Bis zum Jahr 2021 werden die reichsten Amerikaner siebzig Prozent des US-Vermögens besitzen. Keine andere Weltregion kann solch hohe Werte vorweisen.

Von Marco Maier

Aktuell, so Daten einer neuen Studie der Boston Consulting Group für Bloomberg, besitzen sämtliche Millionäre und Milliardäre der Welt rund 45 Prozent des globalen Vermögens in Höhe von insgesamt 166,5 Billionen Dollar. Dabei handelt es sich um knapp 70 Millionen Menschen, oder rund ein Prozent der Weltbevölkerung.

In den Vereinigten Staaten kontrollieren die Millionäre und Milliardäre hingegen rund 63 Prozent des nationalen Vermögens – bis zum Jahr 2021 sollen es sogar rund 70 Prozent sein. Dabei, so die Studie weiter, wird es sich weiterhin vor allem um "altes Geld" handeln. So zeigt es sich, dass das "neue Geld", also Selfmade-Millionäre (bzw. Milliardäre) und durch "echtes Geld" infolge von Arbeit und unternehmerische Leistung nur für 28 Prozent des Vermögenszuwachses verantwortlich ist, der überwiegende Teil wird von den schon reichen Leuten selbst erweitert.

Zum Vergleich: In Japan besitzen die Reichen nur rund 23 Prozent des nationalen Vermögens, in Westeuropa sind es auch nur rund 30 Prozent, zumal dort die Vermögensverteilung breiter ist. Lediglich der Nahe Osten und Afrika kommt mit rund 56 Prozent in die Nähe des US-Wertes. Lateinamerika steht mit 47 Prozent besser da, genauso wie der asiatisch-pazifische Raum mit rund 43 Prozent.

Allerdings: Während weltweit nur knapp ein Prozent der Bevölkerung über eine Million Dollar besitzt, sind es in den USA mit rund sieben Millionen Menschen (also rund zehn Prozent aller Reichen der Welt) rund zwei Prozent der Bevölkerung. Das relativiert zwar den hohen Wert der Vermögenskonzentration ein klein wenig, dennoch gilt: Wenn diese zwei Prozent der Bevölkerung knapp zwei Drittel des gesamten nationalen Vermögens besitzen, dann läuft etwas falsch.

Immerhin kontrollieren diese Menschen so auch faktisch die Wirtschaft und damit die Politik eines Landes (und ggf. auch einer ganzen Weltregion. Das ist etwas, was so nicht angehen kann. Denn die restlichen 98-99 Prozent der Bevölkerung sehen so durch die Finger und sind lediglich die Verfügungsmasse für jene, die einen enormen Wohlstand anhäufen konnten.

21 KOMMENTARE

  1. Kapitalismus ist die Umverteilung von fleißig nach reich.

    Die allermeißten Reichen haben ihr Vermögen überhaupt nicht verdient, sondern durch den Mißbrauch einer marktbeherrschenden Stellung oder durch Betrug zusammengegaunert.

    Die meißten großen Vermögen basieren auf Lohnbetrug. Unternehmer lassen in armen Ländern zu Betrugslöhnen produzieren, um die Produkte dann in reicheren Ländern überteuert zu verkaufen.

    Das kapitalistische Unternehmertum ist organisierte Kriminalität.

    Die Gesellschaft sollte dieses gesetzlich verbieten und neue Unternehmensformen entwickeln, bei denen Verkaufspreis gleich Herstellungskosten ist. Das Einkommen der Arbeiter sollte sich dabei am Arbeitsaufwand und nicht am Markt orientieren.

    In einer Zeit hoher Technologiestandarts ist Armut völlig überflüssig und das Ergebnis eines gesellschaftsschädigenden Kapitalismus.

    Wir sollten Kapitalismus und Marktwirtschaft grundsätzlich in Frage stellen und zu neuen Wirtschaftsformen durchdringen. Kapitalismus ist ein Verbrechen und muß überwunden werden.

