Italien: Bankenkrise weitet sich aus

Zwei venezianische Banken stehen vor dem finanziellen Zusammenbruch. Nun greift ihnen der italienische Staat unter die Arme.

Von Marco Maier

Rom hat die Frist zur Verlängerung der Rückzahlung von nachrangigen Anleihen der massiv angeschlagenen Bank Veneto Banco verlängert. Papiere mit einem Volumen von 86 Millionen Euro sind davon betroffen. Zwar nur eine geringe Summe, doch diese Entscheidung hat Symbolwert. Die italienische Regierung signalisiert damit, dass sie die angeschlagenen Banken des Landes unterstützen wird.

Alleine die beiden maroden venezianischen Geldhäuser Veneto Banco und Popolare di Vicenza brauchen insgesamt 6,4 Milliarden Euro an frischem Kapital. Um an (eigentlich von der Europäischen Union untersagten) Staatshilfen zu kommen, müssen die beiden Banken insgesamt 1,2 Milliarden Euro an privatem Kapital einsammeln.

Doch kaum jemand will in die maroden Kreditinstitute investieren – die Angst vor einem Totalverlust ist zu groß. Insgesamt steht die italienische Bankenlandschaft wegen Misswirtschaft, Korruption, Mafiaverbindungen und so weiter extrem schlecht da.

Ein Kollaps der italienischen Banken könnte die ganze EU-Finanzindustrie in den Abgrund reißen, da viele andere (vor allem französische und deutsche) große Anteile an den italienischen Geldhäusern besitzen.

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22 Kommentare

  1. Des wor ja der nächste Wahnsinn vom Ober Stammesvater fettwamps Kohn-äh Kohl,die Itacker mit den €uro auszustatten.

    DIE EU IST MAFIA!!

    Und dann noch Monte,Draghi usw……..

  2. Privatbanken sind eine Form von organisiertem Verbrechen. Man sollte sie nicht retten, sondern gesetzlich verbieten.

    Statt dessen sollte man öffentlich-rechtliche Sparkassen aufstellen, die Kredite an Privatpersonen und Betriebe zinslos vergeben.

    Die Abschaffung des Zinssystems hätte die Abschaffung von Armut als Konsequenz.

    1. Bravo Richard!

      Genau so sehe ich das auch!

      Und dann noch die dreckige Börse eliminieren……………das wäre der Alptraum für die Juden.

      Allerdings ist die Bevölkerung,dämlich wie sie nun mal ist für die beibehaltung des Systems-…..

      Und des mit den privatbanken kapiert der Hackler sowieso NIE! Frag mal einen-BITTE!

      1.  Die Blutspur des Welt-Geldbetrugs

        “72 Prozent der Israelis bejahten nämlich kürzlich folgende vergleichbare Aussage ‘Die Juden haben in den Staaten, in denen sie leben, große wirtschaftliche Macht und politischen Einfluss.’ Der Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses verriet am 19.4.1988 dem damaligen DDR-Außenminister Fischer: Der Weltkongress verfüge über beträchtlichen und weltweiten politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitze bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.”   Quelle: Prof. Michael Wolffsohn, DIE WELT, Forum, 26.11.1999, S. 8

        Passend dazu:

        Die gemäßigte israelisch-amerikanische Denkfabrik, das Jüdische Institut für Volkspolitik (Jewish People Policy Institute)

         verkündete 2010 folgendes:

        “Das Weltjudentum von heute hat den historischen Zenith des absoluten Reichtum-Schaffens erreicht.”

        http://www.vdare.com/articles/demography-is-it-good-for-the-jews-or-the-americans

        Während das Machtjudentum die Waffe “Antisemitismus” erfolgreich einsetzt, um von der Unterdrückung der Welt mit Hilfe ihres vom Rest der Welt abgesaugten Reichtums abzulenken, weiß man in Israel, dass das Judentum den Antisemitismus durch die Ausraubung und Unterjochung der Menschheit letzten Endes selbst verschuldet, was 43 Prozent der Juden in Israel offen zugegeben haben. Man kann also davon ausgehen, dass demnach die heimliche Zustimmung bei über 80 Prozent liegen muss:

        Die Juden sind durch ihr Verhalten und ihre Charaktereigenschaften selbst schuld am Antisemitismus.”   – Quelle: Prof. Michael Wolffsohn, DIE WELT, Forum, 26.11.1999, S. 8

        1. Um den Mechanismus “Märkte” zu verstehen, bedarf es einer gewissen Grundkenntnis der Hintergrunde zur Geldverschwörungsgeschichte.

