Japan: Die demographische Katastrophe schreitet voran

Die demographische Zeitbombe Japans tickt immer schneller. Zum ersten Mal seit 1899 sinkt die Zahl der Geburten auf unter eine Million.

Von Marco Maier

Japans Bevölkerung überaltert rapide. Nun zeigen die jüngsten Daten der seit 1899 erhobenen Reihe, dass die Zahl der Geburten in diesem Jahr hochgerechnet auf 981.000 sinken wird. Im letzten Jahr gab es noch knapp über eine Million Geburten. Zum Vergleich: Noch im Jahr 2000 kamen in Japan fast 1,2 Millionen Kinder zur Welt und das Rekordhoch gab es im Jahr 1949 mit 2,696 Millionen.

Am 1. Januar 2017 fiel die Zahl der Japaner (ohne dauerhaft im Land lebende Ausländer) um eine Rekordzahl von 308.084 Personen gegenüber dem 1. Januar 2016 auf 125.583.658 Menschen. Damit setzt sich der seit einigen Jahren anhaltende Bevölkerungsrückgang weiter fort. Bereits seit den 1970er-Jahren ist ein sinkendes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen, welches 2010 zum ersten mal zu einer sinkenden Bevölkerungszahl führte.

Inzwischen erreichte der Anteil der Bevölkerung die 65 Jahre oder älter ist bereits den Rekordwert von 27,17 Prozent, während die Japaner jünger als 15 nur noch 12,69 Prozent der gesamten Bevölkerung ausmachen. Zum Vergleich: Im Jahr 1999 waren gerade einmal rund 16,2 Prozent der japanischen Bevölkerung über 64 Jahre als und noch rund 15 Prozent unter 15.

Indessen wächst die Anzahl der Ausländer in Japan sukzessive an. Mit 1. Januar 2017 lebten rund 2,32 Millionen Nicht-Japaner im Land der aufgehenden Sonne – ein Plus gegenüber dem Vorjahr von etwa 150.000. Den größten Anteil (mit stark wachsender Tendenz) machen hierbei die Chinesen aus, aber auch Filipinos werden seit kurzem verstärkt angeworben, um die sinkende Zahl an Erwerbspersonen auszugleichen.

Loading...
Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  Der Aufbau einer Anti-China-Allianz ist der letzte Versuch der USA, in Asien und im Pazifik politisch zu überleben

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

23 Kommentare

  1. Was soll daran eine Katastrophe sein, wenn nicht mehr ganz so viele Japaner auf ihrer kleinen Insel leben? Ich sehe es auch nicht als Katastrophe, wenn nur 60 statt 80 Mio Einwohner in Deutschland leben würden. Endlich wieder mehr Platz.

    Das Demografiegeschwafel ist Panikmache der Wirtschaftswachstumsherbeibeter von der Zinseszins-Mafia.

    1. Ein Land kann und darf sich auch Gesundschrumpfen können.

      Deutschland ist mit seine fast 84 MioEinwohnern übervölkert. Deutschland

      ist unter den Top 20 der dichtbesiedelsten Länder ,tendenz steigend.

      Gemessen an der Fläche dürften in Deutschland höchstens 45 Mio Menschen leben.

      1. … und Deutschland ist nach den USA zweitgrößtes Einwanderungsland auf dem ganzen Globus !

        Das heißt nichts anderes, als dass man die USA und DE platt machen will, die Bolschewiken machen keine halben Sachen.

        Trump schaltet Gegenmaßnahmen, aber was machen wir ?

        hahaha … wir DIFFERENZIEREN und RELATIVIEREN und lassen uns von Kuffmucken erzählen, dass wir pöse, pöse, pöse Menschen respektive Köter sind.

        … und bis wir damit fertig sind, die Invasoren in Gut und Böse zu sortieren, sind wir nicht mehr da !

        Toll, was ?

        1. USA ist nur nominal das größte Einwanderungsland. Weil Deutschland 26 mal kleiner ist und USA nur 4 mal soviele Einwohner hat, stellt Deutschland relativ betrachtet den absoluten WELTMEISTER bei der Einwanderung!

          1. … umso schlimmer !!!

            … und wenn ich dann dieses absolut Hirnrissige Geschwafel von "unter den Invasoren, gibt es aber auch ganz liebe und nette, und wir können nicht alle über einen Kamm scheren" höre und lese, echt, da platzt mir die Hutschnur !!!

            … und DAS kommt dann auch noch ausgerechnet von den Kandidaten, die die Deutschen scheiße finden und keine Gelegenheit auslassen über die Deutschen herzuziehen, weil DIE so blöd sind und das alles mit sich machen lassen !!!