  2. USA: Die ARMUTSkonzentration nimmt weiter zu:

    BALD JEDER ZWEITE OHNE DACH……..

    Und dann gehts los mit dem Bürgerkrieg!!!

  3. Was sind denn ihre Vermögen wert wenn der Dollar nicht mehr als Klopapier ist. Das Volk hat es zugelassen genau wie bei uns also beschwert euch nicht.

  4. Mit den Superreichen ist das so eine Sache und man sollte in der Betrachtung unterscheiden. Wer durch Heirat oder Erbe einen drastischen Zugewinn erfährt, den könnte man tatsächlich mehr besteuern als andere. Wer allerdings mit Geld als Ware handelt, was im Prinzip völlig abartig ist, dem sollte man den Spaß verderben und ihn mit Steuern richtig in die Mangel nehmen. Anders ist es bei produzierenden und herstellenden Firmen, die sich breit aufgestellt haben und viele Mitarbeiter mit ordentlichen Löhnen bezahlen und mit den Erlösen weiter expandieren. Wer so handelt ist auf der richtigen Seite, alles vorausgenannte ist tatsächlich fragwürdig und sollte wesentlich stärker besteuert werden um ein humaneres Geschäftsmodell zu betreiben.

  5. Die Vermögen der Reichen, sind die Schulden der Armen – ganz einfach !

    … ein bis in seine letzten Winkel perfidestes Finanzkonstrukt sorgt dafür. Normalerweise müssten die Banken längst in Feuer und Flamme aufgegangen sein.

  6. Die Vermögen der Reichen, sind die Schulden der Armen – ganz einfach !

    ———–

    Ganz so einfach ist es ja nicht, aber wie sagte der Welttyrann, Baron Rothschild, richtiger weise: 

    "Ihr Geld ist nicht weg mein Freund, es hat nur jemand anders!"

    Und schwupps wars in seiner Tasche gelandet!

    • Wenn es sich ja "nur" um vorhandene Werte handeln würde, aber nein, die haben sich schon Werte einverleibt die noch nicht mal existieren, und das sind die Schulden der nächsten Generationen. Die sind schon versklavt, bevor sie überhaupt geboren wurden.

      Ich hab Gottlob in meinem ganzen Leben keinen einzigen Taler von der Bank aufgenommen. Nicht etwa weil ich selbst genug davon hatte, ich schränkte mich eben immer soweit ein, dass meine Taler irgendwie reichten, aber nie nie nie, wär' ich auf die Idee gekommen, jemandem für einen Taler Leihgabe, welches er mir von fremdem Vermögen leiht, zwei Taler zurückzugeben.

      Zwei Taler für einen Taler von fremden Talern …. unfasslich …. no way, niemals !!!

      • …und noch viel unfasslicher: Der geliehene Taler ist nicht mal von fremdem Vermögen (also vom Sparer) geliehen! Diesen Blödsinn erzählt uns die Bank nur, damit wir das Vertrauen in die bunten Papierschnippsel behalten.

        Jeder geliehene Taler von der Bank ist ein zusätzlich künstlicher Taler, für den kein realer Gegenwert existiert. Jeder neue geliehene Taler macht alle vorher geliehenen Taler ein Stück wertloser und alle echten (beschränkten) Güter auf diesem Planeten (Boden, Forsten, Rohstoffe) ein Stück teurer.

        Genau darum darf der Kreditvergabewahnsinn laut Rothschild & Co. niemals aufhören. Denn deren Berufung besteht darin, das Vermögen dieser Welt ansich zu raffen, ohne einen einzigen Tag dafür arbeiten zu müssen – einfach durch in Umlauf bringen möglichst vieler bunter Scheine.

        Und ob Du (ML) Taler leihst oder nicht, spielt keine ernsthafte Rolle. Solange Du deren Taler benutzt und an diese glaubst, wird für Rothschild alles gut.

