Die etablierte Politik beschimpft die "Populisten", doch diese sind gar nicht das Problem. Das Problem sind die herrschenden Zustände und das Totalversagen der etablierten Politik.

Von Marco Maier

Wo man auch hinblickt findet man in der Politik immer wieder Populismus-Vorwürfe. Egal ob man das nun im Falle der AfD "Rechtspopulismus" oder im Falle der Linken "Linkspopulismus" nennt. Doch diese Parteien müssten keine dramatischen politischen Veränderungen einfordern, wenn die etablierte Politik nicht dermaßen versagen würde. Es sieht nämlich doch schon ein Blinder, dass das bestehende System lediglich den oberen fünf Prozent nützt. Kritikern dieses Systems "Populismus" vorzuwerfen, ist lediglich ein Versuch vom eigenen Versagen abzulenken und nichts Anderes. Denn ein Großteil der Bevölkerung hat nicht nur das Gefühl, abgehängt zu werden – es ist eine Tatsache.

Wenn nämlich die Wirtschaft deutlich schneller wächst als die Realeinkommen und damit das erwirtschaftete Vermögen von der Masse zu den Finanzeliten umverteilt wird, läuft genauso etwas falsch wie wenn man aus "humanitären" Gründen Millionen vom Menschen in das Sozialsystem zuwandern lässt und dafür die breite Masse mit geringeren Leistungen und höheren Beiträgen bezahlen lässt. Denn schlussendlich darf die breite Masse der Bevölkerung dafür bluten.

Der Aufstieg der "Populisten" ist das Resultat eines völligen Versagens des politischen Establishments. Wobei die Politeliten eigentlich noch großes Glück haben, dass viele Menschen einfach nicht in der Lage sind, die Zusammenhänge zwischen den politischen "Leistungen" der angeblich "staatstragenden" Parteien und der für sie immer schwieriger werdenden Lage zu erstellen. Und dann gibt es noch die vielen Stammwähler und jene, die zumindest noch temporär von der Clientelpolitik der Etablierten profitieren. Doch Letztere werden ebenso irgendwann erkennen, dass auch sie die Gelackmeierten sind, weil das Ganze so einfach nicht auf Dauer funktionieren kann.

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Im Falle Deutschlands kann man sagen: Die Linke und die AfD sind ein notwendiges Korrektorat der Politik, die den etablierten Parteien entsprechend Druck machen den eigenen politischen Kurs entsprechend zu korrigieren – oder aber mit einer Totalkorrektur konfrontiert zu werden, wenn man dies ignoriert. AfD und Linke zusammen konnten bei der letzten Bundestagswahl bereits knapp ein Viertel der Wähler für sich gewinnen. Mit einem "weiter so" der Etablierten werden es dann beim nächsten Mal wahrscheinlich bereits ein Drittel oder mehr der Wähler sein, die für diese beiden Parteien stimmen. Aber das haben die Etablierten dann schon alleine ihrem eigenen politischen Versagen zu verdanken.

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29 KOMMENTARE

  1. Es sind diese korrupte Lobbytruppe..die dem Volk am Hals hängen und es erwürgen.

    Es wird nicht mehr lange gutgehen..die Mannschaft wird anfangen zu meutern..und wenn die abgehobene Offiziersriege großes ''Pech'' hat…darf sie über die Planke springen.

    Alter Seemansbrauch.

    Aber heey..vielleicht retten uns die herbeigeschleusten Fluchties(Goldstücke)ja vor dem absaufen.

    Wie sagte mal eine Verrückte…''wir schaffen das.''

    Schade das es heut keine anständigen Kapitäne mehr gibt..die bereit sind mit der Mannschaft unterzugehn.

    Böse Zungen behaupten man sichere sich gerade in bestimmten Kreisen der Rettungsboote.

    Die armen Landratten..die nich schwimmen können..lauter Einzelfälle.

  2. Die Menschheit folgt immer den Vorturnern, die etwas besseres zu bieten haben. Das ist in der Unterhaltung so, beim Sport und weiteren Angeboten unterschiedlicher Art und natürlich in der Politik. Wer als Problemlöser in einer lethargischen Phase auftritt, der erfreut sich garantiert großer Beliebtheit und so gesehen ist das Versagen der Etablierten tatsächlich das Erfolgsrezept der Populisten und die abschließende Frage wäre, was den daran schlimmes zu finden ist.