            Spätestens da, ist bei mir Schluß mit lustig. So einen könnt' ich schütteln bis ihm die Blödheit aus den Ohren rieselt !

            Echt wahr, DIESE Blödheit macht mir mehr Stress, als alles andere !

    2. @ GeZwungener.

      Das Demografiegeschwafel ist Panikmache der Wirtschaftswachstumsherbeibeter von der Zinseszins-Mafia

      ———

      Genau so isset. Im übrigen sind das die gleichen Kräfte, welche noch in den 70-er Jahren in der 'westlichen Wertegesellschaft' für drastische Bevölkerungsreduzierung warben!

      Was soll also das Geschwafel von der 'Demografie-Katastrophe'?

      Japan ist bislang sehr gut mit der Demografie fertig geworden, indem es der links-jüdischen Umvolkungsmafia die kalte Schulter zeigt und auf durchgängige Automation anstatt auf Umvolkung und Verwässerung seiner Kultur setzt.

      So ist Japan bei der Automatisierung in der Bauindustrie schon heute weltweit führend. Auch selbstfahrende Lastwagen oder Roboter als Helfer im Pflegebereich sind in Japan keine Zukunftsvisionen mehr. „Doch bei all der Automatisierung hat man inzwischen gelernt, dass man die Menschen mitnehmen muss“, erklärt Ökonom Schulz vom Fujitsu Research Institute in Tokio. „Große Beachtung finden daher Themen wie Industrie 4.0 und die Einbindung von älteren Arbeitnehmern.“

      Rund 2,3 Millionen Ausländer leben in dem fernöstlichen Inselstaat, das ist ein Anteil an der Gesamtbevölkerung von gerade einmal 1,8 Prozent – verglichen mit durchschnittlich 12 Prozent im Raum der OECD-Staaten. In der  vom internationalen Judentum im Würgegriff gehaltenen BRiD, sind's garantiert mehr als 30 Prozent.

      Die Regierung Abe achtet zudem peinlich darauf, lediglich von Gastarbeitern zu sprechen, auf keinen Fall aber von Immigranten.

      Ausländische Unternehmer, Technologie-Experten, Wissenschaftler oder andere Ausländer mit Spezialkenntnissen konnten zwar schon nach Ablauf von fünf Jahren prinzipiell einen Antrag auf einen ständigen Wohnsitz in Japan beantragen. Diese Mindestdauer will die rechtskonservative Regierung jetzt zumindest deutlich absenken.

      Um es auf den Punkt zu bringen: Japan importiert keine Niedrigst IQ Flachhirne aus dem 'märchenhaften Orient' oder 'Mama Afrika!', welche der japanischen Bevölkerung auf der Tasche liegen könnten, sondern nur hochqualifizierte Spezialisten und Facharbeiter.

      Viele der Gastarbeiter kommen ohnehin nur  vorübergehend als „Trainees“ ins Land. Die Grundidee dieser Praktikumsvisa ist es, junge Ausländer aus Entwicklungsländern nach Japan zu holen und sie durch Arbeitserfahrung weiterzubilden.

      Und da ist noch etwas, was die cleveren Japaner deutschlich vom Rest der ähäm….'westlichen Wertegesellschaft' unterscheidet:

      So zahlt Tokio zwar dem UN-Flüchtlingswerk hohe Summen, nimmt aber kaum Flüchtlinge auf: Von rund 11 000 Asylanträgen gab Tokio im vergangenen Jahr ganzen 28 statt.

      Das müsst Ihr Euch reinziehen: Ganzen 28 Personen hat Japan im vergangenen Jahr den Status eines Flüchtlings gem. Genfer Flüchtlingskonvention erteilt.

      Glückliches Japan!

      1. … wohlgemerkt : tatsächliche Flüchtlinge, und die bleiben auch Asylanten, bis sie wieder heimkehren können.

        … und die Dauerwohnsitz Beantragenden, wohnen da nur auf Dauer, bekommen aber keinesfalls die Staatsangehörigkeit. Und lassen sie sich was zu Schulden kommen, ist die Dauerwohn- und Aufenthaltsberechtigung auch ruckzuck wieder weg.

        Wir brauchen unbedingt einen Regierungswechsel, es könnte ja alles sooo einfach sein !

         

  2. 125 Millionen ist eine ganz schöne Menge . 40 Millionen sind auch sehr viel .

    Ist nicht ein zentrales Problem der Erde die Überbevölkerung ?