        Aber boykottieren kannst Du dennoch:
        – keine EC-Karte benutzen
        – Giralgeldtransfers (Überweisungen) reduzieren
        – keine Guthaben auf der Bank horten
        – Steuern vermeiden, z.B. durch "Privatkauf"
        – Produkte & Dienstleistungen tauschen, wenn immer es geht

  7. USA – Die Vermögenskonzentration nimmt weiter zu!

    Dazu muss man wissen, dass die Juden inzwischen mit Abstand die erfolgreichste, ethnische Gruppe in den USA ist. Opferstatus, WK II und die Holo-Religion haben's möglich gemacht.

    “72 Prozent der Israelis bejahten nämlich kürzlich folgende vergleichbare Aussage ‘Die Juden haben in den Staaten, in denen sie leben, große wirtschaftliche Macht und politischen Einfluss.’ Der Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses verriet am 19.4.1988 dem damaligen DDR-Außenminister Fischer: Der Weltkongress verfüge über beträchtlichen und weltweiten politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitze bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.”   Quelle: Prof. Michael Wolffsohn, DIE WELT, Forum, 26.11.1999, S. 8

    Passend dazu:

    Die gemäßigte israelisch-amerikanische Denkfabrik, das Jüdische Institut für Volkspolitik (Jewish People Policy Institute)

    verkündete 2010 folgendes:

    “Das Weltjudentum von heute hat den historischen Zenith des absoluten Reichtum-Schaffens erreicht.”

    http://www.vdare.com/articles/demography-is-it-good-for-the-jews-or-the-americans

    • Fortsetzung:

      Wie wir ausgeplündert werden (Info)

      Mit den normalen Zinsen, die die Menschen als Tribut auf ihr eigenes Geld bezahlen müssen, geben sich die Welt-Geldverschwörer schon lange nicht mehr zufrieden.

       Mit den sogenannten Deregulierungsgesetzen und –maßnahmen ist es den Geldverschwörern gestattet, an jeden Kreditvertrag mit den einzelnen Staaten eine Wette gegen den Kredit anzuhängen. Der Kreditnehmer, der Staat, obwohl er sein eigenes Geld zurückleiht, muss auch für die gegen ihn fällig werdenden Wetthöhen bezahlen. Die Staaten haben keinen Einfluss auf die Wetthöhen und die Fälligkeiten.

      Fünf jüdische Wall-Street-Institute wetten gegen die Kreditnehmer, also gegen die Staaten, außerhalb jeglicher Kontrolle. 

      Anm: Die Wetten darauf werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.” (FAS, 07.03.2010, S. 12)

      Bei diesem Wucherverleih von fremdem Geld spielt der Zinssatz einer Leihsumme keine Rolle mehr, die Wettsumme, die bezahlt werden muss, übertrifft alles Vorstellbare. Bei der sogenannten Griechenlandrettung 2010 erklärte der Chef der BRD-Bankenaufsichtsbehörde, Jochen Sanio, dass in nur drei Monaten ein Aufschlag von 500 Prozent auf die griechischen Schulden fällig wurde.

      Er plädierte für einen Generalangriff auf den weitgehend unregulierten, internationalen ‘Schatten-Finanzsektor’. Sanio rechnete vor, dass Spekulanten mit CDS im Falle Griechenlands in drei bis vier Monaten rund 500 Prozent Gewinn einstreichen konnten.”  Quelle: Spiegel.de, 05.05.2010

      500 Prozent Gewinn in drei Monaten, auf das Jahr hochgerechnet also weit über 2000 Prozent, übersteigt den uns bekannten jüdischen Wucher aus dem Mittelalter um ein Vielfaches. Allerdings ist die Sache damit noch nicht zu Ende, die Wetten enden laut den Verträgen nie.