           Es bestreitet wohl kaum noch jemand, dass die Weltfinanz-Oligarchie dominierend jüdisch ist, nur wissen die wenigsten, welche Gesetzmäßigkeiten unser Schicksal bestimmen. Der Antrieb dieser die Menschheit wieder und wieder im eigenen Blut ertrinken zu lassen, ist das System des Geldverleihs mit seinen abartigen Auswüchsen wie Wucher und Wetten.

          Das bekannte jüdische Internet-Lexikon Jewish Virtual Library verweist darauf, dass der Geldverleih vor dem Babylonischen Exil keine große Rolle im Judentum spielte. Unter “Banking and Bankers. Antiquity” heißt es dazu:

          “Geldverleih war Teil von Nachbarschaftshilfe oder zwischen Brüdern, wie Deut. 23:21 dokumentiert.”  

          Da diese jüdische Bibliothek auch von Nichtjuden eingesehen wird, hat man die Weisung aus Deut. 23:21 verfälscht. Denn in Wirklichkeit heißt es dort, dass der Jude Wucher nur vom Nichtjuden nehmen darf, aber nicht von seinem Stammesgenossen. Wörtlich: “Von dem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, aber von deinem Stammesgenossen nicht.” Luther Bibel 1912, Deuteronomium (Moses 5, 23:21)

          In der Virtual Library wird dann darauf verwiesen, dass der Geldverleih erst im Babylonischen Exil kultiviert worden sei. Wörtlich:

          “In der babylonischen Ära hatten die Juden mehr Gelegenheit, mit einer hochentwickelten Bankentradition in Kontakt zu kommen und am Geldverleih teilzunehmen. Nach dem Exil wurde der Geldverleih sicherlich ein Teil von Erez Israel.”

          Dazu schreibt Dr. Johann von Leers:

          Während diejenigen Gruppen, die, wie die Samaritaner, den Zwang der Gesetzgebung Esras und Nehemias ablehnen, abgestoßen wurden, während zweimal, zuerst in den Kämpfen der Makkabäer, dann in den Kämpfen gegen das Römische Reich diejenigen Juden von den Eiferern im eigenen Volke gnadenlos vernichtet wurden, die bereit waren, sich der griechischen Kultur zu öffnen, und damit noch einmal eine Auslese im Sinne des starrsten, unversöhnlichsten Judentums erfolgte – wurde dieses selber einander immer ähnlicher. Es züchtete sich bewusst auf jene Fähigkeiten, die es in die Lage setzten, über die anderen Völker finanziell Herr zu werden. Es wurde ein Volk mit dem Zuchtziel der finanziellen Beherrschung der Welt.”  

          Der Geldverleih gilt also seit dem Babylonischen Exil (545 – 540 vC) tatsächlich als Mittel zur Erlangung der Weltherrschaft, wie es in Deuteronomium an anderer Stelle festgeschrieben steht.

          So wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.”   – Deuteronomium (Moses 5) 15:6

          Als Binsenweisheit gilt seit jeher, dass die Macht des Geldjudentums eben aus den Geldverleih gespeist wird. Dabei stellt sich niemand die Frage, warum die Juden mehr Geld besitzen konnten als Kaiser, Könige und Päpste zusammen.

          Martin Luther hat diese Frage bereits vor 500 Jahren beantwortet: “Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und deren Untertanen. Sie stehlen und rauben.”

          Der organisierte Diebstahl sowie der europaweite Sklavenhandel erzeugte für das Wucherjudentum geradezu eine Schwemme von Gold und Silber.