    Für die Menschen ist die entscheidende Frage , kann die z.B. japanische Gesellschaft auch mit einer zurückgehenden Bevölkerungsanzahl seine Bedürfnisse erfüllen . Angesichts der Automatisierung sollte dies kein Problem sein .

    Der Rückgang der Bevölkerung als Thema wird von Interessengruppen hochgespielt , die einerseits die Zerstörung regionaler Kultur betreiben und andereseits ein Wirtschaftsystem betreiben , das von Wachstum abhängig ist und ihre Machtposition sichert.

  3. Ein flächenmäßig relativ kleines aber vollkommen dicht besiedeltes  Land, soll deswegen gleich in eine demographische Katastrophe abgleiten?

    Aber im Grunde ist es weltweit überall gleich, machtbesessene Eliten forden alles für sich und die einfachen Menschen sollen in Armut leben, als Arbeitssklaven! Weiterhin werden Trinkwasser und Lebensmittel mittlerweile fast überall vergiftet!

  4. Eine konstante Bevölkerungszahl ist keine Katastrophe, sondern volkswirtschaftlich vorteilhaft!

    Dies deshalb, weil die Resourcen eines Landes endlich sind und die Wirtschaft nicht unendlich wachsen kann.

    Das bevölkerungstechnische Optimum liegt bei einer Bevölkerungsanzahl, die der Fläche des Landes und der durchschnittlichen Wirtschaft angepasst ist!

    ———————————————–

    Überalterung ist auch keine Katastrophe!

    Dies deshalb nicht, weil die Arbeit zunehmend von Robotern übernommen wird, die benötigte Anzahl von Arbeitern folglich sinkt, Stichwort Industrie 4.0.

    Die Anzahl der jungen Menschen passt sich bei Überalterung nur den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes an.

    Der Staat muß nur dafür sorgen, dass die Erlöse der Roboter-Arbeit für die Finanzierung der Rentner herangezogen wird und nicht nur einer Aktionärsminderheit zugute kommt.

    Es bedarf also einer staatlich organisierten Umverteilung von Roboter zu Bevölkerung.

  5. Das ist ja ganz furchtbar! Wird sich Japan jetzt ins Meer stürzen? Nö, die werden weiterhin leben – auch mit 250% Staatsschulden im Verhältnis zum BIP. Es ist nämlich so: Wenn z.B. eine Zentralbank Geld schöpft und bei 0% Zinsen das Geld auch gar nicht wieder haben möchte (warum auch?), ist das gar kein Problem. Probiert das doch mal aus … 😉
    Und sofort kommen die Proteste: "Die dürfen das gar nicht, denn die ZB ist doch schon längst pleite, der Staat sowieso …". Naja, solange sich eine ZB in der eigenen Währung "verschuldet" (was in diesem Zusammenhang eine vollkommen lächerliche Vorstellung ist), passiert: NULL! Aber das wird "Goldexperten" ganz sicher nicht davon abhalten, Schreckensszenarien an die Wand zu malen und zu suggerieren, "man" müsse nun unbedingt Gold kaufen, um sich gegen die unausweichliche Katastrophe zu "wappnen" … 😉

    1. Das bekannte Ponzi Schema . Als könnte man Billionen ohne Gegenwert ohne Folgen erzeugen .  Das ist wie das Perpetuum Mobile , das auch schon so viel erfunden haben und doch war es immer nur ein Trick, der sich irgendwann als solcher entlarvte.

      Das erzeugen von Geld ohne Gegenwert ist immer Betrug, und dieser Betrug hat nachfolgenden Betrug als Folge und real wird der Betrug ein immer größerer und umfassenderer Betrug. Wenn nun diese ungedeckten Werte , diese Billionen, vorübergehend,  vor dem Endgültigen Zusammenbruch ,durch zunehmende Sklavenarbeit abgedeckt werden , ist die natürlich eine Möglichkeit , die Perspektive als Sklavengesellschaft sollte dann aber in der Öffentlichkeit breite Diskussion finden.

      1. Es ist ja ein gigantischer Gegenwert da. Japan hat dank jahrzehntelanger Exporterfolge das größte Nettoauslandsvermögen aller Volkswirtschaften weltweit – vor China und Deutschland. Nur der japanische Staat ist Nettoschuldner.

        1. Das was die FED und die EZB machen , Geldsimulation in BillionenUmfang , macht auch die Japanische Zentralbank .

          Dass man(Privilegierte) unter gegebenen Bedingungen auch Reales kaufen kann ist richtig , nur irgendwann funktioniert dieser Betrug nicht mehr , der ja heute schon massiv durch Militär gestützt wird.