      Deshalb muss Griechenland immer und immer wieder mit neuen Euro-Milliarden “gerettet” werden. Merkel und Schäuble garantieren bei der “Griechenlandhilfe” nicht nur Wetten von 500 bis 8000 Prozent Gewinnaufschlag (im Verhältnis zur Leihsumme), sondern zwischendurch auch für Zinsen in Höhe von 60 Prozent. 

      „Derzeit beträgt der Zins auf zweijährige griechische Anleihen 60 Prozent.“ (Welt.de, 17.09.2011)

      Der inwischen verstorbene Außenminister Guido Westerwelle gab am 18. November 2012 in der Sendung “Berlin direkt (ZDF) zu, dass der Ausfall Griechenlands den Euro auseinanderbrechen lassen und die BRD Tausende von Milliarden Euro kosten würde.

      O-Ton Westerwelle:

      Natürlich kostet uns das Geld [die zusätzliche Griechenlandhilfe], aber wenn der Euro auseinanderbricht, weil Griechenland abstürzt, dann kostet uns das Tausende von Milliarden.”

      Dieses Eingeständnis bedeutet zweierlei. Erstens: die BRD muss für alle anderen bezahlen, und zweitens: Tausende von Milliarden Euro können keine Zinsen, sondern nur Wetten sein, die ebenfalls von der BRD schon jetzt garantiert sind.

      Tausende von Milliarden Euro zu bezahlen, ohne Kreditaufnahme, ohne dass richtiges Geld geliehen wurde, dazu hat sich die BRD verpflichtet.

      Wie muss einmal die Strafe für diese Leute ausfallen? Verwundern darf der gegen die Deutschen von Merkel entfachte Völkermord-Schulden-Irssinn allerdings nicht, denn Frau Merkel läßt sich von dem Vorsitzenden von Goldman Sachs Deutschland, Alexander Dibelius, „beraten“.

      Auch für die Libor-Wetten, die bereits jetzt Hunderte von Städten und Gemeinden mit Hunderten von Milliarden von Euro sozusagen unter sich begraben haben, will Frau Merkel die Deutschen bis in alle Ewigkeit bezahlen lassen, obwohl der Liborsatz offen manipuliert wird, wie bekannt wurde.

      Die Libor Bande

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/zinsmanipulation-die-libor-bande-12057074.html

      “Schließlich hängen an dem für Dollar-Geschäfte relevanten Libor oder seinem Euro-Pendant Euribor [Zinssätze unter den Banken] Finanzprodukte von mehr als 500 Billionen Euro. Vor allem die Gewinne im Handel mit Zinsderivaten können so verlockend wirken, dass Zinsabsprachen trotz hoher Strafen nicht unterbunden werden können.”  – FAZ, 25.07.2012, S. 9

       Das Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret, der gegenüber der Bundesregierung unabhängig ist, machte öffentlich deutlich, dass die Bundesbank der FED dient. Er stellte klar, der betrügerische Libor-Satz, der schon jetzt zu 500 Billionen-Dollar-Betrugs-Wetten geführt hat, unter privater [jüdischer] Verantwortung bleiben muss.

      Dombret wörtlich:

       “Die Ermittlung des Libor findet in privater Verantwortung statt, und das soll auch so bleiben. Staatliche und private Verantwortung dürfen nicht vermischt werden.” – Die Welt, 02.11.2012, S. 10

      Das trifft auf sämtliche anderen Staaten ebenfalls zu.

      Im Fall von Spanien begann alles mit einer sogenannten Rettungsgröße von 30 Milliarden Euro. Nur ein Jahr später spricht man schon von einer Billion.

      “Sprengen die Investmentbanken das Finanzsystem? In den Büchern der Banken lauern Billionenrisiken … die spanischen Risiken 1,3 Billionen Euro.”  – Focus.de, 12.06.2012

      Kein Wucher?