  3. Populismus kann überhaupt nicht das Problem sein, denn dann müsste ja die "Partei" an sich das Problem sein. Welche Partei kommt ohne Populismus aus? Keine! Wenn eine Partei ohne Populismus auskommt und damit hofieren geht, dann wäre ja der Beweis erbracht, dass diese Partei wiederum nur einer gewissen Klientel dient. Populismus ist nichts weiter als ein negativ besetzter Kampfbegriff. In ihm steckt mehr Wahrheit, als dass es den Machthabern lieb ist.

    • Sehr richtig! Die negative Besetzung von positiven Werten (z.B. auch Sparen etc.) ist eine der Methoden der derzeitigen Politclique die Gesellschaft zu demoralisieren. Die Demokratie ist in sich populistisch, es ist ihr Wesen und darin dokumentiert sich auch ihr Wert. Demokratische Parteien  m ü s s e n   populistisch sein ansonsten sind sie nicht demokratisch. Popula das Volk! Das Problem ist nicht der Populismus sondern die immer stärker um sich greifende Verlogenheit in Zeiten fortschreitender demokratiepolitischer  Degeneration.

    •  

      Soviel Lügen;soviel Trug,

      es bricht sehr bald der olle Krug.

      Doch mit allen Wasser'n sind's gewaschen,

      lassen sich nur schwerlich haschen.

  4. ………..doch das Volk , das wird sie jagen, bis zum Ende aller Tagen.

    ……..Ob Merkel, Schulz , ob Maas und CO, sind diese weg ist,s Volk dann froh!

  5. Man sollte sich einmal von der Fehlannnahme des Totalversagens abwenden, und der Realität ins Auge sehen. Das nämlich dieses Verhalten alles andere wie zufällig ist  und in erbäbmlicher Weise den Fakt wieder spiegelt, dass man den Leuten im Prinzip heute Alles zumuten kann.

    Der Begriff des Popoulismus ist einfach eine weitere Latrinenparole aus dem Repartoire der Spindoktoren, mit der man die verdrehten Politopfer der Frankfurter Schule, und des jahrzehnte langen Brainfucks der psychologische Kriegsführung gegen Deutschland logistisch bedient, damit Sie sich noch irgend wie über Wasser halten können..

    Egal wie lächerlich es auch sein mag. Diese Leute sehen darin keinen Unterschied mehr, und das mittlerweile schwerst verblödete Volk uniso! Ein Beweis dafür sind die vertrottelten Talk Shows, in welchen man dann irgend welchen Trotteln Plattformen bietet, um die Ernstahftigkeit ihrer Psycho Thesen auch noch zu untermauern.

    Schön langsam sollte man sich also wieder der Realität zuwenden, und diesen geisteskranken Auswüchsen den Stellenwert zukommen lassen, den es in Wirklichkeit verdient. Nämlich denjenigen den man seinem täglichen Stuhlgang am Morgen beimisst! 

     

    • @loredo

      Sehr richtig!

      Der Begriff "Populismus" ist ein Kampfbegriff aus der Wortschmiede der Nazi-Keulen-Industrie.

      Es ist eine Wortschöpfung aus den 80er Jahren, um politische Gegner zu diffamieren. Vorher gab es diesen Begriff nur als eine Kunstrichtung in der französischen Malerei.

      Damit wurden gleichzeitig vorhandene, positiv besetzte Begriffe wie populär oder volkstümlich plötzlich negativ belegt.

      Diese bewusste Inhaltsumkehrung mit phrasenhafter Substantivierung ist Bestandteil des Ethnozids. Es ist ein Element der planmäßigen psychologischen Kriegsführung gegen das deutsche Volk. Dessen muss man sich bewusst sein.

      Wer versucht, sich gegen die Überstülpung dieses Kampfbegriffes, ohne dieses Hintergrundwissen, zu wehren, ist bereits auf verlorenem Posten. Das ist ein weiterer Sinn und Zweck dieser künstlichen Wortschöpfungen. Sie haben weder einen gewachsenen, noch einen logischen Hintergrund.

      Jeder Versuch einer Ableitung oder Herleitung muss so zwangsläufig scheitern. So ist derjenige, der diesen Kampfbegriff gegen andere verwendet immer im Vorteil.

      Diese Kampfbegriffe werden wie Axiome, von den Anwendern/Verwendern, gebraucht. Sie haben ihre Berechtigung nur aus sich selbst heraus.

       

      • Ich bin richtig froh, früh genug geboren zu sein, an mir prallen solche Begriffe ab, wie etwas aus einer fremden Sprache. Die können doch nur den treffen, der sich den Schuh samt Inhalt auch anzieht.

