“Delta-Variante” - Höhere Sterberate unter Covid-Geimpften?

Daten des britischen Gesundheitsministeriums zeigen offenbar eine höhere Covid-Sterblichkeit bei der “Delta-Variante” unter Geimpften als unter Nicht-Geimpften.

Von Marco Maier

Frühere Warnungen, wonach die experimentellen Covid-Impfungen (die mangels ausreichender langjähriger Studien, die eigentlich vorgeschrieben sind auch nur “Notzulassungen” erhielten) schlussendlich mehr Schaden als Nutzen anrichten könnten, scheinen sich zu bestätigen. Zumindest wenn man die Daten des britischen Gesundheitsministeriums mit den verfügbaren Zahlen aus England hernimmt.

Wenn man die vorhandenen Daten analysiert, kommt man zum Schluss, dass jene Personen die gegen Covid-19 geimpft wurden offenbar eine höhere Sterblichkeitsrate bei einer trotzdem stattfindenden Infektion haben als jene, die keine dieser Vakzine erhielten. Wobei man hierbei anmerken muss, dass das Medianalter der “Covid-Toten” laut britischen Angaben bei 82,5 (Männer 81, Frauen 84) Jahren, das Durchschnittsalter bei etwa 80,5 (Männer 79,3, Frauen 82,3) Jahren ist. Dies liegt im Bereich der durchschnittlichen Lebenserwartung im Vereinigten Königreich.

Nun, da die sogenannte “Delta-Variante” sich in Großbritannien ausbreitet und mittlerweile die dominierende Variante ist, zeigen die veröffentlichten Daten, dass sich mittlerweile 111.000 Personen dort mit dieser angesteckt haben und 1.320 davon deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, so die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Aber, von den 1.320 Patienten waren 902 (68,3 Prozent) jünger als 50 und 77 Prozent von ihnen ungeimpft. Bei den älteren Patienten war lediglich ein Drittel ungeimpft, ein Viertel hatte eine Impfdosis erhalten und 39 Prozent hatten zwei Dosen erhalten. Acht der 117 “Delta-Toten” waren jünger als 50. Besonders interessant: Nur sechs der 117 mit bzw. an der Covid-Delta-Variante Verstorbenen hatten keine Impfung erhalten, zwei hatten eine Dosis bekommen und 109 hatten beide Dosen verabreicht bekommen.

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Natürlich wird gleich wieder relativiert, dass es sich bei den Verstorbenen um “sehr alte oder gesundheitlich angeschlagene Patienten gehandelt habe”, doch wie schon weiter oben angeführt, unterscheiden sich die Zahlen in Sachen Sterbealter (Median und Durchschnitt) nicht sonderlich - egal ob an, mit oder ohne Covid-19.

Und nicht nur das. Es wird gerne damit geworben, dass die Covid-Impfungen die Zahl der Hospitalisierungen und Sterbefälle reduzieren sollen, selbst wenn man trotz des Vakzins an Covid-19 erkranken sollte. Doch die britischen Zahlen (wo übrigens deutlich umfangreicher gestestet wird als im restlichen Europa) scheinen dieser Behauptung zu widersprechen. Insbesondere in Bezug auf die Delta-Variante.

Und dann gibt es noch die Warnungen, wonach es gerade die Impfungen sind, die Sars-CoV-2 zu rascheren Mutationen veranlassen. Wenn man bedenkt, dass die Vakzine nur zu 70-90 Prozent vor einer Infektion schützen sollen, bieten diese den Viren genügend Raum für Anpassungen an die durch diese Stoffe modifizierten Immunsysteme. Man könnte auch sagen, man kreiert (wie bei den Grippe-Impfungen) quasi ein Perpetuum Mobile für die Pharmaindustrie, die so jedes Jahr neue “Auffrischungsimpfungen” gegen die ganzen Mutationen anbieten kann. Ein tolles Geschäft für die Konzerne, die auch von den Nebenwirkungen und deren medikamentösen Behandlung profitieren.

Man muss sich ja nur einmal vorstellen, was ein Virus überhaupt “will”: sich reproduzieren. Bei Veränderungen (wie z.B. durch Impfungen) versucht sich das Virus anzupassen, um trotzdem erfolgreich einen Wirt zu infizieren und diesen zur Reproduktion und zur weiteren Verbreitung in anderen Wirten zu nutzen. Wenn nun also sogenannte Impfstoffe mit einer relativ niedrigen Schutzrate verabreicht werden, beschleunigt dies die Mutationsfreudigkeit enorm - und sorgt für immer wieder neue Varianten, gegen die die bisher verabreichten Vakzine (von den potentiellen Gefahren der neuartigen mRNA-Impfstoffe - siehe hier und hier - ganz zu schweigen) relativ unwirksam sind.

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Alles in Allem deuten die neuesten Zahlen darauf hin, dass sich die Menschheit mit diesen experimentellen Impfstoffen gegen Covid-19 keinen großen Gefallen tut. Vor allem auch deshalb, weil es beispielsweise mit Ivermectin oder Powerlight wirksame Behandlungsmethoden gibt.

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