      Wir leihen unser eigenes Geld zurück und bezahlen gleichzeitig die Wetten, die sie gegen unsere Leihgabe abschließen. Und damit dieser unvorstellbare, in Ziffern nicht mehr auszudrückende Tribut, Ewigkeitswert besitzt, verliehen Merkel und Konsorten den Tributgarantien völkerrechtliche Gültigkeit über die parlamentarischen Zustimmungen.

      Auf gleiche Art und Weise sind die BRD-Städte und Kommunen von innen ausgehöhlt worden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Land erfolgreich in eine Wüste der Armut verwandelt wird. Ständig neue “Hilfen”, ständig neue “Rettungen”, einmal für die EU-Mitgliedsstaaten und dann wieder für die Banken. Aber alles geht an die Welt-Geld-Verschwörer, und die Menschen werden regelrecht verrecken lassen.

      Damit von der völkermordnahen Geldverschwörung abgelenkt wird, werden sogenannte Neonazi-Morde erfunden, wie der sogenannte NSU-Fall  und der sich ständig verschärfende 'Kampf gegen Rääächttz' zeigt

  8. @ Dietrich von Bern

    Danke für diese Ausführungen, die komplexe Vorgänge unserer Plünderungs-Geldwirtschaft anschaulich darstellen.

    "Wir leihen unser eigenes Geld zurück und bezahlen gleichzeitig die Wetten, die sie [die Investmentbanken] gegen unsere Leihgabe abschließen. "

    Diesen Satz durchschaue ich nur annähernd. Könnten Sie ihn etwas anschaulicher präzisieren?

    • Jeder leiht seiner Bank automatisch Geld sofern er sein Girokonto im Haben führt, ein Sparbuch besitzt, Tagesgelderkonten unterhält usw. Mit diesem sogenannten unfreiwilligen Vorschuß können die Banken über Millionensummen verfügen und sie stündlich abrufen um dann mit diesem Geld fast kostenlos zu arbeiten. Solange sich diese Transfers mehrheitlich zugunsten der Banken im Habenbereich bewegen, machen sie zusätzlichen Profit, wobei der Anleger oder der Besitzer des Vermögens quasi leer ausgeht. Das hört sich zunächst nach nicht viel an, aber bezogen auf die Summen und die Anzahl der Konten geht es je nach Bank um Millionenbeträge, die im Sekundentakt die Seiten wechseln und die Gewinner dabei sind nun mal die Institute, denn wer im Umkehrschluß sein Konto im Soll führt, wird sofort belastet zum Ausgleich des Bankenvermögens.

    • Das mit der Wette, hab ich auch noch nicht geblickt. Aus was besteht die Wette, wird darauf gewettet ob zurückgezahlt werden kann oder nicht ?

      Beispiel Griechenland : Es wurde darauf gewettet ob die Griechen zurückzahlen können oder nicht. Die Griechen wetten auf ja, die Banker auf nein. Und falls nein, haften die Deutschen für den Ausfall. Sieht die Wette so aus oder anders ?

      • Bei den Wetten handelt es sich um sogenannte CDS = Credit Default Swap = Kredit-Ausfall-Versicherung.

        Ein am ursprünglichen Kreditgeschäft völlig unbeteiligter Dritter kann gegen den Kreditnehmer wetten – genauer auf dessen Zahlungsausfall.

        Dafür hinterlegt er beim Buchmacher seinen Wetteinsatz, z.B. 5ct für einen an den Kreditnehmer verliehenen Euro. Die Höhe des Wetteinsatzes (= Prämie für die Versicherungspolice) richtet sich nach der Bonität des Schuldners. Damit gehört dem Spekulanten quasi ein Stück vom Kredit. Ergo sind die abschließbaren Wetten auf einen einzelnen Kredit beschränkt.

        Verschlechtert sich die Bonität des Schuldners während der Kreditlaufzeit, steigt der Wert der Police. Diese kann dann im Sekundärmarkt (Gebrauchtmarkt) an einen Vierten mit Gewinn (z.B. 20ct pro Euro) verkauft werden, welcher auch gegen den Schuldner wetten möchte.