        Würde mir jemand sagen, ich sei populistisch, würde ich ihm antworten : ganz wie du meinst ! … dann steht er da mit seinem Latein und ist verdattert.

  6. Viele von uns kennen sicherlich den Spruch, „Was können wir schon ändern, denn die da oben machen doch sowieso, was sie wollen.“ Dahinter steckt der weit verbreitete Glaubenssatz, dass ein Einzelner sowieso nichts am Zustand der Gesellschaft verändern kann und das soll aus Sicht der Eliten auch zukünftig so bleiben.
    Jedoch ist mittlerweile bekannt, dass eine verhältnismäßig geringe Anzahl von nur 10-20 Prozent der Bevölkerung sogar in der Lage sein können, eine Verhaltensänderung aller anderen bewirken zu können.
    "„Sobald sich der Geist eines Menschen einen neuen Horizont erschlossen hat, kehrt er nie mehr in seinen vorherigen Zustand zurück.“  Oliver Wendell Holmes Sr. (amerikanischer Arzt und Schriftsteller) (1809-1894)"
    Und der gute Mann hat Recht.
    Dieser geringe Prozentsatz reicht aus, um das ganze System zum Kippen zu bringen. Bezogen auf uns Menschen bedeutet dies, dass manchmal nur eine Stimme mehr genügt, um den Kipppunkt zu erreichen und einen gesellschaftlichen Umschwung einzuleiten.
    Genau aus diesem Grund wird bewusst darauf geachtet, dass die Meinungen, die für das etablierte System gefährlich werden könnten (z. B. gegen EU, Euro, GEZ, Flüchtlingspolitik usw.) verteufelt werden. Diejenigen, die diese vertreten, gelten als verrückte Randgruppen und werden als Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulisten oder Reichsbürger oder Nazis„etikettiert“. 
    In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass immer mehr Menschen nicht mehr die vorgefertigte Mainstream-Meinung übernehmen der Lügenpresse den Rücken kehren und das System als Ganzes in Frage stellen.
    Demzufolge ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die 10 Prozent Barriere durchbrochen wird, und davor zittern die daoben.
    Aber der Tag wird kommen, Gerechtigkeit und Freiheitswillen ist wie Wasser, Es bahnt sich seinen Weg, mögen die Kriminellen dieser Erde noch soviel Dämme bauen, irgendwann bricht Es durch, und sei es durch die kleinste Ritze, aus einem Rinnsal wird ein Bach, dann ein Fluss und dann das Meer.

     

    • Stimmt. Wie das Zünglein an der Waage.

      Auch die ungeuehrlichen Zensurversuche zur Beschränkung der freien Meinung und Aufklärung, besonders im Internet, z.B. bei FB zeigen, dass die Verursacher der Zerstörung von Werten und Ordnung, Recht und Gesetz, also die BRiD-Politikerkaste der 6 Kartell-Parteien, CDUCSUFDPSPDGrüneLinke große Angst vor diesem einen Wassertropfen haben, der das Fass zum Überlaufen bringen wird. Die Linken haben bisher in keiner Weise gezeigt, dass sie sich gegen den zerstörerischen Maisnstream stellen würden. Nur die Wagenknecht hat das Format, doch die Linke an sich nicht, im Gegenteil. Immer wenn von der Wagenknecht gute Beispiele genannt werden, wie man dem verlogenen und korrupten Maisnstream in die Parade fahren könnte, wird die Frau heftig von der eigenen Partei kritisiert und bekämpft. Einig sind sich die Linken incl. Wagenknecht nur dann, wenn sie gegen die AfD schießen können, was sie laufend machen.

      • Stimme Ihnen zu, wobei die Linke (in Mehrheit) vermutlich das Potential hat, ihre derzeit eklatanten Fehler vor den anderen etablierten Parteien zu erkennen. Man muss sich nur die Wählerverluste im Osten ansehen, zwar ausgeglichen durch Zugewinne im Westen, hat sich aber damit eine zukünftig stark nach unten schwankende Anhängerschaft eingehandelt! Mal abwarten, was eine m.E. kurzsichtige und mit Verstandsdefiziten geschlagene Parteiführung noch weiter an Blödeleien loslässt. Die Wagenknecht (und Oskar) sollte man in den Neuanfang mit einbinden…

        • Du meinst, sie würden ihre taktischen Fehler erkennen.

          Wagenknecht geht da sehr viel geschickter vor, deshalb wäre sie bei mir die erste die ausgemustert würde.

