Meldungen zufolge bombardieren die Saudis im Jemen Krankenhäuser und fliegen bereits IS-Kämpfer dort ein, um so die Houthi-Milizen zu bekämpfen. Der totale Krieg wurde längst schon ausgerufen und zivile Opfer geradezu herausgefordert. Es ist ein Vernichtungsfeldzug.
Von Marco Maier
In Sa'ada, einer Stadt im Nordwesten Jemens nahe der Grenze zu Saudi-Arabien flog die saudische Luftwaffe Luftangriffe, bei denen auch ein Krankenhaus der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" zerstört wurde. Wie schon in den Monaten zuvor kümmern sich die Saudis nicht um zivile Opfer - im Gegenteil, offenbar werden diese auch noch bewusst in Kauf genommen. Dass für die Hüter der heiligen Stätten des Islams selbst das Leben anderer Muslime keinen großen Wert hat, beweisen die Saudis jeden Tag aufs Neue.
Hinzu kommen Meldungen der russischen Nachrichtenagentur Sputnik, wonach rund 500 Milizionäre des "Islamischen Staates" via Türkei in der jemenitischen Hauptstadt (de facto) Aden angekommen seien. "Nachrichtendienstlichen Angaben zufolge landeten die Flugzeuge in Aden. Zwei davon gehörten den Turkish Airlines, ein Flugzeug war aus Katar und noch ein aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Sie brachten etwa 500 IS-Terroristen aus Syrien, die sich vor russischen Luftangriffen retten wollten", sagte der syrische Brigadegeneral Ali Mayhub. "Die Extremisten wurden von Offizieren der saudischen Koalition in Empfang genommen… Die IS-Leute sollen an einer Bodenoperation der Koalition teilnehmen, die in den jüngsten Kämpfen gegen die Huthi-Milizen erhebliche Verluste hinnehmen musste."
Der Jemen, der traditionell von diversen Clans dominiert wird, muss jetzt nicht mehr "nur" die Machtspiele dieser Sippen erdulden, sondern auch noch Bombenteppiche der von Saudi-Arabien geführten Anti-Houthi-Koalition und nun anscheinend zudem noch die eingeschleusten Fanatiker des "Islamischen Staates", für die die Schiiten - zu denen auch die Houthi gehören - todeswürdige Häretiker sind.
Es wird immer deutlicher, dass vor allem die Wahhabiten und ähnlich radikale Gruppierungen innerhalb der sunnitischen Gemeinschaft versuchen, quasi einen religiösen Bruderkrieg gegen die Schiiten anzuzetteln. Während man im vorwiegend schiitischen Islam zumindest derzeit noch eine recht freie Linie - Sunniten dürfen ihren Riten frei folgen - fährt, versuchen vor allem die Saudis und die Katarer in Syrien und im Jemen mit Angriffen auf schiitische Gruppen den Iran zu provozieren. Angesichts dieser Unerbittlichkeit dieser radikalen Kräfte kann man durchaus schon von einem totalen Krieg sprechen.
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Die Meldung bestätigt nur die Informationen: „Rund 500 Terroristen des Islamischen Staates (IS) sind mit vier aus der Türkei in Syrien eingetroffenen Maschinen nach Jemen ausgeflogen worden, wie Brigadegeneral Ali Mayhub von den syrischen Streitkräften am Dienstag in Latakia mitteilte.
„Nachrichtendienstlichen Angaben zufolge landeten die Flugzeuge in Aden. Zwei davon gehörten den Turkish Airlines, ein Flugzeug war aus Katar und noch ein aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Sie brachten etwa 500 IS-Terroristen aus Syrien, die sich vor russischen Luftangriffen retten wollten“, sagte Mayhub.
„Die Extremisten wurden von Offizieren der saudischen Koalition in Empfang genommen… Die IS-Leute sollen an einer Bodenoperation der Koalition teilnehmen, die in den jüngsten Kämpfen gegen die Huthi-Milizen erhebliche Verluste hinnehmen musste.“ Dabei sagte der General unter Berufung auf die Aufklärung, dass in nächster Zeit weitere IS-Terroristen aus Syrien ausgeflogen werden sollten.
Das bedeutet nur einen Aufschub. Dann werden sie eben im Jemen vernichtet.
Wie das da läuft hätte keiner gedacht. Nach wenigen Wochen ein Stellungskrieg und große Probleme für die Saudi-Schnösel. Vielleicht brauchen sie ja die Pillen auch selber?
Solange auf die Köpfe der einfachen Jemeniten die amerikanischen Bomben von den saudiarabischen Flugzeugen fallen vergessen sie die religiösen Differenzen (die sonst so deutend im Land sind) und schlagen vereint den Feind. Die Kräfte der Koalition erwarteten die Unterstützung der sunnitischen Mehrheit, um mit ihnen die Aufständischen-Houthis (die Schiiten) zu zerstören. Aber mit jeder Woche ist offensichtlicher, dass das Volk Jemens gerade ringsum die Aufständischen im Kampf mit der Aggression von außen vereinigt wird, deshalb ist die Koalition auf einem toten Geleise gelandet. Neue Tausende und Tausende Soldaten aus dem Saudiarabischen Königreich, den Emiraten, Katar, Ägyptens, des Sudans kommen im Land an und auf keine Weise können sie die Waagschale zu ihren Nutzen beeinflussen.