        Wird der Kredit vom Schuldner pünktlich getilgt, sind die beim Buchmacher hinterlegten Wetteinsätze weg. Genauso, wie eine Kfz-Jahresversicherungsprämie weg ist, wenn kein Schaden bzw. Versicherungsfall eintrat.

        Der beste Fall ist aber die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners, also dessen Insolvenz – der Totalschaden. Dann bekommt der Inhaber eines Wettscheins gegen den Schuldner vom Emmitenten (= Herausgeber der Wette = Versicherer) den Differenzbetrag zwischen seinem geleisteten Wetteinsatz und dem ausgefallenem Kredit-Euro. Also im Bsp. 95ct. Keine schlechte Wette, wenn man für 5ct. Spieleinsatz 95ct Auszahlung bekommt bei einer (schlechtestenfalls) 50:50 Chance – besser als beim Roulette.

        Fragt man sich, was nun der "Versicherer", also der Wettanbieter davon hat? Vereinfacht gesagt, hat er zunächst die Prämien all derer, die eine Wette verloren haben. Weiterhin hat er die Sicherheitsverpfändungen des Schuldners und er hat die Bürgschaften des Schuldners – sozusagen einen Vermögensübergang.

        Und das ist, was Goldmanns und Rothschilds wollen: Vermögensübergänge !!! Auf Geld sind die nicht scharf, das können sie sich bei Bedarf drucken.

    • @ Elisa

      —-

      Das System der Betrugswetten ist selbst für Experten schwer zu durchschauen, dashalb habe ich versicht das System möglichs anschaulich in einfachen Worten zu erklären.

      Nur soviel: Die Zocker gewinnnen immer oder haben Sie schon einmal erlebt, dass irgend ein Bürge  (CDS-Wetten) in die Haftung genommen wurde?

      Denn wenn es so wäre, brauchten sich Griechenland, Spanien, Italien, Portugal & Co. keinerlei Sorgen zu machen. 

      Hier ein Link, wo das System grundsätzlich erklärt wird.

      https://lobbypedia.de/wiki/Credit_Default_Swap

      Kleiner Hinweis: Die tatsächlichen, physischen Schulden Griechenlands machen nur einen Bruchteil dessen aus, was uns als…ähäm…..'Griechenlandhilfe' verkauft wird. Der Löwenanteil sind künstliche Schulen aus Zockerwetten der jüdischen Geldhaie, der Hedge-Fonds Betrüger  und der Hochfinanz-Bankster, wie Rothschild & Co.

      Und Deutschland haftet, Merkel & Schäubele gebührt unser aller Dank, für a l l e s!

      Dumm ist nur, dass die deutschen Schlafschafe das nicht wissen!

      Und wie sie auf kaltem Weg enteignet werden sollen:

      Vorangestellt:

      Alexander Dibelius, seit Dezember 2004 alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa, ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel.“ [s. Wiki]

      Es war der Goldman-Sachs zuarbeitende Internationale Währungsfonds IWF, der schon seit geraumer Zeit verlangte, dass das Vermögen der EU-Bürger mit einer Zwangshypothek (genannt Vermögensabgabe) belastet werden solle. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.“ [ Die Welt, 27.01.2014, S. 1]

      Der Goldman-Sachs dienende Finanzminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU), ernannte aufgrund der Bitte von Merkel-Berater Alexander Dibelius schon im Dezember 2011 Levin Holle zum Abteilungsleiter „Finanzmarktpolitik“ im Finanzministerium. „Der ehemalige Senior Partner der ‚Boston Consulting Group‘ hat noch im September 2011 vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.“ [Die Welt, 21.01.2012, S. 17]

      Mit anderen Worten will der im Finanzministerium platzierte Levine Holle die Deutschen enteignen, ihnen auch ihren Immobilienbesitz wegnehmen, da das Sparvermögen „nur“ 5 Billionen beträgt.