          • Die Linke hat den desaströsen politischen Kurs der Überfremdung und der Plünderung der Sozialkassen der Union/SPD-Regierung voll mitgetragen und unterstützt ihn noch immer.  Es ist unverständlich, daß man ihnen immer noch eine Oppositionsrolle beimißt! Die derzeit betriebene Politik enteignet die Gesellschaft in nie dagewesener Weise und nicht wie stets vorgegeben die "Reichen". Die Linke hat ihre vormalige Ausgrenzung dadurch überwunden daß sie sich im Parteienkartell etabliert hat!

  7. Viele von uns kennen sicherlich den Spruch, „Was können wir schon ändern, denn die da oben machen doch sowieso, was sie wollen.“ Dahinter steckt der weit verbreitete Glaubenssatz, dass ein Einzelner sowieso nichts am Zustand der Gesellschaft verändern kann und das soll aus Sicht der Eliten auch zukünftig so bleiben.
    Jedoch ist mittlerweile bekannt, dass eine verhältnismäßig geringe Anzahl von nur 10-20 Prozent der Bevölkerung sogar in der Lage sein können, eine Verhaltensänderung aller anderen bewirken zu können.
    "„Sobald sich der Geist eines Menschen einen neuen Horizont erschlossen hat, kehrt er nie mehr in seinen vorherigen Zustand zurück.“  Oliver Wendell Holmes Sr. (amerikanischer Arzt und Schriftsteller) (1809-1894)"
    Und der gute Mann hat Recht.
    Dieser geringe Prozentsatz reicht aus, um das ganze System zum Kippen zu bringen. Bezogen auf uns Menschen bedeutet dies, dass manchmal nur eine Stimme mehr genügt, um den Kipppunkt zu erreichen und einen gesellschaftlichen Umschwung einzuleiten.
    Genau aus diesem Grund wird bewusst darauf geachtet, dass jene, die die Meinungen, die für das etablierte System gefährlich werden könnten (z. B. gegen EU, Euro, GEZ, Flüchtlingspolitik usw.) bekämpft und verteufelt werden. Diejenigen, die eine andere Meinung vertreten, und die wahren Hintergründe erkennen und erfragen , gelten als verrückte Randgruppen und werden als Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulisten oder Reichsbürger oder Nazis„etikettiert“. 
    In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass immer mehr Menschen nicht mehr die vorgefertigte Mainstream-Meinung übernehmen der Lügenpresse den Rücken kehren und das System als Ganzes in Frage stellen.
    Demzufolge ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die 10 Prozent Barriere durchbrochen wird, und davor zittern die daoben.
    Aber der Tag wird kommen, Gerechtigkeit und Freiheitswillen ist wie Wasser, Es bahnt sich seinen Weg, mögen die Kriminellen dieser Erde noch soviel Dämme bauen, irgendwann bricht Es durch, und sei es durch die kleinste Ritze, aus einem Rinnsal wird ein Bach, dann ein Fluss und dann das Meer.

  8. Die Parteien "AfD" und "Die Linke" gehören zusammen, denn es gibt sowohl örtlich und volklich relevante Angelegenheiten wie auch erdenweite und menschheitliche Angelegenheiten. Der faktische Ausschluss dieser beiden Parteien von den gegenwärigen Koalitonsverhandlungen seitens des hochfinanzfaschistischen UNO-EU-BRD-Regimes ist eine Auszeichung.

  9. Das Märchen von der Volksherrschaft im Abendland

     

    Gegenwärtig wird dem Volk ja gepredigt, daß es im Abendland herrschen soll, wobei die Volksherrschaft mit ihrem griechischem Namen genannt wird, wohl um dem gegenwärtig Herrschaftssystem den Glorienschein des alten Griechenlands zu verleihen. Aber eben mit der griechischen Benennung entlarvt sich diese alberne Gaukelei: Denn unter Volksherrschaft verstanden die alten Griechen die Ausübung der Souveränität durch das Volk, sprich die Entscheidung über Krieg und Frieden, die Wahl der Beamten, die Gesetzgebung und das Gnadenrecht: All dies übte im alten Griechenland das Volk aus und selbst der aristokratische Senat in Rom wagte es nicht, die letzte Entscheidung darüber den Volk zu nehmen. Im heutigen Abendland aber darf sich das Volk Vertreter wählen, die dann völlig unverantwortlich seine souveränen Rechte ausüben und entsprechend leicht von den Reichen gekauft werden können, weshalb heute eine oligarchische Mißwirtschaft herrscht wie man sie in der Geschichte selten erlebt.

