800 Jahre NACH einer Erwärmung stattfand. Und nicht, wie jetzt von unseren Koryphäen behauptet wird, ein höherer CO2 Gehalt einen Temperaturanstieg bewirkt!

      • Wer im übertragenen Sinne 1+1=3 sagt, den kann man durchaus als Idioten bezeichnen. Der Gipfel der physikalischen und mathematischen Weisheit wird nicht durch ein Lehramtsstudium in Physik und Mathematik erreicht. Meine diesbezüglichen universitären Beobachtungen stützen diese Behauptung. Mehr nicht dazu. Was man allerdings immer erlebt, ist die Besserwisserei und die enervierende belehrende Haltung von Lehrern – gerade auch gestandenen Erwachsenen gegenüber.

        • @Klarsicht
          Vollkommen richtig!
          Schon Seneca wusste an Lucillius zu berichten: „Lebensweisheit liegt offener zu Tage als Schulweisheit; ja sagen wir’s doch gerade heraus: Es wäre besser, wir könnten unserer gelehrten Schulbildung einen gesunden Menschenverstand abgewinnen.“

        • Aber man lernt Gesetze kennen und weiß, was ein wissenschaftlicher Beweis und was politisch motivertes Polit- Blah- Blah- Blah ist. Denken Sie mal über die vielen Konjunktive in dem Artikel nach. Sie waren nicht imstande, nur eine meiner Behauptungen zu wiederlegen.

    • Recht hast du vielleicht. Aber es ist ein altes und probates Konzept mit neuen Lügen alten Lügen frisches Leben einzuhauchen.- Meist stecken dieselben Interessengruppen dahinter.
      Eine Weisheit braucht man aber nicht zu beweisen: „Kräht der Hahn auf noch so akademischen Mist, ändert sich das Klima/Wetter, oder es bleibt wie es ist.

  3. Dieses Thema wird auf
    https://www.eike-klima-energie.eu/
    auf hohem Niveau thematisiert.
    Auch auf: https://www.misesde.org/?p=17136 heißt es: „Der Nachweis eines menschengemachten Klimawandels ist nicht erbracht. Eine erkenntnistheoretische Kritik“
    Weiters möchte ich das Buch „Rote Lügen im grünen Gewand“ empfehlen, worin steht, was denn mit dem Klamauk bezweckt wird. So wie seinerzeit an das Waldsterben und das Ozonloch geglaubt wurde.
    Wie das mit den steigenden Temperaturen so ist, erzählt Günter Vogl in dem Buch „Die erfundene Katastrophe“
    Demokratie ist die Diktatur der Dummen. Besonders in Österreich wo jetzt Wahlkampf mit dem Klimaschmäh gemacht wird. Das ist aber ein schönes Beispiel, um die Verlogenheit unserer „Vertreter“ zu beobachten.

    • Ja ne, ist klar. Es werden zwar jedes Jahr 13 Millionen! Hektar Wald gerodet, vor allem größtenteils wertvolle tropische Regenwälder, aber als Waldsterben kann man das nicht bezeichnen, oder wie? Durch solche Lügen und Artikel wie oben akzeptiert ein Großteil der Menschheit stur den Klimawandel nicht und sämtliche dadurch entstehende Katastrophen. Die meisten wollen es auch einfach nicht wahrhaben, weil sie sonst in Angst leben würden. Verdrängung ist ein sehr erfolgreiches Konzept des eigenen Ichs. Was natürlich ein Problem ist, wenn Erwachsene übersehen und ihre Kinder dann später mit den Folgen dieses egoistischen Denkens leben müssen.
      Achso, es wird keine Folgen geben., weil das alles nur „Klamauk“ sei? Ja klar.
      Und jetzt zu der „Demokratie als Diktatur der Dummen“. Tja, das kann schon stimmen, denn viele Menschen sind dumm, besonders die, die immernoch verzweifelt dagegen ankämpfen, endlich etwas gegen den Klimawandel zu tun oder wenigstens umweltbewusster zu leben. Die sich auf jede kleine Bröckchen an Argumenten gegen den (mindestens zum Teil) menschengemachten Klimawandel stürzen und diesen Krümel aufbauschen, damit er riesig erscheint. Wie Weißbrot, ganz wenig Inhalt mit ganz viel Luft.
      Meinetwegen können diese Menschen auch den Klimawandel nicht wahrhaben wollen, solange sie andere Menschen ihre eigene Meinung bilden lassen und sie dann z.B. nicht mit Lügen aufziehen, wie viele Eltern das tun. (Ich spreche aus Erfahrung!) Denn die Älteren werden in wenigen Jahrzehnten nicht mehr existieren und dann liegt es an ihren Kindern, ob die Menschheit endlich anfängt, umweltbewusster zu leben oder, ob sie weiterhin die Natur ausbeuten und sich so selbst zerstören. Denn Pflanzen und Tiere leben in einem empfindlichen Kreislauf zusammen, stirbt eine Art, hat das immer Auswirkungen auf eine Andere. Man hört jetzt schon in unserem Garten kaum mehr Vögel zwitschern, weil auch keine Insekten mehr fliegen bei uns, dabei waren es vor 5 Jahren noch so viele.
      Am Ende liegt es an jedem einzelnen Menschen, ob wir noch die Kurve kriegen oder nicht mehr und es dann bereuen.
      Und ganz ehrlich, auch wenn es keinen menschengemachten Klimawandel gäbe, was spricht denn dagegen, trotzdem überall auf erneuerbare Energien umzuschalten, das Abholzen für Palmölplantagen und methangaspupsende Rinderherden und das Ausfischen der Meere sein zu lassen!!! So viel Fleisch braucht doch eh niemand! Erwiesenermaßen nur 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche, aber produziert und gegessen wird mehr als nötig, wie eigentlich überall in der Industrie.
      Wieso sollten wir unsere Lebensweise nicht trotzdem ändern? Wegen ein paar geldgierigen Konzernen, die weiterhin viel Umsatz machen wollen, obwohl sie eh schon steinreich sind?
      Wieso?
      Das ist echt unverständlich.

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