      Just einen Tag nach der sogenannten Gedenkfeier zum Holocaust-Tag erschienen am 28. Januar 2014 Schlagzeilen über die neusten Pläne der Bundesregierung, wie und in welcher Form weiterer Tribut an die Wall-Street-Könige abgeliefert werden könne. Für Europas Sparer kommen die Einschläge näher. … Bundesbank fordert nun eine Abgabe auf Vermögen“ [Die Welt, 27.01.2014, S. 13]

      Die vorgeschobene Begründung lautet, dass die sogenannten europäischen Pleitestaaten von ihren Menschen eine Zwangsabgabe ihres Vermögens verlangen müssten, um nicht andere EU-Länder damit zu belasten. Das ist natürlich Blödsinn, denn es geht bei dieser neuen Offensive offiziell um den Abbau der Staatsschulden“ aller EU-Staaten, und dazu gehört auch die BRD. Überdies haben die BRD-Offiziellen schon hochgerechnet, welche Summen durch die den Deutschen auferlegte Vermögens-Zwangsabgabe eingesackt werden können, was ganz offen eingestanden wird: Die Bundesbank will ihren Vorschlag zwar auf Pleitesituationen beschränkt wissen – doch er wird begierig aufgenommen von Befürwortern einer generellen Vermögensteuer. Und so dürfen sich auch die Bundesbürger nicht sicher wähnen. … In Deutschland ließe sich mit einer zehnprozentigen Abgabe rund 930 Milliarden Euro einnehmen“ [Die Welt, 27.01.2014, S. 13]

      Das heißt also, Herr Levin, der eigens seinen soviel höher dotierten Posten in den USA bei der Boston Consulting Group aufgegeben hat, um in der BRD als Philanthrop den Deutschen zu helfen, ihr Vermögen der Wall-Street zwangsweise auszuhändigen, will deshalb nicht nur alles Geldvermögen der Deutschen konfiszieren, sondern auch noch das Immobilienvermögen zum großen Teil in Geld für die Wall-Street verwandeln. Denn selbst eine 100 prozentige Steuer auf das Geldvermögen bei den Banken würde nicht einmal fünf Billionen Euro einbringen. Er will aber 6 (sic) Billionen Euro haben. Der Besitzstand wird so hoch versteuert werden, dass die Eigentümer am Ende ihr Vermögen hergeben müssen. Dieses Katastrophenszenario malte 2011 bereits der Euro-Kritiker und CSU-Politiker Peter Gauweiler an die deutsche Tribut-Wand: Dieser neue Kollektivismus ist nicht – wie damals – in Moskau, sondern in Manhattan zu Hause. Aber er bedroht in gleicher Weise die Eigentumsrechte der Bürger.“ [BILD, 02.10.2011]

      Derzeit wurde errechnet, dass die Euro-Staaten Goldman-Sachs/Rothschild mehr als neun Billionen Euro schulden. Natürlich sind das keine echten Schulden, sie sind entstanden durch die CDS-Verpflichtungen (Betrugswetten der Wall-Strett gegen die Schuldnerstaaten). Nimmt man den Deutschen sechs Billionen weg, sind schon zwei Drittel davon abgedeckt. Übrigens wettete das Haus Rothschild bereits 2012 etwa 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro. Für die BRD wird diese Wette dann mit Billionen von neuen Schulden zu Buche schlagen – in jeder neuen Währung. Schließlich hat die BRD sämtliche CDS-Wetten im Rahmen der verschiedenen „Euro-Rettungsgesetze“ garantiert.

      Zuviel ist gewiss: Es wird böse enden!