           

      2. Naja, im Grunde sind die Maßnahmen der ZB´s ja nur Bankenrettungen. Japan versucht nun seit über 20 Jahren, durch die Geldpolitik Inflation zu erzeugen – es gelingt nicht! Dasselbe versucht die EZB – und es gelingt nicht! Warum nicht? Nun, zum einen, weil wir ein zweistufiges Bankensystem haben: Das Geld der BoJ verbleibt im Bankenkreislauf. Die Banken müssten erst Kredite an das Publikum vergeben, damit die Wirtschaft angeregt werden kann; zum anderen ist der Hauptfaktor der Inflation der Lohn: Wenn die Löhne steigen, steigen auch die Preise als Folge. Wird die Bevölkerung nicht am  Produktivitätsfortschritt beteiligt, gibt es kein mehr an Wohlstand, die Inflation folgt den steigenen Lohnstückkosten. That´s it! Mit dem Geld der BöJ zu Null-Zinsen können die Banken ihre Bilanzen aufhübschen – alles wie zu Hause … 😉
        Was wir sehen ist eine Inflation der Vermögenspreise! Die Inflation, die die Menschen wahr nehmen, gibt es tatsächlich, allerdings aufgrund der Lohnsenkungen, Lohnmoderation bzw. genauer gesagt: es fehlt die Beteiligung der Menschen an den Produktivitätsfortschritten. Das bedeutet, seit 1992 stagniert bzw. sinkt die Kaufkraft der Arbeitnehmer. Die Produktivitätsfortschritte haben die Unternehmen angegriffen. Das ist der empirisch nachweisbare Zusammenhang. LG

  6. …nicht nur Chinesen und Filipinos….die sind eher eine positiver Menschenschlag hier weil høflich und fleissig. Aber auch Nigger kommen hier her und Mohamedaner!!!!!!!!!!. Immer mehr und mehr! Die Nachrichten bringen das typische Bild dieser Typen…..Nigger hat eine alte Frau um 2 Millionen Yen betrogen…Nigger hat Lokal verwuestet….Nigger verkaufen Drogen….Nigger bringt seine japanische Frau auf bestialische Weise um weil sie ihn verlassen will usw. usf……das sind alles Nachrichten der letzten Wochen. Bei den Arschhochreckern verhælt es sich nicht anders. Fettige Kebbudenbetreiber oder der rollende Teppich kommt nach dem klingeln ins Haus geflogen oder mit irgend etwas anderem Handel treiben…das ist deren Beitrag fuer ihr Gastland. Ihre Kasernen (Mosheen) bauen die auch hier…wenn auch nicht in dem Ausmass wie in der BRD. Das sind keine Nachichten vom letzten Jahr oder so. Blos gut gibt es sowas hier nur in den Grossstædten! Was die Filipinos betrifft…meine Frau arbeitet in einer Firma die auf den Filipinen Firmen betreibt und deshalb kommen Filipinos auch nach Nippon um hier zu arbeiten…meistens fuer ein Jahr. Danach muessen sie wieder zurueck. Eine Art Ringtausch zwecks Horizonterweiterung bei Filipinos und so ne Art "Sorry" fuer die Besetzung der Filipinen von japanischer Seite. Dem Dounat oder derm Fish&Ships-Fresser aber vor allem den 6 Millionen Fantasten wuerde sowas nie einfallen! Die muessten ja auch bei der ganzen Welt auf den Knien rutschen. Hier gibt es genug junge Familien mit Kindern und wenn es ein paar weniger werden in der Statistik….scheiss drauf! Anfang des letzten Jahrhunderts sind hunderttausende Japaner nach Suedamerika umgesiedelt weil es in Nippon einfach zu viele gab. Schon vergessen? Es macht ueberhaupt nix wenn in Deutschland oder Nippon die Bevølkerung etwas sinkt….es sind in Japan immer noch 130 Millionen und das Land ist nicht grøsser als Norwegen und im Inneren kann man so gut wie nicht siedeln das es nur aus Bergen besteht!