          Bereits unter Kaiser Ludwig des Frommen (Sohn Karls des Großen) erhielten die Juden das menschenverachtende Privileg des Sklavenhandels verliehen.

          Sklavenhandel – eine Spezialität der Juden

          http://www.vho.org/aaargh/fran/livres8/NeySklavenhandel.pdf

          Und unter Heinrich IV. wurde den Juden das Sonderrecht übertragen, mit gestohlenem Hab und Gut zu handeln.

          Anm:

          Viele der Bestimmungen in Heinrichs Privileg gehen letztlich wörtlich – wenn auch über nicht erhaltene Zwischenstufen – auf Schutzprivilegien Ludwigs des Frommen zurück, der in den zwanziger Jahren des 9. Jahrhunderts die jüdischen Kaufleute seines Hofes in seinen Schutz genommen hatte.  Quelle: MGH Formulae Merowingici et Karolini aevi, hg. von Karl Zeumer (Hannover 1862) Nr. 30, 31, 52, S. 309–311 und S. 352

          Die Erlöse daraus verliehen sie dann Kaisern, Königen, dem Vatikan und den bestohlenen gemeinen Menschen, die dadurch den Rest ihrer Habe verloren. Als Pfandersatz mussten die wucherverschuldeten Bauern sogar ihre Söhne den jüdischen Sklavenhändlern zum Verkauf nach Nordafrika überlassen.

          In Spanien war es so, dass die Wucherer das ihnen übereignete Land sogar selbst als Pfandherren (heute Gerichtsvollzieher) für sich beschlagnahmen durften.

          “Der Hof von Aragon überließ den Juden die finanzielle Verwaltung. König Jakob I. setzte Benveniste de Porta, ein Banker, ein, die Steuern einzutreiben. Benveniste zahlte dem König als eine Art Vorauszahlung die zu erwarteten Steuern aus. Benveniste wurden daraufhin die Steuergebiete von Barcelona und Gerona übereignet. Judah de la Cavalleria, der mächtigste Jude im aragonesischen Machtbereich, besaß das gesamte Königreich als Steuergebiet.”  – Quelle: jewishvirtuallibrary.org, Banking and Bankers, The Moneylenders in Europe

          Im Klartext heißt das, dass diese Wucherjuden dem König etwa 30 Prozent der Steuereinnahmen vorstreckten, dann aber 100 Prozent und mehr von den Menschen eintreiben durften. Mit jedem Tag Verzögerung der Steuerzahlung erhöhte sich somit die “Steuerschuld” der Menschen gegenüber den jüdischen Pfandvollstreckern, wodurch diese sich sämtliche Besitztümer durch “Pfändung” angeeignen konnten.

          In England war es so, dass den Wucherern 25 Prozent des Landes, also etwa 100 Prozent des erschlossenen Landes durch derartige Pfändungen gehörte. 300 Prozent Zinsen war die Norm der Wucherer in England, was letztlich zu ihrer Vertreibung im Jahr 1290 unter Edward I. führte. In den dann folgenden 350 “wucherfreien” Jahren wurde wegen des daraufhin eingetretenen Wohlstandes der Begriff geprägt: “glückliches England”.

          Die aus England vertriebenen Wucherjuden fanden vielfach Aufnahme in Deutschland und konnten dort ihr satanisches Geschäft brutal fortsetzen. Hundert Prozent und mehr mussten die Fürsten, Herzöge und Könige an Wucherzinsen bezahlen, obwohl das Geld aus dem vorher von ihnen gestohlenen Vermögen stammte.