Es ist für die Besatzer ganz furchtbar, dass sich die Bewohner Südjemens, die von vorher die Interventen aktiver unterstützten, sich in den Kampf gegen sie einreihen.
Die vor zwei Monaten eröffnetee zweite Front im Hinterland der Kräfte der Koalition, fügt mit Überfällen und Angriffen auf die Blockstellen und die Eskorten der Kräfte der Koalition ihr großen Schaden zu. Es wird genauso enden wie auf dem Donbass. Die Regierungstruppen der Saudis werden wie Poros Nazischläger eine vernichtende Niederlage erleiden.
Ergänzung: Um zu zeigen was für ein Dreckspack die türken sind (falsch! 100 Mio Supertypen und ein Arsch-Emir)
Es ist wichtig: Die NATO rüstet die Terroristen heimlich aus 27.10.2015 - 6:46
Diese äußerst wichtigen Informationen über die Kanäle der Lieferungen der Waffen an die Terroristen des IS hat dem «Russischen Frühling» der Bürger der Ukraine, der Landwehrmann aus dem Donbass mit Rufnamen "Timur" mitgeteilt, der sich jetzt in den Abteilungen des kurdischen Widerstands befindet und sowohl für die Datenerfassungen als auch für die Koordinierungen der Zusammenarbeit der Kurden mit der syrischen Armee verantwortlich ist „Timur“ gehört zu Givis MSB „Somali“ und arbeitete auch auf dem Donbass bereits für den „Russischen Frühling“.
Laut Angaben der Aufklärung der Truppen der syrischen Kurden, die in den an die Türkei grenzenden Bezirken arbeiten, hat das Kommando der Truppen der NATO in Europa eine Geheimoperation zur Ausstattung von Kämpfern mit Waffen und Munition aus Bulgarien in der Türkei durchgeführt, um damit nicht nur die Gruppierung der so genannten syrischen «gemässigten Opposition», sondern auch «ISIL» auszurüsten.
Von den türkischen Quellen wurde den kurdischen Aufständischen bekannt, dass vom Ende September bis Anfang Oktober diesen Jahres in der Türkei aus Bulgarien Transporte mit einer Ladung Munition, mit Schützenwaffen und mit Ersatzteilen für die Artilleriegeschütze angekommen sind. Es ist bekannt geworden, dass unter diesen Waffen die großkalibrigen Maschinengewehre DSchK, die Maschinenpistolen AK-47 und die passende Munition dazu, sowie die Geschosse für die reaktiven Geschoßwerfer "Grad" und für Granatwerfer waren.
Die ganze Ausrüstung wurde von den bulgarischen Betrieben in den Städten Sopot und Kasanlyk produziert und verladen, wo die Bulgaren schon lange Jahre die Ausrüstung laut den sowjetischen Lizenzen produzieren.
Die Bezahlung der Bestellungen durch Scheinfirmen haben die Vertreter des Europa-Kommandos der US-Army vorgenommen.
Die Ladungen kamen in Syrien durch die Übergänge Reyhanli und Jarabulus unter dem Schutz der Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes an, auf deren Wagen türkische und deutsche Nummern waren. Wie üblich geschah das alles zur nächtlichen Zeit, um überflüssige Aufmerksamkeit zu vermeiden.
In der Türkei wurden die Waffen in kleinen Losen übergeben oder direkt in die Lager zur Vorbereitung der Kämpfer gebracht, die auf türkischem Territorium gelegen sind, oder — mit Hilfe von lokalen Schmugglern — in die Nordbezirke Syriens, die sich unter Kontrolle der Terroristen "Al-Nusra Front", der Freien syrischen Armee und «ISIL» befinden.
Die Daten über die Lieferungen der Waffen von NATO-Leuten für die Terroristen werden auch durch die syrischen Militärs indirekt bestätigt. Im Verlauf der Angriffsgefechte der letzten Zeit fanden die Kämpfer der Syrischen Arabischen Armee schon mehrfach bei getöteten Kämpfern verdächtig neue Waffen sowjetischer Bauart.
http://rusvesna.su/news/1445889528
Saudi Arabien will Krieg und es fordert andere Staaten dazu raus wie auch Syrien und Iran für den US Hegemon mit Waffen aus Deutschland und anderswo zu agieren. Deutschland liefert Waffen zum Kriegstreiber und Aggressor Saudi Arabien. Herr Sigmar Gabriel, offensichtlich betteln Sie nach einer Klage vor dem EuGH. Sie verstoßen wie auch andere Kumpanen Ihres sogenannten Merkel Kabinetts für die USA in Deutschland um ein „Volksgerichtshof“ der Ihnen und Ihres Gleichen für die vergangenen Straftaten die Rechnung präsentiert.
Die Saudis bombardieren Krankenhäuser? Dann wir mir alles klar. Die Amerikaner haben sie nur angelernt!
http://www.DDRZweiPunktNull.de
Hoffentlich wird diese betrügerischen und charakterlosen Kameltreiber-Millionären endlich die Hütte über ihren Köpfen angezündet. Diese steinzeitlichen Schmarotzer sollten wirklich endlich wieder in die Wüste geschickt werden.