    Wichtig nur….die Hæuser der Filipinos sind Kameraueberwacht am Eingang. Es ist nicht erlaubt fuer die Damen mænnlichen Besuch zu empfangen! Bei den Herren ebenso was die Weibchen angeht! Sie muessen das auch unterschreiben bevor sie herkommen…eben dass sie wieder gehen nach dem einen Jahr. Das ist Bestandteil des Vertrages. Nicht das die japanische Firma das so will…nein, der Staat will es so! Dafuer bekommen sie ueberdurchschnittlichres Leistungen, kostenlose Arztbesuche inkl. Vorsorgeuntersuchungen und zwei mal im Monat Frei auf Betriebskosten und dazu einen Ausflug auf Betriebskosten. Die 5 Tage Woche ist obligatorisch und diese 2 Tage Hollyday kommen drauf. Bei den Niggern ist das leider anders….Nippon braucht Øl und bekommt es auch aus z.B. aus Nigeria. Deshalb sind auf irgend welchen verschlungenen Pfaden Ameisen-Wege entstanden auf welchen Nigger siche heimlich hier her schleichen. Auch arbeiten einige Japaner dort in diesem weltgrøssten Horst der Betruegerei "Nigeria". Es sind hier viele Fælle bekannt wo Nigger sich an japanisches weibliches Personal angetanzt hat und beim Sex heimlich das Kondom entfernte oder sie berunken machte um sie zu schwængern und so eine Ticket nach Nippon zu bekommen. Das klingt fuer einige vielleicht fantastisch aber es ist wahr. Diese abartige Seuche bricht sich ueberall ihre Bahn in den Lændern wo es was abzufassen gibt. Es gibt genug Japaner…auch Deutsche! Wir brauchen keine Bimbos und Arschhochrecker! 

  7. Vor dem WK II hatte Deutschland, bei einem erheblich größerem Territorium (obwohl das bekanntlich gerade von den Siegermächten des WK I erheblich zusammengeschrumpft wurde) eine Bevölkerungsanzahl von ca. 67 Mio Einwohnern.

    Wer konkretere Zahlen, bitte mit Quellenhinweis, hat kann sie gerne bringen. Ich habe diese Zahl jetzt rein aus dem Gedächtnis eingefügt.

    Nach dem WK II wurde das Territorium der Deutschen bekanntlich nochmals drastisch reduziert.

    Unsere derzeitigen Zahlen kennen wir und sie werden permanent durch das Merkel-Regime erhöht.

    Wenn nun ein Staat wie Japan, eine "schrumpfende" Bevölkerungszahl hat, dann sehe ich darin kein Problem. Japan ist immer noch ein Hochtechnologie-Land, trotz vieler Unkenrufe aus deutschen "Qualitätsmedien".

    Es wurde in verschiedenen Kommentaren schon angesprochen, eine intelligente Reduzierung des Einwohnerbestandes ist sogar letzendlich ein Vorteil für die künftigen Generationen

    Augenblickliche demographische Daten kann man nicht mit beliebigen Entwicklungs- oder Trendformeln in die Zukunft transponieren, das geht nicht gut. Vor einem sehr ähnlichen  Dilemma stehen ja augenblicklich unsere hochdotierten "Klimaexperten".

    @Richard hat die Zukunft nämlich genau geschildert, u.a. mit der Robotertechnik. Und er hat auch gleich den Hinweis gegeben, dass das nicht in voller Höhe als Extraprofite bei den Unternehmen verbleiben darf, sondern zur sozialen Begleitung der Übergangsphase mit heran gezogen werden muss.

    @Edward hat sich zwar erheblich kürzer gefasst, mit seinem zweiten Satz doch genau dasselbe  gesagt.

    Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass nach einer Phase der Reduktion die einfache Reproduktion wieder einsetzen wird und gegebenenfalls es auch wieder, zeitlich begrenzt, eine erweiterte Reproduktion geben kann, das werden aber die konkreten sozialen Gegebenheiten entscheiden.

    Vielleicht ist bei der Redaktion und dem Autor immer noch gedanklich "Das Methusalem-Komplott" ihres Berufskollegen Frank Schirrmacher zu sehr gedanklich verankert.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist für mich, dass bei Frank Schirrmacher und Udo Ulfkotte die identische Todesursache diagnostiziert wurde, das aber nur nebenbei.

     

     

     

     

     

     

     

  8. Man benutzt auch hier die Demographie Lüge um Einwanderung zu fordern.
    Japan ist für die JWO zu japanisch geblieben.

  9. Die Technisierung ist fähig, mit wenig Arbeit viele Menschen zu versorgen. Hierzulande ernährten bis ins 19. Jahrhundert hinein 80% Landbevölkerung 20% Stadtbevölkerung. Dank Agrikulturchemie und Maschineneinsatz genügen heute 4% in der Landwirtschaft tätige Bürger, um die übrigen 96% mit zu ernähren.

    Diese Rechnung versagt nur dann, wenn Kriege geführt werden und die Verschwendungssucht um sich greift.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.