          “Im westlichen Teil Deutschlands betätigten sich die Juden hauptsächlich mit dem Hypotheken-Pfand. Auf diese Weise kamen sie in den Besitz von Häusern, Weinbergen, Landwirtschaften, Dörfer, Schlösser, Städte und ganzer Grafschaften. Die Zinsen, die sie verlangten konnten 100 Prozent übersteigen. … Ab dem 12. Jahrhundert nahmen Päpste und Prinzen die finanziellen Kapazitäten der Juden immer mehr in Anspruch. … Der Geldverleih gegen Zinsen wurde in Zentraleuropa zwischen dem 12. Und 15. Jahrhundert zum jüdischen Monopol. … Im 13. Jahrhundert stand fest, der Wucherer war Jude. Die Dokumente zeigen, das der Geldverleih das Hauptbetätigungsfeld der Juden war.”  – Quelle: jewishvirtuallibrary.org, Banking and Bankers, The Moneylenders in Europe

          Diese Aussage stammt aus hochoffizieller jüdischer Quelle

      2. Fortsetzung:

        Bank of England, die Mutter aller Zentralbanken zur Ausplünderung der Völker

        Im Kapitel über die Eigentümer der Anteile der Bank von England (1694-1797) in seinem Buch über die Geschichte der Bank, fiel Sir John Clapham der hohe Anteil von spanischen bzw. portugiesischen Namen von sephardischen Juden auf, die auf der Liste der Anteilseigner der frühen Jahre der englischen Notenbank auftauchen. Er hielt fest, dass diese Namen aus dem Jahr 1701 tatsächlich 90 Prozent der 107 Gründungsmitglieder der Bank of England ausmachten. Darunter befanden sich zwei da Costas, ein Fonseca, ein Henriquez, ein Mendes, ein Nunes, ein Rodrigues, ein Salvador, ein Teixeira de Mattos, ein Solomon de Medina. Clapham verwies auf eine Parallele mit der Bank von Amsterdam, bei deren Gründung 25 Juden unter den Eigentümern waren. M. Hyamson schreibt in seinem Werk The Sephardim of England, dass ein gewisser Jacob Henriques gleich nach der Krönung von König George III. im Rahmen einer Petition auf die Verdienste seines Vaters bei der Gründung der Bank von England verwies.

        Mit der Schaffung einer privaten Institution als Notenbank des British Empire stand den Geldverschwörern im wahrsten Sinne des Wortes die Welt offen. Alles, was sie dazu beitragen mussten, den halben Globus Tribut abliefern zu lassen, war eine lächerliche Einlagesumme zum Gründungskapital der Bank of England zu erbringen.

        Nur wenige Jahre nach Gründung der privaten britischen Notenbank wurde das Papiergeld eingeführt. Die Eigentümer der Notenbank durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf jede Summe des bedruckten Papieres Zinsen bezahlt werden.

        Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt und somit seinem Volk die ungeheuerliche Tributlast ersparen würde.

        So gelangten die Schätze der Welt in ihren Besitz, ganz wie es die “Religion” von ihnen verlangt, denn im Talmud steht geschrieben:

        “Der Mensch (Jude -Gemäß jüdischer „Religion“ Talmud Traktat Bava Metzia 114b sind Nichtjuden keine Menschen. ) soll immer sein Geld in Gebrauch haben.”  – Quelle: Talmud, Baba mezia 42a

        Einige Skeptiker werden sicherlich  argumentieren, dass die “Religion” heute keine Rolle mehr spiele.

        Zunächst ist der Begriff “Religion” nicht das Wort, das das Judentum für seine “heiligen” Bücher gebraucht.  Im Gegensatz zum Christentum handelt sich bei ihnen um das “Jüdische Gesetz”. Dass es im Judentum keine Religion gibt, erfuhren wir von der jüdischen Schriftstellerin Barbara Honigmann. Sie erklärte:

        “Das Judentum kennt übrigens kein Wort für ‘Religion’, weder als Wort noch als Konzept, abergläubische Spiritualisten und dumme Fundamentalisten kennt es aber trotzdem.”  – Quelle: Welt, LW, 5.5.2007, S. 1

      3. @ Richard

        Privatbanken sind eine Form von organisiertem Verbrechen. Man sollte sie nicht retten, sondern gesetzlich verbieten.

        ———–

        Wohl wahr!

