Coronatherapie-Ansatz für eine umfassendere Sichtweise

Zur Behandlung von Covid-19 ist ein deutlich umfassenderer Ansatz nötig, als es derzeit der Fall ist. Dies zeigt sich immer deutlicher.

Von Hans-Jürgen Klose

Verschiedene Universitäten in den USA haben jetzt festgestellt, dass die Impfseren gegen Corona der Hersteller Moderna und Pfizer wenig wirksam gegen die Südafrika-Variante des Virus sind. Patienten die zuvor geimpft worden waren besaßen gegen die B.1.351–Variante deutlich weniger Antikörper als normal. D h. dass geimpfte Patienten leichter an diesen Erregern erkranken. An sich weiß man, dass das Immunsystem nicht gleichzeitig gegen mehrere Erreger Antikörper gleichzeitig bilden kann.

Ein Immunsystem das gerade noch im Rahmen der Immunisierung nach der Impfung mit der Bildung der spezifischen Antikörper befasst ist, schaltet nicht so schnell um, wenn Viren einer anderen Variante eindringen.

Weltweit gibt es inzwischen unzählige Corona-Varianten. Die schlimmsten sind B.1.1.7, P.1 und B.1.351. Gemeinsam ist den drei Mutationen eine Veränderung des Spike-Proteins. Das Spike-Protein ist der Schlüssel für das Virus, um in Wirtszellen einzudringen.

Eine Pandemie betrifft immer bestimmte Kollektive die sich durch gemeinsame psychische Parameter gebildet haben. Jeder Erreger benötigt für seine Fortpflanzung ein bestimmtes Millieu in den Körperflüssigkeiten. Handelt es sich um einen Erreger einer Pandemie, gehören zum Millieu auch Anteile der Psyche dazu. Das bedeutet, dass bestimmte psychische Inhalte für den Erreger einer Pandemie Voraussetzung sind. Unterschiedliche Kollektive sind darum für einen Pandemie-Erreger unterschiedlich empfänglich. Als der Chef des RKI verlautbaren ließ, dass z. Z. 90 Prozent der intubierten Corona-Patienten einen Migrationshintergrund haben und 50 Prozent der Intensivpatienten Einwanderer sind, wurde Wieler durch Presse und Politik sofort mundtot gemacht.

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Eine Rassismusdebatte ist hier jedoch völlig unangebracht.

Auch dass eine unüberschaubare Zahl Wiedergenesener psychische Probleme hat, zeigt die Beteiligung der Psyche bei einer Corona-Infektion.

Diese komplexen Regulationen im Rahmen des Pandemie-Geschehens kann man durch Serienimpfungen wohl kaum stoppen. Denn eine Erregervariante wird durch andere Mutationen sofort überwuchert werden wenn eine Massenimpfung die Verbreitung der Erregervariante unterbindet. Der bisher eingeschlagene Weg ist daher nicht richtig.

Auch chemische Medikamente können all den verschiedenen Angriffsrichtungen der Viren nichts ausreichend entgegensetzen.

Wenn die Firma Powerlight nun Clustermedikamente gegen Corona entwickelt hat, dann deshalb weil der Wirkungsmechanismus von Clustern über Elektronentransfer immer auch psychische Facetten mitbehandelt. Einerseits werden durch den Transfer die Oberflächen der Erreger so markiert, dass sie durch das Immunsystem angreifbar werden und zudem Regulationsmechanismen der Psyche sich stabilisieren.

Ohne solche Möglichkeiten dürfte die Pandemie noch wenigstens 18 Monate dauern.

Dr. Hans-Jürgen Klose CEO Powerlight

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