    • @ Achim  @ GEZwungener  @ Dietrich von Bern

      Vielen Dank für Ihre engagierten Erklärungen zu unserem heutigen Finanz-Betrugssystem, die mich der Sache ganz sicher um einiges näher bringen. Die verwinkelten hinterhältigen Gedankenzüge, die hier zu beherrschen sind, um diese komplexe Materie einigermassen zu verstehen, liegt mir wahrlich nicht so im Blut. Aber mit einiger Anstrengung können diese beschriebenen globalen Plünderungs-Tricks der Machtjuden-Mafia doch – zumindest in groben Zügen – ins Bewusstsein Eingang finden.

      Das Fazit von DvB kann ich nur wiederholen: Das kann nicht gut enden!

      • Gerade wollte ich mich auch anschicken, mich zu bedanken für Eure Ausführungen, aber Elisa hat dies schon so Formvollendet getan, da schließ ich mich nun einfach dankend an !

        … und, ja, auch ich, werd mir Eure Texte mehrmals durchlesen müssen um die Hinterhältigkeiten zu durchsteigen.

  9. @ DvB

    "Dumm ist nur, dass die deutschen Schlafschafe das nicht wissen!"

    Ich bin mir nicht so sicher, ob die Deutschen die monetären Gangster-Stücke der Machtjuden in groben Zügen nicht wirklich wissen, oder ob sie es gar nicht so genau wissen wollen. Was können sie denn dagegen tun??? Verrückt werden, weil sie nichts tun können? Es hat nicht jeder die Natur eines Rebellen.

    Auch wenn die deutschen Schlafschafe diese monetären Betrugs-Vorgänge wüssten, würde sich wirklich daran etwas ändern? Es spielen sich eben nicht nur diese gemeinen niederträchtigen monetären Vorgänge ab, sondern dahinter steht ein einflussreiches Macht-Imperium, das jeden Einzelnen zu überwachen und auszulöschen vermag – dies ohne gerichtlich je dafür belangt zu werden.

    An Demokratie muss hier niemand mehr glauben. Der diffuse, halb unbewusste Horror vor Machtmissbrauch der Mächtigen – wie er durch die Anschläge ja immer wieder aufs Neue ins Bewusstsein der Bevölkerungen eingehämmert wird oder durch Gesetzesmissachtung der Regierenden – ist heute in den Menschen allgegenwärtig. Dieser Machtmissbrauch bewirkt nur zu oft eine starke Selbstzensur des Handelns und Denkens. Eine permanente,  durch unerwartete und unvorstellbare Brutalität hervorgerufene Schockstarre entfacht tiefgehende Ängste, bis die Menschen sich nicht mehr getrauen, nur irgendwie aufzubegehren und ihre Empörung kund zu tun. Man kann ja überall und wann immer abgeknallt oder mit bleibenden Schäden klein gemacht werden. Die Regierungen und ihre Geheimdienste sowie deren Laufburschen, die Terroristen, ebenso wie ihre gejagten Opfer machen uns diesen Sachverhalt bei entsprechenden "Anschlags-Events" ja eindrücklich im Stundentakt der Nachrichten vor.

    Der Wahnsinn hat Methode. In diesem angstbesetzten mentalen Klima versucht jeder, sich selbst und seine Familienmitglieder, seine Angehörigen oder Freunde zu schützen. Da sind viele doch lieber ruhig und warten, bis dieser Horror hoffentlich bald vorbei ist. Ob das die richtige Geisteshaltung ist, sei dahingestellt, verständlich ist sie allemal.

    Ganz sicher zerfällt so aber die Kraft des Kollektivs, die Kraft der Masse – weil jeder in seinen individuellen Ängsten vergraben ist, der/die da denkt, "lieber als Schlafschaf überleben, denn als wissender Rebell gefoltert oder sonstwie beseitigt werden."

    Wo sind wir nur gelandet? So viele vertraute Politiker hatten als Führungskräfte nie das Wohl des Volkes im Auge, als vielmehr ihr eigenes Ego und ihre Einnahmen und ihr Ansehen allem vorangestellt.

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