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  10. Tolle Beiträge hier bin da ganz auf eure Seite.

    Nun die Revolte wird kommen da bin ich mir sicher aber die werden wir verlieren weil sie wissen wie mann manipuliert.Sie wissen wo wir sind was für Verbindungen wir haben was wir in unserer Freizeit machen unser Kaufverhalten unser Internet nutzung unser Leben von Geburt an.Wenn wir auf die Strasse gehen dann nicht ein paar tausende nein es müssten Millionen sein gut koodiniert, das heißt ohne Gewalt,den Schwartzen Bloch,vom Staat bestellte Krawallmacher sofort isoliern,um zu verhindern das sie nicht die Notfallgezetze wie in Frankreich umsetzen können.Wir können nur erfolgreich sein wenn wir sie mit ihren eigenen Mitteln schlagen.Das ist aber nicht von heut auf morgen zu bewältigen,das heist wir müssen uns bewust werden egal welche Religion welche Hautfarbe der Mensch hat das unsere Eliten uns als Vieh halten und wenn wir unsere Schuldigkeit getan haben zur Schlachtbank geführt werden.Um das ganze zu ermöglichen werden wir gegen einander aufgehetzt,die sozial schwachen sind sogar ein Feindbild in unserer Gesellschaft für mich ist das einfach nur krank.Der letzte Ausweg der Eliten ist den Weltkrieg III in die heise Phase übergehen zu lassen um der NWO Tür und Tor zu öffnen.

    Ein Kopfkino/Gedankenspiel meinerseits.

    Die Gruppe Pink Floyd hat in den 80iger Jahren eine Fim gemacht The Wall sollte man sich ansehen.Zugeben die Musik ist nicht jedermanns sache aber der Inhalt ist aktueller denn jeh.

    Da kommt mir gerade noch ein Gedankenspiel in den Sinn.

    Man stelle sich vor alle Völker dieser Erde würden sich mit Repekt und auf Augenhöhe begegnen,ihr Wissen und ihre Kultur miteinander teilen in Frieden miteinander leben und die Elite aus Wirtschaft, Politik und Kirche einfach ignorieren.

    • was meinst du mit "… ihr Wissen und ihre Kultur miteinander teilen, in Frieden miteinander leben" ? Globalismus ?

      und mit : "die Eliten einfach ingnorieren." ? … wie das gehn soll, wüsste ich gern genauer !

    • Werner Braun, das klingt nach einem guten Plan! Aber wir müssten wirklich sehr viele sein und die Polizei müsste die linken Krawallmacher von Beginn an im Zaum halten. Kein Volk der Welt wäre jemals ohne den Druck der Mächtigen in einen Krieg gezogen. Jene die den Krieg anzetteln und von ihm profitieren sind niemals dieselben, die seinen Schrecken erleiden müssen. Wenn Gefahr im Verzug ist, wird Widerstand zur Pflicht.  Aber der Deutsche wird erst auf die Straße gehen, wenn er entweder kein Bier mehr kaufen kann oder die Bundesliga nicht mehr im Fernsehen übertragen wird.

  11. Liebe Mona Lisa 

    Ich beschreibe es als ein Gedankenspiel lasse deine Fantasie freilauf.

    Male dir doch einfach mal aus was wäre wenn,es hat noch niemanden geschadet eine Vision oder eine Utopie im Kopf durch zu spielen

     

  12. Liebe Mona Lisa 

    Ich sehe eine Welt in der der Dialog der Friede und der Respekt vor jeglichen Lebens oberste Direktive ist.Wir leben doch auf einen paradiesichen Planeten oder?

     

    Doch der Mensch ist es der ihn zur Hölle macht oder?

     

  13. IIm übrigen sind die in der Literatur dem Naturalismus des 19. Jhd. zuzurechnenden Dichter wie Hauptmann, Sudermann, Dostojewski, Gorki, Ibsen, Zola und viele mehr dem literarischen Populismus zuzuordnen. Sie haben sich literarisch vor allem mit den Lebensrealitäten  des Durchschnittsbürgers beschäftigt und haben die Gesellschaft positiv und aufklärerisch geprägt. Dem damaligen Politestablishment wurde der Spiegel vorgehalten, das Selbstbewußtsein des Bürgers gegen die Mächtigen gestärkt. Kein Wunder, daß die heutigen Mächtigen den Begriff negativ zu besetzen versuchen.

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