        Nur noch 20 Prozent des Bundeshaushaltes ist für die Menschen da, der Rest geht an die Bankster. Aber selbst wenn die BRD derzeit nur geringe Zinsen bezahlen müsste (Schuldendienst  nur des Bundes –ohne Tilgung derzeit rd. 30 Mrd Euro) , könnte jederzeit eine Zinsanpassung erfolgen.

        Eine Rettung kann es nur geben, wenn der Staat für seinen eigenen Haushaltsbedarf das Geld, das er ohnehin selbst herstellt, anstatt über eine Wucherinstitution zurückzuleihen, direkt zur Finanzierung seiner Ausgaben einsetzt und sämtliche Wettgeschäfte verbietet.

        Alle internationalen Bankster sollten mit Haftbefehl gesucht und letztlich lebenslänglich hinter Gitter gebracht werden, fordern bereits heute schon viele aus dem politisch-korrekten Umfeld. Das gelte auch für die politischen Handlanger, erklärte kürzlich ein Akademiker aus Norddeutschland, der im öffentlichen Dienst tätig ist.

        1. @Dietrich von Bern

          Besten Dank fuer ihre Hintergrunderklaerungen.Was aber laeuft hier und heute aussage-beweiskraeftg in der Gegenwart wrklich ab? Das ist die Frage, wo wir alle alle nur mit Hoeren u. Sagen herumstochern.

          Dazu 2 Links, die etwas viel Zeit abverlangen, (40 min.) der 2. Teil mit 34 min. die aber unumgaenglich sind, um zu erfassen. Schauderhaft was ein direkter Mitspieler preisgibt. Gegen Ende des 2. Teils bitte genau hinhoeren.

          1. Das kann ja wohl nicht wahr sein, Die Links stehen unter Your comment is awaiting moderation.

          2. du wurdest schon mehrfach darauf hingewiesen, dass wenn ein post mehr als einen link enthält, er der moderation zur freischaltung vorgelegt wird – sich diese kleinigkeit zu merken ist unzumutbar schwer, nicht wahr? 

    2. ………..genau so ist Es, die Banken gehören eliminiert, das Zinssystem welches eine Erfindung der Juden ist abgeschafft, und Banker die sich auf Kosten anderer  bereichern und bereichert haben bestraft.

      Die Banken gehören unter die Kontrolle der Volksgemeinschaft, Giralgeld( Buchgeld) abgeschafft.Nicht umsonst will die EU-Diktatur das Bargeld verbieten, dann hat dieses Gesindel frei Hand, und keiner mehr Überblick und Zugriff über seine Finanzen.Die meisten Banker, gehören nach ihren Spießgesellen aus der Politik genau so geächtet und bestraft

      1. Deswegen gehört privates Geld nicht auf die Bank. man muss denen nicht noch einen zinslosen Kredit geben. Scheingeld was übrig ist noch in richtiges Geld tauschen (Gold und Silber)

  3. was ist wohl falsch an der ausse, der italienische staat will die banken retten?

    der staat hat doch da auch kein geld. es wird wieder einmal der dumme-michel sein, der das bezahlt. nähmlich über die TARGET 2 salden. basta!

    1. Treffender kann man es in dieser Kurzform nicht beschreiben. Wer früher einen Lehmkeller in einer gewissen Tiefe unter dem Hause hatte, konnte sich mit Obst, Gemüse, Eiern, Wein, Bier, Most und anderes mehr, gut bevorraten und das hielt auch relativ lange Zeit. Allerdings war es unerläßlich die Vorräte in gewissen Abständen zu kontrollieren, denn Schimmel, Pilze, Nagetiere und andere zersetzende Stoffe waren stets dabei, diese Lebensmittel zu vernichten. Wer also seine Schuldner nicht permanent überprüft um eigene Verluste möglichst gering zu halten, der muß das gleiche tun, und im Bedarfall eben ausmisten, damit das Gros der Mittel erhalten bleibt.

        1. Ich wollte damit nur aufzeigen, dass bis heute alles dem kalten, Einbahn-Götzen "Finanzmärkte", der um sich herum nichts anderes als Kriege, Lüge. List und Tücke duldet, weichen musste.

          Dafür sind wir nicht geboren worden.

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